|
batomo
Anmeldungsdatum: April 28, 2011
Beiträge: 3
|

28. April 2011 17:44
Ich bin jeweils so vorgegangen: /usr/lib/lxc/templates/lxc-ubuntu -n mycontainer -p /lxc/mycontainer Danach habe ich wie beschrieben für root das Passwort geändert und in der config die folgenden Netzeinstellungen gemacht: lxc.network.type = veth
lxc.network.flags = up
lxc.network.link = virbr1
lxc.network.name = eth0
lxc.network.mtu = 1500 Danach | lxc-create -n mycontainer -f /lxc/mycontainer/config
lxc-start -n mycontainer -d
lxc-console -n mycontainer
|
Fertig! Anmerkung 1: In Ubuntu 10.10 (maverick) wird mit lxc-ubuntu ein lucid instaliert. Für Maverick gibt ein Script hier:
http://lxc.git.sourceforge.net/git/gitweb.cgi?p=lxc/lxc;a=blob_plain;f=templates/lxc-maverick.in;hb=HEAD Das hat bei mir funktioniert, bei gleichem Gebrauch wie lxc-ubuntu. Anmerkung 2: Da ich nur Wireless habe, funktioniert Bridge nicht wirklich. Da libvirt installiert war, bin ich der Anleitung unter http://berrange.com/posts/2009/12/13/routed-subnets-without-nat-for-libvirt-managed-virtual-machines-in-fedora/ gefolgt. Hat 1:1 auch unter Ubuntu 10.10 geklappt!
|
|
barcc
Anmeldungsdatum: Juli 13, 2007
Beiträge: 562
Wohnort: Dortmund
|

29. April 2011 16:43
batomo schrieb: ... Anmerkung 1: In Ubuntu 10.10 (maverick) wird mit lxc-ubuntu ein lucid instaliert. Für Maverick gibt ein Script hier:
http://lxc.git.sourceforge.net/git/gitweb.cgi?p=lxc/lxc;a=blob_plain;f=templates/lxc-maverick.in;hb=HEAD Das hat bei mir funktioniert, bei gleichem Gebrauch wie lxc-ubuntu.
Das Script ist fast identisch mit dem, das in Natty enthalten ist. Es gibt auch ein LXC-backport-PPA für Maverick.
Anmerkung 2: Da ich nur Wireless habe, funktioniert Bridge nicht wirklich. Da libvirt installiert war, bin ich der Anleitung unter http://berrange.com/posts/2009/12/13/routed-subnets-without-nat-for-libvirt-managed-virtual-machines-in-fedora/ gefolgt. Hat 1:1 auch unter Ubuntu 10.10 geklappt!
Ok, den Link werde ich in den Artikel einfügen, aber näher auf das Thema eingehen macht in diesem Artikel wahrscheinlich keinen Sinn.
|
|
batomo
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: April 28, 2011
Beiträge: 3
|

29. April 2011 16:50
barcc schrieb: batomo schrieb: ... Anmerkung 1: In Ubuntu 10.10 (maverick) wird mit lxc-ubuntu ein lucid instaliert. Für Maverick gibt ein Script hier:
http://lxc.git.sourceforge.net/git/gitweb.cgi?p=lxc/lxc;a=blob_plain;f=templates/lxc-maverick.in;hb=HEAD Das hat bei mir funktioniert, bei gleichem Gebrauch wie lxc-ubuntu.
Das Script ist fast identisch mit dem, das in Natty enthalten ist. Es gibt auch ein LXC-backport-PPA für Maverick.
Super, Natty war vorgestern noch nicht raus
Anmerkung 2: Da ich nur Wireless habe, funktioniert Bridge nicht wirklich. Da libvirt installiert war, bin ich der Anleitung unter http://berrange.com/posts/2009/12/13/routed-subnets-without-nat-for-libvirt-managed-virtual-machines-in-fedora/ gefolgt. Hat 1:1 auch unter Ubuntu 10.10 geklappt!
Ok, den Link werde ich in den Artikel einfügen, aber näher auf das Thema eingehen macht in diesem Artikel wahrscheinlich keinen Sinn.
Das ist perfekt. Vielleicht mit dem Hinweis, das dies für Leute mit Wireless nützlich ist, da bei denen die Bridge in den meisten Fällen nicht funktioniert. Viele Dank für die ganze Arbeit! Ich habe sehr viel Zeit damit gespart und eigentlich so erst richtig ins Thema gefunden.
|
|
barcc
Anmeldungsdatum: Juli 13, 2007
Beiträge: 562
Wohnort: Dortmund
|

