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Erwartungen an Ubuntu/Linux wurden nicht erfüllt

Der update-crash scheint immer nur da zu passieren wo über W-Lan dieser durchgeführt wurde, was ich nicht machen würde da W-Lan bei hohen Datenmengen und nicht optimaler Verbindung durchaus aussetzen kann und dann habe ich den Gau.

Auch Windows hat da Probleme schlimmste Sache war dieses Update auf SP3 da waren viele PC,s platt, war Wochenlang deswegen unterwegs, betraff aber nur AMD CPU,s Rechner.

Fazit:Jede Software aber auch jede ist fehlerhaft, man kann froh sein das man die meisten gar nicht bemerkt.

Gruß

yollywau schrieb:

Wenn schon ein grafisches Software-Center inklusive Anspruch, besonders einsteigerfreundlich zu sein, dann sollte es schon funktionieren und nicht hinterher Konsole, chroot oder sonstwie frickeln.
Mit apt-get in der Konsole hatte ich bisher keine Probleme.

Es ging um defekte Updates, die angeblich nicht mal ein "Fachmann" reparieren könne. Ich kann's. Bin ich jetzt ein Fachmann? Wie auch immer: Es geht. Ist aber nur für die Leute einfach, die lesen können und einer Anleitung auch Glauben und Vertrauen schenken. Alle andren können ja die "Idiotenmethode" mit der Neuinstallation oder dem Backup (Image) machen. ;)

pitt-admin:

Der update-crash scheint immer nur da zu passieren wo über W-Lan dieser durchgeführt wurde, was ich nicht machen würde da W-Lan bei hohen Datenmengen und nicht optimaler Verbindung durchaus aussetzen kann und dann habe ich den Gau.

Das kann nicht passieren oder nur bei Fremdquellen, deren Key (MD5SUM) man nicht eingetragen hat: Erst werden die Pakete heruntergeladen, dann auf Korrektheit gecheckt und dann in der richtigen Reihenfolge installiert. Bei Fehlern stößt man den Updateprozess erneut an. Fehlende Dateiteile werden nachgeladen, defekte Pakete (meiner Erinnerung nach) nochmal komplett heruntergeladen.

Benno-007 schrieb:

yollywau schrieb:

Wenn schon ein grafisches Software-Center inklusive Anspruch, besonders einsteigerfreundlich zu sein, dann sollte es schon funktionieren und nicht hinterher Konsole, chroot oder sonstwie frickeln.
Mit apt-get in der Konsole hatte ich bisher keine Probleme.

Es ging um defekte Updates, die angeblich nicht mal ein "Fachmann" reparieren könne. Ich kann's. Bin ich jetzt ein Fachmann? Wie auch immer: Es geht. Ist aber nur für die Leute einfach, die lesen können und einer Anleitung auch Glauben und Vertrauen schenken. Alle andren können ja die "Idiotenmethode" mit der Neuinstallation oder dem Backup (Image) machen. ;)

Wenn es schneller geht, das System neu zu installieren / aus dem Backup neu einzuspielen, ist das für diejenigen, die ihr System nicht nur zum rumspielen nutzen wollen, die sinnvollere Methode.

Wenn es schneller geht, das System neu zu installieren / aus dem Backup neu einzuspielen, ist das für diejenigen, die ihr System nicht nur zum rumspielen nutzen wollen, die sinnvollere Methode.

Ja - und meistens sind das ja die Unwissenden. Ich finde chroot für mich schneller. ;-)

Benno-007 schrieb:

Wenn es schneller geht, das System neu zu installieren / aus dem Backup neu einzuspielen, ist das für diejenigen, die ihr System nicht nur zum rumspielen nutzen wollen, die sinnvollere Methode.

Ja - und meistens sind das ja die Unwissenden.

Sehr häufig ist genau das Gegenteil der Fall.

Ich finde chroot für mich schneller. ;-)

Die eigentlich Arbeit fängt damit erst an.

Wenn du ein ausreichend aktuelles, sinnvolles Backup hast, kannst du in ähnlicher Zeit das Rückspielen starten und dann etwas anderes machen, bis der Rechner fertig ist - und kannst danach sicher sein, dass du keine Fehler übersehen hast.

Dazu müsste ich tagesaktuelle Backups haben - so weit habe ich noch kein rsync eingerichtet und es tat auch noch nicht Not. ;)

Benno-007 schrieb:

Dazu müsste ich tagesaktuelle Backups haben - so weit habe ich noch kein rsync eingerichtet und es tat auch noch nicht Not. ;)

Wenn man sein System nutzt, um produktiv, evtl. sogar beruflich, damit zu arbeiten, ist ein aktuelles Backup immer eine gute Idee - oft reicht es da auch, nur die Benutzerdaten täglich zu sichern, und das System nur z.B. wöchentlich und nach wichtigen Änderungen.

Benno-007 schrieb:

Danach ist das System Kaputt, kein Netzwerk, keine Anwendungen, ... und durch fehlendes Netzwerk (WLAN) auch kaum Chancen irgendwas zu reparieren.

So lange dabei, da kennst du doch sicherlich chroot/Live-CD? Da hat man auch einen funktionierenden Networkmanager...

Ja und? Wie ich schrub, ICH konnte es reparieren! Auch ohne chroot...

