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HippieFloppy
Anmeldungsdatum: Juli 11, 2011
Beiträge: 593
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7. April 2012 19:44
Am Ende ist alles gut, habe noch einmal die Pakete durchgesehen und die richtigen nachinstalliert
EDIT: Das Log-File liest sich stark danach, dass dort das Metapaket ubuntu-desktop vorher entfernt wurde.
So war es auch, von nun an werde ich mit solchen Sachen etwas vorsichtiger sein
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lg51
Anmeldungsdatum: Dez. 24, 2007
Beiträge: 303
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8. April 2012 22:00
Vor knapp zwei Wochen (am 27. März) habe ich hier berichtet, wie ein aus unerfindlichen Gründen fehlgeschlagenes Paketupdate mir das Notebook zerschossen hat und ich dann eine Stunde damit verbringen durfte, dieses wieder instand zu setzen. Tja. Sowas scheint zur Zeit Konjunktur zu haben, denn soeben sehe ich, dass sich auf meinem Zweitrechner das Paketupdate auch mal wieder mitten drin aufgehängt hat. Da kommt doch mal wieder Freude auf. Zum Glück hats mir dieses mal nicht grad das ganze System in den Abgrund gerissen, sodass die 'Reperatur' dieses mal schnell und schmerzlos vonstatten ging. Insofern nich viel passiert dieses mal. Aber trotzdem nicht gerade vertrauenserregend.. zum zweiten mal in zwei Wochen.
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adjua
Anmeldungsdatum: Jan. 19, 2009
Beiträge: 942
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8. April 2012 22:56
lg51 schrieb: Vor knapp zwei Wochen (am 27. März) habe ich hier berichtet, wie ein aus unerfindlichen Gründen fehlgeschlagenes Paketupdate mir das Notebook zerschossen hat und ich dann eine Stunde damit verbringen durfte, dieses wieder instand zu setzen. Tja. Sowas scheint zur Zeit Konjunktur zu haben, denn soeben sehe ich, dass sich auf meinem Zweitrechner das Paketupdate auch mal wieder mitten drin aufgehängt hat. Da kommt doch mal wieder Freude auf. Zum Glück hats mir dieses mal nicht grad das ganze System in den Abgrund gerissen, sodass die 'Reperatur' dieses mal schnell und schmerzlos vonstatten ging. Insofern nich viel passiert dieses mal. Aber trotzdem nicht gerade vertrauenserregend.. zum zweiten mal in zwei Wochen.
Das heisst, Du hast die Erwartung, dass Du bei Ubuntu immer ein aktuelles System hast, und dabei nie was schief geht? Wo gibts denn sowas in der grossen bunten Welt der Betriebssysteme?
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track
Anmeldungsdatum: Juni 26, 2008
Beiträge: 4722
Wohnort: Wolfen (S-A)
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8. April 2012 23:02
Woher auch immer sowas kommt .... Mir ist das bisher nur ein paar Mal in einem gewerblichen Gebäude passiert, ich vermute im Zusammenhang mit Stromstörungen oder -Peaks, oder sowas. Ok, das kann passieren, aber dafür gibt's ja dann Backups und Reparaturmöglichkeiten. (Beim Update reicht es sogar, die gesicherte Paketliste einfach wieder herzustellen, und dann sollte es sich wieder einrenken) Von daher fühle ich mich nach solchen Zwischenfällen bei Linux besser aufgehoben als bei Win.. - denn da musste ich neu installieren ! LG, track
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adjua
Anmeldungsdatum: Jan. 19, 2009
Beiträge: 942
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9. April 2012 12:51
Die Jugend macht einem manchmal Mut - gestern lagen 2 Laptops mit Ubuntu drauf bei 2 Mädchen - 13 und 16 - im Osternest. DIe ältere hat schon seit 3 Jahren Ubuntu, die jüngere bisher Apple und Windows. Die Iphones funktionieren mit Rhythmbox und Shotwell, sagen wir, mehr oder weniger, trotzdem: Die Kids sehen Betriebssysteme so pragmatisch ... und waren durchaus für die Vorteile eines offenen Systems mit grossem App Store empfaengleich, auch wenn's noch da und dort (12.04) hakt. Ich habe nicht den Eindruck, dass sie den Apple vermissen ... Oder vermissen werden ...
