chakkman, ich kenne nun wahrlich nicht jedes Posting im angesprochenen Thread (dafür ist er zu unbedeutend), daß Du aber weißt, welchen ich meine, offenbart mir, daß ich mit meiner Meinung gegenüber diesem hier nicht allein stehe.
Erwartungen an Ubuntu/Linux wurden nicht erfüllt
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 16712 Wohnort: Leipzig |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 13823 Wohnort: Berlin |
Das hängt immer davon ab was man schon und noch nicht weiß, und was man will, und das ist von Person zu Person unterschiedlich.
Weil es keins gibt.
Das wird man bei der Installation doch gefragt - da muss man nichts weiter dauerhaft speichern - oder hat sich das geändert? Ich bin noch nicht bei 12.
Weil das GUI von selbst startet.
Als root loggst Du Dich gar nicht ein. Als User kommst Du automatisch zum Anmeldebildschirm - da gibt es nix zu erklären.
Was? Von wo startet es denn?
Was sind denn Deine ersten Arbeiten? Kompositionen, Videos, Bilder, Programme, Animationen, Texte? Wie willst Du da eine persistente Installation erstellen lassen?
Wovon redest Du?
Wo genau? |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 12428 |
gib doch einfach in der Dash-Startseite (oben links das runde Ubuntu-Symbol) das kleine Wörtchen Hilfe ein und klicke auf das Suchergebnis |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 8 |
Bis Ihr all das schreibt wäre ein "dauerhaftes speichern" längst ins UBUNTU integriert. Das bloß keiner eure Codes angreift! Bis auf einen, will keiner zugeben das es fuer einen Einsteiger schwer gemacht wird, UBUNTU ohne Festplatten-Installation zu testen. Von 8.0x bis 12.04 gibt es zig verschiende Anleitungen zum "Persident". Na, Futter fuer die hier im Forum -koennte ja sonst langweilig werden-. Schaut doch mal über euren Tellerand!!!! Hallo, dauerhaftes speichern aus einer 1. Live- Sitzung ist von (!)UBUNTU nicht gewollt! Könnte Coder natürlich auch auf Desktop als Hinweis intergrieren. Zitat:
"If you want a full install of Linux on 2GB-or-under sticks, consider Puppy Linux or Damn Small Linux, both of which can be pushed to USB stick with bootable ability via Unetbootin."... Of the tutorials for persistent install how-tos on the internet, the ones on pendrivelinux.com work the best, no question. The tutorial I followed is USB Ubuntu 8.04.1 Persistent install from Live CD.
I will say up front that doing this requires a ton of command line stuff. There is absolutely no GUI involvement, no click’n'drag, none o’ that. Terminal is your friend on this one. Welcome to the community documentation for Ubuntu - created by users just like you. This is a reference for Ubuntu-related "Howtos, Tips, Tricks, and Hacks." "Not me! To long Text" https://help.ubuntu.com/community/Installation/FromUSBStick: From 10.10 there is no longer a usb-creator package. Choose either usb-creator-kde on Kubuntu, or usb-creator-gtk From Windows:´´ The Oneiric ISO file no longer includes a file called usb-creator.exe in the CD image. You need to download Linux Live Usb Creator. This process is described in detail in a video on this website. _pups ...dies nach zig hundert Seiten lesen._ Nichts für Umstiegs- Interessenten der evtl über distrowatch.org -> ubuntu.com -> dowload-> .iso. brennen -> CD starten -> Ubuntu testen-> runterfahren und darüber schlafen und später dort weiter machen wo (dummer) USER (nicht Human) aufgehört hat. Soll er doch seine Freizeit mit suchen verschleudern, wir rühren uns nicht von unserem "UBUNTU" weg, die in der Zentrale wissen es ja besser. ()Ubuntu also doch nur was für Insider und die, die nichts besseres mit ihrer Freizeit anfangen können.?! Andere Meinung wird Hier nieder gemacht/ in Trash verschoben. -keine gute "Werbung" für Ubuntu. Könnte ja zu still in ubuntuusers.de werden. und tschüß, bodobob P.S.: Hoffentlich schließ bald jemand diese Thread. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 630 |
