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asb
Anmeldungsdatum: Juni 18, 2006
Beiträge: 96
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30. August 2010 15:52
Hallo, ich versuche hier seit einigen Tagen, einen netzwerkfähigen HP LaserJet 3392 unter "Lucid" anzusprechen. Der Drucker kann Postscript und hat diese Pseudo-Unterstützung in Form des obskuren HPLIP-Treiberprojekts, das unter Ubuntu leider nicht paketiert ist. Mit älteren Versionen der HPLIP-Treibersoftware funktionierte das auch halbwegs, mit der aktuellen Version und einem frisch installierten Lucid kommen aber keine Druckaufträge im Drucker an. Die Installationsroutine läuft fehlerfrei durch, zumindest tut sie so; es werden ein Drucker und ein Faxgerät eingerichtet, und sogar die Testseite wird erfolgreich ausgedruckt. Wenn ich einen Audruck von einer "normalen" Applikation aus machen möchte (OOo Writer, Adobe Reader etc.), ploppt die Benachrichtigung auf, dass angeblich ein Druckjob in die Warteschlange gestellt wird; den Job kann ich mir dort auch die nächsten Stunden anschauen - er hängt in der Warteschlange, und das einzige was man mit dem Druckjob anfangen kann ist ihn irgendwann zu löschen. Das geht dann immerhin. Wird der Drucker von einem Windows-Client angesprochen, beginnt üblicherweise die Aktivitäts-LED am Drucker umgehend zu blinken, der Drucker signalisiert also, dass er Daten empfängt und verarbeitet. Unter "Lucid" mit dem HPLIP-Murks signalisiert der Drucker gar nichts, es kommt also vermutlich auch nichts an. Deinstallieren und Neuinstallieren des HPLIP-Pakets hat nichts gebracht, ebensowenig Erfolg hatte ich damit, die vom HPLIP-Installer erzeugten Geräte zu löschen und neu einrichten zu lassen. Ist sowas mit vertretbarem Aufwand lösbar, oder sollte ich hier einfach einen Windows-Drucker stehen lassen, damit die Leute mit Ubuntu-Rechnern ihre Dokumente auf Papier bringen können?
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fhjrskgfhpre
Anmeldungsdatum: März 14, 2009
Beiträge: 1146
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30. August 2010 16:14
du brauchst noch ein weiteres Paket aus der Synaptic mit dem Namen: HPLIP-cups. Dann läuft auch dein Drucker wieder. Ich benutze hier den HP Deskjet F4280 und der funzt bei mir schon das zweite Jahr unter Linux ohne Probleme (Ubuntu und derzeit Ubuntu-Mint). Dann kannst du auch noch das Paket HPLIP-gui installieren, das sogar eine nachträgliche Drucker-Erkennung möglich macht. Grüße
Leya
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tomtomtom
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: Aug. 22, 2008
Beiträge: 14921
Wohnort: Berlin
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30. August 2010 18:03
Leya schrieb: du brauchst noch ein weiteres Paket aus der Synaptic mit dem Namen: HPLIP-cups. Dann läuft auch dein Drucker wieder.
Leya: Er hat hplip installiert, das geht nicht ohne hplip-cups. aptitude show hplip
Paket: hplip
Zustand: Installiert
Automatisch installiert: nein
Version: 3.10.6-1ubuntu5
Priorität: optional
Bereich: utils
Verwalter: Ubuntu Developers <ubuntu-devel-discuss@lists.ubuntu.com>
Unkomprimierte Größe: 561k
Hängt ab von: libc6 (>= 2.4), libcups2 (>= 1.4.0), libdbus-1-3 (>= 1.0.2),
libhpmud0 (= 3.10.6-1ubuntu5), libsane (>= 1.0.11-3), libssl0.9.8
(>= 0.9.8m-1), hplip-data (= 3.10.6-1ubuntu5), hplip-cups (=
3.10.6-1ubuntu5), libsane-hpaio (= 3.10.6-1ubuntu5), python (>
2.6), python (< 2.7), python-support (>= 0.90.0), python-dbus (>=
0.80), python-imaging, python-pexpect, coreutils (>= 5.1.0),
lsb-base (>= 3), adduser (>= 3.34), cups (>= 1.1.20), cups-client
(>= 1.1.20), policykit-1
Ich benutze hier den HP Deskjet F4280 und der funzt bei mir schon das zweite Jahr unter Linux ohne Probleme (Ubuntu und derzeit Ubuntu-Mint).
Das hat jetzt mit dem vom Threadersteller genutzten Drucker was zu tun? Und was ist bitteschön Ubuntu-Mint?
