Ich möchte das Home-Verzeichnis meines Laptops verschlüsselt auf eine externe Festplatte sichern. (Später sollen vielleicht auch Teile davon auf einen Online-Speicher abgelegt werden.)
Bisher habe ich dazu rsync und EncFS benutzt. Dies sah so aus, dass ich eine externe Festplatte zunächst mittels EncFS vollständig verschlüsselt habe und anschließend mit rsync mein Home-Verzeichnis darauf gesichert habe. Der Vorteil hierin liegt, dass ich - sofern das Volume entschlüsselt ist - normalen Zugriff auf die aktuellen Dateien haben kann. Nicht zuletzt weil ich beim Backup nach Möglichkeit soweit möglich verstehen möchte, was passiert, habe ich diese Methode genutzt.
Nun bin ich auf duplicity gestoßen. Wenn ich das richtig verstehe, dann legt dieses am Zielort ein (oder mehrere?) verschlüsselte tar-Dateien an, in dem eine Vollsicherung sowie Patches der inkrementellen Sicherung liegen. D.h., dass ich hiermit nicht immer nur den letzten sondern auch vorherige Zustände abrufen kann. Sichern kann ich das ganze dann wieder mittels rsync auf eine externe Platte. Diese kann unverschlüsselt bleiben, weil ja bereits die Archive verschlüsselt sind.
Meine Fragen:
Habe ich die Funktionsweise richtig verstanden?
Wie funktioniert eine Wiederherstellung v.a. von Zuständen, die nicht dem aktuellsten entsprechen?
Welche weiteren Vor- oder Nachteile haben die beiden obigen Backup-Varianten?
Wie sieht es mit der Verschlüsselung im Hinblick auf Online-Speicher aus? Ist eine Methode "sicherer"?
Ist eine Methode "zukunftssicherer"? (Ich überlege vor allem, was passiert, wenn duplicity mal nicht mehr weiterentwickelt wird. Bei der rsync-Methode habe ich schließlich die normalen Dateien vorliegen.)
Vielen Dank für Antworten!
P.S.: Dass Deja Dup existiert, ist mir klar. Ich möchte aber zunächst verstehen, was "hinter den Kulissen" passiert.

). Es wird wohl noch einen "ReplicationWizard" geben, um die einfachste Konfiguration noch einfacher zu machen. Den gibt's aber noch nicht (generiert einfach ein paar Konfigurationsdateien konsistent). Urlaubszeit und Arbeit haben auch nicht dazu beigetragen, dass es schneller geht.