Daten lassen sich auf jeder Partition speichern. Wubi ist auch noch eine Alternative. Oder nimm einfach Windows. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 156 |
Hallo Leute Generell muss man auch mal hier es loswerden das sich Linux in den letzten 5 Jahren Extrmst Benutzerfreundlich verändert hat. Egal welche Distri. Und das ist auch ein Fakt den selbst der Sturste Windows Nutzer nicht Ignorieren kann. Ich selber hab mir mal die Posts in diesem Thread durchgelesen (sofern es keine seitenweise Trollpostings/Plonks waren). Als ich zu Linux kam war die Welt im Linux Bereich noch recht klein und überschaubar. Wenn ich mir aber im Vergleich zu MS mit dem Produkt windoof die welt da drübern ansehe kann ich auch hier nur Kopfschütteln ,wie sich solche Leute überhaupt sowas antun können. In meinen über 20 Jahren als It "Berufstätiger" hab ich schon viele Systeme gesehen, viele Pc Systeme ,viele Laptops ,Workstations ,etc. . Das ganze Know How das sich mit der Zeit angesammelt hat kann kein Privatie der seine Kisten selbst zusammenschraubt und hofft das Sie Funktionieren, überhaupt ansammeln. SCSI Raids, Clusterlösungen, Mainframes , echte Serverfarmen,etc. sind nur ein paar Punkte aus der Ecke. Generell Vermerkt will ich auch hier Ausdrücklich Betonen das ich nicht damit angeben will sondern nur dies aber zur Verständlichkeit erwähne. In vielen Fällen (und das muss man auch Akzeptieren) sind diese Probleme meistens PEBKAC ,also problem exist between Keyboard an Chair. Aber auch Geschmacksverirrungen sind da mit vorhanden. Nur ganze 2% aller Probleme sind richtige Hardware Probleme. Wenn man sich im allgemeinen mal durchliest wieviele Anwender mit Windows Ihre Probleme klagen und vergleicht dies mit Linux . So überwiegt klar das Windows mit seinen Postings. Und diejenigen die gerne geld für software ausgeben und sich trozdem veräppelt fühlen weil Sie mit Windows selbst nicht klarkommen, denen kann man echt nicht mehr helfen. Es ist klar das es der eine oder andere Anwender mit mühe versucht mit wine & winetricks sein geliebtes Windoof Prgramm drauf laufenzulassen unter Linux (anstelle nach alternativen zu suchen) . Aber dafür hat Linux den unschlagbaren Vorteil das es kostenlos ist. Windows kostet Geld ob im Discounter beim Komplett Pc mitgekauft oder als Einzelplatz Lizenz erworben. Geld ist Geld egal wie !. Geld das man eigentlich zum fenster rausgeworfen hat. Linux bietet mittlerweile für fast jeden anwendungsbereich eine Programmlösung. Sei es Datenbank , Videoschnitt ,audiobearbeitung , Komplizierte Tabellenkaluklation oder einfach nur über Skype seine Freundin in Australien erreichen weil Sie dort gerade mit ihrem neuen Freund Urlaub macht (Beispiele ,letzteres etwas Humorvoll ausgelegt). Generell kann man heute Behaupten (egal welche Distri) das es kein Anwendungsbereich gibt wo Linux NICHT eingesetzt werden kann. Um Linux überhaupt zu verstehen muss man die grundlagen dazu erstmal Verstehen. Ist nicht anders wie bei Windoof. Jeder fängt klein an und probiert das eine oder andere aus ,fällt auf die Nase ,Installiert neu und macht weiter ,etc. (Beispiele) . Viele haben auch hier Angst vor Veränderungen und gehen mit Vorurteilen an Linux heran . Klar wenn die Erwartungen hoch sind (und