Dann kannst du auch noch das Paket HPLIP-gui installieren, das sogar eine nachträgliche Drucker-Erkennung möglich macht.
Ich habe dir das schon oft genug erklärt: hplip-gui ist lediglich eine GUI und enthält keinerlei Treiberpakete. Und was soll eine "nachträgliche Drucker-Erkennung" sein? Drucker werden erkannt (oder eben nicht) wenn sie angeschlossen werden.
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fhjrskgfhpre
Anmeldungsdatum: März 14, 2009
Beiträge: 1146
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30. August 2010 18:10
@ tomtomtom, diese hplip-gui erkennt zum beispiel Drucker auchnachträglich, wenn sie einmal irgenwann ausgetauscht werden müssen. Das ist bei cups (nicht hplip-cups) nicht der Fall. Das bedeutet für den Thread-Ersteller, er kann mit dieser gui seinen drucker erkennen lassen, sobald der angeschlossen und eingeschaltet ist (unabhängig vom Installationszeitpunkt). Was Ubuntu-Mint ist:das ist genau gesagt Linux-Mint,dass auf Ubuntu basiert. Fazu mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_Mint Ubuntu-Mint ist eine stabilere Linux-Distro, die wie gesagt auf Ubuntu basiert und es möglich macht, viele Ubuntu-Repos auch in Lnux-Mint zu nutzen. Denn auch Linux-Mint verfügt über die Synaptic und den Paketmanager. Das einzige was sie eigentlich unterscheidet, ist die Optik und dass sie etliche Bugs weniger hat als Ubuntu. Gruß
Leya
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thommy
Supporter
Anmeldungsdatum: Jan. 17, 2006
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30. August 2010 18:24
Hallo, asb, das Paket hplip ist sehr wohl in den Paketquellen enthalten. Installiere es einfach mit Synaptic, dabei werden auch alle Abhängigkeiten aufgelöst. Das hplip von der Webseite hat so seine Tücken, habe mich selbst schon darüber geärgert. Gruß Thommy
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asb
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Juni 18, 2006
Beiträge: 96
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31. August 2010 04:23
@thommy: Stimmt, "hplip" ist tatsächlich in den Paketquellen enthalten, mein Fehler. Ich werde jetzt mal versuchen, den Tarball vollständig zu entfernen und das paketierte HPLIP zu nehmen. Dass irgendwelche Abhängigkeiten durch den HPLIP-Installer nicht aufgelöst würden... hmm, naja, den HP-Junkies traue ich mittlerweile manche Schweinerei zu, aber zumindest tut der Installer so, als ob er die Abhängigkeiten auflösen könnte, er greift ja auch auf die Ubuntu-Repositories zu...
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thommy
Supporter
Anmeldungsdatum: Jan. 17, 2006
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Wohnort: Düsseldorf
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31. August 2010 08:53
asb schrieb: @thommy: Stimmt, "hplip" ist tatsächlich in den Paketquellen enthalten, mein Fehler. Ich werde jetzt mal versuchen, den Tarball vollständig zu entfernen und das paketierte HPLIP zu nehmen. Dass irgendwelche Abhängigkeiten durch den HPLIP-Installer nicht aufgelöst würden... hmm, naja, den HP-Junkies traue ich mittlerweile manche Schweinerei zu, aber zumindest tut der Installer so, als ob er die Abhängigkeiten auflösen könnte, er greift ja auch auf die Ubuntu-Repositories zu...