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Benno-007
Anmeldungsdatum: Aug. 28, 2007
Beiträge: 12618
Wohnort: Germany
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9. April 2012 14:23
adjua schrieb: gestern lagen 2 Laptops mit Ubuntu drauf bei 2 Mädchen - 13 und 16 - im Osternest.
Ja is denn bald scho' wieder Weihnachten? 
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lg51
Anmeldungsdatum: Dez. 24, 2007
Beiträge: 303
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9. April 2012 19:42
adjua schrieb: Das heisst, Du hast die Erwartung, dass Du bei Ubuntu immer ein aktuelles System hast, und dabei nie was schief geht? Wo gibts denn sowas in der grossen bunten Welt der Betriebssysteme?
Nein. Aber ich habe bei einem modernen Betriebssystem die Erwartung, dass sowas A) nicht regelmässig passiert und dass es B) wenn es doch mal passiert es sich automatisch korrigiert. Bei Windows sehe ich auch ab und zu 'fehlgeschlagene Updates' - aber die korrigieren sich dann bein nächsten Start von selber. Bei Ubuntu hingegen habe ich jetzt innerhalb von zwei Wochen auf zwei verschiedenen PCs die Erfahrung gemacht, dass offenbar eine automatische Feststellung und Korrektur eines solchen Fehlers gar nicht vorgesehen ist (in beiden Fällen) und das Fehlschlagen des Vorgangs das System bis zur Unbenutzbarkeit beschädigt hat (in einem Fall). Woher auch immer sowas kommt .... Mir ist das bisher nur ein paar Mal in einem gewerblichen Gebäude passiert, ich vermute im Zusammenhang mit Stromstörungen oder -Peaks, oder sowas.
Tja. Das Frage ich mich allerdings auch. Spannungsschwankungen würde ich aber eher ausschliessen, da es in einem der beiden Fälle ein Laptop der auf Akku lief war. (Es sei denn man will unterstellen, dass in einem Fall die Laptopbatterie eine Störung verursacht hat und im anderen Fall das Stromnetz.) Vom Ablauf der Sache gehe ich in beiden Fällen schlicht von einem Softwarefehler aus. Tatsächlich sind aber die Reperaturmöglichkeiten teilweise recht komfortabel (wobei man sich im klaren darüber sein muss, dass die Tatsache, dass man sie kennen und manuell in der Kommandozeile auslösen muss, das Ganze nicht gerade zum 'Allerweltsbenutzersystem' prädestiniert).
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mimzy
Anmeldungsdatum: Juli 26, 2009
Beiträge: 1179
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9. April 2012 20:16
Soviel zu Windows....  Have a look below. Googles Projekt Glass... Die Brille mit "Computer" inside. http://www.youtube.com/watch?v=9c6W4CCU9M4 Und Googles Projekt Glass, wenn es mit Windows gesteuert wird bzw wenn es Microsoft nachbaut.heißt verbessert. http://www.youtube.com/watch?v=ZwModZmOzDs Ich krieg glatt die Krätze wenn ich diese Windowsfehlermeldungen sehe und höre.......lustig ist's alle Male.
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adjua
Anmeldungsdatum: Jan. 19, 2009
Beiträge: 942
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9. April 2012 21:38
lg51 schrieb: adjua schrieb: Das heisst, Du hast die Erwartung, dass Du bei Ubuntu immer ein aktuelles System hast, und dabei nie was schief geht? Wo gibts denn sowas in der grossen bunten Welt der Betriebssysteme?
