Hauptsächlich verwende ich Kubuntu (früher Arch). In einer VM habe ich dann alle möglichen Distributionen am Laufen.
In letzter Zeit interessiere ich mich sehr für Fedora. 
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Hauptsächlich verwende ich Kubuntu (früher Arch). In einer VM habe ich dann alle möglichen Distributionen am Laufen. In letzter Zeit interessiere ich mich sehr für Fedora. |
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Ubuntu für den Desktop und Server, CentOS für Autodesk-Workstations und in der VM um damit hin und wieder ein wenig zu spielen. Bin mit den beiden zufrieden und bestens bedient |
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Bodhi Linux. Dort ist E17 gut vorkonfiguriert und intergriert. Der minimalistische Ansatz zusammen mit dem Ubuntu-Unterbau haben mich sehr überzeugt. |
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Ich weiß nicht, aber irgendwie kann ich mit der Relase-Politik von Debian auf meinem Server (Softwareversion ansich auf ihren Stand lassen, nur die Bugs und Sicherheitslücken fixen) einfach besser schlafen^^. Bei Arch habe ich es auf meinem Desktop dann doch schon öfters erlebt, dass ein Paket Probleme bereitet und ich händisch downgraden musste, was bisher bei Debian noch nie der Fall war^^... |
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Nutze noch 10.04 LTS bis nächstes Jahr,dann mal sehen!Wird wahrscheinlich Lmde mit Cinnamon.Z.Z: habe ich noch Arch mit Lxde,Xfce und Gnome 3 in einer Vm laufen.Nutze ich zum ausprobieren und für Stream und Co.Debian,Bodhi und diverse andere,waren auch mal kurz in einer Vm. |
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Ich nutze auch Archlinux. Dank Rolling-Release immer aktuelle Programme und die Distri ist schön schlank. Zudem hat man sein System unter Kontrolle. Bei Updates z.B. sieht man die Konsolenausgaben und Fehlermeldungen sofort. Außerdem bekommt man bei Arch zwangsweise sein Wunschlinux. Einmal eingerichtet ist es sehr Pflegeleicht. Hat bisher sogar meine Experimente gutmütig ertragen. Ubuntu ist echt gut als Rundum-Sorglos-Paket. Aber für mich ist einfach zu viel durch das System vorgegeben. Ich weiß das man da Selbst tätig werden kann, aber dann muss man um die Entscheidungen der Distribution rumarbeiten. |
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(?)Ubuntu für einfach Debian für Stabil und ArchLinux für genau das was ich haben möchte, aber nicht die Zeit es einzurichten. |
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Immer wieder mit Ubuntu auf der Welle des Erfolges ... |
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bisher für den hauptsächlich genutzten Rechner Arch. |
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Moderator & Supporter
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Es ist ja jetzt nicht so, dass das nicht auf http://archlinux.org dokumentiert wäre, oder? |
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Das habe ich auch nicht behauptet. Ich war zu ungeschickt das umzusetzen und saß dann beim Neuinstallieren mit einer Fehlermeldung wegen der Schlüssel auf der Konsole. |
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(Themenstarter)
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Meine Versuche, ein Arch Linux zu installieren, endeten auch jedes Mal in einer Katastrophe. Kaum hatte ich es installiert, wollte ich das System aktualisieren und zerschoss es mir direkt, sodass das System gar nicht mehr starten wollte. Arch Linux ist eher etwas für Bastler. Meine Ausflüge zu anderen Distributionen enden immer damit, dass ich schlussendlich doch wieder zu Ubuntu zurückkehre. Möchte man zuhause ein System, was einfach funktioniert, mit dem man arbeiten, Musik hören, Fernseh schauen kann, fährt man am besten mit Ubuntu, weil es möglichst einfach sein will und dennoch alle Freiheiten bietet, die man möchte. Das tolle ist halt, man kann, muss aber nicht. Bei Arch Linux muss man um zu können. |