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noisefloor
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25. Januar 2010 20:41
Hallo, wie aus einer anderen Diskussion hervorgegangen ist, kommen im Artikel Rechte das Ändern der Rechte per Dateimanager (mit Absicht) etwas kurz. Daher hier der passende Ergänzungsartikel Baustelle/Rechte/Dateimanager. Wäre schön, wenn jemand den Dolphin / KDE-Teil einbauen könnte - meine VM mit Kubuntu streikt... Bild für Thunar kommt gleich noch. Gruß, noisefloor
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mgraesslin
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25. Januar 2010 20:55
noisefloor schrieb: meine VM mit Kubuntu streikt...
Was für eine Ausrede - fühle mich trotzdem angesprochen Wenn ich es morgen abend nicht eingebaut habe, dann bitte meckern 
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noisefloor
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26. Januar 2010 20:55
Hallo,
Wenn ich es morgen abend nicht eingebaut habe, dann bitte meckern
MECKER, MECKER!  Gruß, noisefloor
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mgraesslin
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27. Januar 2010 09:38
noisefloor schrieb: Hallo,
Wenn ich es morgen abend nicht eingebaut habe, dann bitte meckern
MECKER, MECKER! 
Eingebaut. And the winner is Dolphin! Einziger Dateimanager, der das Bearbeiten von UID, GID und Sticky mit Standardeinstellungen erlaubt  Mir gefällt im Artikel oben die Warnung nicht. Ich denke wir sollten sagen, dass man Dateimanager nicht als root ausführt und wenn es wirklich notwendig ist auf die Konsolenbefehle ausweichen soll.
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noisefloor
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27. Januar 2010 12:31
Hallo,
Mir gefällt im Artikel oben die Warnung nicht. Ich denke wir sollten sagen, dass man Dateimanager nicht als root ausführt und wenn es wirklich notwendig ist auf die Konsolenbefehle ausweichen soll.
Das war auch der schwierigste Part beim Schreiben.  Kannst du gerne so ändern. Gruß, noisefloor
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mgraesslin
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27. Januar 2010 12:46
noisefloor schrieb: Hallo,
Mir gefällt im Artikel oben die Warnung nicht. Ich denke wir sollten sagen, dass man Dateimanager nicht als root ausführt und wenn es wirklich notwendig ist auf die Konsolenbefehle ausweichen soll.
Das war auch der schwierigste Part beim Schreiben. 
glaub ich gerne
Kannst du gerne so ändern.
ich überlege mal noch eine gute Formulierung. Beim Nautilus Bild hast du deinen Namen schlecht verwischt. Wenn man ihn kennt, kann man ihn problemlos lesen 
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mgraesslin
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27. Januar 2010 20:52
martingr schrieb: Kannst du gerne so ändern.
ich überlege mal noch eine gute Formulierung.
Hab jetzt was eingetragen - bitte überprüfen 
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kaputtnik
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27. Januar 2010 21:18
und als fortgeschrittener User sollte man auf die genannten Kommandozeilenwerkzeuge ausweichen.
Warum? Wäre es nicht auch besser, in der Einleitung von "Dateien und Verzeichnissen" zu reden, anstatt nur von Dateien?
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mgraesslin
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27. Januar 2010 21:25
kaputtnik schrieb: und als fortgeschrittener User sollte man auf die genannten Kommandozeilenwerkzeuge ausweichen.
Warum?
Ich hab überlegt die Begründung dazu zu schreiben. Man möchte ja nur z.B. den Eigentümer ändern und wenn man das mit dem Kommandozeilenwerkzeug macht, dann wird nur chown als root ausgeführt und nicht der komplette Dateimanager.
Wäre es nicht auch besser, in der Einleitung von "Dateien und Verzeichnissen" zu reden, anstatt nur von Dateien?
eigentlich sind ja Verzeichnisse auch nur Dateien, aber ja
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kaputtnik
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27. Januar 2010 21:36
martingr schrieb: Ich hab überlegt die Begründung dazu zu schreiben. Man möchte ja nur z.B. den Eigentümer ändern und wenn man das mit dem Kommandozeilenwerkzeug macht, dann wird nur chown als root ausgeführt und nicht der komplette Dateimanager.
Finde den Text von noisefloor besser...
