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Frieder108
Anmeldungsdatum: März 7, 2010
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8. Mai 2012 21:25
Linuxkumpel schrieb: Verrate mal dem KDE-Benutzer bei Mageia und Pardus, warum er mit Kubuntu nicht warm wird.
Kann ich nicht, hab beide OS noch nie benutzt - ich kenn KDE im Alltag bisher nur mit Kubuntu und Arch (also Arch mit KDE) - und von beiden bin ich begeistert. Warum aber ein Mageia oder Pardus User nicht mit Kubuntu warm wird (der frosch macht auch "quaaack" ), erklärs mir - ich hab keine Ahnung. Greetz  Frieder
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Linuxkumpel
Ikhayateam
Anmeldungsdatum: Juli 15, 2011
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8. Mai 2012 21:43
Frieder108 schrieb: Linuxkumpel schrieb: Verrate mal dem KDE-Benutzer bei Mageia und Pardus, warum er mit Kubuntu nicht warm wird.
Kann ich nicht, hab beide OS noch nie benutzt - ich kenn KDE im Alltag bisher nur mit Kubuntu und Arch (also Arch mit KDE) - und von beiden bin ich begeistert. Warum aber ein Mageia oder Pardus User nicht mit Kubuntu warm wird (der frosch macht auch "quaaack" ), erklärs mir - ich hab keine Ahnung. Greetz  Frieder
Ich glaube, das kann rational nicht erklärt werden. Bauch und Gehirn kommen nicht zusammen, obwohl KDE ja KDE ist. Soll auch nicht Gegenstand einer Diskussion werden.
Ab wann darf man sich "älterer Herr" nennen? (Jahrgang zwischen 1950 und 1955 ...) Ciao!
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Frieder108
Anmeldungsdatum: März 7, 2010
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8. Mai 2012 21:54
Linuxkumpel schrieb: Ab wann darf man sich "älterer Herr" nennen? (Jahrgang zwischen 1950 und 1955 ...) Ciao!
Neeee, des ist "alter Mann" - danach kommt dann noch "ganz alter Mann" und "scheintod" "älterer Herr" ist laut Prof. Dr. Duden (den Link such ich jetzt aber nicht ) sozusagen zwischen U55 und Ü50
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xpol
Anmeldungsdatum: Dez. 4, 2010
Beiträge: 432
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8. Mai 2012 22:25
Frieder108 schrieb: Linuxkumpel schrieb: Ab wann darf man sich "älterer Herr" nennen? (Jahrgang zwischen 1950 und 1955 ...) Ciao!
Neeee, des ist "alter Mann" - danach kommt dann noch "ganz alter Mann" und "scheintod" "älterer Herr" ist laut Prof. Dr. Duden (den Link such ich jetzt aber nicht ) sozusagen zwischen U55 und Ü50
Ist beim Fussball die Altersuntergrenze zu "Alte Herren" nicht irgendwo zwischen 30 u. 40??? Gilt das jetzt für Computernutzer auch? Die älteren Herren nach Duden dürfen nach derzeitigem Stand noch 15 Jahre arbeiten - mehr als alle nachfolgenden Generationen im Leben zusammenbringen, wenn das "bedingungslose Grundeinkommen" eingeführt wird.