das wissen darüber gering) das das nur schief gehen kann. Nachteil ist wenn die Erwartungen nicht erreicht werden geht das gemaule los. Da wird das Gerücht XYZ hier oder da verstreut (man ist ja enttäuscht darüber), etc. . Bevor man also irgendwas zu Linux schreibt, gut überlegen und auch andere Postings lesen ,nicht nur seine eigene vorgefasste Meinung Reinschreiben. Die Erwartungen an Ubuntu waren bei vielen hoch. Und man muss auch Festhalten das die Grafische Oberfläche Unity nicht jedem dessen Geschmack entspricht. Ich nutze Ubuntu mittlerweile wieder nur ich entferne komplett Unity und setzte mit mein Gnome 2.3x drauf. Zur Zeit bin ich dabei meine eigene Distri zusammenzufrickeln um so auch Ubuntu zu umgehen. Mir geht langsam aber sicher diese Massenangefertigte Distri auf den Keks. Zugegeben das jeder so seine Ansprüche hat ,aber ohne wissen wie man es Umsetzt wird auch der höchste Anspruch nicht dazu erreicht. Hätte ich mir nicht das Wissen dazu angeeignet ,so hätte ich mich auch nicht da rangewagt sowas umzusetzten. Seit 3 Jahren hab ich alles was mit Windows zu tun hat aus meinem Softwarelager Verbannt. Lizenzen , Programme, Tools einfach alles. Selbst Windows 7 Original (mit Hologramm) DVDs hab ich durch den Schredder gejagt. Mein Schredder hat zu der Zeit Überstunden geschoben. Es kam also ein ganzer 120 Liter Müllsack voller CD/DVD schipsel (Makrolon) zusammen. Ganz zu schweigen von dem Papier und Folienberg wo viele Medien drinnwaren. Meine Meinung zu Linux ist --> JA aber Meine Meinung zu Windows --> NEIN. Wenn ich heute meinen Dektop ansehe und meine arbeiten mache ,dann klicke ich es nur an oder schreib schnell nen Befehl im Terminal/Shell und schon kann ich den Speed und Performance genießen. Schau Ich unter anderem beim Kollegen auf seinen Windows 7 Desktop so ist der erst zu sehen wenn ich bereits im Internet Surfe (Firefox) und die ersten Mails mir im Mailpostfach ansehe. Dabei hat er ein Stärkeres Pc System als ich habe. Hab mir mal die Bootzeiten aufgeschrieben . Vollständiger Boot bis zur korrekten Nutzung --> 10 Sek. nach Einschalten des PC Systemes. Shutdown (Herunterfahren) des PC Systemes bis alle Leds aus sind am Tower --> 5 Sek und das mit Linux !!!! |
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Lokalisierungsteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 696 Wohnort: Sachsen |
nee, Wiki lesen geht ja gar nicht! Oder man macht eben mit dem Startmedienersteller einen USB-Stick... aber da muss man unten in dem Feld einen Haken anhaken, wenn man einen persistenten Bereich haben will und ... und das ist eigentlich das aller-aller-hinterletzte: muss man auch noch angeben, wie groß der persistente Bereich sein soll. Also so was mies programmiertes habe ich noch nie gesehen. Denn das Programm könnte ja ruhig auch mal die Gedanken des Nutzers lesen. und auch der Installer. Verdammt, also wirklich. Der fragt viel zu viele Fragen. Dass der dann nicht weiß, was man für ein Tastaturlayout hat... alter Schwede. Mies, mies, mies. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1608 |
Bei Xubuntu 12.04 ist die automatische Erkennung des Tastaturlayouts defekt.
Natürlich sollte man schon Wissen welche Sprache man spricht
ich bin ausserhalb des Universum Fakt ist aber das beim Live-CD Start einiges anders aussieht als früher, zumindest von der Reihenfolge der Dialoge(Ausprobieren ohne Installation, Sprache, CD auf Fehler überprüfen). Es wird nicht besser wenn man die GUI "schön" "schön" verändert. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 12675 Wohnort: Germany |
Willkommen bodobob!
