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Waylin
Anmeldungsdatum: Feb. 11, 2009
Beiträge: 45
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11. August 2012 02:16
Moin an alle ich würde mir gerne einen eigenen Homeserver bauen Daten zum System sind. 800 MHZ und 1 GB Ram Sowie Insgesamt 180 GB HDD und 8 oder 16 mb VGA GRAKA. Als Disdro hatte ich Lubuntu gedacht da ich mit Oberfläche arbeiten wollte.
Der Rechner soll folgende Dienste bereitstellen: Samba
FTP
SSH
2xgo zur (Administration)
Macht das mit diesem System Sinn? So das war der Erste Teil meiner Frage nun zu Teil II Um schon mal zu sehen wie das ganze funktionieren könnte habe ich mir eine VM mit Virtualbox erstellt.
Dann habe ich mit einer herkömmlichen Ubuntu CD das System installiert. Infos zur Version Ubuntu 12.04 Desktop CD Architektur i386. Nach der Installation habe ich ganz normal die Updates Installiert. Mit: sudo apt-get update , sudo apt-get upgrade. Dann habe ich Lxde Installiert ( sudo atp-get Install Lxde ) und den SSH-Server apt-get install ssh. Dann wollte ich den X2go Server installieren was auch erstmal funktioniert hat. Bin mir aber nicht sicher ob ich alles Richtig gemacht habe da ich keine Verbindung mit dem Server hinbekomme. Ich habe folgende Pakte installiert.
x2goserver-xsession
x2godesktopsharing der Clent ist mein Laptop Mit Windows 7 Prof und dem x2go Client die VM Läuft auch auf diesem Laptop.
In erster Line geht es mir ja bei der Remote Lösung darum das ich mich komplett anmelden kann.
Ohne das Lokaler Benutzer angemeldet sein muss. Wenn ihr sonstn och hilfreiche Tipps für einen Anfänger habt bezüglich der einzellnen Serverkonfigurationen wie ich dieser Grafisch durchfrühren kann wäre ich euch sehr dankbar. ( Proftpd oder VSFTPD was für Anfänger besser ist. und SMBA MFG Waylin
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Tommytiger
Anmeldungsdatum: Juli 10, 2012
Beiträge: 133
Wohnort: Leipzig/Dessau
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11. August 2012 02:36
Hi Waylin Die Hardware ist ausreichend. Allerdings würde ich dir empfehlen gleich Lubuntu zu installieren anstatt Ubuntu und dann die Oberfläche drüber zu knallen, da dadurch ja immer noch alle Programme von Unity unnötigerweise mit drauf sind. Zu deinem Problem mit x2go würde ich dir einfach Vino empfehlen. Es ist ein sehr einfach zu Konfigurierender VNC-Server.
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jug
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: März 19, 2007
Beiträge: 8940
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11. August 2012 08:14
Waylin schrieb: Als Disdro hatte ich Lubuntu gedacht da ich mit Oberfläche arbeiten wollte.
Der Rechner soll folgende Dienste bereitstellen: Samba
FTP
SSH
2xgo zur (Administration)
Macht das mit diesem System Sinn?
Nein. Keiner der von dir genannten Dienste benötigt oder profitiert in irgend einer Weise von einer grafischen Oberfläche. Grafische Oberflächen brauchst du höchstens am Clientsystem, denn die Dienste werden alle über Textdateien konfiguriert. Wenn du jetzt meinst, dass man dann zum Konfigurieren ja einen Editor braucht, stimmt, da reicht aber auch ein Editor im Terminal. Und wenn gar nicht ohne Klicken geht, dann binde das Dateisystem vom Server mittels fuse/sshfs in deinen Client ein und arbeite mit der grafischen Oberfläche vom Client.
Dann habe ich mit einer herkömmlichen Ubuntu CD das System installiert. […] Dann habe ich Lxde Installiert ( sudo atp-get Install Lxde ) und den SSH-Server apt-get install ssh.
Ganz abgesehen davon, dass wir das mit den grafischen Oberflächen ja schon geklärt haben, warum installiert du erst eine Desktopumgebung, um diese dann sofort zu ersetzen? Vielleicht fängst du lieber mit einer Minimalinstallation an? ~jug
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tuxtuxtux
Anmeldungsdatum: Juni 19, 2012
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11. August 2012 08:37
Ja, die grafische Oberfläche macht für dich überhaut keinen Sinn.
