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TheRiverStyx
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2. Mai 2012 13:43
Pluff schrieb: Kelhim schrieb: Und dass das HUD eine Kasperei wäre, ist deine ganz persönliche Polemik und eine ziemlich selbstgefällige Abqualifizierung einer effizienten Bedienung.
Das ist deine ganz subjektive Meinung. Ich habe nach ausführlichem Testen keine grössere Effizienz feststellen können. Zum einen weil man ständig zwischen Maus und Tastatur hin und her wechseln muss und zum anderen weil man ohne Kenntnis der genauen Eingabe ziemlich lange am suchen ist. Ein Innovationsvorsprung ist das HUD ganz sicher nicht und dass es sich auch bei anderen Systemen durchsetzt, darf man wohl bezweifeln.
Zumal bei Unity wohl das Global Menue notwendig ist um HUD nutzen zu können. Für mich ist das Global Menue keine Option, HUD hätte ich aber gerne mal ausprobiert. So bleibts bei ständig abweichenden Shortcuts für "Speichern" oder "Speichern unter" etc pp., falls ein Menü überhaupt vorhanden ist. Somit ist es genausowenig eine Kasperei wie eine Option auf effiziente Nutzung.
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HippieFloppy
Anmeldungsdatum: Juli 11, 2011
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2. Mai 2012 14:07
tomtomtom schrieb:
Schön, dass du meine Gedanken lesen kannst. Deshalb nutze ich eine Rolling-Release-Distribution, nehme ich an.
Ich möchte es am Desktop-PC ausprobieren und weiß nicht so recht, welches ich installieren soll. Linux Mint Debian (LMDE) schon vor einigen Monaten ausprobiert, möchte aber möglichst auf "Mint" verzichten. Welches ist RR und wenn möglich auch Xfce dabei  [edit] Glaub ist die Unstable-Version
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TheRiverStyx
Anmeldungsdatum: Aug. 31, 2008
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2. Mai 2012 14:30
Pluff schrieb: Ich kenne viele Leute, die sagen "Jaja, ich habe Linux mal probiert, aber mir dann wieder Windows installiert".
Ich kenne beide Gruppen, also die Nutzer die sich Linux als Desktopsystem angeschaut und bedient haben und doch wieder zurück nach Windows gegangen sind und diejenigen welche nach dem Umstieg bei Linux geblieben sind. Beide hatten ihre nachvollziehbaren Gründe (einerseits Software, andererseits Hardware), aber niemand hat großartig auf das jeweilige System geschimpft. Wenn es nicht funktionierte dann ebend nicht. Die neuen Linux-Destop-User, so möchte ich sie nennen, wissen um die Ecken und Kanten bei ihrer Arbeit, aber es stört sie nicht großartig. Bei dem Upgrades auf 12.04 was bei einigen ansteht, durften sie sich das hier auf einem Gastkonto zu Gemüte führen. Meinungen waren geteilt, was zu erwarten war. Für den absoluten 08/15-User ist es wurscht wie das aussieht, hauptsache er findet sich zurecht und muss nicht suchen. Keiner will konfigurieren, was auch. Alle wollen nur einfach mit Office, Browser und Messenger arbeiten können, vielleicht noch die Bildbearbeitung und die Multimediaverwaltung nutzen. Dann hört es meist schon auf. Für diese Leute ist Unity genial, alles rein in den Launcher, der Rest über die Dash. Schön wäre es wegen der meist älteren Hardware einen schlanken Unterbau zu haben, aber man kann nicht alles haben.
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Pluff
Anmeldungsdatum: Juni 8, 2011
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2. Mai 2012 14:49
Kelhim schrieb: Wem der sechsmonatige Zyklus zu schnell ist, wird nicht gezwungen, sofort die nächste Version zu installieren. Diese ganze Argumentation: "Gerade erst lief alles, wie ich es wollte, und nach dem Upgrade dann nicht mehr!" kann ich nicht nachvollziehen.
Die ständige Umstellung für die User dürfte noch das kleinste Problem sein. Das Problem des 6-monatigen Zyklus besteht eher für die Entwicklung selbst. In einem so kurzen Zeitraum, kann man nur kleine Häppchen einbauen, die dann halbgar ausgeliefert werden. Von den ganzen Bugs, die schon teilweise seit über einem Jahr bestehen, mal ganz zu schweigen.