Schau doch mal auf meine Benutzerseite, vielleicht wirst du da zumindest für die eine oder andere (andere!) Frage fündig. Bei 10.04 klappten bei mir persistente USB-Sticks per Startmedienersteller (usb-creator-gtk) übrigens einwandfrei - nur Updates einspielen durfte man nicht, dann startet er nicht mehr. Aber Vorschlag: Warum installierst du nicht einfach mit dem normalen Installer normal auf den Stick? Musst nur den Bootloader umstellen von sda (Festplatte) auf den Stick (je nach vorliegenden Datenträgern ggf. sdb). Ohne Ziffer, also nicht sdb1 oder so. Falls du die to-RAM-Funtion so dringend willst, kannst du dir sie einbauen. Das sind jedoch Features, die weniger für Neulinge und verwöhnte Nutzer sind. Ich habe sie nach langer Suche mal im Wiki gefunden gehabt...wo war das nochmal...hier: System vom RAM booten. Der Grund ist ganz einfach: Puppy Linux hat andere Zielgruppen und andere Hardware als Ziel. Ubuntu ist nicht primär dafür ausgelegt, von Neulingen per USB-Stick mit Einstellungspeicherung betrieben zu werden. Und wenn, dann eben per dem genannten Programm, was mit 2-3 Klicks eigentlich funktioniert und das tut, was es soll. Wie du schon erkannt hast, ist dort z.B. der Dateimanager eine echte Krankheit (bei Puppy). Von daher...man kann leider nicht alles haben - das baut einem leider keiner. Aber man kann es sich ggf. selber umbauen - und nimmt als Basis das, was einem am besten gefällt. Grüße, Benno Edit: Kleinigkeit korrigiert. Und das Wiki find ich nicht so schlimm: Du siehst doch sofort, ob dich die Einleitung interessiert oder langweilt. Aber vielleicht übersieht man dadurch auch was, z.B. den Artikel zu sudo. Auf jeden Fall kann man sich schön durchhangeln, was man gerade braucht. Eine Zusammenfassung kannst du auch haben, aber ob du die dann verstehst (in der Breite und Tiefe und ohne jegliche Erklärungen), ist die zweite Frage. Z.B. hier: http://pdfcast.org/pdf/ubuntu-merkblatt. Solche Blätter gibt es (das ist von mir) und wem das nicht reicht, der kriegt es eben länger im Wiki erklärt oder lang und breit (bzw. allgemeinerem Grundverständnis dienend anstatt spezielle Anleitungen bietend) in Büchern... Guckst du z.B. dieses aktuelle Thema: linux-lektueren-gesucht. Befehlsmerkblätter gibt es hier: /Shell/Befehlsübersicht#Links. Dass dein Thema verschoben wurde, kann ich übrigens nachvollziehen: Es war einfach nicht konstruktiv genug. Du hast zwar Vorschläge und Fragen eingestreut, aber zu 80% war es nur mal Dampf ablassen, ohne Chance dir Links oder Erklärungen geben zu können. Konstruktive Fragen im Forum (je Frage ein Thema) werden nach bestem Wissen und Gewissen + Zeit auch beantwortet. Man poltert aber nicht in ein Forum, meckert erst mal über alles und dass ja alles anders als bei einem anderen Produkt sei - und