Du nimst dir einfach die ubuntu server Version 32 bit (hier mal als torent: http://releases.ubuntu.com/12.04/ubuntu-12.04-server-i386.iso.torrent )
Diese installierst du und nutzt gleich ein gutes Passwort, da dies auch das Passwort für die nächsten zu installierenden Dienste sein wird.
Als erstes logst du dich ein und gibst
sudo apt-get install openssh-server
ein.
Nun gehst du an deinen client (habe jetzt in erinnerung, das es ein win ist, also lädst du dir putty herunter. Z.B. hier:
http://www.chip.de/downloads/PuTTY_12997392.html Dann gehst du noch einmal zum Server und tippst
if config
ein.
Hier findest du eine ip, die sollte in den ersten 3 Zeilen stehen und ein 168 irgendwo drinn haben.
(das kann man bestimmt besser beschreiben, aber ist ne weile her, das ich damitt gearbeited hab) Nun gehst du zurück zu deinem client (win Rechner) tippst die ip in Putty ein. und drückst auf Verbinden (oder connect, jenachdem)
Wenn alles glatt läuft wirst du nun nach einem User-namen gefragt.
Hier nimmst du den usernamen, deines ubuntu-systems, was du auf dem server installiert hast.
Das passwort ist auch dasselbe, wie auf dem Server. Soch, jetzt kannst du eigentlich schonmal den Monitor des Servers ausschalten, den brauchen wir jetzt nicht mehr.
Deine weiteren Services können wir recht bequem installieren.
Du schreibst ja des weiteren etwas, von einem ftp Server, diesen installierst du mit:
sudo apt-get install proftpd
Nnu kannst du dir das Programm filezilla laden (Z.B. hier: http://www.chip.de/downloads/FileZilla_13011076.html ) Dort trägst du ebenfalls deine ip ein, das selbe Passwort und den selben Usernamen. Jetzt hast du eine Ftp-Verbindung. Mit smb habe ich mich jetzt noch nicht auseinander gesetzt, aber du siehst, das du mit der grafischen Oberfläche nichts gewinnst!
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coffeeholic
Supporter
Anmeldungsdatum: Aug. 10, 2012
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12. August 2012 01:05
@tuxtuxtux: Bei der Konfiguration eines Servers gibt man diesem entweder gleich eine statische IP, die sich dann aber auch niemals nie wieder ändern sollte, damit man niemals bei jedem Client manuell eine eventuelle neue IP des Servers eintragen muss. Wenn man es unbedingt nötig hat, einem Server per DHCP eine IP zu vergeben, dann sollte man dem Server einen Hostname geben, den man am besten nie ändern sollte, und diesen bei den Clients eintragen, damit man sich nie um eine eventuelle Änderung der per DHCP bezogenen IP kümmern muss. Just my two cents.
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hakel
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Beiträge: 6428
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12. August 2012 10:02
Hast du deine VM auf Bridge gestellt? Mit NAT kommst du nicht an den Serverdienst. Was dir ein Desktop bringen soll, weiß ich jetzt auch nicht. Das müßtest du noch erklären. VNC/Vino ist auch nicht so stabil, das ist bestimmt keine gute Idee. Aber da fehlt mir die persönliche Erfahrung. SSH/putty hat mich noch nie im Stich gelassen.
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tuxtuxtux
Anmeldungsdatum: Juni 19, 2012
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12. August 2012 13:32
also ich hab das ding eigentlich immer dynamischund die ip hat sich noch nie geändert.
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coffeeholic
Supporter
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12. August 2012 13:36
Trotzdem, das ist einfach bad practice.  Wenn dynamische IP, dann immer hostname benutzen. Die IP hat sich bis jetzt nie geändert, aber sie wird sich ändern, sobald du deinen Router (oder was auch immer per DHCP Adressen vergibt) mal etwas grundlegender zurücksetzt. Und dann hättest du, wenn du bei deinen Clients nicht den Hostname, sondern die IP einträgst, das Problem, dass du bei jedem Client den Eintrag manuell ändern musst.
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tuxtuxtux
Anmeldungsdatum: Juni 19, 2012
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12. August 2012 13:39
jup, aber der router läuft eh ewig weiter, den meine Mutter lässt mich nicht an ihn ran und sie versteht eh nicht, wie man da was ändert, in so fern wird das immer so bleiben wie es ist.
