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stfischr
Supporter
Anmeldungsdatum: März 1, 2007
Beiträge: 15409
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1. August 2012 09:20
kaputtnik schrieb: Vllt sollte man sich nicht so sehr auf Betriebssystemspezifische Begrifflichkeiten festlegen, sondern eher am Anfang so was schreiben wie:
Ja das gefällt mir auch ganz gut. kaputtnik schrieb: Laufwerke werden auf Fehler überprüft, das kann einen Moment dauern.
Das ist allerdings eine allgemeine Meldung, die auch bei Überprüfung von Datenträgern kommt, auf denen man keine Partitionen eingerichtet hat. Von daher nicht wirklich mit Partition ersetzbar.
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black tencate
Anmeldungsdatum: März 27, 2007
Beiträge: 4711
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1. August 2012 11:48
Hej stfischr, stfischr schrieb: kaputtnik schrieb: Vllt sollte man sich nicht so sehr auf Betriebssystemspezifische Begrifflichkeiten festlegen, sondern eher am Anfang so was schreiben wie:
Ja das gefällt mir auch ganz gut.
mir auch, obwohl ich gestehen muß, daß ich mich gar nicht mehr so richtig in die Problematik, die ein 'Anfänger/Umsteiger' damit haben könnte, hineinversetzen kann. Gruß black tencate
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Newubunti
Anmeldungsdatum: Feb. 16, 2008
Beiträge: 3783
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1. August 2012 11:49
Ich würde den ersten Absatz umformulieren: Unter Partitionierung versteht man die Einteilung von Block-Datenträgern - dazu zählen Festplatten, Solid State Disks und Flash-Speicher-Medien - in unabhängige Teile. Diese Teile bezeichnet man dann als Partitionen. Damit lässt sich dann ein und der selbe physische Datenträger für unterschiedliche Aufgaben nutzen.
So beherbergen heute beispielsweise fast alle vorkonfigurierten Windows-Computer mehrere solcher Partitionen. Die eine nimmt dabei das Windows-Betriebssystem selbst auf. Daneben existiert dann häufig eine Partition zur Systemwiederherstellung. Von dieser Partition kann im Fehlerfall gestartet werden und dann wird von dort zunächst der Inhalt der Windows-Partition gelöscht und Windows sauber, wie es im Auslieferungszustand war, auf die Windows-Partition geschrieben.
Das ist eben nur möglich, weil die Recovery-Partition ein von der Windows-Partition unabhängiger Bereich auf dem Datenträger ist. IMO reicht das für die Einleitung, um den Sinn und Nutzen der Partitionen deutlich zu machen, aus. Man vermeidet damit Ungenauigkeiten, in die man leicht mit Aussagen hinsichtlich von Laufwerksbuchstaben verfällt. Ich würde dann weiter gliedern: Verwaltung von Datenträgern und Partitionen
Werkzeuge zum Verwalten von Partitionen
Ubuntu
Laufwerksverwaltung GParted parted fdisk sfdisk mkfs
Windows
Hinweis: Die Tools sollen hier nur mehr oder weniger aufgezählt werden nebst kurzer Funktionsbeschreibung.
Partitionen und Ihre Bezeichnung innerhalb der Verwaltung
Zugriff auf Partitionen durch das Betriebssystem
Partitionen innerhalb von Dateimanagern
Windows
Gruß,
Martin EDIT:
Letzten Punkt "Partitionen innerhalb von Dateimanagern" eingefügt.
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kaputtnik
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Dez. 31, 2007
Beiträge: 8625
Wohnort: Erde
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1. August 2012 19:08
Liest sich eher wie ein Vergleich der Handhabung zwischen Windows und Linux. Wenn der Artikel Partitionierung/Grundlagen heißt sollte er sich auch nur darum drehen: Also um die Partitionierung. Nicht darum, wie man Partitionen mit Dateimanagern einhängen kann. Das Gehört meiner Meinung eher nach Datenträger, oder in die jeweiligen Dateimanager-Artikel. Die Einleitung ist ganz gut. Habe nur eineinhalb Kritikpunkte:
Es wird wieder ein neuer Begriff eingeführt: Block-Datenträger Kann man das Block nicht auch weglassen? Es sind noch sehr viele danns drin 
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Newubunti
Anmeldungsdatum: Feb. 16, 2008
Beiträge: 3783
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1. August 2012 23:22
kaputtnik schrieb: Liest sich eher wie ein Vergleich der Handhabung zwischen Windows und Linux.
