Was ist Ubuntu 7? Oder meinst Du Windows 7?
Gruß
Sorry hab die .04 verschluckt.
Ubuntu 7 Gleich Version Feisty Fawn vom 19. April 2007 Da bin ich auf Ubuntu gestoßen. Vorher nur Amiga und etwas Zeta.
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1496 Wohnort: Borken |
Sorry hab die .04 verschluckt. Ubuntu 7 Gleich Version Feisty Fawn vom 19. April 2007 Da bin ich auf Ubuntu gestoßen. Vorher nur Amiga und etwas Zeta. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 2523 |
Selten, da meine Bedürfnisse weitegehnd durch kostenlose Software abgedeckt werden. Ich spende monatlich ein wenig für die FSF, in der Hoffnung, das es generell zur Forderung von Freier Software beiträgt. Noch lieber wäre mir allerdings eine andere zentrale Spendenstelle, wo weniger Politk als gezielt OpenSource Softwareentwicklung gefördert wird, da ist mir aber nichts bekannt. Einige Linux Spiele habe ich mal gekauft, auch mit dem Gedanken, die Entwicklung zu fördern. Es gibt da aber nicht viel was mich reizen würde. Den Duden Korrektor für OpenOffice hätte ich fast mal gekauft, wenn dann nicht in den Kommentaren zu lesen gewesen wäre, das es absoluter Müll sei. Generell wäre ich aber durchaus bereit, für gute Software auch Geld zu bezahlen, noch lieber wäre mir aber ein gemeisnchaftliches Finanzierungsmodell für OpenSource Projekte, da die Offenheit für mich zunehmend auch ein wichtiges Kriterium für gute Software ist. Bei Spielen wäre es mir nicht so wichtig, da ich die in der Regel nur einmal durchspielen möchte, und wenn es dann danach ihrgendwann keinen Support und keien updates mehr gibt, ist es nicht so tragisch. Für konkrete Softwareprojekte habe ich noch nie gespendet, auch wenn ich es immer mal vorhatte. Aber so locker sitzt der Geldbeutel dann doch nicht, und es ist ja zum einen nicht nötig, um die Software zu erhalten, zum andern oft kompliziert, wenn man Paypal nicht nutzen mag... Außerdem weiß ich auch gar nicht, wo anfangen. Ich kann und will nicht für alle Projekte, die ich nutze, Geld locker machen, auf der anderen Seite finde ich es auch ihrgenwo unfair, nur für den Entwickler eine schönen GUI zu spenden, weil er z.B. einen einfachen Spenden boutton integriert hat, obwohl die meiste Arbeit eigentlich z.B. in den verwendten Bibliotheken steckt, deren Namen ich meist nicht einmal kenne. Deswegen fände ich eine übergeordnete Stelle zur Spendenverwaltung schön, wo zum einen Entwickle bedarf anmelden können, zum anderen gezielt Projekte gefördert oder gar gestartet werden können, um Lücken im Linux Ökosystem zu schließen. Generell denke ich das es langfristig sehr begrüßenswert wäre, hier eine zukunftsorientierte Community Förderung auf die Beine zu stellen, da Softwareprojekte immer komplexer werden, und längst nicht alle aufgaben so attraktiv sind, das sich jemand findet, der an seiner Freizeit daran basteln möchte. Zur Zeit wird die Linux/Opensource entwicklung ganz wesentlich von großen Firmen finanziert, was aber, wenn man sich die Entwicklung von Projekten bei Oracle oder Nokia ansieht, oft auch nicht grade Ideal für die Zukunftsfähigkleit ist. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 3 |
Ich kaufe auch ab und zu Software, hauptsächlich Spiele (Humble Indie Bundles) und Software, für die es sonst keinen gleichwertigen Ersatz gibt. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 269 Wohnort: Velbert-Langenberg bei Essen |
Passiert aber mit Software für Windows auch mal gerne. Vista auf Win 7 zum Beispiel Ansonsten habe auch ich schon für Ubuntu-Software bezahlt. Warum auch nicht, wenn es keine vernünftige Freeware-Alternative gibt? |
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Lokalisierungsteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 696 Wohnort: Sachsen |
Ich habe vor einiger Zeit mal Bibble, die Fotoverwaltungssoftware gekauft und war auch ziemlich zufrieden damit. Blöd nur, dass Bibble von Corel gekauft wurde und das Aftershot Pro, in dem jetzt Bibble aufgegangen ist, sich nicht mit meiner Lizenz für Bibble installieren bzw. freischalten lässt. Nochmal Kohle fürs gleiche ausgeben? Ähm... nö. Schade. Dann habe ich mal World of Goo gekauft. Guter Kauf, sehr zufrieden Sonst gebe ich mehr Geld für Spenden aus. Ich habe in den 4 Linux-Jahren auch schon mehr Geld gespendet, als ich in den 10 Jahren Windows davor für den Kauf von Software ausgegeben habe. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 85 Wohnort: Essen |
Geld würde ich eher für Spiele ausgeben. Da wäre an erster Stelle der Flugsimulator Xplane zu nennen. Ich weiß, dass es mit FlightGear auch einen kosten freien Flugsimulator gibt, aber damit werde ich wohl nicht mehr warm, nach so zig Versuchen ihn immer wieder zu benutzen. Ansonsten müsste es ein Spezialprogramm sein, dass es in den Paketquellen nicht gibt. Also wenn man ein hochwertiges und spezielles CAD-Programm bräuchte, wäre ich dafür bereit Geld auszugeben. Oder jemand hätte einen super tollen Vokabeltrainer mit vielen erdenklichen Features (wie zum Beispiel die ganze Software vom dem grünen, roten und gelben Verlag) für Spanisch, Französisch, Niederländisch und sonst für welche Sprachen auch noch immer, erstellt. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 910 Wohnort: zwischen den ohren |