wie du schon erkannt hast, Ubuntu ist nicht Puppy und will es auch nicht sein. Auf CD kann man keine Anleitung machen, die jedem gerecht wird. Offenbar hast du ja andere Ansprüche als andere. Dir ist das Wiki zu langatmig, anderen ist das zu kurzatmig oder genau richtig. Und die Community hat nichts mit der CD zu tun. Aber es gibt tausende Manpages auf der CD und auch diverse Howtos (Anleitungen) in /usr/share/doc. Die sind allerdings sehr technisch im Vergleich zum Wiki hier...welches wirklich gut ist. Edit xy: Als Stick solltest du mindestens 4-8 GB verwenden, besser 16-32, wenn du keine Platzprobleme bekommen willst. Man will ja auch Platz für Daten, neben Programmen und Updates, sowie ggf. für Swap haben. Die Diskussion pro/ contra Swap auf Stick spare ich an dieser Stelle mal aus. 32 GB kosten derzeit im Offline Laden teils nur 20 EUR. Zumindest 16 GB sollte man dafür bekommen. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 8 |
... kopiert und startet mal Salix (http://www.salixos.org) oder ein Puppy- Linux- Derivat (für Spartaner http://browserlinux.com/, od. "Macpup" usw.) dann seht ihr wie einfach ein (Live-) Linux dauerhaft speichern kann, egal ob von CD oder USB aus gestartet. Halt eben User-freundlich. Und bei Salix, wie eine Startup Anleitung erreichbar sein und aussehen sollte. Browserlinux läuft seit ca. 6 Monaten auf Netbook ohne Probleme. Salix war binnen 2 Stunden VOLL Einsatzbereit - CD starten, lesen, einstellen, USB- Stick rein, dauerhaft speichern klicken, Neustart mit -toram, USB-Card rein und auf weiteren PC war lauffähiges Linux. "Und es läuft und läuft und..." kopfschüttelnd* UND ließt doch auch mal das ERSTE POSTING (oder auch meinen 2.) bevor hier (Verteidigungs-) Anworten schreibt. (ich komm dann evtl. mal wieder wenn "UBUNTU"- Prinzip vom 1. Start weg umgesetzt ist, - in 10 oder 20 Jahren- Hallo Sekten- Anhänger bettet schön weiter euren Gott an und macht Kritik nieder. Statt beim Gott mal anzuklopfen, ob der Ohren hat od. überHAUPT DA IST. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 8 |
Machs Euch nochmal leichter:
Übrigens: ich wüsste nicht das ich was negatives über Euer Wiki gesagt hätte. Ist nur nicht von Ubuntu.com oder über google (einfach) zu finden. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 2158 Wohnort: /Goa |
Komischer Typ, dieser bodobob, ich versteh das gebashe nicht - bei mir dauert ne Installation für ein voll einsatzbereites Kubuntu ca. 50 - 60 min. Inclusive den "restricted extras" und dem kompletten Medibuntu-Paket. Mit schnellerem Netzanschluß, aktuell ca. 3 MB/s wäre noch mehr möglich - aber egal, in 2 Std. ist so gut wie jedes Linux einsatzbereit, wobei der Begriff "VOLL" sehr dehnbar ist. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 630 |
dann tschüss...
