
Verfasst: 31. Juli 2010 13:18
milki schrieb:
Ein paar Wünsche will ich aber trotzdem anmelden:
Es geht im Titel um Glade, aber intern wird gtk.Builder verwendet. Ein Hinweis auf die veraltete libglade-Methode (und das man eben die nicht mehr verwenden braucht), sollte daher mit in die Einführung.
Die Unterschiede sind für den Großteil des Textes unwichtig, daher habe ich das bisher weggelassen. Vielleicht kommen aber noch ein paar Sätze zu libglade dazu, je nachdem kann es sinnvoll sein, libglade zu verwenden, z.B. wenn man Komptibilität zu älteren Gtk-Versionen braucht oder Features verwenden will, die nur libglade hat.
Ist geplant, aber ich überlege noch, wie ich das optisch so mache, dass der Unterschied zu internen Links deutlich genug ist, und was ich in der Download-Version verlinke, damit das auch offline funktioniert.
Und vielleicht machst du noch einen Link-Bereich, mit Verweisen auf alternative Anleitungen oder Foren wie dieses hier, oder Stackoverflow für Profi-Infos, oder z.B. Pygtk-Beispielcode-Sammlungen.
Ein umfangreiche Linksammlung ist in der Pflege zu aufwändig, aber ein paar Links könnten sinnvoll sein. Kommt auf die TODO-Liste
Ich konnte mich bisher mit keinem dieser Frameworks anfreunden. Wenn die Linksammlung kommt, werden da aber auch ein paar Links reinkommen.
Danke, ist korrigiert
Aber mal am Rande gewundert: Ich leite mein Applikations-object meistens direkt von gtk.Builder/gtk.glade ab. Warum legen denn alle so gern ein Unterobjekt wie self.builder an? Das erscheint mir ein unnötiger Umweg und merkwürdige Verschachtelung von MyApp und Window-Objekt.
Mir erscheint da eine Hat-Ein-Beziehung logischer als eine Ist-Ein-Beziehung.
In meinen Programmen hat das Application-Objekt eine eigene Methode, um auf die Widgets zuzugreifen, dadurch muss ich nur wenige Zeilen ändern, um zwischen libglade, gtk.Builder, direkt erzeugten Widgets o.ä. zu wechseln.
Für die Beispiele finde ich es aber sinnvoller, explizit die gtk.Builder-Instanz oder (selten) Variablen zu verwenden, um den Code übersichtlich zu halten und nicht abzulenken.