Benno-007 schrieb:
Steffen_FG schrieb:
Die Buchstaben habe ich übrigens per ALT + l (kleines L) im Terminal verkleinert. Für jedes Wort von links nach rechts einmal drücken. 
Die Kommas habe ich aber manuell rausgemacht, da ich zum Tippen für z.B. sed oder tr zu faul war. Mal noch einen 60. Alias anlegen?
und warum nicht markieren und Ansicht--> Schriftgröße? Zu einfach? 
Braucht man dazu ein überladenes KDE Feature oder meinst du wirklich die Schriftgröße? Ich meine, ich habe aus deinem "Amarok" ein "amarok" gemacht.
ich meinte die Schriftgröße also "10" oder "12" und nicht "a" vs. "A"
Ich habe auch mal Lob und Tadel (bashing?, Trollen?) gleichzeitig. Also bezogen auf Linux, nicht auf Ubuntu im speziellen.
Lob: heute kam meine Bildschirmweiche an. Also ein Umschalter, dass man zwei Rechner an einem Monitor und einer Tastatur bedienen kann. Das Teil funktioniert erste Sahne. Das ist soweit ja eigentlich keine große Sache. Das coole daran ist aber, dass ich jetzt wieder meine "Microsoft Digital Media Keyboard 3000" Tastatur verwenden kann. Und damit ging erstmal eine kurze Einrichtung der Sondertasten einher.
Im KDE Systemsettings kann man die Tastatur auswählen. Es stand dort einfach nur "generic"... bla bla... ich habe nun im drop-down Menü nach meiner Tastatur gesucht, sie aber nicht gefunden. Also habe ich eine andere gewählt, die so ähnlich klingt, vom Namen her: "Microsoft Internet Keyboard Pro". Und siehe da: die Multifunktionstasten funktionieren. Nicht alle zwar, aber die wichtigsten. Dann habe ich mir noch ein paar individuelle Befehle auf diverse andere Sondertasten gelegt... 1a, bin sehr zufrieden.
Da ich ja nun die Bildschirmweiche habe, habe ich den anderen Rechner auch nochmal angeschmissen, auf dem noch openSUSE 12.1 installiert war. Das hat sich aber vor einiger Zeit per Hängenbleiben beim Start verabschiedet. Suse 12.1 ist nicht toll. Schade eigentlich, weil 11.4 und vor allem 11.3 allererste Sahne waren.
Ich habe also die Gelegenheit genutzt, mal das neue Mageia 2 auszuprobieren. Installiert... ging flott. Nun war der Drucker an der Reihe. In *ubuntu kein Problem. Treiber runterladen, installieren, funzt. Der Scanner ist ein bißchen gefummel im *ubuntu, aber sonst... ok. In Mageia... installiert man die Treiber... dann geht man in dieses Kontrollzentrum da... der Druckerkonfig-Dialog seiert irgendwas großkotziges ab... dann will der noch ein Paket, was es gar nicht gibt installiert haben... labert was von "serielle Schnittstelle", die der Compi gar nicht hat und man schreibt extra noch die USB-URI da rein... kapiert der nicht.
http://localhost:631 geht auch nicht, weil der da irgendwas im Stil von "Seite nicht gefunden" labert, dass man sich authentifizieren soll, was ja kein Problem wäre, wenn man denn die Chance dazu hätte = Eingabefeld... nix.
Das, meine Damen und Herren ist der gleiche Stil, wie 2005, als ich das erste Mal Linux ausprobiert habe und mich gefragt habe: WOZU? Überraschend, dass es sowas noch gibt. Wo doch dieses Mandriva angeblich immer so toll gewesen sein soll und das Mageia noch viel toller.... Das einzige, was toll am Mageia ist, bis jetzt, ist der Standardbildschirmschoner.