Diese Idee stammt aber nicht von mir, sondern ist so schon im Artikel enthalten gewesen. Wegen mir muss das nicht sein, allerdings findet sich das auch in anderen Artikeln wieder.
Es wird wieder ein neuer Begriff eingeführt: Block-Datenträger Kann man das Block nicht auch weglassen?
Es geht mir halt darum, dass man nicht jeden Datenträger partitionieren kann. Ich dachte in diesem Zusammenhang schon öfter den Begriff Block-Datenträger gelesen zu haben, allerdings finde ich den Begriff mittels Suchmaschine nun nicht gerade als gängigen. Also an dem Begriff hänge ich jetzt nicht, an der dahinter stehenden Erklärung aber schon. Wie soll man es sonst nennen oder umschreiben? Ideen? Im übrigen ist mir durch Deinen Verweis auf andere Artikel gerade aufgefallen, dass in Partitionierung auch schon am Anfang definiert wird, was Partitionierung bedeutet. Dann kommt der Verweis auf den Grundlagen-Artikel hier und so richtig viel mehr gibt jetzt die hiesig Definition auch nicht her. Das ist von der Leserführung irgendwie ein bisschen blöd. Man liest mehr oder weniger zwei mal hintereinander die gleiche Definition.
Nicht darum, wie man Partitionen mit Dateimanagern einhängen kann.
Hm, ich wollte jetzt eigentlich nicht groß erklären, wie man das macht, sondern nur in ein zwei Sätzen, dass man es überhaupt machen muss und dann eben dazu einen Link zu einem der von Dir genannten Artikeln. Das kann man auch gut nutzen, um den Leser auf die anderen Artikel aufmerksam zu machen. Ich schreibe mal - muss jetzt noch nicht 100% als endgültig angesehen werden - wie das von mir gedacht war: _Anfang_ Zugriff auf Partitionen durch das Betriebssystem
Um innerhalb eines Betriebssystems die Partition zur Datenablage nutzen zu können, bedarf es zweier weiterer Voraussetzungen: Es muss ein Dateisystem eingerichtet werden. Diesen Vorgang nennt man Formatieren. Das auf der Partition eingerichtete Dateisystem muss noch in das Betriebssystem eingebunden werden. Man spricht in der Regel vom Einhängen des Dateisystems.
Partitionieren, Einrichten eines Dateisystems und Einhängen des selbigen sind also drei unabhängige Prozeduren auch wenn sie je nach verwendetem Werkzeug häufig als ein Vorgang erscheinen. Sie können aber auch getrennt durchgeführt werden und werden das im Hintergrund auch stets. _Ende_ Ich denke, dass so etwas in der Art schon noch eine Grundlagen-Information zur Partitionierung ist. Es könnte auch in einem der anderen Artikel stehen. Im Prinzip finde ich es aber ganz gut, wenn man die Verschachtelung (Datenträger(Partition(Dateisystem))) mal deutlich macht. Im übrigen ist es ja auch so, dass beim Ubuntu-Installer Partition, Dateisystem und Einhängepunkt in einem Dialog abgehandelt werden. Hier erfährt man dann sozusagen, was dahinter steckt. Gruß,
Martin
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kaputtnik
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Dez. 31, 2007
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Wohnort: Erde
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2. August 2012 07:38
Klingt doch gut 
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konstin
Anmeldungsdatum: März 9, 2012
Beiträge: 75
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2. August 2012 13:57
Ich finde, dass im Artikel vorkommen sollte, dass die Partionen im Terminal nicht mit "sdxy" sondern mit "/dev/sdxy" bezeichnet werden und dass sich zum Partionieren über die grafische Oberfläche in Ubuntu GParted am besten eignet.
