Kannst du, wenn du einen Frame offen hast, zu einem Buffer wechseln, den du über den Client zu öffnen versucht hast?
Der Shell-Code
| emacs --daemon &; emacsclient -c <file.txt> &
|
bringt weiterhin kein X-window zustande. Wenn ich allerdings emacs im Menü starte, und dann M-x sever-start ausführe, passiert folgendes
a)
Der Shell-Code
öffnet die Datei im X-window der emacs-Anwendung, in der der Server gestartet wurde.
b)
Der Shell-Code
| emacsclient -c <file.txt> &
|
bewirkt gar nichts ausser "waiting for emacs"
c)
Das Öffnen einer Datei mit emacsclient via *.desktop Datei (das hinterlegte Kommando ist "Exec=/usr/bin/emacsclient -c %F"
schlägt ebenfalls fehl.
d)
Der Shell-Code
| emacs --daemon &; emacsclient -t <file.txt> &
|
öffnet den emacsclient in der Konsole. Öffne ich dann in der Konsole eine weiteres Unterfenster und versuche dort mit "emacsclient -t <file>" eine Datei zu öffnen, passiert in diesem Konsolenfenster nichts mehr ausser "waiting for emacs". Das bedeutet dass keine weiter Instanz von emacsclient eröffnet wird. Statt dessen kann ich in der bereits geöffneten Instanz im anderen Konsolenfenster mit C-x C-b diese Datei in der Pufferliste sehen und ansteuern.
Aber es kommt noch besser.
Wenn ich wie unter d) verfahre, kann ich im laufenden Client mit C-x C-f eine weitere Datei öffnen, kann diese dann aber mit C-x # nicht mehr schließen. Mit C-x # lässt sich nur jene Datei schließen, die am Anfang mit dem Client geöffnet wurde, dann wird aber auch der gesamte Client beendet, unabhängig davon dass die als zweites geöffnete Datei noch offen ist. Starte ich dann den Client mit "emacsclient -t" erneut, also ohne datei-argument, erscheint nach C-x C-b der zweite Buffer noch in der Liste. Will ich denn dann wieder mit C-x # schließen, erscheint die Nachricht "no buffers remain to edit". Ich krieg denn dann nur mit C-x k weg.
Da wird man ja blöde.........
Danke