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chakkman
Anmeldungsdatum: Aug. 1, 2007
Beiträge: 253
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9. Mai 2012 00:01
Fanatics schrieb: In Bezug auf Konsole vs. GUI: Jeder, der sich mit der Programmierung von Computern ernsthaft auseinandersetzt, wird bestätigen, dass ein Programm mit einer graphischen Oberfläche, bedeutend komplexer ist, als ein Programm, dass man über die Kommandozeile (egal ob Shell oder cmd.exe) aufruft. Eine graphische Oberfläche erfordert immer einen funktionierenden Fenstermanager, X-Server, die "richtige" Bibliothek (Qt) etc... Ein Terminalbefehl ist schlank, effektiv und von wesentlich weniger Faktoren abhängig, als es eine GUI jemals sein kann. Einen Terminalbefehl um einen Schalter zu erweitern, erfordert ggf. ein bis zwei Programmzeilen. Das graphische Pendant dazu benötigt einen Button (oder Häkchen), in einem Panel, in einem Fenster, mit einem Controller, der das Ereignis abfängt, ob grade auf das Kästchen mit dem Häkchen geklickt wurde, um zu prüfen, ob das Häkchen jetzt gesetzt werden muss oder nicht, dabei muss dann im eigentlichen Modell, die Variable, die den Zustand des Häkchens speichert auch noch entsprechend geändert werden. Das ist ein Heidenaufwand und dabei sind Abhängigkeiten (dieses Feld muss in der GUI deaktiviert werden, falls dieses Häkchen gesetzt wurde) noch gar nicht berücksichtigt. Schlussendlich will sagen: Graphische Oberflächen sind für die eigentliche Funktionalität eines Programms nicht notwendig, sondern zumeist nur unnötiger Ballast, der eher zu Fehlern führt. Gruß Robert
Entschuldige, aber mit dieser Einstellung werden Linux-Distributionen immer etwas für Nerds bleiben, die im stillen Kämmerchen in die Konsole einhacken. Das ist einfach so, ob man's mag oder nicht. Ich glaube ich wiederhole es jetzt schon zum 3ten Mal: der Durchschnitsuser möchte sich nicht mehr als nötig mit der Konfiguration des Systems auseinander setzen. Daher kann ich nur sagen: GUI GUI GUI! Je schneller das kapiert wird, desto größer wird der Kreis derjenigen sein, die Linux benutzen.
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user unknown
Anmeldungsdatum: Aug. 10, 2005
Beiträge: 13796
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9. Mai 2012 01:01
ontaiwolf schrieb:
Was ist los? Nö. Wenn du schon Qt erwähnst. GUIs mit Qt zusammenbasteln ist sehr einfach, ich würde das jetzt nicht komplizierter als das Abklappern der argv-Parameter einschätzen. Für das, was du als Parameter bei einer Konsolenanwendung eingibst, reichen in der GUI wenige Elemente und es ist deutlich intuitiver.
Schöne Sache, nur dass es nicht stimmt. Wenn Dein Programm in der Lage sein soll Dateien, die man auf das Symbol zieht zu öffnen, musst Du auch Programmparameter auswerten. ARGV und GUI gehören nicht zu disjunkten Mengen beim Programmieren. chakkman schrieb: Entschuldige, aber mit dieser Einstellung werden Linux-Distributionen immer etwas für Nerds bleiben, die im stillen Kämmerchen in die Konsole einhacken.
Du kannst am Beach, in der Disco oder im Wald genauso in ein Mobile einhacken.
Das ist einfach so, ob man's mag oder nicht. Ich glaube ich wiederhole es jetzt schon zum 3ten Mal: der Durchschnitsuser möchte sich nicht mehr als nötig mit der Konfiguration des Systems auseinander setzen.
Der Durchschnittsuser will sich auch nicht mehr als nötig mit GUIs auseinandersetzen. Der Durchschnittsuser will sich sogar mit gar nix auseinandersetzen, sondern er will einfach nur, dass es funktioniert. Von selbst!!"4elf!
Daher kann ich nur sagen: GUI GUI GUI!
Wenn man keine Argumente hat, dann wiederholt man einfach Schlagwörter - das kommt immer gut, und bei der Zielgruppe auch an. Mao! Mao! Mao!
Je schneller das kapiert wird, desto größer wird der Kreis derjenigen sein, die Linux benutzen.
Egal wieso sie das sollten - Qualität interessiert nicht, nur Quantität. Je mehr desto besser - egal was.
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chakkman
Anmeldungsdatum: Aug. 1, 2007
Beiträge: 253
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9. Mai 2012 01:23
Also dein Post bestätigt im Grunde genommen eigentlich nur meinen Punkt mit dem Linux hacken im stillen Kämmerchen, insofern... 
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user unknown
Anmeldungsdatum: Aug. 10, 2005
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Wohnort: Berlin
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9. Mai 2012 04:36
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Relationalist
Anmeldungsdatum: Juni 17, 2008
Beiträge: 1048
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9. Mai 2012 06:46
chakkman schrieb: Je schneller das kapiert wird, desto größer wird der Kreis derjenigen sein, die Linux benutzen.
