Kann meiner Meinung nach verschoben werden.
Denke ich auch.
Gruß - Max-Ulrich
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(Themenstarter)
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Denke ich auch. Gruß - Max-Ulrich |
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Wikiteam
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verschoben und nach Heimnetzwerk verlinkt. Danke an die beiden Autoren. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 362 Wohnort: Erde |
Hallo Leute, Mein Artikel FritzBox - automount USB-Speicher ist mittlerweile ins Wiki verschoben worden. Dort ist ein Automount-Weg über gvfs-mount beschrieben. Nun weiß ich nicht, wo ich am besten einen Link von gvfs-mount zum besagten Artikel setzen soll. Bei Automount von gvfs-mount? Oder besser bei den Links ganz unten? Grüße Markus |
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(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 5545 |
Habe mal beides gemacht. Dein Artikel gefällt mir gut! Gruß - Max-Ulrich |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 362 Wohnort: Erde |
Hallo Leute, mir sind da zwei Sachen aufgefallen bezüglich gvfs-mount (alles gemacht auf Lucid 64-bit). 1) Für die, die meinen Automount-Artikel kennen: da ist im Weg 1 beschrieben, wie man per gvfs-mount sein Laufwerk, das als Netzwerklaufwerk an einer Fritzbox (Router) hängt, automatisch einhängen lassen kann. Das wurde zwar alles mehrfach durchgetestet, jedoch hat sich nun doch noch ein Problem gezeigt: manchmal will sich die Platte über gvfs-mount nicht einbinden lassen. Wenn ich den Befehl, wie im Artikel beschrieben, im Terminal eingebe, so kommt manchmal (und manchmal auch nicht) die Fehlermeldung Error mounting location: DBus error org.freedesktop.DBus.Error.NoReply: Message did not receive a reply (timeout by message bus) Wenn man dann gvfs-mount wiederholt, klappt es plötzlich meistens. Manchmal muss man es auch 3-5 mal wiederholen, damit es klappt. Entsprechend habe ich das Skript für Testzwecke erweitert in: #! /bin/sh # sleep 30 gvfs-mount smb://IP-DER-FRITZBOX/fritz.nas </home/USERNAME/.credentials sleep 40 gvfs-mount smb://IP-DER-FRITZBOX/fritz.nas </home/USERNAME/.credentials sleep 50 gvfs-mount smb://IP-DER-FRITZBOX/fritz.nas </home/USERNAME/.credentials Hier werden also mehrere Versuche unternommen mittels gvfs-mount einzuhängen - und das klappt nun 100%ig. Also ... woher kommt nun besagte Fehlermeldung? Warum lässt sich die Festplatte der Fritzbox nur mit beschriebenen "Tricks" einhängen? Wie kann man damit den gvfs-mount-Artikel noch besser machen, als er schon ist? Wenn das ein allgemeines Problem ist, dann sollte im Artikel IMHO daruf hingewiesen werden. Und nun zum Thema 2) Im Forum hat ein User beschrieben, wie er mittels gvfs-mount einhängt. Da gibt er die Option -d mit an, ich weiß nicht, ob das eine Rolle spielt. Hier der ganze Befehl: gvfs-mount -d /dev/sdb1 Hier wird, nach Aussage von Serengeti, das Laufwerk nicht in ~/.gvfs eingehangen sondern in /media. Wenn das allgemeingültig sein sollte, sollte das IMHO mit in den gvfs-mount-Artikel mit rein?! Ich kenne mich dafür nur leider zu wenig mit gvfs-mount aus, von daher wollte ich nur mal drauf hinweisen. Ansonsten könnte es bei manchen Usern zu Irritationen kommen, was die einzelnen Ordner angeht...Leute binden ein, suchen Ihr Laufwerk in .gvfs, ist dann aber in /media eingebunden...auch wenn es nur ne Kleinigkeit ist... Grüße Markus |
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(Themenstarter)