Nein. Aber ich habe bei einem modernen Betriebssystem die Erwartung, dass sowas A) nicht regelmässig passiert und dass es B) wenn es doch mal passiert es sich automatisch korrigiert. Bei Windows sehe ich auch ab und zu 'fehlgeschlagene Updates' - aber die korrigieren sich dann bein nächsten Start von selber. Bei Ubuntu hingegen habe ich jetzt innerhalb von zwei Wochen auf zwei verschiedenen PCs die Erfahrung gemacht, dass offenbar eine automatische Feststellung und Korrektur eines solchen Fehlers gar nicht vorgesehen ist (in beiden Fällen) und das Fehlschlagen des Vorgangs das System bis zur Unbenutzbarkeit beschädigt hat (in einem Fall).
Da ich beide Systeme warte, kann ich das Märchen von den updates, die sich immer automatisch korrigieren, nicht bestätigen. Auch ganz ohne updates zerstört sich ein Windows nach ein paar Jahren nämlich selbst - braucht man nicht mal Schadsoftware dazu. Allerdings habe ich auch noch nicht erlebt, daß ein Ubuntu durch updates irreparabel beschädigt wurde, ohne daß Umstände im Spiel waren, die auch jedes andere System nicht überlebt hätte (Hardwareschaden, Stromschäden ...). Grundsätzlich kann man in keinem mir bekannten Betriebssystem ohne etwas Fachkenntnis oder fachliche Unterstützung auskommen, schon gar nicht, bei halbwegs intensiver Nutzung und schon gar nicht mit dem Anspruch, alle paar Jahre wenigstens ein System zu haben, das auf der Höhe der Zeit ist.
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Benno-007
Anmeldungsdatum: Aug. 28, 2007
Beiträge: 12618
Wohnort: Germany
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9. April 2012 22:01
Grundsätzlich kann man in keinem mir bekannten Betriebssystem ohne etwas Fachkenntnis oder fachliche Unterstützung auskommen
Man kann es versuchen. Ob es ratsam ist, ist die nächste Frage. Man kann sich auch einen Rechner kaufen, der für Ubuntu zertifiziert ist: http://www.ubuntu.com/certification/ Da sind quer über alle Gerätearten auffällig viele Dell dabei, was nicht heißt, dass andere Firmen nicht ebenfalls laufen würden und sich zertifizieren lassen könnten: https://certification.canonical.com/ Dann, falls noch nicht vorinstalliert, wie bei Windows CD einschieben und paar mal weiter klicken... Bei Problemen wie bei Windows alle Daten auf einen Stick ziehn und die Installation wiederholen... Also...man kann es sich durchaus "einfach" machen...  Grüße, Benno
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Thorsten Reinbold
Anmeldungsdatum: Juli 10, 2006
Beiträge: 4601
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9. April 2012 22:18
adjua schrieb:
Da ich beide Systeme warte, kann ich das Märchen von den updates, die sich immer automatisch korrigieren, nicht bestätigen. Auch ganz ohne updates zerstört sich ein Windows nach ein paar Jahren nämlich selbst - braucht man nicht mal Schadsoftware dazu. Allerdings habe ich auch noch nicht erlebt, daß ein Ubuntu durch updates irreparabel beschädigt wurde, ohne daß Umstände im Spiel waren, die auch jedes andere System nicht überlebt hätte (Hardwareschaden, Stromschäden ...). Grundsätzlich kann man in keinem mir bekannten Betriebssystem ohne etwas Fachkenntnis oder fachliche Unterstützung auskommen, schon gar nicht, bei halbwegs intensiver Nutzung und schon gar nicht mit dem Anspruch, alle paar Jahre wenigstens ein System zu haben, das auf der Höhe der Zeit ist.