Diese Idee könnte also in der Umsetzung darin bestehen, die Shell schwerer zugänglich zu machen, so wie bei Win, damit von den Programmieren mehr Energie in die Leistungen der GUIs gesteckt wird und die User mehr an den GUIs trainieren. Dann aber würde Linux in der Distribution seines Alleinstellungsmerkmals beraubt, so wie wenn man ein Auto verkaufen möchte, das schnell wie ein Sportwagen fährt, aber sich auch flugs in ein Geländefahrzeug oder einen Van oder ein Wohnmobil umbauen läßt - aber man dies nicht in die Anleitung schreibt. Dazu kommt, daß es über Gebühr anstrengend ist, sich auf die jeweils anderen GUIs einzustellen, z. B. wenn man eine speziellere Funktion sucht, als sie einem gleich entgegengestreckt wird. Möglicherweise würde dies zur Folge haben, daß die Programmvielfalt, eine der schönsten Eigenschaften in der Linuxwelt, stark eingeschränkt werden müßte, um den usern nicht dieses andauernde Umlernen und Suchen zuzumuten. Dann hätten wir also wenige Monsterprogramme, die von allen benutzt werden, genau wie in den kommerziellen Systemen. Momentan ist das mit dem Suchen in den GUIs zwar auch schon manchmal nervig, aber nichtsdestotrotz viel entspannter, weil man immer weiß, daß es noch Alternativen gibt. Der Hintergedanke der vielen Alternativen - also auch Herr im Haus zu bleiben und nicht der Technik ausgeliefert zu sein - ist für mich eine weitere der schönsten Eigenschaften von Linux. Der ganze Umgang mit Linux ist doch (wenn alle Hardware denn mal erkannt wird) einfach so viel gelassener und mit mehr Erfolgserlebnissen versehen, so daß auch das Lernen so viel leichter geht. Bei Win war das für mich immer mit Ärger gekoppelt, hier nun mit Erfolgserlebnissen. Letzteres geht natürlich auch voll auf das Konto des Supports in ubuntuusers.de und auf das Konto des Wiki. Deswegen sind für mich Distribution und Wiki+Forum ganz stark als Einheit zu betrachten, wobei ubuntuusers das Eigentliche und Konstante ist und die Distribution eher nur der variable Gegenstand. Nur kann man diese kopernikanische Wende den Usern leider nicht vollends so vermitteln.
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Steffen_FG
Lokalisierungsteam
Anmeldungsdatum: Juni 11, 2008
Beiträge: 696
Wohnort: Sachsen
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9. Mai 2012 07:32
also ich benutze das Terminal, wenn ich es brauche = wenn ich was ändern muss und dafür nur einen Befehl habe (den ich mir gesucht habe) und wenn das schneller geht, als mit GUI, bzw. ich nicht weiß wie es über die GUI einzustellen geht. Elitär? So ein Blödsinn. Copy-Paste ist in dem Zusammenhang eine tolle Sache. Dabei ist es auch so, dass wenn ich irgendwas im Windows ändern oder einstellen muss/will, wo ich nicht weiß wie das geht, ich mir erstmal gefühlte Ewigkeiten die Finger wund googele und dann trotzdem nie richtig weiß was ich da überhaupt tue. Der augenscheinlichste Unterschied in den Anleitungen ist auch: Windows: eine fette Latte screenshots, Linux: eine Zeile, mit dem Terminalbefehl. Effizienz, anyone?  Übrigens habe ich in diesem Thread auch schon schön über den karmischen Koala und den erleuchteten Luchs abgezogen. Das Schuppentier im KDE-Gewand hat mich aber wieder versöhnt und ich muss Abbitte leisten, was ich hiermit gern tue
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Kätzchen
Anmeldungsdatum: Mai 1, 2011
Beiträge: 1525
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9. Mai 2012 07:57
Muß man nach der Lösung eines Problems im Netz suchen ist die CLI mit Copy + Paste die bequemste Lösung. Hat man eine GUI kann man ohne viel nachdenken darin nach den richtigen Schaltern stöbern. Sofern diese vorhanden sind. Man kann sich dann im Zweifel auch ein Youtube Video ansehen wie man eine sehr einfache GUI bedient.
10 Minuten bla bla in 1080P oder wie
Steffen_FG schrieb: eine Zeile, mit dem Terminalbefehl. Effizienz, anyone? 