Es geht darum, das eine funktionierende Installation von der aktuellen Release-CD durch ein Update komplett zerstört wird.

pitt-admin schrieb:

Der update-crash scheint immer nur da zu passieren wo über W-Lan dieser durchgeführt wurde, was ich nicht machen würde da W-Lan bei hohen Datenmengen und nicht optimaler Verbindung durchaus aussetzen kann und dann habe ich den Gau.

Toll. Und wie machst du dann ein Update wenn außer WLAN nichts zur Verfügung steht? btw. ist nicht der Download der Updates das Problem. Der Hänger tritt erst viel später beim Apply auf. Darf ich davon ausgehen, das Kubuntu fehler bei der Übertragung nicht mitbekommt? :roll:

PS: Precise funktioniert übrigens problemlos inklusive Update und "nur" WLAN!

DeJe schrieb:

btw. ist nicht der Download der Updates das Problem. Der Hänger tritt erst viel später beim Apply auf. Darf ich davon ausgehen, das Kubuntu fehler bei der Übertragung nicht mitbekommt? :roll:

Kann ich nicht ausschließen, damals hatte ich die GUI genutzt, war vor kpackagekit, zum Update heute nur noch über Terminal mit apt-get.

Gruß

Benno-007 schrieb:

yollywau schrieb:

Wenn schon ein grafisches Software-Center inklusive Anspruch, besonders einsteigerfreundlich zu sein, dann sollte es schon funktionieren und nicht hinterher Konsole, chroot oder sonstwie frickeln.
Mit apt-get in der Konsole hatte ich bisher keine Probleme.

Es ging um defekte Updates, die angeblich nicht mal ein "Fachmann" reparieren könne. Ich kann's. Bin ich jetzt ein Fachmann? Wie auch immer: Es geht. Ist aber nur für die Leute einfach, die lesen können und einer Anleitung auch Glauben und Vertrauen schenken. Alle andren können ja die "Idiotenmethode" mit der Neuinstallation oder dem Backup (Image) machen. ;)

Was zum Geier erzählst du hier für einen Schwachsinn? Es geht darum, das eine frische Installation vom offiziellen Installationsmedium (download bei Ubuntu) nach bzw. während eines offiziellen Update unbrauchbar wird. Bei dieser Installation wurden weder PPAs noch irgendwelche anderen zusätzlichen Quellen installiert oder frei geschaltet.

Also nochmal gaaaanz langsam geschrieben:

  • Installation einer Kunbuntu-CD, komplette Neuinstallation auf einer leeren Partition. Keine speziellen Einstellungen, alles default. System läuft zur vollen Zufriedenheit!

  • Nach einem Neuboot die empfohlenen Updates geladen und installiert. Naja, zumindest versucht.

  • Ergebnis: System kaputt!

Oh, nicht zu vergessen. Auf diesem Rechner läuft ein Multiboot mit Ubuntu 9.10 (32 und 64 Bit), XP, Win7 (auch je 32 und 64 Bit), PartedMagic, Suse 12, ... ohne Probleme stabil inklusive WLAN. Das zusätzliche OS ist als Testsystem vorgesehen. ;)

So, jetzt darfst du wieder was von Backup faseln... ]:-)

pitt-admin schrieb:

zum Update heute nur noch über Terminal mit apt-get.

ich vergess auch immer wieder, das man ja auch grafisch updaten kann - anderseits, läuft da letztendlich nicht auch "apt-get" im Hintergrund?

Zu Kubuntu und Wlan - mir ist bisher noch nicht aufgefallen, dass da irgend ein Unterschied zum Lan ist, bzw. Kubuntu irgend was nicht mitbekommen hätte.

Ich tippe mal eher, bei deje besteht ein Hardware-Problem.

@ deje, das Multiboot-Argument sticht auch nicht, ist bei mir auch einer drauf (Ubuntu 10.04, Kubuntu 12.04, Arch KDE und Win7) - ich tippe wie erwähnt auf ne defekte oder nicht richtig funktionierende Hardware.

Grüßle

Frieder

Vermute ebenfalls eher ein Hardwareproblem. Mache alles über WLan, bisher keine Probleme (Frieder108 treibst dich auch überall rum ... ;-) )

Frieder108 schrieb:

@ deje, ... ich tippe wie erwähnt auf ne defekte oder nicht richtig funktionierende Hardware.

Das kann ich definitiv ausschließen.

Mach nen Thread im Netzwerkforum auf - normal ist das von dir geschilderte Problem nicht.

Wie erwähnt, bei mir funzt Wlan unter Kubuntu 12.04 ohne Probleme und das schon seit Weihnachten.

Grüßle

Frieder

Ich habe noch kein Ubuntu erlebt, das durch ein normales, offizielles Update unbrauchbar wurde. Mein Maximum an Problemen war bisher, daß der Bildschirm nicht mehr ging, weil neuer Kernel die Bootoption vom alten nicht übernommen hat. Die Paketverwaltung hats noch nie zerschossen. Und ich habe immer ein paar Fremquellen dabei.

Allerdings ist es nicht lustig, was die 12.04 Beta mit dem BIOS von Lenovo (S205) aufführt (verstellt nach jedem Kernelupdate die Bootreihenfolge) - ich hoffe, daß man bei der Final nicht nach jedem Kernel ins Bios muss, um diese wieder zu korrigieren.