Ich verstehe beim besten Willen Deine Polemik gegen hplip nicht. Man sollte froh, sein, daß ein namhafter Hersteller Treiber zur Verfügung stellt, welche die Nutzung aller Gerätefunktionen unter Linux erlauben. Und kein namhafter Hersteller würde sich erlauben, irgendwelchen Murks zu veröffentlichen, welcher dem System Schaden zufügen könnte. Kein Distributor würde so etwas in die Paketquellen aufnehmen. Bevor man solche Äußerungen von sich gibt, wie Du es getan hast, sollte man vorher vielleicht mal die Dokumentation aufmerksam durchlesen. Wir als Ubuntu-Nutzer sind bekanntlich in der glücklichen Lage, auf ein sehr gutes Wiki und ein ebenso gutes Forum zurückgreifen zu können. Damit letzteres so bleibt, solltest Du Deine Äußerungen mal gründlich überdenken. Nichts für ungut!! Also, gehe mal so vor wie vorgeschlagen. hplip-gui kannst Du mit installieren, das erleichtert Dir die Einstellungen mittels graf. Oberfläche. Gruß Thommy
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asb
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Juni 18, 2006
Beiträge: 96
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31. August 2010 19:58
Die "Polemik" richtet sich gegen Hersteller, die so tun, als ob sie Linux unterstützen würden, tatsächlich aber jeglichen Support für ihre halbaren Linux-Treiber von sich weisen. Das betrifft auch keineswegs nur HP, sondern natürlich auch etliche andere "Simulanten". Beispielsweise solche, die Scanner für mehrere Tausend Euo verkaufen und offensiv Linux-Treiberunterstützung bewerben, wo aber nichts ausserhalb von Windows funktioniert. Hat man sowas gekauft und möchte nun funktionsfähige Linux-Treiber, läuft man gegen Betonmauern und das Argument, dass offiziell ausschließlich Windows supportet wird. Natürlich liest sich das in der Pressemitteilung anders, und wer ernsthaft die Linux-Treiberunterstützung als Kaufargument geschluckt hat, fühlt sich im günstigsten Falle betrogen. Und was ich mit "Schweinereien" meine, kennst Du, falls Du den entsprechenden HP-Treiber mal unter Windows installiert hast (einfach mal mit Tools wie procmon anschauen, was da resident installiert wird). Aber egal und hier auch off-topic. Zu HPLIP: Den inoffizielle HP-Tarball habe ich aus dem Installationsverzeichnis heraus mit "sudo make uninstall" entfernt, den Rechner neu gestartet und anschließend die Pakete hplip, hplip-cups und hplip-gui mit den dazugehörigen Abhängigkeiten via Synaptic installiert. Nun habe ich unter "System/ Einstellungen/ HPLIP Toolbox" einen Menüeintrag, der nichts bewirkt (ein nicht erkennbares Fenster blitzt kurz auf); eine Konfigurationsoberfläche ist also nicht erreichbar. Anwendungen melden im "Drucken"-Dialog: "Backend /usr/lib/cups/backend/hp does not exist!". Ob das Überreste von der HPLIP-Deinstallation oder fehlerhafte Einträge der Installation der paketierten Version sind, kann ich nicht beurteilen. Drucken geht jedenfalls weiterhin nicht (entsprechende gilt für den Faxtreiber). Der Menüeintrag "HPLIP Toolbox" ruft das Kommando sh -c 'STARTED_FROM_MENU=yes /usr/bin/hp-toolbox' auf. Starte ich das als normaler Benutzer an der Shell, erhalte ich folgende Fehlermeldung: $ hp-toolbox
error: Unable to locate models.dat file
HP Linux Imaging and Printing System (ver. 0.0.0)
HP Device Manager ver. 15.0
Copyright (c) 2001-9 Hewlett-Packard Development Company, LP
This software comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY.
This is free software, and you are welcome to distribute it
under certain conditions. See COPYING file for more details.
error: Fax disabled.
error: Fax disabled.
warning: Please install version 2.0+ of Reportlab for coverpage support.
error: Unable to locate models.dat file
Xlib: extension "RANDR" missing on display ":0.0".
error: Pixmap 'plus.png' not found!
error: Pixmap 'minus.png' not found!
error: dBus initialization error. Exiting.
error: Pixmap 'hp_logo.png' not found!
error: Pixmap 'fax2.png' not found!
error: Pixmap 'refresh1.png' not found!
error: Pixmap 'refresh.png' not found!
error: Pixmap 'list_add.png' not found!
error: Pixmap 'list_remove.png' not found!
error: Pixmap 'settings.png' not found!
error: Pixmap 'help.png' not found!
error: Pixmap 'quit.png' not found!
error: Pixmap 'battery.png' not found!
error: Pixmap 'cancel.png' not found!
error: Pixmap 'refresh.png' not found!
error: Pixmap 'busy.png' not found!
error: Pixmap 'busy.png' not found!
error: Pixmap 'print.png' not found!
error: Pixmap 'warning.png' not found!
error: Pixmap 'warning.png' not found!
error: Pixmap 'error.png' not found!
error: Pixmap 'ok.png' not found!
Segmentation fault Ich kann mit diesen Angaben trotz 25 Jahren Computererfahrung nichts anfangen, was bei der Problemlösung helfen würde, und ein Durchschnittsbenutzer würde spätestens jetzt Ubuntu verzweifelt in die Tonne treten. Ob das nun auch schon wieder Polemik ist, möchte ich nicht beurteilen, aber mir kommt es als Käufer eines 700-Euro-Druckers nicht so recht ausgereift vor. Und um noch einmal auf die andere obige "Polemik" von gestern zurückzukommen: Nun rate mal, was passiert, wenn ich mich als Käufer dieses Druckers mit diesem Problem an HP wende. Und als normaler Kunde will ich doch einfach nur drucken und mir nicht anlesen, was die RANDR-Extension des X-Servers mit meinem Druckertreiber zu tun haben könnte... Und klar, ohne Communities wie Ubuntuusers.de hätte ich meine Linux-Versuche auch schon längst aufgegeben. Das macht die Communities so ungemein wertvoll für Benutzer, nichtsdestotrotz sollte es m.E. Sache des Herstellers, für benutzbare Treiber zu sorgen - der hat nämlich von mir eine Menge Geld bekommen.