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Renate55
Anmeldungsdatum: Jan. 13, 2009
Beiträge: 625
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9. Mai 2012 09:04
chakkman schrieb:
Entschuldige, aber mit dieser Einstellung werden Linux-Distributionen immer etwas für Nerds bleiben, die im stillen Kämmerchen in die Konsole einhacken.
user unknown schrieb:
Du kannst am Beach, in der Disco oder im Wald genauso in ein Mobile einhacken.
ein sudo apt-get install geht auch in der Disco. Für tüfteligere Befehlszeilen braucht es eine Konzentration. Und dafür brauchen viele eine ruhigere Umgebung. chakkman Das ist einfach so, ob man's mag oder nicht. Ich glaube ich wiederhole es jetzt schon zum 3ten Mal: der Durchschnitsuser möchte sich nicht mehr als nötig mit der Konfiguration des Systems auseinander setzen. Daher kann ich nur sagen: GUI GUI GUI! Je schneller das kapiert wird, desto größer wird der Kreis derjenigen sein, die Linux benutzen.
Man braucht die Konsole teilweise, zum Beispiel um Treiber zu installieren, Fehler zu analysieren. Bei einem Betriebssystem wie Windows werden für jedes Gerät Treiber zumindest für das aktuelle Windows geliefert. Diesen Luxus hat man bei Linux nicht und muß bei manchen Geräten selbst Hand anlegen. Das Problem ist dann weniger die Konsole sondern daß man in manchen Fällen tüfteln muß. Das Fehler beheben (inklusive Maleware entfernen ) ist bei jedem Betriebssystem, egal ob Konsole oder Gui eine Frickel- und Sucharbeit. Wenn alles läuft, kann man Ubuntu ganz mit der Gui bedienen. Es hat einfach keinen Sinn, die Konsole abzuschaffen. Lästig ist sie nur für die Gruppe an Leuten, die sie benützen müssen, weil irgendwas nicht läuft und sie keine Lust haben, sich mit dem System auseinanderzusetzen. Gar kein Werkzeug für so einen Fall ist auch keine Lösung. Für andere ist die Konsole ein willkommenes Werkzeug. Und wenn das die Nerds sind, dann sind es eben die Nerds im stillen Kämmerlein oder am Tresen in der Disco.
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zephir
Anmeldungsdatum: März 20, 2006
Beiträge: 2523
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9. Mai 2012 10:22
buntman schrieb:
Man kann sich dann im Zweifel auch ein Youtube Video ansehen wie man eine sehr einfache GUI bedient.
10 Minuten bla bla in 1080P oder wie
Steffen_FG schrieb: eine Zeile, mit dem Terminalbefehl. Effizienz, anyone? 
Du sprichts mir aus der Seele. Immer wenn mich die Suche zu einem Video Tutorial führt, breche ich ab. Soviel Zeit habe ich einfach nicht, mir 10- 15 minuten Mausgeklicke anzusehen, um dann am ende zu merken, das es doch nicht die Lösung für mein Problem war.
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Antiqua
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: Dez. 30, 2008
Beiträge: 3654
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9. Mai 2012 11:16
Die shell hat ja nicht nur Vorteile im Support und in der Konfiguration z.B. bei störrischer Hardware (da wo bei Windows oft der Tip kommt "Installier halt neu"). Sie ist unschlagbar, wenn es um wiederkehrende Aufgaben geht. Wer öfter mal 50 Bilder von der Digi-Kam holen und gleich auf ein bestimmtes Format scalieren will, wirds schnell merken. Ein shell-Einzeiler (bzw. ein kleines shell-Script) macht das recht einfach, immer wieder. Mach das mal mit GIMP 2x wöchentlich . Ich kenn ein paar, die haben auch was von GuiGuiGUI erzählt, bis ihnen aufgegangen ist, das das Terminal durchaus auch die Arbeit erleichtern/beschleunigen kann
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Kätzchen
Anmeldungsdatum: Mai 1, 2011
Beiträge: 1525
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9. Mai 2012 11:54
Antiqua schrieb: Ein shell-Einzeiler (bzw. ein kleines shell-Script) macht das recht einfach, immer wieder. Mach das mal mit GIMP 2x wöchentlich .
kein Problem mit Python-Fu und Script-Fu ![:[]](http://media.cdn.ubuntu-de.org/wiki/attachments/09/28/grin.png) Der "Advanced Windows User" benutzt trotz klickibunti seit Jahrzehnten Batchfiles (.bat .cmd) um sich das Arbeiten durch automatisieren zu erleichtern. Solange man beides kann ist dies ein Gewinn für jedes OS.
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