30. Mai 2011 04:21
OK, von mir aus ist der Artikel soweit fertig, bitte um Kritik und Verbesserungsvorschläge.
|
|
noisefloor
Wikiteam
Anmeldungsdatum: Juni 6, 2006
Beiträge: 15363
Wohnort: Görgeshausen
|

30. Mai 2011 12:37
Hallo, habe gerade mal drüber gelesen, ist IMHO ok. Werde wahrscheinlich das ganze mal unter Lucid testen. Gruß, noisefloor
|
|
batomo
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: April 28, 2011
Beiträge: 3
|

30. Mai 2011 17:36
Super geworden und hat mir sehr geholfen. Vielen Dank!
|
|
noisefloor
Wikiteam
Anmeldungsdatum: Juni 6, 2006
Beiträge: 15363
Wohnort: Görgeshausen
|

7. Juni 2011 12:33
Hallo, Test unter Lucid muss ich erst mal verschieben... Artikel ist verschoben: LXC Gruß, noisefloor
|
|
barcc
Anmeldungsdatum: Juli 13, 2007
Beiträge: 562
Wohnort: Dortmund
|

26. April 2012 18:34
Hallo Wikiteam, bitte den Artikel in die Baustelle verschieben zwecks Überarbeitung für Precise .
|
|
noisefloor
Wikiteam
Anmeldungsdatum: Juni 6, 2006
Beiträge: 15363
Wohnort: Görgeshausen
|

26. April 2012 19:59
Hallo, done. Fertigstellungsdatum ggf. anpassen. Gruß, noisefloor
|
|
barcc
Anmeldungsdatum: Juli 13, 2007
Beiträge: 562
Wohnort: Dortmund
|

19. Mai 2012 19:03
Hallo, ich bin mit der Überarbeitung fertig. Bitte schaut mal drüber.
|
|
aasche
Wikiteam
Anmeldungsdatum: Jan. 30, 2006
Beiträge: 9359
Wohnort: Oglarun
|

20. Mai 2012 13:59
Habe einmal Korrektur gelesen, wobei mir folgendes aufgefallen ist: in der Einleitung wird erwaehnt, man koennte ganze Distributionen virtualisieren. In den Hinweisen am Ende steht dagegen, dass weder upstart noch systemd verwendet werden koennen. Damit ist das wohl eher theoretischer Natur?
|
|
barcc
Anmeldungsdatum: Juli 13, 2007
Beiträge: 562
Wohnort: Dortmund
|

20. Mai 2012 21:18
Im Abschnitt Baustelle/LXC steht, wie man Ubuntu, Debian und Fedora in einem Container installiert, damit ist das mehr als theoretischer Natur. Da die Container sich mit dem Host den Kernel teilen ist LXC nun malkeine vollständige Virtualisierung wie KVM und hat gewisse Einschränkungen.
|
|
Lasall
Supporter & Wikiteam
Anmeldungsdatum: März 30, 2010
Beiträge: 7425
Wohnort: ~/Desktop
|

23. Mai 2012 18:24
Hi barcc, vielen Dank für die Bearbeitung ! Gruss
Lasall
|
|
encbladexp
Serverteam
Anmeldungsdatum: Feb. 16, 2007
Beiträge: 12842
|

16. August 2012 22:12
aasche schrieb: Damit ist das wohl eher theoretischer Natur?
systemd kennt systemd-nspawn und wird dadurch langfristig / mittelfristig direkt LXC Unterstützen. Bringt einem Ubuntu Anwender nur nichts, Canonical findet jetzt upstart toll. mfg Stefan Betz
|
|
barcc
Anmeldungsdatum: Juli 13, 2007
Beiträge: 562
Wohnort: Dortmund
|

17. August 2012 16:08
encbladexp schrieb: aasche schrieb: Damit ist das wohl eher theoretischer Natur?
systemd kennt systemd-nspawn und wird dadurch langfristig / mittelfristig direkt LXC Unterstützen. Bringt einem Ubuntu Anwender nur nichts, …
Wenn systemd dann LXC unterstützt, sehe ich keinen Grund, warum es unter einem Ubuntu-Kernel nicht auch funktionieren sollte. …, Canonical findet jetzt upstart toll.
Canonical fand Upstart schon toll, als die anderen noch im Tiefschlaf waren.
mfg Stefan Betz
Gruß B.C.
|