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Kätzchen
Anmeldungsdatum: Mai 1, 2011
Beiträge: 1607
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2. Mai 2012 20:26
TheRiverStyx schrieb: nur einfach mit Office, Browser und Messenger arbeiten können, vielleicht noch die Bildbearbeitung und die Multimediaverwaltung nutzen.
GIMP sollte auf jedenfall raus aus der Standardinstallation.
Um einen Strich ziehen zu können sollte man bei vorinstallierten Programmen nicht das Handbuch lesen müssen. Andere Grafikprogramme sind mir oft abgestürtzt, gibts nix stabiles ausser GIMP? Hab Xubuntu 12.04 neu installiert, alles läuft zufriedenstellend.
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HippieFloppy
Anmeldungsdatum: Juli 11, 2011
Beiträge: 619
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2. Mai 2012 20:39
Zur Frage oben habe ich die Antwort mitlerweile gefunden. Es gibt keinen offiziellen Rolling Release von Debian, sondern den "Debian CUT"
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tomtomtom
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: Aug. 22, 2008
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2. Mai 2012 20:48
Naja, Debian Testing ist sozusagen Rolling Release. Sobald da der Freeze kommt aber nicht mehr. Debian Sid ist dann wirklich RR, aber eben der Entwicklungszweig. "Echte" Rolling-Release-Distribution sind beispielsweise Arch Linux, Foresight Linux und Gentoo oder auch der Current-Zweig von Slackware (wobei letztetes kein GNOME in den offiziellen Quellen hat).
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AroDorn
Anmeldungsdatum: April 29, 2012
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2. Mai 2012 21:02
HippieFloppy schrieb: Zur Frage oben habe ich die Antwort mitlerweile gefunden. Es gibt keinen offiziellen Rolling Release von Debian, sondern den "Debian CUT"
Nimm experimental in sources, dann hast du nen richtigen RR auf Debian Basis. Viel Spaß dabei
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tomtomtom
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: Aug. 22, 2008
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Wohnort: Berlin
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2. Mai 2012 21:03
AroDorn schrieb: Nimm experimental in sources, dann hast du nen richtigen RR auf Debian Basis. Viel Spaß dabei
Dann musst du ihm aber noch die Syntax zur Installation aus Experimental erklären (von den Warnhinweisen ganz abgesehen). 
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AroDorn
Anmeldungsdatum: April 29, 2012
Beiträge: 80
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2. Mai 2012 21:26
tomtomtom schrieb: AroDorn schrieb: Nimm experimental in sources, dann hast du nen richtigen RR auf Debian Basis. Viel Spaß dabei
Dann musst du ihm aber noch die Syntax zur Installation aus Experimental erklären (von den Warnhinweisen ganz abgesehen). 
Der war schon bewußt gesetzt.
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Linuxkumpel
Ikhayateam
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2. Mai 2012 21:35
Will mich mal wieder einmischen! Hier muss jetzt niemand antworten! Manchmal erscheint das Ganze wie ein allgemeiner "Meckerthread" ohne Substanz. Wenn Erwartungen nicht erfüllt wurden, dann müsste es folglich vorher welche gegeben haben. D.h. - mit der Entscheidung für Ubuntu oder Linux generell sollte sich etwas ändern. Die Frage ist was? Ich gehe davon aus, dass der Wechselwillige sich vorher informiert hat und so eine Erwartungshaltung und ein persönliches Wunschbild entstanden ist. Also gesagt getan und z.b. Ubuntu installiert. Was könnte nun geschehen:
Das nun Unity standardmäßig an Bord ist, ist so! Es gibt dazu beispielhaft auch die Gnome Shell, KDE, XFCE, LXDE u.a. D.h. u.U. wieder lesen und im Forum schauen und ausprobieren, was am besten zu einem passt. Windows ist es ja nun nicht mehr. Updates gab es auch unter Windows, sollten es hier jetzt welche geben, wäre das nichts Neues. Für bestimmte Programme muss man die Pendants für Ubuntu bzw. Linux suchen. Das ist nicht immer angenehm, jedoch mit dem Einstieg in Linux bewusst mit in Kauf genommen worden. Entscheidend sind die eigenen Ansprüche und Bedürfnisse, privat und beruflich. Generell kann es sein, dass Ubuntu oder eine andere Distribution einfach nicht passen, die beruflichen, wie auch privaten Ansprüche können einfach nicht erfüllt werden. M.E. liegt das aber nicht an Linux allgemein, sondern an den ganz speziellen Anforderungen an die Software. "Leider" muss dann eben der Schritt zurückgegangen werden. Aber nicht, weil es nun nicht mehr die Laufwerksbuchstaben C; D, E ... gibt.