"Will man sich unter Linux sämtliche Partitionen anzeigen lassen, so gibt man am einfachsten folgenden Befehl in einem Terminal-Fenster [1] ein:" sollte durch "Will man sich unter Linux sämtliche Partitionen anzeigen lassen, so gibt man am einfachsten folgenden Befehl in einem Terminal-Fenster (Strg + Alt + T) [1] ein:" ersetzt werden. Der Rest klingt schon richtig gut!
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stfischr
Supporter
Anmeldungsdatum: März 1, 2007
Beiträge: 15409
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6. August 2012 22:54
Newubunti schrieb: Ich würde den ersten Absatz umformulieren: Unter Partitionierung versteht man die Einteilung von Block-Datenträgern - dazu zählen Festplatten, Solid State Disks und Flash-Speicher-Medien - in unabhängige Teile. Diese Teile bezeichnet man dann als Partitionen. Damit lässt sich dann ein und der selbe physische Datenträger für unterschiedliche Aufgaben nutzen.
So beherbergen heute beispielsweise fast alle vorkonfigurierten Windows-Computer mehrere solcher Partitionen. Die eine nimmt dabei das Windows-Betriebssystem selbst auf. Daneben existiert dann häufig eine Partition zur Systemwiederherstellung. Von dieser Partition kann im Fehlerfall gestartet werden und dann wird von dort zunächst der Inhalt der Windows-Partition gelöscht und Windows sauber, wie es im Auslieferungszustand war, auf die Windows-Partition geschrieben.
Das ist eben nur möglich, weil die Recovery-Partition ein von der Windows-Partition unabhängiger Bereich auf dem Datenträger ist.
Finde ich gut. Aber wie schon angesprochen würde ich auch das "Block" weglassen. Primär-Partitionen
Erweiterte Partition
Logische Partitionen
Diese 3 Überschriften zu trennen, würde den Artikel ganz schön aufblasen. Das gehört ja alles zusammen und ist auch nicht viel Text. Ich würde es lieber so wie Vorher/Jetzt lassen. Werkzeuge zum Verwalten von Partitionen
Die würde ich im "normalen" Artikel belassen, es sind keine Grundlagen, die einem beim verstehen von Partitionierung helfen. Und der Artikel sollte nach Möglichkeit nicht zu lang sein, um Anfänger auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Partitionen und Ihre Bezeichnung innerhalb der Verwaltung
Ubuntu
Windows
Die Beispiele würde ich trtzdem mit drin lassen. Zugriff auf Partitionen durch das Betriebssystem
Das Impliziert schon, dass man Dateisysteme auf den Partitionen hat und gehört meiner Meinung nach auch nicht hier rein. Newubunti schrieb: Es wird wieder ein neuer Begriff eingeführt: Block-Datenträger Kann man das Block nicht auch weglassen?
Es geht mir halt darum, dass man nicht jeden Datenträger partitionieren kann. Ich dachte in diesem Zusammenhang schon öfter den Begriff Block-Datenträger gelesen zu haben
Ja ich glaube das ist Korrekt, man kann nur blockorientierte Datenträger partitionieren. Die Datenträger, die nicht blockorientiert sind, gibt esaber heute fast nicht mehr (z.B. Bandlaufwerke).
Zugriff auf Partitionen durch das Betriebssystem
Um innerhalb eines Betriebssystems die Partition zur Datenablage nutzen zu können, bedarf es zweier weiterer Voraussetzungen: Es muss ein Dateisystem eingerichtet werden. Diesen Vorgang nennt man Formatieren. Das auf der Partition eingerichtete Dateisystem muss noch in das Betriebssystem eingebunden werden. Man spricht in der Regel vom Einhängen des Dateisystems.
Partitionieren, Einrichten eines Dateisystems und Einhängen des selbigen sind also drei unabhängige Prozeduren auch wenn sie je nach verwendetem Werkzeug häufig als ein Vorgang erscheinen. Sie können aber auch getrennt durchgeführt werden und werden das im Hintergrund auch stets. _Ende_
Ja damit könnte ich mich anfreunden.