Mal jenseits der nur für Geld/Lizenz erhältlichen Software: Was ich mit meinem letzten Post hier andeuten wollte, und vielleicht nicht jeder gleich sieht: es gibt immens viel kostenlose Opensource Software in den Quellen, die jeder einfach mal so laden und benutzen kann - oft nicht perfekt, aber oft hochgradig nützlich, sogar für spezielle Zwecke. Man kann dann, so man Asche übrig hat, den am Projekt beteiligten Geld spenden, oder auch den Paketverwaltern und den Betreibern der Infrastruktur, sprich der Distributionsserver von denen man bezieht... Hat man kein Geld übrig, kann man aber auch etwas gutes tun, nämlich Zeit innerhalb des eigenen Wissens/Könnens investieren, um zu helfen die Software besser und bekannter zu machen. Das reicht vom generellen Testen und "kompetenten" Melden von Fehlfunktionen, über die Verfolgung neuer Entwicklungen des Projekts und Gabe von "Feedback", bis hin zu aktiver Mitarbeit von kleinen Bugfixes bis zum Implementieren neuer/besserer Funktionen - so es der eigene Kenntnisstand erlaubt, und man sich wirklich Mühe gibt, konstruktiv und über die richtigen Kanäle mitzuarbeiten, auf eine Art und Weise, die das Projekt möglichst bereichert und nicht durch mindere Qualität des Beitrags "ausbremst". Gleichwohl kann man ein Projekt bekannter machen, und neuen Nutzern den Zugang erleichtern - etwa durch "Mundpropaganda" im persönliche Umfeld, oder aber Dokumentation und Support in Fragen, wo man mehr Wissen hat als andere, die gerne Hilfe in Anspruch nehmen wollen bezüglich der Nutzung des Projektes. Dadurch steigt die Zahl "glücklicher" ( Ich finde grade gut an der ganzen foss ("freies Freibier, Rezept kriegst du auch!") Geschichte, dass eben viele durch Geld und Leistung Technologien erschaffen und aufrechterhalten, die auch Menschen mit sozial/finaziell schwierigem Hintergrund zur Verfügung stehen kann, ohne dass gross nachgefragt wird. Ich hoffe insgeheim, dass eines Tages diese Art von Projekten aus der Zahl, Potenz (auch finanziell), und Moralität der Entwickler- und Nutzerschaft so einigen zur guten Lebensgrundlage dienen kann; und das nichtnur in Bereichen, die komerziell interessant ist - da ist es teilweise jetzt schon der Fall (bezahlte Programmierer, deren Arbeit in foss Projekte einfliesst). Dass im Grunde viel möglich ist, zeigt ja schon die kürzliche Spendenaktion bezüglich der Serverinfrastruktur hier: die Nutzer lieben das Portal hier so sehr, dass es ihnen mehr Wert war als gefordert! Die, die spenden, spenden auch Nutzen an diejenigen, die nicht spenden - zum beispiel an mich, denn ich war zur Zeit der Aktion mehr als am Limit! Danke allen Spendern deswegen nicht nur von den Betreibern, sondern auch von mir |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 241 |
Bislang stand ich nicht vor der Notwendigkeit, mir Software kaufen zu müssen. Gelegentlich spende ich kleine Beträge in Projekte, die ich strategisch für sinnvoll halte. Das betrifft aber nicht nur Software. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 44 Wohnort: Hannover |
Das Thema hat mich daran erinnert, das es mal wieder Zeit war einem Projekt eine Spende zukommen zu lassen |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 612 |
Ich habe mir noch NIE eine Software weder für Windows noch für Linux gekauft. Solange es Open-Source gibt, bleibe ich damit zufrieden! LG polix |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 72 Wohnort: Wien, Österreich |
Unter Linux war ich noch nie in der Situation Software kaufen zu müssen, da es bisher immer eine open-source Alternative gab. Anders sieht es unter Windows 7 aus. Mal abgesehen von den ganzen Spielen habe ich eine Native Instruments Guitar Rig Lizenz, sowie eine Guitar Pro Lizenz. Beide sind nicht gerade billig, da ich sie aber häufig verwende und sie qualitativ hochwertige Werkzeuge sind habe ich kein Problem damit hin und wieder für ein Upgrade mal 70-80€ in die Hand zu nehmen. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 118 Wohnort: Siorapaluk |
Persönlich habe ich auch noch nichts unter Linux kaufen müssen, mit wenig suche findet man (sogutwie) alles nötige als Open-Source |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 63 |
Ich kaufe gerne Software wenn sie was taugt, wobei direkt unter Linux die meisten Sachen reine Open Source Software sind aber zum Humble Bundle und etlichen Indie Spielen sag ich ned nein. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 3710 Wohnort: München |
Zu meinen Windows-Zeiten habe ich nie Software gekauft (als Teenager ist es einfacher sich eine Raubkopie zu beschaffen als die Eltern um Geld für Software oder für ein Spiel zu bitten |
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(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 267 Wohnort: Franken und Vogtland |
Danke für eure vielfältigen Antworten. Ich setze den Thread mal auf gelöst. Trotzdem sind natürlich weitere Antworten gerne gesehen Gruß jubuntu79 |