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coffeeholic
Supporter
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12. August 2012 13:43
@Waylin: Lies mal den wiki-Artikel über VirtualBox/Netzwerk, wenn du das nicht schon gemacht hast.
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hakel
Anmeldungsdatum: Aug. 13, 2009
Beiträge: 6428
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12. August 2012 15:34
"lease time", "bridged" weitere Stichpunkte Die Router die ich so kenne, haben einen "Pool" von statischen IPs.
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Waylin
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Feb. 11, 2009
Beiträge: 45
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12. August 2012 19:07
Moin Moin erst mal Entschuldigung das ich mich erst jetzt melde aber ich kam gestern nicht dazu.
Zur ersten Frage die gestellt wurde ja die VM läuft als bridged Tcp/ip habe ich manuell in der VM konfiguriert.
Dies sieht wie folgt aus: Ip: 192.168.0.33
Submask: 255.255.255.0
Gateway 192.168.0.1 dies ist mein Router
Als Dns Server ist der google der DNS Server eingetragen.
DNS Server: 8.8.8.8 Zur Frage warum ich eine Grafische Oberfläche verwenden möchte.
Dies kann ich damit begründen dass ich sehr wenig bis keine Terminal Erfahrung habe.
Zum Thema VNC ich habe hier im Ubuntuuserv WIKW gelessen das man VNC nicht auf Produktive Systemen Einsätzen soll.
Stichworts Sicherheit.
Der Server soll ja auch von außen Administriert werden können. Damit ihr euch etwas mehr darunter vorstellen könnt erläutere ich jetzt mal wie das ganze aussehen soll.
Es soll nicht einen User geben der FTP Zugriff hat und fertig sondern unterschiedliche User mit unterschiedlichen Berechtigungen.
Der Samba Server soll den Drucker im Netzwerk bereitstellen Was sagt ihr zum Stichwort Webmin um das Ganze zu Konfigurieren Herzlichen Dank schon mal für die ganzen Tipps. Mfg Waylin
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tuxtuxtux
Anmeldungsdatum: Juni 19, 2012
Beiträge: 136
Wohnort: Bremen
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12. August 2012 19:29
webmin, wurde aus den repositories geworfen, da man es für unsicher hielt, also kannst nehmen, aber du solltest den webmin Server dann immer wieder stoppen, wenn du ihn nicht einsetzt. das mit der grafischen Oberfläche kann ich zwar deine Entscheidung nachvoll ziehen, aber trotzdem von der grafischen Oberfläche abraten.
du musst ja nix mit dem terminal machen, aber die oberfläche bringt dir bei besagten diensten nix, da du diese dann immernoch über ein terminal installieren/configurieren musst
Und wenn dir synaptic und ein editor dabei hilft, dann nimm den editor über ne mit nautilus aufgebaute ftp verbindung und gut ist.
den packetnamen kannst du ja weiterhinn über eine grafische packetverwaltung herausfinden und dannvor den Namen ein sudo apt-get install setzen.
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hakel
Anmeldungsdatum: Aug. 13, 2009
Beiträge: 6428
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12. August 2012 20:40
Für Druck nehme ich den CUPS Server, mit Samba lief das nie so richtig stabil bei mir. Habe es auch schon lange nicht mehr versucht, ehrlich gesagt. CUPS hat auch ein schönes Webinterface.
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Waylin
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Feb. 11, 2009
Beiträge: 45
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12. August 2012 22:34
erst mal danke für die Info mit dem CUPS Server.
gibt es zum CUPS Server was im wiki ? dann noch eine Frage zum Webmin wie kann ich diesen per Terminal installieren wenn er nicht mehr in den Quellen enthalten ist.
denn apt-get install dürfte ja dann nicht mehr funktionieren. des Weiteren kamen zwei neue fragen dazu neue Fragen. Frage A wo liegt die Gefahr bei webmin wenn der Port von außen nicht erreichbar ist.
Frage B was bringt mir die ftp Verbindung über Nautilus außer das ich Dateien hin und her schieben kann.
ist es dann möglich den Server über die Oberfläche des Clients zu Steuern oder wie muss ich das verstehen? MFG Waylin
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