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pinkus
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19. Dezember 2011 18:32
Hallo, ich suche eine richtige Linux Lösung, um im Netzwerk innerhalb 4 PCs zu faxen. Also ich möchte von allen 4 PCs aus faxen können (mit einer Faxnummer). 1 PC = Server, 3 PCs= Clients. Ich habe eine AVM Fritzcard und einen Speedport W504V. Kann ich ein was davon zum Faxen unter Linux im Netzwerk verwenden? Danke schonmal+
Manuel
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Blaimi
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19. Dezember 2011 19:05
ähm… und was für eine hardware nutzt du an der telefondose? du benötigst dazu ein faxmodem. wenn du ein hp-fax hast, ist das z.b. recht einfach über hplip zu machen. falls du ein fax-fritzbox hast, guck dir mal FritzBox/ffgtk an. lg
blaimi
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pinkus
(Themenstarter)
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19. Dezember 2011 20:12
Hallo, naja ich meine PC-FAX  Also wie gesagt haben wir ein Speedport (glaube Fritz Fun unterstützt die nicht), dann haben wir die FritzCard PCi, die sollte zwar funktionieren aber übers Netzwerk weiß ich nicht ob das geht. Und wir haben einen Brother 8880DN. Ich weiß das damit kein Empfang möglich ist, wie sieht es mit Fax senden aus? Also am liebsten wäre mir eine Lösung für Fax Empfang und Senden über alle 4 PCs, wie ich es unter Windows mit FritzFax gemacht habe.
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Blaimi
Anmeldungsdatum: Jan. 9, 2008
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19. Dezember 2011 20:37
nuja, so wie ich das verstehe, kannst du das mit
| sudo lpadmin -p Fax -E -v socket://ser.ver.ip.addr:9901
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machen, so steht das zumindest in ffgtk > Drucker anlegen lg
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archy
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19. Dezember 2011 21:30
hallo, was du suchst ist hylafax oder gar asterisk. Das eine ist eine serverbasierte Faxlösung für ganze Netzwerkgruppen, das andere sogar eine komplette (Software)-Telefonanlage mit allen Schikanen. Ein Problem dabei ist, dass AVM die Untersützung für Linux bei seinen Karten aufgegeben hat. Ich hab mal vor ca. 1 1/2 Jahren für einen anderen User eine komplette Anleitung geschrieben, wie man den fpci-Treiber selbst kompiliert, dem System beibringt und Hylafax dann durchkonfiguriert mit Faxmakros in OO etc., vielleicht bringt die Suchfunktion die wieder an den Tag. Ob das mit den neuen Kerneln geht, bzw. überhaupt noch notwendig ist, hab ich noch nicht probiert, FritzCards werden leider nicht in die VM durchgereicht, und Oneiric auf echter Hardware zu installieren, habe ich keine Lust, da ich nur LTS benutze. Die diversen Programm-Pakete auch für die CAPI sind auf jeden Fall noch in der Paketverwaltung von Oneiric zu finden. Näheres und Anleitungen / HowTo s findest du hier:
und die notwendige Bedienoberfläche hier:
warum ich schlussendlich trotzdem immer noch FritzFax auf Windows laufen habe ist ganz einfach, die mehr als absurde Eigenart von Hylafax, ausgehende Faxe gar nicht zu archivieren und eingehende Faxe nur über internen E-Mails-Versand als PDF Anhang. Alle meine Versuche mittels Cron-Jobs und internen Druck-Tools da was vernünftiges zu basteln sind aber schlußendlich gescheitert, da Hylafx eine extrem eigensinnige Rechteverwaltung hat. Ohne Langzeitarchivierung der kompletten Faxkommunikation, kann ich aber nicht leben. gruß archy
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pinkus
(Themenstarter)
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19. Dezember 2011 21:42
Vielen Dank für die Antwort. Also das klingt alles ziemlich schwer ich denke ich komm am besten wenn ich das weiterhin mit Virtualbox und einem Windows mache
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archy
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20. Dezember 2011 08:58
hallo,
Ob das mit den neuen Kerneln geht, bzw. überhaupt noch notwendig ist, hab ich noch nicht probiert, FritzCards werden leider nicht in die VM durchgereicht,
das hast du schon gelesen, du musst dann mit einem Modem am seriellen Port ( Hylafax-Standard ! FritzFax kann aber damit nicht umgehen ! ) oder mit einem Fritz-USB-Stick arbeiten. gruß archy
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pinkus
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20. Dezember 2011 16:05
Also ich suche eigentlich eine einfache Möglichkeit, Faxe zu senden und zu empfangen. Das Netzwerk ist erstmal nicht ganz so schlimm aber ich möchte auf einen PC senden und Empfangen. Mit dem Brother geht es nicht, der Speedport wird auch nicht unterstützt. Bliebe nur die FritzCard PCI. Wollte es über Virtuell machen aber die PCI Karte wird nicht weitergegeben. Deshalb suche ich eine einfache Möglichkeit. Kennt die jemand 
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archy
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20. Dezember 2011 18:14
hallo, in Linux nicht, sonst hätte ich die schon längst. Einfachste Lösung alte, vorhandene Kiste benutzen oder gebrauchte für lau mit XP-Lizenz kaufen, FritzCard reinstecken, FritzFax und Capi installieren, laufen lassen bis die Kiste stirbt, dann das Spiel wiederholen. Für etwas muß ja schließlich auch Windwos gut sein, auch wenn es nur zum Faxen ist. gruß archy
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pinkus
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20. Dezember 2011 19:01
misst das kann doch nicht sein, es muss doch eine Möglichkeit geben zu faxen unter Linux. Senden wäre erstmal wichtig. Ist es denn einfach Möglich, Faxe mit dem Brother 8880DN zu versenden?