Alle wollen nur einfach mit Office, Browser und Messenger arbeiten können, vielleicht noch die Bildbearbeitung und die Multimediaverwaltung nutzen. Dann hört es meist schon auf.
So sehe ich das auch! Problematisch wird es erst, wenn nach einer Installation der Bildschirm schwarz bleibt oder das Internet irgendwie nicht geht. Da wäre eine Enttäuschung auch verständlich und nachvollziehbar. Wie schon sehr oft vorher geschrieben oder die "Kaufberatungen" zeigen, ist es nicht immer ganz leicht einen linuxtauglichen Rechner wirklich zu finden. Eigentlich geben wir alle nur unsere persönlichen Erfahrungen weiter oder bemühen Suchmaschinen. Mein Fazit, wenn ich mich für Linux oder Ubuntu entscheide, dann mache ich mich vorher zumindest ein wenig schlau und schiebe nicht einfach eine Scheibe rein und nun drauf los! Das schreibt jemand, der nur noch Linux hat! XP läuft für manche ewig. Da kommt man dann durcheinander, wenn wie z.B. bei Ubuntu halbjährlich neue Versionen angeboten werden, betone angeboten! Wenn ich z.B. immer das angeblich Neuste haben will, dann wäre das etwas, wird auf Stabilität Wert gelegt, wird LTS genommen oder eine Distribution mit Rolling Release. Zugegeben, das weiß ich aber erst, wenn ich mich mit Linux befasst habe! Was sagte mir ein über Sechzigjähriger: "Weißt Du warum ich zu Linux gewechstel bin, weil ich da wenigstens noch mein Köpfchen benutzen muss!" Das fand ich persönlich toll! Und so sehe ich es weiter, Linux zu nutzen ist eine positive Herausforderung, die einfach LERNEN verlangt. Dieses Lernen bereitet mir persönlich sehr viel Spaß! Da meckere ich nicht, sondern gehe auf gemeinsame Lösungssuche mit Gleichgesinnten.
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chakkman
Anmeldungsdatum: Aug. 1, 2007
Beiträge: 258
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2. Mai 2012 22:02
Linuxkumpel schrieb: Was sagte mir ein über Sechzigjähriger: "Weißt Du warum ich zu Linux gewechstel bin, weil ich da wenigstens noch mein Köpfchen benutzen muss!" Das fand ich persönlich toll! Und so sehe ich es weiter, Linux zu nutzen ist eine positive Herausforderung, die einfach LERNEN verlangt. Dieses Lernen bereitet mir persönlich sehr viel Spaß! Da meckere ich nicht, sondern gehe auf gemeinsame Lösungssuche mit Gleichgesinnten.
