|
hakaishi
Anmeldungsdatum: April 28, 2008
Beiträge: 437
|

13. Februar 2012 18:04
Hier scheint ja einiges schief zu laufen: Aus der Datei org.gnome.SessionManager.xml geht eindeutig hervor, dass die Methode Shutdown (Zeile 251-257) einen Shutdown-Dialog aufrufen soll, während die Methode RequestShutdown (Zeile 319-325) direkt ohne Dialog herunterfahren soll(-te). Beides tut aber seit... - ich meine seit Lucid - exakt das gleiche... Jetzt müssten wir nur noch den Mechanismus hinter den Methoden herausfinden (und verbessern)... Was aber den gennanten Bug nicht löst, dafür aber vermutlich andere Probleme (wie meine z.B.)... Edit: Da wird die gsm-manager.c dahinter stecken... aber da blicke ich nicht wirklich durch. xD Übrigens wird hier auch auf ConsoleKit zurückgegriffen...
|
|
hakaishi
Anmeldungsdatum: April 28, 2008
Beiträge: 437
|

13. Februar 2012 18:20
burli schrieb: Hm, davon abgesehen, seit ich gestern zu Testzwecken die Gnome Shell auf meinem Tablet nachinstalliert habe fährt das Tablet auch nicht mehr runter. Vorher ging es problemlos.
Wenn es bei dir der von ann erwähnte Bug ist, funktioniert bei dir der ConsoleKit-Befehl, den ich hier erwähnt habe?
|
|
burli
Supporter
Anmeldungsdatum: April 27, 2007
Beiträge: 7636
Wohnort: Petersberg
|

13. Februar 2012 18:26
hakaishi schrieb: Wenn es bei dir der von ann erwähnte Bug ist, funktioniert bei dir der ConsoleKit-Befehl, den ich hier erwähnt habe?
Kann ich gerade nicht testen
|
|
hakaishi
Anmeldungsdatum: April 28, 2008
Beiträge: 437
|

13. Februar 2012 18:31
burli schrieb: Kann ich gerade nicht testen
Schade... OS schon wieder runtergeschmissen?
|
|
burli
Supporter
Anmeldungsdatum: April 27, 2007
Beiträge: 7636
Wohnort: Petersberg
|

13. Februar 2012 19:46
hakaishi schrieb: Schade... OS schon wieder runtergeschmissen?
Nein, wird aber bald passieren. Hab die letzten Tage viel Nachinstalliert wie Gnome Shell und anderen Krempel. Den will ich los werden. Und ich hab keine Lust, dass alles Manuell zu machen
|
|
DonKrawallo
Anmeldungsdatum: Aug. 9, 2007
Beiträge: 1286
Wohnort: Waterkant
|

13. Februar 2012 19:50
burli schrieb: hakaishi schrieb: Schade... OS schon wieder runtergeschmissen?
Nein, wird aber bald passieren. Hab die letzten Tage viel Nachinstalliert wie Gnome Shell und anderen Krempel. Den will ich los werden. Und ich hab keine Lust, dass alles Manuell zu machen
Ein rm -Rf ist auch manuell.  Gruß DonKrawallo
|
|
mimzy
Anmeldungsdatum: Juli 26, 2009
Beiträge: 799
|

13. Februar 2012 21:23
Erfindet Ubuntu den Start-Button neu, während er bei Windows abgeschafft wird? Ich meine den Launcher mit dem Ubuntu-Zeichen in der Launch-Bar.  Lese fast täglich etwas Neues über die Gestaltung des Launchers, der Suche nach Programmen (Hud) uswusf. Sind das nur Entwürfe, Ideen, Modelle also Mockups momentan oder ist schon etwas Finales, also Endgültiges für PP zu sehen. http://www.omgubuntu.co.uk/2012/02/ubuntu-12-04-to-ditch-global-menu/
|
|
Valentin II
Anmeldungsdatum: Dez. 22, 2011
Beiträge: 56
|

13. Februar 2012 21:36
@mimzy: Das hab ich auch gerade gelesen, so richtig verstanden aber noch nicht. Was ist da loos?
|
|
mimzy
Anmeldungsdatum: Juli 26, 2009
Beiträge: 799
|

13. Februar 2012 21:40
Das weiß ich auch nicht. Für mich ist das, wie...Immer mal wieder was Neues..... Deshalb frag ich ja!
|
|
ann
Anmeldungsdatum: Feb. 11, 2007
Beiträge: 1609
|

13. Februar 2012 22:34
Ist weiter vorne erwähnt, Mark.S. sagte während einer Mitarbeiter google+ session, Globales Menü wird eine Option. Ausserdem bekommt HUD ein Standard Icon 931548 verpasst. Edit: z.Z. wird so einiges umgebaut ein Schritt zurück - zwei nach vorne. Codename für Unity 5.4 ist salopp übersetzt solider Affe den kein Extrem so leicht erschüttern kann Na, dann kann ja nichts mehr schief gehen.
|
|
hakaishi
Anmeldungsdatum: April 28, 2008
Beiträge: 437
|

