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Keto
Anmeldungsdatum: Okt. 2, 2010
Beiträge: 228
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26. April 2012 18:56
Vegeta schrieb: Naubaddi schrieb: wie funktioniert das? Das währe ja echt schön wenn es abschaltbar ist .
Deaktivieren lässt es sich afaik nicht, da hilft nur die Holzhammermethode:
| sudo apt-get remove appmenu-gtk3 appmenu-gtk appmenu-Qt
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Das stimmt nicht, ein
sudo su
echo "export UBUNTU_MENUPROXY=0" > /etc/X11/Xsession.d/81ubuntumenuproxy
reicht aus um das Global-Menu abschalten. dietsch's Unsettings kann das meines Wissens nach auch.
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diesch
Supporter
Anmeldungsdatum: Feb. 18, 2009
Beiträge: 4181
Wohnort: Freiburg
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26. April 2012 19:02
Keto schrieb:
sudo su
echo "export UBUNTU_MENUPROXY=0" > /etc/X11/Xsession.d/81ubuntumenuproxy
reicht aus um das Global-Menu abschalten.
Nur für GTK-basierte Programme. Für Qt braucht man noch
| export QT_X11_NO_NATIVE_MENUBAR='1'
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.
dietsch's Unsettings kann das meines Wissens nach auch.
Ja, Unsettings installiert ein eigenes Skript in /etc/X11/Xsession.d/, das ~/.config/unsettings/xenv ausliest, in dem diese beiden Variablen bei Bedarf gesetzt werden.
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TheRiverStyx
Anmeldungsdatum: Aug. 31, 2008
Beiträge: 370
Wohnort: Berlin
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26. April 2012 19:07
diesch schrieb: Ursprünglich wollte Ubuntu den Gnome3-Desktop übernehmen.
Oha, das wäre mein Ende mit Ubuntu gewesen, mit der Shell komme ich überhaupt nicht klar. Dann doch lieber Unity 
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Naubaddi
Anmeldungsdatum: Okt. 28, 2009
Beiträge: 351
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26. April 2012 19:16
Hi, wie auch immer es funktioniert oder auch nicht, die Holzhammer-Methode brachte das Ergebnis welches ich mir erhofft habe. Nochmal DANKE von einem nun rundum zufriedenen Unity Anwender!
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Developer92
Anmeldungsdatum: Dez. 31, 2008
Beiträge: 2186
Wohnort: Bayern :-)
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26. April 2012 19:26
diesch schrieb: GlobalMenu und Focus follows mouse vertragen sich einfach nicht.
Doch  Allerdings nur, wenn das GlobalMenu auch nur bei maximierten Anwendungen sichtbar wäre und ansonsten eine normale Menüzeile. mfg
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burli
Supporter
Anmeldungsdatum: April 27, 2007
Beiträge: 7759
Wohnort: Petersberg
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26. April 2012 19:32
Developer92 schrieb: Allerdings nur, wenn das GlobalMenu auch nur bei maximierten Anwendungen sichtbar wäre und ansonsten eine normale Menüzeile.
Die Option habe ich mir schon ganz am Anfang gewünscht. Leider wurde ich nicht erhört
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HippieFloppy
Anmeldungsdatum: Juli 11, 2011
Beiträge: 619
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26. April 2012 19:45
Für mich war Unity ein Sprung in die richtige Richtung. Warum? Man hat eine weitere Desktopumgebung entwickelt und dadurch eine zusätzliche Alternative geschaffen, nebenbei weitere Entwicklungen in Gang setzte... Durch die Abwanderung der "pro-GNOME2"/"contra-Unity"Nutzer, gibt es jetzt mehr Bewegung bei anderen wie KDE/LXDE/Xfce/Mate/Cinnamon... GNU/Linux ist eine bunte Gesellschaft und jeder hat halt auch eine Meinung
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Pluff
Anmeldungsdatum: Juni 8, 2011
Beiträge: 245
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26. April 2012 21:01
HippieFloppy schrieb: Für mich war Unity ein Sprung in die richtige Richtung.
Find ich auch!
Man hat eine weitere Desktopumgebung entwickelt und dadurch eine zusätzliche Alternative geschaffen,...