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Zu 1): Das scheint ein Bug zu sein (siehe hier). Ich denke, darauf brauchen wir im Wiki nicht einzugehen; hoffentlich ist es bald Vergangenheit. Zu 2): Das funktioniert bei mir nicht. Ich komme mit der Option Wenn Du da Genaueres weißt, lass uns dies bitte wissen! Gruß - Max-Ulrich |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 362 Wohnort: Erde |
Lieber Max-Ulrich vielen Dank für den Hinweis, dann werde ich wohl die Füße stillhalten bzw. auf diesen Bug hinweisen. Und mit der Option -d hat´s bei Serengeti geklappt, er bindet angeblich immer so ein. Und zwar /dev/sdx-mäßig. Und das landet nach seiner Aussage im /media Ordner. Ich weiß übrigens nicht, ob er das alles hier mit verfolgt. Einen lieben Gruß Markus |
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(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 5545 |
Bei mir klappt es inzwischen auch genau so, wie Serengeti es beschrieben hat. Dass es zuerst nicht geklappt hat, war mein Fehler gewesen: Ich hatte zum Ermitteln geeigneter Partitionen das Tool gparted aufgerufen. Solange dieses läuft, kann man auf andere Weise nichts einhängen. Nach einem Neustart und ohne gparted war dann alles ok. Ich habe nun im Artikel gvfs-mount einen kleinen Abschnitt Einbinden lolaler Datenträger eingefügt. An sich hat dies ja mit dem virtuellen Dateisystem gvfs nichts zu tun; ursprünglich gehörte diese Funktionalität wohl auch gar nicht zu Wie auch beim Einbinden von Netzwerk-Freigaben stehen offenbar beim Einbinden lokaler Datenträger mittels Gruß - Max-Ulrich |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 362 Wohnort: Erde |
Sehr schön, dann hat´s sich ja gelohnt Herzliche Grüße Markus |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 997 |
Völlig übersehen, das hier auch noch darüber Diskutiert wird. Kleine bemerkung noch. Mittels GVFS eingebundene Freigaben sind nicht in /etc/mtab eingetragen. also meine mit der option -d eingehängten Laufwerke landen in dieser Datei. gvfs-fuse-daemon /home/Serengeti/.gvfs fuse.gvfs-fuse-daemon rw,nosuid,nodev,user=Serengeti 0 0 /dev/sdb1 /media/Daten fuseblk rw,nosuid,nodev,allow_other,blksize=4096,default_permissions 0 0 /dev/sda1 /media/Daten2 fuseblk rw,nosuid,nodev,allow_other,blksize=4096,default_permissions 0 0 was die erste Zeile bedeutet weiss ich allerdings nicht. |
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(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 5545 |
Ja, die schon... Muss im Artikel noch präzisiert werden. Im Grunde handelt es sich eben um zwei ganz verschiedene Routinen, das ursprüngliche "gvfs-mount", das sich auf Netzwerk-Freigaben bezieht, die ins "gvfs" eingehängt werden und damit in ~/.gvfs erscheinen, und die "Zutaten" (Option gvfs-fuse-daemon /home/Serengeti/.gvfs fuse.gvfs-fuse-daemon rw,nosuid,nodev,user=Serengeti 0 0 Die Syntax dieser Zeile verstehe ich auch nicht ganz. Sie betrifft die Einrichtung und Verwaltung des Zugriffs auf Netzwerk-Freigaben über den versteckten Ordner ~/.gvfs, die über fuse erfolgt. Ich habe nicht untersucht, ob und ggf. wie man durch Ändern dieser Zeile die Eigenschaften von gvfs-mount verändern kann (z.B. bestimmten Usern grundsätzlich nur Leserechte einräumen ?). Ich weiß auch nicht, ob diese Vorgaben dann für Aber dies alles eilt IMHO nicht, denn die meisten Benutzer des gvfs werden da sicher nichts machen. Gruß - Max-Ulrich EDIT: Bei
