also nach aktuellen erkenntnissen wissenschaftlicher untersuchungen sollte es durchaus genügen die ehemaligen nutzdaten einamlig mit nullen zu überschreiben. bei zufallsdaten wartet man nur unnötig auf die cpu.
Fehler in Daten_verschlüsseln
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 42 |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 241 |
Kann gut sein aber Zufallsdaten sind praktisch, wenn danach verschlüsselt wird, weil man nicht oder nicht so einfach erkennen kann wo bzw. wie viel Daten gespeichert wurden und wo sich die Schlüssel befinden. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 241 |
Ich habe den Artikel ein wenig verändert, ich hoffe, das war noch im Rahmen. GPG habe ich nach oben verschoben, da es die simpelste Variante ist. Vielleicht würde es Sinn machen bei GPG auf die grafische Verschlüsselung mittels Seahorse einzugehen oder das gleich in den GnuPG Artikel einzufügen und darauf zu verweisen. Ansonsten habe ich noch die Hinweise zur Vorbereitung Teilverschlüsselung und Systemverschlüsselung mit Schlüsselableitung eingebaut. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 69 |
Hallo, ich habe dem Artikel am Ende "Zu erwartende Geschwindigkeiten bei Festplattenverschlüsselung" hinzugefügt (siehe Zu erwartende Geschwindigkeiten). Ist das in dem Wiki richtig und ist der Inhalt so korrekt? Es soll lediglich eine Abschätzung liefern, wieviel man maximal erwarten kann, wenn man seine Festplatte verschlüsselt. Gruß, Aeneas |
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Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 13978 Wohnort: Görgeshausen |
Hallo, wenn du hinter den externen Link noch eine Flagge machst ist es IMHO ok. Gruß, noisefloor |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1524 |
So ein Benchmark wird kaum eine Aussagekraft haben. Es gibt zu viele Variablen; 32 oder 64 bit, welcher Cipher, welche Schlüsselgröße, und wie schnell/langsam ist die Festplatte. Die Ramdisk-Geschwindigkeiten wird man jedenfalls nie erreichen. Auch wenn die Verschlüsselung selbst der Flaschenhals ist, die Festplatte mit ihren Zugriffszeiten haut da immer noch zusätzlich mit rein, insbesondere beim lesenden Zugriff. Einfach da die CPU ja erstmal warten muss bis die Platte was gelesen hat, ehe sie überhaupt mit der Rechenarbeit anfangen kann. Man muss also davon ausgehen daß die Geschwindigkeiten die in dem Benchmark gelistet werden, höher sind als das was man selber zu erwarten hat mit einer Festplatte hinten dran. Wer sich vorher ein Bild machen und einen Benchmark haben möchte, muss ihn selbst auf der eigenen Maschine und direkt auf der anvisierten Festplatte durchführen. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 69 |
Aber dennoch wird der Benchmark in etwa eine Größenordnung liefern, z.B. dass bei einem Atom nicht mehr als 30MB/s zu erwarten sind. Und es soll wie gesagt keine exakten Daten liefern, sondern nur eine Abschätzung sein. Wie eigentlich jeder Benchmark.
Welche Flagge? Bzw. wie |
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Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 7294 Wohnort: /home/silence |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 69 |
Erledigt |
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Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 7520 Wohnort: Bremen |
Hi! Ist die "getestet"-Box hier nicht entbehrlich, oder "general" angebracht? Sollte doch unter allen Ubuntuversionen funktionieren... so long |
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Supporter & Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 4191 Wohnort: ~/Desktop |
Hi, ausserdem ist der Artikel mit dem doppelten Inhaltsverzeichnis imho nicht so uebersichtlich. Ich waere also fuer eine etwas laengere Einleitung, in welcher die verschiedenen Typen nur kurz genannt werden. Die Abschnitte, fuer welche ein eigener Wikiartikel vorhanden ist, sollten trotzdem als Unterueberschrift existieren, wobei dann mit einem Satz auf den entsprechenden Artikel verwiessen wird. Das ist dann so aehnlich wie bei Live-USB mit Unetbootin und MultiSystem. Btw: +1 fuer Heinrich Schwietering mit "general" Gruss Lasall |
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Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 2868 |
Der Cipher und die Größe ist fest im Debianwiki vorgegeben.
Wenn man bei AES-CBC-ESSIV von den verwendeten 256 bit auf 128 bit heruntergeht, ist immer mehr drin. |
? wiki.debianforum ist nämlich nicht unter den Interwikis vertreten :-/.
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