Schön, daß wenigstens Du den Durchblick hast und viel Spaß bei salixos. (Vielleicht findest Du auch dort was zum Meckern. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 12675 Wohnort: Germany |
Wenn dir Ubuntu nicht gefällt, ist es eben nix für dich. Ich kenne Puppy auch sehr gut, aber installiere trotzdem lieber Ubuntu. Ich möchte keine 700 MB in eine RAMDISK kopieren, was übrigens auch gerne 3 min dauert. Du kannst bei deinen Postings eigentlich froh sein, dass du wenigstens eine sachliche Antwort erhalten hattest, die dir Infos liefert. Aber stattdessen versuchst du weiterhin, aus einem Haiti-Urlaub einen New York Urlaub zu machen - es ist nunmal nicht dasselbe. Klar wäre es schön und machbar, toram zu ergänzen, aber wer baut das ein, testet es und pflegt es für jede Version? Wozu, wenn nur 1 von 10(0).000 Anwendern das nutzen würde? Das ist eine Funktion für Nerds, aber Ubuntu spricht Otto Normal an. Bei Puppy ist das quasi ein Wesensmerkmal, bei Ubuntu total unwichtig. Aber das habe ich oben schon gesagt. Ich glaube sogar, es ist ein Wesensmerkmal von Ubuntu, eben KEINE Anleitung beizulegen. Denn es soll EINFACH FUNKTIONIEREN. X (Grafik) startet automatisch (sonst ist was defekt/ unverträglich). Ansonsten startet man das wie auf jedem anderen Linux auch, startx vielleicht oder start lightdm (sorry, falls ich Mist schreibe) oder oder...da ändert sich doch sowieso dauernd was. Und doch sind es irgendwie immer die gleichen Befehle. Die Sprache musst du im Installer manuell (!) auf Deutsch stellen, dann klappt es auch. Dass es anders nicht geht, ist kein Konzept, sondern ein Programmierfehler. Davon hat Puppy ja auch mehr als genug. All deine Probleme betreffen dich, aber nicht alle Nutzer. Ich kann die Sprache einstellen, auf USB installieren (3 Klicks) und auch ohne Windows mehrere Systeme auf War denn nun eine dir passende Anleitung in den Links dabei? Die Persistenzinstallation ist übrigens ein ziemliches Übel. Nicht zu vergleichen mit einer echten Installation. Puppy ist eine Spielzeugdistibution, auch wenn ich dessen Nutzern nicht zu nahe treten möchte. Nett gemacht, aber nicht mit dem Komfort von Ubuntu zu vergleichen. Hast ja schon selber bemerkt, dass der Dateimanager für nix zu gebrauchen ist und selbst eine Anleitung für das Kopieren einer oder mehrerer Dateien bräuchte...lag da übrigens eine dazu dabei? Und ist das Puppy Handbuch nun auch auf der Puppy CD integriert, seit neuestem? Trotz der nur ca. 130 MB System und wohl einigen MB an PDF? Grüße, Benno Edit: Weg ist er (sicherlich aus freien Stücken) - wollte wahrscheinlich nur mal Werbung für Puppy und co. machen oder denkt tatsächlich, alles müsste sich danach ausrichten. Bei großen Distributionen macht toram nun mal wenig Sinn und ist selten integriert. Stelle mir das gerade bei SuSE vor - geht das? Und was er nur mit dem Speichern hat, bei mir funktioniert es. Links oder Probleme gelöst haben wollte er jedenfalls nicht. Vielleicht sucht er ja einen kostenlosen Entwickler, der ihm aus Ubuntu ein Puppuntu baut. Ach ne, das gibt es laut Google anscheinend auch schon. Hilfe als Verteidigung anzusehen ist auch sehr seltsam. Alles, was ihm kein Ubuntu nach Maßstab baut, ist offenbar schon Verteidigung. Was ja bei dem Tonfall eigentlich sogar verständlich wäre. Nur dass hier wohl keiner der Entwickler ist, also haben wir hier alle sowieso kaum Einfluss darauf, wie Ubuntu ausgeliefert wird. Aber wir haben Anleitungen, wie man es anpasst. Immerhin. Wir sind nicht die Götter, die er zu bekehren glaubt oder die ihm Ubuntu bei Canonical umbauen können, wie es ihm passt. Oder die vielleicht 20 Millionen Nutzer verwirrt, nur damit er sein toram im Bootmenü hat... Sehr kommunikativ war das jedenfalls nicht, Edit 2:
Klingt im Kontext wie eine Drohung. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 2115 Wohnort: Köln |
Nein. Den Grund kann ich Dir sagen: Deine Statements klingen, als wenn Du die Diskussion "tot" reden willst. Inhaltlich mag das alles Hand & Fuß haben - aber die Kritiker in den Schlaf zu labern ist auch nicht zielführend... Wenn Du Dich kürzer fassen könntest, hätten Deine Kommentare mehr Würze! (Nur ein Tipp; nicht übel nehmen! |
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Und arbeitet auch mal an eurem Board das 



Trotz des Ubuntuunterbaus.
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