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konstin
Anmeldungsdatum: März 9, 2012
Beiträge: 75
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7. August 2012 12:32
Ich würde den ersten Absatz umformulieren: Partitionierung versteht man die Einteilung von Block-Datenträgern - dazu zählen Festplatten, Solid State Disks und Flash-Speicher-Medien - in unabhängige Teile. Diese Teile bezeichnet man dann als Partitionen. Damit lässt sich dann ein und der selbe physische Datenträger für unterschiedliche Aufgaben nutzen. So beherbergen heute beispielsweise fast alle vorkonfigurierten Windows-Computer mehrere solcher Partitionen. Die eine nimmt dabei das Windows-Betriebssystem selbst auf. Daneben existiert dann häufig eine Partition zur Systemwiederherstellung. Von dieser Partition kann im Fehlerfall gestartet werden und dann wird von dort zunächst der Inhalt der Windows-Partition gelöscht und Windows sauber, wie es im Auslieferungszustand war, auf die Windows-Partition geschrieben. Das ist eben nur möglich, weil die Recovery-Partition ein von der Windows-Partition unabhängiger Bereich auf dem Datenträger ist.
1. Datensicherungen sind meines Wissens nicht zur Wiederherstellung in den Auslieferungszustand gedacht, sondern zur Wiederherstellung des System auf einen noch nicht lange zurückliegenden Zustand und somit möglichst wenig Datenverlust. 2. Mein Vorschlag: Unter Partitionierung versteht man die Einteilung von Block-Datenträgern - dazu zählen Festplatten, Solid State Disks und Flash-Speicher-Medien - in unabhängige Teile. Diese Teile bezeichnet man dann als Partitionen. Damit lässt sich dann ein und der selbe physische Datenträger für unterschiedliche Aufgaben nutzen. So beherbergen heute beispielsweise fast alle vorkonfigurierten Windows-Computer mehrere solcher Partitionen. Oft nimmt dabei eine Partition Windows selbst auf und eine andere wird für Datensicherungen bzw. Backups benutzt, damit im Notfall die meisten Daten und Programme wiederhergestellt werden können. Ubuntu legt bei einer Standartinstallation 2 eigene Partitionen an, damit es nicht zu Probleme mit anderen Betriebssytemen kommt.
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black tencate
Anmeldungsdatum: März 27, 2007
Beiträge: 4711
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7. August 2012 14:22
Hej konstin, konstin schrieb: ...So beherbergen heute beispielsweise fast alle vorkonfigurierten Windows-Computer mehrere solcher Partitionen. Oft nimmt dabei eine Partition Windows selbst auf und eine andere wird für Datensicherungen bzw. Backups benutzt
(von mir markiert) der ist gut! Spaß beiseite: Häufig liegen (gemeinerweise) sogar 4 (primäre) Partitionen vor (nur, um linuxwillige zu ärgern: -> Boot, System, Datensicherung und Backup sowie eine Herstellerpartition, auf der die Daten zur Wiederherstellung des Auslieferungszustandes gespeichert sind). Du hast hier wohl Datensicherung/Systemwiederherstellung(spunkte) mit Wiederherstellung des Auslieferungszustandes verwechselt. Gruß black tencate
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konstin
Anmeldungsdatum: März 9, 2012
Beiträge: 75
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7. August 2012 14:34
Hallo Black tencate, vergleich bitte mal meinen Vorschlag mit NewUbunti's Vorschlag. Ich meine hier nämlich schon ein Backup wie z.B. durch deja-dup. Das Problem mit den 4 Primären Partitionen habe ich auch schon mal gesehen, wäre gut ein Beispiel im Artikel durch diesen Fall zu ersetzen. Hat der Installer dazu eine Lösung dazu oder sollte das auch in Artikel kommen? konstin
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black tencate
Anmeldungsdatum: März 27, 2007
Beiträge: 4711
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7. August 2012 15:56
Hej konstin, konstin schrieb: ...Ich meine hier nämlich schon ein Backup wie z.B. durch deja-dup.