Das letzte was Linux braucht, sind zusätzliche Alternativen! Unity ist vor allem deshalb ein Schritt in die richtige Richtung, weil sich ein OS vor allem über seine Oberfläche definiert. Im Grunde war es längst überfällig, dass Ubuntu seine eigene Oberfläche bekommt. Was letztlich daraus geworden ist, darüber kann man geteilter Meinung sein. Die meisten Leute warten seit einem Jahr auf eine deutlich bessere Anpassbarkeit der Oberfläche. Vielleicht wäre es besser gewesen, dass man erstmal Gnome 3 implementiert und dann erst mit einem gut konfigurierbaren Unity aufgewartet hätte. Gnome 3 ist leider auch nicht das gelbe vom Ei, weshalb Unity dann sicher sehr beliebt geworden wäre.
GNU/Linux ist eine bunte Gesellschaft und jeder hat halt auch eine Meinung
Weniger bunt wäre für den Erfolg von Linux vielleicht besser.
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Developer92
Anmeldungsdatum: Dez. 31, 2008
Beiträge: 2186
Wohnort: Bayern :-)
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26. April 2012 21:42
Pluff schrieb: Unity ist vor allem deshalb ein Schritt in die richtige Richtung, weil sich ein OS vor allem über seine Oberfläche definiert.
Bitte was? Es gibt genug Distributionen die erst einmal keine Oberfläche haben. Ausserdem sind GUIs für gewöhnlich nachinstallierbar, man kann so ziemlich jede Oberfläche unter jeder mir bekannten Distribution installieren. Unity war eher deswegen ein Schritt in die richtige Richtung, weil man endlich mal etwas Neues gewagt hat. mfg
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k1l
Anmeldungsdatum: Sept. 22, 2006
Beiträge: 811
Wohnort: Köln
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26. April 2012 23:45
Developer92 schrieb: Allerdings nur, wenn das GlobalMenu auch nur bei maximierten Anwendungen sichtbar wäre und ansonsten eine normale Menüzeile.
Einen Grund warum das auch bei mehreren Fenstern auf einem Screen Sinn machen kann (Achtung Achtung! "kann" bedeutet nicht, dass es jeder nutzen muss!) habe ich oben schon aufgezeigt: So spart man sich bei jedem Fenster etwas Höhe und hat mehr für den Inhalt. HippieFloppy schrieb: Für mich war Unity ein Sprung in die richtige Richtung. Warum? Man hat eine weitere Desktopumgebung entwickelt und dadurch eine zusätzliche Alternative geschaffen, nebenbei weitere Entwicklungen in Gang setzte... Durch die Abwanderung der "pro-GNOME2"/"contra-Unity"Nutzer, gibt es jetzt mehr Bewegung bei anderen wie KDE/LXDE/Xfce/Mate/Cinnamon... GNU/Linux ist eine bunte Gesellschaft und jeder hat halt auch eine Meinung
Da kann ich dir nur zustimmen! Pluff schrieb: Das letzte was Linux braucht, sind zusätzliche Alternativen! Unity ist vor allem deshalb ein Schritt in die richtige Richtung, weil sich ein OS vor allem über seine Oberfläche definiert. Im Grunde war es längst überfällig, dass Ubuntu seine eigene Oberfläche bekommt. Was letztlich daraus geworden ist, darüber kann man geteilter Meinung sein. Die meisten Leute warten seit einem Jahr auf eine deutlich bessere Anpassbarkeit der Oberfläche. Vielleicht wäre es besser gewesen, dass man erstmal Gnome 3 implementiert und dann erst mit einem gut konfigurierbaren Unity aufgewartet hätte. Gnome 3 ist leider auch nicht das gelbe vom Ei, weshalb Unity dann sicher sehr beliebt geworden wäre.
Redhat (Hauptentwickler hinter gnome) konnte sich mit Ubuntu nicht einigen, wieviel Anpassung/Einfluss Ubuntu am Standard-gnome vornehmen kann/darf. Aus dieser Uneinigkeit und der somit für Ubuntu nicht beeinflussbaren Entwicklung kam dann der Schritt zu Unity. Mit Compiz sollte es eigentlich schnell und gut laufen, allerdings sind KDE und gnome aus Compiz ausgestiegen und Ubuntu ist nun die einzige treibende Kraft dahinter. Somit gab es den Weg den du beschrieben hast nicht zur Auswahl.
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diesch
Supporter
Anmeldungsdatum: Feb. 18, 2009
Beiträge: 4181
Wohnort: Freiburg
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26. April 2012 23:55
k1l schrieb:
Redhat (Hauptentwickler hinter gnome) konnte sich mit Ubuntu nicht einigen, wieviel Anpassung/Einfluss Ubuntu am Standard-gnome vornehmen kann/darf.