So unterschiedlich können die Erfahrungen sein. Ein durch Updates irreperabel zerstörtes Windows hatte ich noch nicht. Ubuntu (eigentlich) auch nicht. Was bei beiden Systemen bei der von mir betreuten Klientel immer für Ärger gesorgt hat, waren die Leute die permanent meinen man müsste nun auf Teufel komm raus Beta-Treiber/Tweaks installieren um dem System vermeintlich "Beine" zu machen. Die Leute die ihr System in Ruhe lassen und sich das Fummeln an Systemschrauben sparen, von denen sie keine Ahnung haben, leben entspannter. Und auch nicht langsamer. 
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Benno-007
Anmeldungsdatum: Aug. 28, 2007
Beiträge: 12618
Wohnort: Germany
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9. April 2012 22:25
Die Leute die ihr System in Ruhe lassen und sich das Fummeln an Systemschrauben sparen, von denen sie keine Ahnung haben, leben entspannter. Und auch nicht langsamer. 
Früher waren das ja vor allem auch die BIOS-Tuner und Übertakter, die das System "aus dem Takt" brachten. Heute dürfte das fast nur noch Gamer und Bastler jucken...
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DeJe
Anmeldungsdatum: Jan. 2, 2008
Beiträge: 2362
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9. April 2012 23:32
lg51 schrieb: Vor knapp zwei Wochen (am 27. März) habe ich hier berichtet, wie ein aus unerfindlichen Gründen fehlgeschlagenes Paketupdate mir das Notebook zerschossen hat und ich dann eine Stunde damit verbringen durfte, dieses wieder instand zu setzen. Tja. Sowas scheint zur Zeit Konjunktur zu haben, denn soeben sehe ich, dass sich auf meinem Zweitrechner das Paketupdate auch mal wieder mitten drin aufgehängt hat. Da kommt doch mal wieder Freude auf.
Ja, hatte ich heute auch. Mit Kubuntu 11.10 (also derzeit aktuelles System). Installation geht problemlos und System läuft. Dann ein Update über den Paket-Manager hängt sich auf. Bleibt stehen und nix passiert mehr. Danach ist das System Kaputt, kein Netzwerk, keine Anwendungen, ... und durch fehlendes Netzwerk (WLAN) auch kaum Chancen irgendwas zu reparieren. Ja, ich habe es 2 mal versucht -> Neuinstallation -> Update. Beide Versuche gingen schief. Beim dritten Versuch habe ich dann brutal über STRG-ALT-F1 (Terminal ging über KDE nicht mehr) ... -> apt-get update ... apt-get dist-upgrade ein Update durchführen können. Das funktionierte! Natürlich mußte ich vorher diverse Prozesse killen. Der Paket Manger geht übrigens, das Softwaree Center verabschiedet sich mit "Access Violation". 
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Benno-007
Anmeldungsdatum: Aug. 28, 2007
Beiträge: 12618
Wohnort: Germany
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9. April 2012 23:44
Danach ist das System Kaputt, kein Netzwerk, keine Anwendungen, ... und durch fehlendes Netzwerk (WLAN) auch kaum Chancen irgendwas zu reparieren.
So lange dabei, da kennst du doch sicherlich chroot/Live-CD? Da hat man auch einen funktionierenden Networkmanager... Grüße, Benno
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Renate55
Anmeldungsdatum: Jan. 13, 2009
Beiträge: 624
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10. April 2012 08:27
Benno-007 schrieb: Danach ist das System Kaputt, kein Netzwerk, keine Anwendungen, ... und durch fehlendes Netzwerk (WLAN) auch kaum Chancen irgendwas zu reparieren.
So lange dabei, da kennst du doch sicherlich chroot/Live-CD? Da hat man auch einen funktionierenden Networkmanager... Grüße, Benno
Wenn schon ein grafisches Software-Center inklusive Anspruch, besonders einsteigerfreundlich zu sein, dann sollte es schon funktionieren und nicht hinterher Konsole, chroot oder sonstwie frickeln. Mit apt-get in der Konsole hatte ich bisher keine Probleme.
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