14. Februar 2012 01:28
Ich habe mir vorhin ein paar witzlose Kommentare bei Youtube durchgelesen (gegen Linux)... Meiner Meinung nach wird zu viel verändert bzw. experimentiert. Kein Wunder, dass es viele gibt, denen Linux zu unausgereift, zu buggy vorkommt. Wenn man sich stattdessen darauf konzentrieren würde, dass wirklich alles läuft und zwar besser als bei Windows, würde Linux auch bei den Herstellern mehr Anklang finden und es würden vielleicht mehr Firmen bessere Treiber zur Verfügung stellen. Damit würden zudem auch mehr Privatpersonen zu Linux wechseln... Das Problem ist, denke ich, dass (fast) jedes kleine Progrämmchen einen eigenen Entwickler oder Maintainer hat. Und bei all den Veränderungen die ständig gemacht werden können manche nicht mithalten bzw. die Abhängigkeiten etc. verändern sich. Das macht das System u.a. unstabil. Kürzlich habe ich in einem Magazin gelesen, wie jemand versucht hat mit Ubuntu einen Film zu schneiden und zu bearbeiten. Es war die reinste Katastrophe! Linux wird also nicht nur am System selbst, sondern auch anhand seiner Programme (u.a. negativ) bewertet. Viele Grüße, Hakaishi
|
|
hakaishi
Anmeldungsdatum: April 28, 2008
Beiträge: 437
|

14. Februar 2012 02:01
By the way: Ich weiß jetzt warum der Ruhezustand nicht mehr funktioniert: org.freedesktop.UPower.GeneralError: not authorized. Und Hal und DeviceKit gibts hier nicht (mehr)...
|
|
Tids
Anmeldungsdatum: Okt. 29, 2008
Beiträge: 1389
|

14. Februar 2012 03:14
mimzy schrieb: http://www.omgubuntu.co.uk/2012/02/ubuntu-12-04-to-ditch-global-menu/
*hust*
Aber mal ehrlich. Globalmenü ist doof. Fenster im Vordergrund halten um ins Menü zu kommen macht keinen spaß. Wenn das gleiche nun so umgesetzt ist, nur das Menü untereinander dann ist das keine wirkliche Verbesserung. Die Mauswege werden zwar gewaltig kürzer aber das Hauptproblem bleibt... Ich finde es aber positiv wenn sie viel herumprobieren. Besser wärs wenn sie ganz einfach mal die Community nach Ideen fragen 
|
|
Passenger
Anmeldungsdatum: April 19, 2010
Beiträge: 148
|

14. Februar 2012 05:54
dass es viele gibt, denen Linux zu unausgereift, zu buggy vorkommt.
Kann ich so nicht stehen lassen. Du redest von Linux und meinst Ubuntu. Vor 20 Jahren sprach man von Linux und meinte Suse. Es gibt durchaus Distris die laufen stabil. Die passen dann wieder nicht, weil die Software "alt" ist. Ich nenne das erprobt. Bestes Beispiel momentan Mint Debian. Vielerorts ein Aufschrei, daß seit Monaten keine Updates mehr kommen. Mich persönlich stört das nicht. Besser als mit kleiner Flickschusterei das System zu zerstören. 12.04 ist Alpha, das sollte man nicht vergessen. Spätetstens 2014 wird dann gemault, wie alt das System ist, und daß es so gar keine Neuerungen gibt. Man kanns einfach nicht jedem recht machen.
Der Eine ist glücklich, wenn er installiert hat, und 5 Jahre lang nichts mehr machen braucht. Der Andere braucht den Adrenalinstoss der Updaterei und was einem nach dem Neustart erwartet.  Bei Windows läuft vieles im Hintergrund ab, und so kriegt der Nutzer meist gar nicht mit, wie buggy sein System ist, und was alles gerade gerückt wird. Bei Linux Systemen liegt das offen. Gnome3 und Unity heute, damit ich mich 2013 nicht umstellen muß ? Diese Philosophie kann ich nicht nachvollziehen. Ich nutze beides. Nicht aus Zwang, sondern weil ich mich damit angefreundet habe und vieles gar nicht so schlecht finde. Die Entwickler müssen experimentieren. Wir sind die Tester, einen anderen Weg gibt es nicht für ein Feedback. Zumindest habe ich den Eindruck, der User wird miteinbezogen. Auch wenn die eine Distri stur die Schiene weiterfährt die sie begonnen hat, schwenkt eine andere um und geht auf die Bedürfnisse ein. Stichwort "cinnamon". Läuft übrigens unter 12.04 hervorragend.
|
|
Antiqua
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: Dez. 30, 2008
Beiträge: 2897
|

14. Februar 2012 06:16
[OT] Passenger schrieb: ... Vor 20 Jahren sprach man von Linux und meinte Suse.
Sorry, da muss ich klugshicen: Vor 20 Jahren (also 1992) gabs noch nicht mal Slackware und auch noch kein Debian (beide wurden Mitte `93 gegründet), von Suse gar nicht erst zu reden, das gabs erst `94 (auf Slackware basierend imho). Selbst die Distries Yggdrasil und SLS wurden erst Mitte/Ende `92 erstmals gesichtet. Ich glaub du meinst eher "Vor 10 Jahren sprach man von Linux und meinte Suse.", wobei selbst da "man" sich nur auf Mitteleuropa/Deutschland beziehen sollte. Im Rest der Welt meinte "man" mit Linux damals nämlich eher RedHat (oder maximal noch Debian oder Slackware)  [/OT]
|