Nein, das ist das Problem mit Firefoxy/Thunderbvird. An Gnome kann Ubuntu soviel ändern, wie sie wollen. Das Problem ist, dass Gnome viele dieser Änderungen nicht übernehmen will, z.B. Indikatoren und Menuproxies in GTK (die werden für das Appmenu und das HUD gebraucht).
Aus dieser Uneinigkeit und der somit für Ubuntu nicht beeinflussbaren Entwicklung kam dann der Schritt zu Unity. Mit Compiz sollte es eigentlich schnell und gut laufen, allerdings sind KDE und gnome aus Compiz ausgestiegen und Ubuntu ist nun die einzige treibende Kraft dahinter. Somit gab es den Weg den du beschrieben hast nicht zur Auswahl.
Gnome und KDE hatten nie auf Compiz gesetzt. Ubuntu hat sich für Compiz entscheiden, weil Mutter damals noch nicht wirklich praxistauglich war.
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Kätzchen
Anmeldungsdatum: Mai 1, 2011
Beiträge: 1607
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27. April 2012 00:18
Developer92 schrieb: Pluff schrieb: Unity ist vor allem deshalb ein Schritt in die richtige Richtung, weil sich ein OS vor allem über seine Oberfläche definiert.
Bitte was? Es gibt genug Distributionen die erst einmal keine Oberfläche haben.
Die sind sicher alle Einsteigerdistris.
Der Wiedererkennungswert von Ubuntu ist hoch weil niemand sonst Unity verwendet. k1l schrieb: Developer92 schrieb: Allerdings nur, wenn das GlobalMenu auch nur bei maximierten Anwendungen sichtbar wäre und ansonsten eine normale Menüzeile.
Einen Grund warum das auch bei mehreren Fenstern auf einem Screen Sinn machen kann (Achtung Achtung! "kann" bedeutet nicht, dass es jeder nutzen muss!) habe ich oben schon aufgezeigt: So spart man sich bei jedem Fenster etwas Höhe und hat mehr für den Inhalt.
Für mich ist "maximus" Perfekt um einige linien zurück zu erobern zb beim Firefox in XFCE.
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Developer92
Anmeldungsdatum: Dez. 31, 2008
Beiträge: 2186
Wohnort: Bayern :-)
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27. April 2012 15:31
buntman schrieb: Developer92 schrieb: Bitte was? Es gibt genug Distributionen die erst einmal keine Oberfläche haben.
Die sind sicher alle Einsteigerdistris.
Da hast du Recht, natürlich sind es keine Einstiegsdistributionen. Wurde aber auch nicht gesagt.
Der Wiedererkennungswert von Ubuntu ist hoch weil niemand sonst Unity verwendet.
Wie definierst du verwendet? Genauso gut könnte man sagen, der Wiedererkennungswert von Kubuntu ist hoch, weil sie KDE verwenden. Unity lässt sich mittlerweile unter mehr als einer Distribution installieren, sofern man will. Die Argumente kann ich deshalb nicht nachvollziehen. mfg
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xpol
Anmeldungsdatum: Dez. 4, 2010
Beiträge: 432
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27. April 2012 17:47
Ich bin mit den Nerven fertig . Ich habe nämlich gerade die Gelegenheit, ein Stündchen mit chinesischem Elektronikschrott zu verbringen: "Netbook" p4you, Eur60,-- bei ebay. Papierform so miserabel, dass sich niemand trauen würde, so etwas heute noch als Handy zu verkaufen und mit dem uralten Android 2.2. So, und jetzt kommts: Start immerhin unter 1 Minute, Reaktion auf Eingaben zügigst, YouTube-Videos ruckelfrei im Vollbild, überhaupt keine Zicken oder Abstürze ... also absolut gegen jede Erwartung bei einem Linux-System . Bedienung: So was von einfach und schnell, kaum auszuhalten. Die Desktop-Entwickler, insbesondere bei Gnome/Ubuntu-Unity, sollten noch mal ganz von vorn anfangen.
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Developer92
Anmeldungsdatum: Dez. 31, 2008
Beiträge: 2186
Wohnort: Bayern :-)
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27. April 2012 18:39
Du kannst ein Smartphone nicht einfach so mit einem normalen Desktop-PC vergleichen. Smartphones sind in der Regel optimiert, sodass YouTube ruckelfrei läuft. Dank Hardwarebeschleunigung, Bausteinen die nichts anderes können als H.264 dekodieren und noch vielen anderen Dingen  Dass der Start unter einer Minute ist, ist nicht verwunderlich. Dass das Teil mehr als 10 Sekunden dafür braucht hingegen schon. mfg
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