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archy
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21. Dezember 2011 08:52
hallo, ja natürlich geht Faxen / Versenden in Linux. Wenn du keine Archivierung und Dokumentation des Versandes der Faxe brauchst. Alles was du dann brauchst ist ein gutes altes Faxmodem für die serielle Schnittstelle. Dafür gibt es mit E-fax und noch ein paar Progrämmchen einige Möglichkeiten, auch HylaFax natürlich. Es ist ganz einfach so, dass ISDN, wie wir Deutschen es gewohnt sind, für den Rest der Welt nie eine Bedeutung hatte. Dort werden heute noch serielle Modems und analoge Leitungen benutzt. Daher auch die geringe Unterstützung von ISDN in Linux. Dein Problem wird es eher sein, hierzulande noch ein serielles Faxmodem zu finden. Frag mal in Computershop nach gebrauchten Teilen. Ja und dann musst du die AT-Befehle lernen, mit denen ein Modem im Faxmodus betrieben wird. Ein bischen Detailkenntnis über Baud-Raten, Handshaking usw. wäre auch nicht zu verachten. gruß archy
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pinkus
(Themenstarter)
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21. Dezember 2011 09:50
Danke, hmm also ein Journal wäre schon cool. Naja mal schauen wir haben noch nen alten Rechner der halb kaputt ist, vllt krieg ich den wieder ans laufen da kann ich ihn irgendwo in die Ecke stellen mit Windows. Dann kann ich unter Linux virtuell mit Windows drauf zugreifen und faxen 
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archy
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21. Dezember 2011 16:28
hallo, das geht, aber du brauchst dazu eine alte Version von KEN! von AVM, der ist nicht im Lieferumfang der FritzCard enthalten. FritzFax selbst ist in den alten Versionen für die PCI-Karten nicht netzwerkfähig ! d.h. du kannst nicht mit irgendeinem Windowsrechner auf den FritzFax-Druckertreiber des Fax-Servers zugreifen. Er lässt sich auch nicht als "Netzwerkdrucker" à la Windwos installieren, AVM will ja schließlich was verdienen. gruß archy
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pinkus
(Themenstarter)
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21. Dezember 2011 23:11
Kannst du mir das genauer erklären? Was ist KEN!? Also ich hab mir das so gedacht, ich stelle einen alten Windows Rechner in die Ecke (Netzwerk). Dort läuft Fritzfax drauf mit de FritzCard PCI. Unter Ubuntu installiere ich virtualbox mit Windows und faxe darüber über den Server. Das klappt das habe ich bereits mal testweise gesehen. Aber wenn es einfacher geht aal KEN! Software immer zu 
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archy
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22. Dezember 2011 09:14
hallo, das ist KEN!
also das mit dem Rechner in der Ecke ist der richtige Anfang, aber da muß auch die KEN!-Software darauf laufen, die stellt nämlich eine sogenannte LAN-Capi zur Verfügung, machen gute Router ( LANCOM )übrigens auch. Ohne KEN!-Client in der VM-Maschine wird das nichts. Ohne diese LAN-Capi erreicht dein Windwos-FritzFax-Client den Server ( den Rechner in dem die PCI-Karte steckt ) nicht. Auf gut deutsch, wenn du den KEN!-Client nicht installiert hast, und versuchst FritzFax auf einem Rechner ( auch VM ) ohne FritzCard zu installieren, wird die Installation abgebrochen, bzw. schlägt fehl. UUupppps ! Auch der Versuch den FritzFax-Druckertreiber des Servers in die VM als Netzwerkdrucker zu installieren schlägt fehl, da hat AVM vorgesorgt. Mit was also bitte willst du Faxe auf dem Client erzeugen ( FritzFax und besonders sein virtueller Drucker funktionieren nicht !) und vom Client an den Server senden ( ohne Kommunikationssoftware ) ?? gruß archy
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