Wäre es nicht auch besser, in der Einleitung von "Dateien und Verzeichnissen" zu reden, anstatt nur von Dateien?
eigentlich sind ja Verzeichnisse auch nur Dateien,
Ich weiß... aber ja
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mgraesslin
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27. Januar 2010 21:44
kaputtnik schrieb: martingr schrieb: Ich hab überlegt die Begründung dazu zu schreiben. Man möchte ja nur z.B. den Eigentümer ändern und wenn man das mit dem Kommandozeilenwerkzeug macht, dann wird nur chown als root ausgeführt und nicht der komplette Dateimanager.
Finde den Text von noisefloor besser...
man sollte halt niemals den Dateimanager als root starten - das müssen wir einfach im Wiki ausdrücken, dass man es nicht macht. noisefloors Text sagt halt das man es nur im Notfall machen soll, was also die Nutzung erlaubt. Ich weiß es ist Bevormundung zu sagen man soll es nicht machen, aber zumindest bei KDE könnte ich mir vorstellen, dass in Zukunft Dolphin als root einfach nur eine Fehlermeldung anzeigt und sich beendet (sobald KAuth integriert ist).
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kaputtnik
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27. Januar 2010 21:50
martingr schrieb: Ich weiß es ist Bevormundung zu sagen man soll es nicht machen, aber zumindest bei KDE könnte ich mir vorstellen, dass in Zukunft Dolphin als root einfach nur eine Fehlermeldung anzeigt und sich beendet (sobald KAuth integriert ist).
Krass... Kann ich mir nicht vorstellen, aber Du bist näher an der Entwicklung dran. "und Verzeichnisse" eingefügt Danke kaputtnik
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mgraesslin
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27. Januar 2010 22:07
kaputtnik schrieb: martingr schrieb: Ich weiß es ist Bevormundung zu sagen man soll es nicht machen, aber zumindest bei KDE könnte ich mir vorstellen, dass in Zukunft Dolphin als root einfach nur eine Fehlermeldung anzeigt und sich beendet (sobald KAuth integriert ist).
Krass... Kann ich mir nicht vorstellen, aber Du bist näher an der Entwicklung dran.
<offtopic>mit KAuth (Hintergrundartikel auf Linux-Community von Sebastian Kügler von heute) ist es halt möglich, die einzelnen Aktionen zu priviligieren. Also z.B. ich möchte eine Datei nach /etc kopieren, dann wird beim Kopieren nach dem Passwort gefragt und nur das Kopieren wird mit priviligierten Rechten out-of-process ausgeführt. Wenn das konsequent umgesetzt ist, dann gibt es einfach keinen Grund den Dateimanager mit root Rechten zu benutzen. KDE verhindert ja auch bereits das Ausführen von .desktop Dateien die nicht in Standardpfaden liegen und ein "Ausführen in der Konsole" gibt es bei Shell-Skripten auch nicht. Wäre mMn nur konsequent wenn in einer Usersession das überpriviligierte Starten von Anwendungen nicht möglich ist. Schließlich wollen wir alle ja, dass die Rechner sicher sind. Und seit KDE 4 gibt es ja auch keinen Systemverwaltungsmodus in Systemsettings mehr </offtopic>
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Newubunti
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27. Januar 2010 22:08
Die beiden ersten Absätze sind noch nicht rund. Es klingt ein wenig so, als könne man nur mit den Dateimanagern Rechte ändern deren Besitzer man ist, mit den Terminal-Befehlen ist es aber ja genauso. Also Root-Rechte brauch ich zum ändern von Dateirechten anderer Nutzer ja grundsätzlich, egal ob im Terminal oder im Dateimanager. martingr schrieb: man sollte halt niemals den Dateimanager als root starten - das müssen wir einfach im Wiki ausdrücken,
Sehe ich grundsätzlich auch so, wenn man eine kurze Begründung dafür gibt. Gruß,
Martin
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noisefloor
Wikiteam
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28. Januar 2010 12:19
Hallo,
Sehe ich grundsätzlich auch so, wenn man eine kurze Begründung dafür gibt.
Ich hatte das auch erst vor, habe das dann aber "sanfter" gemacht. Nach nochmaligem drüber nachdenken meine ich aber auch, dass man pauschal davon abraten sollte. Wenn es jemand trotzdem macht - ok.
Es klingt ein wenig so, als könne man nur mit den Dateimanagern Rechte ändern deren Besitzer man ist, mit den Terminal-Befehlen ist es aber ja genauso.
Stimmt - kannst du gerne ändern.  BTw, der Titel ist nicht gut. Der Artikel heißt "Dateimanager" - a) gibt's den Artikel schon, b) ist im Artikel nur eine Teilmenge. wie wäre es mit "Rechte per Dateimanager ändern"? Gruß, noisefloor
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