...oder sollte das auch in Artikel kommen?
hier handelt sich um Partitionierung/Grundlagen, wobei die Betonung auf Grundlagen liegt, da hat imho das von Dir genannte nichts zu suchen, dafür gibt es dann die entsprechend weiterführenden Artikel. Und der besagte Absatz soll einem Windows Benutzer verdeutlichen, zu was Partitionen benötigt werden (W7: -> "System-reserviert", "(C:)") Dabei gibt es zu C: den Hinweis: "Startpartition, Auslagerungsdatei, Absturzabbild, Primäre Partition", bzw. zu System-reserviert: "System, Aktiv, Primäre Partition". Gruß black tencate
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Newubunti
Anmeldungsdatum: Feb. 16, 2008
Beiträge: 3783
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7. August 2012 16:50
black tencate schrieb: Hej konstin, konstin schrieb: ...So beherbergen heute beispielsweise fast alle vorkonfigurierten Windows-Computer mehrere solcher Partitionen. Oft nimmt dabei eine Partition Windows selbst auf und eine andere wird für Datensicherungen bzw. Backups benutzt
(von mir markiert) der ist gut! Spaß beiseite: Häufig liegen (gemeinerweise) sogar 4 (primäre) Partitionen vor (nur, um linuxwillige zu ärgern: -> Boot, System, Datensicherung und Backup sowie eine Herstellerpartition, auf der die Daten zur Wiederherstellung des Auslieferungszustandes gespeichert sind). Du hast hier wohl Datensicherung/Systemwiederherstellung(spunkte) mit Wiederherstellung des Auslieferungszustandes verwechselt. Gruß black tencate
Gut, er hat aber insofern Recht, dass "Systemwiederherstellung" - was ich gebraucht habe - hier insofern missverständlich ist, da Systemwiederherstellung eben auch das Windows-interne Werkzeug ist (engl. System Resotre). Ich habe schon befürchtet, dass man das dahingehend missverstehen kann. Mir fällt aber gerade auch nichts besseres ein - was sich kurz (um)schreiben lässt. Der Text soll ja selbsterklärend sein - und zwar möglichst für Jedermann. Ich mache mir aber noch ein paar Gedanken dazu. GPT muss ja auch noch etwas ordentlicher eingebaut werden als jetzt. Gruß,
Martin
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konstin
Anmeldungsdatum: März 9, 2012
Beiträge: 75
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8. August 2012 19:54
Ich mache mir aber noch ein paar Gedanken dazu. GPT muss ja auch noch etwas ordentlicher eingebaut werden als jetzt.
Ich denke das der Abschnitt jetzt schon reicht, da der Artikel für Linux-Neulinge gedacht ist und nur Grundlagen enthalten soll. Ich fände einen eigenen Wikiartikel zu dem Thema um einiges besser, da man dort dann auch die konkreten Anwedungsfälle erklären kann.
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brainbug
Anmeldungsdatum: Nov. 12, 2008
Beiträge: 347
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17. August 2012 00:26
Mahlzeit, als alter Dos-Nutzer und Windowsgeschädigter habe ich mal die Gründe und Nutzungsarten von LW C und D 'n bisschen wirklichkeitsgetreuer gemacht.. denke, es ist so okay?!  So.. eine Sache die mich ein wenig stört, ist aber eher eine Prinzip- und Konrinthensache: SDA ist NICHT die erste Festplatte sondern die Platte an Serial ATA Port1 bzw. die Platte mit Jumperposition 'Master' am primaery IDE ... korrekt?
Und wie verhält es sich, wenn ich eine Platte an primary IDE anschließe als Master und eine an SATA1.. wer ist dann SDA und wer SDB?
Was mit SCSI?
Will eigentlich wissen / es sollte das Wissen vermittelt werden, in welcher Reihenfolge die Platten eingebunden werden... 1SCSI-2SATA-3IDE oder 1SATA-2SCSI-3IDE....??? jaaa..... ich weiß... Korinthen... wenn es bis morgen keiner beantwortet suche ich mir noch 'ne IDE Platte raus und nen alten Rechner in meiner Firma
.... und ich steck noch n Adaptec SCSI controller rein!!! 
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