Wenn ich ein neues Backup- oder Archivprogrammm verwende spiele ich die Daten immer testweise zurück. Bei Linuxsystemen entweder auf eine USB-Festplatte (oder Stick) oder eine leere Partition. Mit etwas Anpassung (fstab und ggf. MBR/Grub) bekommt man die eigentlich immer recht schnell zum Laufen und Testen. Natürlich nie beim ersten Mal auf die Ursprungspartition zurückspielen! Momentan habe ich sowieso jeweils zwei Sytempartitionen auf meinen Rechnern, die beide über die Grub startbar sind. Sollte ein Update mal etwas "zerschießen" kann ich einfach die zweite Partition starten (mit gleichem Home und Datenpartitionen) und mich um die Reparatur später kümmmern. So eine Partition eignet sich dann auch gut zum Testen.
Zu "Windowszeiten" habe ich versucht "alte" Festplatten zu finden und das Abbild darauf zu spielen. Diese Platten habe ich dann Testweise in dem jeweiligen Rechner als primäre Systemplatte angeschlossen und das System gestartet.
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