Sorry wenn ich nur einen Teil deines Posts hier aufgreife, aber dieser Abschnitt spiegelt dann für mich auch schon genau wider, warum Linux sich wohl niemals recht auf dem Massenmarkt duchgesetzt hat (außer der Tatsache dass es sich durch den Open Source Gedanken auf dem Markt ein wenig selbst disqualifiziert, aber das ist eine andere Geschichte). Der durchschnittliche Computer-User möchte doch überhaupt nicht lernen wie man sich mit Problemen auseinandersetzt und diese löst, der Durchschnitts-User möchte sich gar nicht erst mit Problemen auseinandersetzen. Ich sehe zur Zeit wieder am Beispiel Ubuntu 12.04, dass die Entwickler da noch sehr, sehr viel Arbeit reinstecken müssen, damit es einigermaßen bugfrei wird. Und dabei spreche ich nicht von irgendwelchen Bugs, die irgendwo tief unter der Oberfläche lauern und erst offensichtlich werden, wenn man exotische Dinge auf seinem System treibt, sondern vielmehr sehr offenstichliche Bugs, über die vermutlich jeder früher oder später stolpern wird. Und das sind Dinge, an denen sich besonders Einsteiger/Umsteiger von Windows oder MacOS (gerade die!) aufhängen werden. Ich muss allerdings sagen, dass ich auch viel Gutes in der Entwicklung, die Ubuntu genommen hat, sehe. Z.B. die Installation und Einrichtung des Systems ist mittlerweile absolut fantastisch einfach. Auch die Bedienung ist so einfach, dass ich mich beim Wechsel von Gnome 2 zu Unity problemlos einarbeiten konnte. Bleibt meinerseits nur zu hoffen dass zu den LTS Versionen ein wenig mehr Feinschliff betrieben wird, besonders offensichtliche Bugs in der grafischen Oberfläche sollten weitesgehend gefixt sein zu einem solchen Release.
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Tuemmler
Anmeldungsdatum: März 26, 2007
Beiträge: 4330
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2. Mai 2012 22:05
Wow Linuxkumpel  und dann geht es gleich hier weiter > http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/ Entweder man liebt es oder man hasst es. Wer sich aber die Mühe gibt damit umzugehen und nicht alles "ohne Nachdenken" durch blinde Klickerei versucht zu erreichen, wird die Vorzüge kennenlernen. Aber warum überhaupt missionieren, wer Linux / Ubuntu nicht mag kann doch weiterhin Windows nutzen, wo ist das Problem? Ich habe Ubuntu seit der Version 6.06 installiert, habe die Wechsel der LTS immer über ein Upgrade genossen, nie Probleme feststellen müssen (das ist schon fast langweilig). Das Ergebnis, Ubuntu 12.04 läuft bei mir mit all seinen Facetten. Ach, und ich habe die Systeme immer meinen persönlichem Bedarf angepasst. Gruß
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Linuxkumpel
Ikhayateam
Anmeldungsdatum: Juli 15, 2011
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Wohnort: Strausberg
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2. Mai 2012 22:12
Tuemmler schrieb: Wow Linuxkumpel  und dann geht es gleich hier weiter http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/ Gruß
Kenne ich, will ich jedoch vermeiden, genauso wie die etwa 1-%-Verbreitung von Linux als Argumente. Der durchschnittliche Computer-User möchte doch überhaupt nicht lernen wie man sich mit Problemen auseinandersetzt und diese löst, der Durchschnitts-User möchte sich gar nicht erst mit Problemen auseinandersetzen.
Leider eben auch meine Erfahrung!
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xpol
Anmeldungsdatum: Dez. 4, 2010
Beiträge: 432
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2. Mai 2012 22:37
Linuxkumpel schrieb: Tuemmler schrieb: Wow Linuxkumpel  und dann geht es gleich hier weiter http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/ Gruß
Kenne ich, will ich jedoch vermeiden, genauso wie die etwa 1-%-Verbreitung von Linux als Argumente. Der durchschnittliche Computer-User möchte doch überhaupt nicht lernen wie man sich mit Problemen auseinandersetzt und diese löst, der Durchschnitts-User möchte sich gar nicht erst mit Problemen auseinandersetzen.
Leider eben auch meine Erfahrung!
Der "durchschnittliche" Anwender ist doch gar keine Probleme mehr gewöhnt. Der kauft sich einen Rechner mit vorinstalliertem Win oder OSX und das funktioniert einfach so. Wo gibts denn das noch, dass man nicht ins Netz kommt und die Grafik vergniesgnaddelt aussieht? Den letzten Bluescreen habe ich das letzte Mal unter Win2k provoziert und ihn dann noch mal unter Vista gesehen - und das stellte sich als Hardwaredefekt heraus. Wer sich mal so richtig in die Frühzeit der Computernutzung zurückversetzt sehen möchte, der ist bei Ubuntu 12.04 an der richtigen Adresse.
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