0xErnie schrieb:
Jemand der einen apt-mirror für ein lokales Netzwerk braucht und so viele Clients versorgen muss, dass Ressourcen ein Argument werden, sollte auch selbst wissen, wie man die Ressourcen spart (sorry von einem LPI-zertifizierten Admin erwarte ich, dass er sich soweit auskennt, dass er bei solchen Themen nicht im uu Wiki nachliest).
Für alle anderen ist Apache klar der bessere Weg.
Ich fühle mich falsch verstanden
.
In unserer Schule gibt es leider keine LPI-Zertifizierten Admins, trotzdem haben wir sicher an die 80 Ubuntu Rechner, die über Klassenräume und ein "Internetcafe" verteilt sind. Bei den "Servern" die wir in der Schule haben sind Ressourcen absolut ein Argument.
Wow finde ich toll 
Du hast meine Frage im Übrigen erst nicht und dann auch nur schwammig beantwortet. Aus meiner Sicht hätte ein "Ja, es ist effektiver, aber die Mühe lohnt meist nicht"(o.Ä.) gereicht. War meine Frage falsch gestellt?
Ich sehe den Artikel als eine Anleitung für Leute die mehrere Rechner auf eine neue Version upgraden wollen. Beispielsweise wenn ich in meiner WG einen Mirror aufsetze um Bandbreite zu sparen, weil vier Rechner aktualisiert werden müssen. Für solche Fälle ist ftp wohl zu viel. Ich denke mal es erfordert eine Umkonfiguration des ftpd, so dass er auch auf Port 80 lauscht, oder es müssen andere URLs mit ftp:// verwendet werden.
Ist denn von einem ftpd abzuraten?
Das weiß ich nicht. Aber wenn Ubuntu für den main Archive Server Apache verwendet, wird das wohl auch einen Grund haben
Darf ich meine Erfahrungen (Konfiguration des vsftpd) dem Artikel ergänzen oder ist das auch nicht erwünscht, schließlich ist der "Apache-Weg" der Beste?
Wenn das ganze den Artikel nicht unübersichtlich macht... Ich fürchte halt eher, dass dann die Leute anfangen noch kompliziert einen ftp-Server aufzusetzen weil sie hoffen damit etwas Ressourcen zu schonen.