Im Mai 2009 galt offenbar noch folgender Satz, der heute nicht mehr gilt: GVfs Mount is a small application that is meant to mount remote file systems only. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 127 |
Nach tagelanger Recherche wie ich die mount optionen des Automount beeinflussen kann, bin ich nun auf diesen Artikel gestoßen. Der Automount-Vorgang wurde ja anscheinend in jeder zweiten Ubuntu-Version völlig neu gestaltet. In Maverick wird ja nun wohl alles über gvfs-mount bzw. den gvfs-volume-manager abgewickelt. Wie hier schon beschrieben kennt gvfs-mount keine mount-Optionen. Das ist blöd. Ich brauche dringend die Möglichkeit wie es sie früher schon gab, für bestimmte Devices oder Filesysteme andere mount-Optionen zu verwenden. Für DVD-RAM Medien und Flash-Speicher ist es sinnvoll die Option "noatime" anzugeben. Dies beschleunigt Lesezugriffe deutlich und minimiert den Verschleiss. Ohne "noatime" wird bei jedem Zugriff der Access-Timestamp aktualisiert, was mit einem Schreibzugriff verbunden ist. Bei optischen Medien und Flash-Speicher sind Schreibzugriffe deutlich langsamer als Lesezugriffe, und sie verschleissen das Medium. Gibt es schon neuere Erkenntnisse wie sich die mount-Optionen beeinflussen lassen? Gibt es eventuell eine andere Möglichkeit wie man die Access-Timestamps verhindern kann? |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 127 |
Ich glaube ich habe eine Möglichkeit gefunden wie man die mount Optionen beeinflussen kann. Ich hatte ja das Problem, dass ich DVD-RAM mit den Optionen "noatime,nodiratime" mounten möchte. Das funktioniert nun folgendermassen: ich habe eine Datei /etc/udev/rules.d/60.eigene.rules mit folgendem Inhalt angelegt: ENV{ID_CDROM_DVD_RAM}=="?*", SYMLINK+="dvdram", MODE="0777"Dadurch wird ein Device-Link /dev/dvdram angelegt, immer wenn eine DVD-RAM Scheibe eingelegt wird. Ich weiss nicht ob das unbedingt nötig ist, aber zumindest ist daduch sichergestellt dass ich immer das gleiche Device vorfinde. in /etc/fstab habe ich folgendes eingetragen: /dev/dvdram /media/dvdram udf users,noauto,noatime,nodiratime 0 0 Den Mountpoint /media/dvdram habe ich von Hand erzeugt (mkdir). Es scheint wichtig zu sein dass der Mountpoint in /media liegt, das hat im Nautilus wohl eine Sonderbedeutung. Die Option "users" ist wichtig damit man nicht root sein muss um das Filesystem zu mounten. Ohne diese Option lässt es sich zwar auch im Nautilus mounten, aber nicht mehr aushängen. "noauto" ist nötig damit nicht der normale mount beim booten schon mounted. So klappt das zumindest bei mir. Eingelegte DVDs werden automatisch erkannt und Nautilus mounted sie mit den Optionen aus der fstab sobald man das Laufwerk auswählt (automount habe ich im Nautilus deaktiviert). |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 997 |
Danke dir das ist auch eine interessante möglichkeit. THX |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 127 |
Ich glaube meine Regeln brauchen noch etwas Feinschliff. Der rules Eintrag muss lauten: ENV{ID_CDROM_MEDIA_DVD_RAM}=="?*", SYMLINK+="dvdram", MODE="0777"sonst macht er das bei allen eingelegten Scheiben und versucht die aufgrund des fstab Eintrags mit UDF zu mounten, was bei ISO9660 CDs schief geht. Weiter ist mir aufgefallen, dass das Device /dev/dvdram nach dem entfernen einer Scheibe nicht mehr gelöscht wird. Das könnte ein Problem sein wenn man anschliessend eine CD einlegt. Allerdings hat das bei meinem Versuch trotzdem geklappt, er hat sie fehlerfrei mounten können. Die ganzen Mechanismen sind mir noch nicht so richtig klar. |