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asb
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Juni 18, 2006
Beiträge: 96
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1. September 2010 17:45
Kleines Update: Das disfunktionale "Toolbox"-Icon kann ich auf einem anderen Lucid-Rechner reproduzieren, die paketierte Version von HPLIP lässt sich also nicht über das GUI konfigurieren. Lustigerweise druckte dieser andere Rechner jedoch, zumindest gestern abend, wobei allerdings er allerdings die Optionen, die ich im Druckdialog eingestellt hatte (nur Seite 1 drucken etc.), ignoriert wurden. Vielleicht setzte ich jetzt mal eine Virtualbox mit Windows auf, um überhaupt sinnvoll drucken zu können. Oder hat jemand noch eine bessere Idee?
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asb
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Juni 18, 2006
Beiträge: 96
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8. September 2010 18:52
Update: Neuer Versuch, paketiertes HPLIP etc. über Synaptic deinstalliert und neu gestartet, dann entsprechend http://wiki.ubuntuusers.de/HPLIP ausschließlich die Pakete "hplip" und "hplip-gui" installiert. Trotzdem lässt sich HPLIP auch weiterhin nicht konigurieren, das Verhalten der "HPLIP Toolbox" bleibt unverändert (Beschreibung s.o.). Das Wiki schlägt nun vor, über die Kommandozeile "hp-setup" aufzurufen. Das führt zu folgender Ausgabe: $ sudo hp-setup
...
error: Unable to locate models.dat file
HP Linux Imaging and Printing System (ver. 0.0.0)
Printer/Fax Setup Utility ver. 9.0
Copyright (c) 2001-9 Hewlett-Packard Development Company, LP
This software comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY.
(Note: Defaults for each question are maked with a '*'. Press <enter> to accept the default.)
Using connection type: usb
error: No device selected/specified or that supports this functionality. Die paketierte Version lässt sich also weder über ein GUI, noch über die Kommandozeile konfigurieren. Das ist Software, die so kaputt ist wie irgendwas nur kaputt sein kann. Vielen Dank, HP, für diese tolle Linux-Unterstützung. Ich werde an Euch denken beim nächsten Druckerkauf! Nun also zum Troubleshooting. Basic HPLIP Troubleshooting Steps,
http://hplipopensource.com/node/332 Troubleshoot Errors,
http://hplipopensource.com/node/198 Troubleshoot Network Issues,
http://hplipopensource.com/node/207 Troubleshoot Printing,
http://hplipopensource.com/node/204 Leider allesamt nutzlos, da durchweg irrelevant. Troubleshoot Other,
http://hplipopensource.com/node/208 Immerhin etwas: "HP Device Manager is non-functional for my device" epfiehlt den Aufruf von "hp-info". Ergebnis: $ hp-info
error: Unable to locate models.dat file
HP Linux Imaging and Printing System (ver. 0.0.0)
Device Information Utility ver. 5.2
Copyright (c) 2001-9 Hewlett-Packard Development Company, LP
This software comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY.
...
Traceback (most recent call last):
File "/usr/bin/hp-info", line 77, in <module>
device_uri = mod.getDeviceUri(device_uri, printer_name, restrict_to_installed_devices=restrict)
File "/usr/share/hplip/base/module.py", line 485, in getDeviceUri
devices = device.getSupportedCUPSDevices(back_end_filter, filter)
File "/usr/share/hplip/base/device.py", line 636, in getSupportedCUPSDevices
mq = queryModelByModel(model)
File "/usr/share/hplip/base/device.py", line 423, in queryModelByModel
return model_dat[model]
File "/usr/share/hplip/base/models.py", line 483, in __getitem__
if self.read_section(self.released_dat, model):
File "/usr/share/hplip/base/models.py", line 393, in read_section
fd = file(filename)
TypeError: coercing to Unicode: need string or buffer, NoneType foundHä? Aber da gibt es ja noch einen Menüpunkt: "Get Help". Die brauche ich jetzt wohl. Aber schade: "Important HP does not provide telephone support for Linux printing." Wundert mich irgendiwe nicht. Aber es wird noch ein Prüfkommando genannt: "hp-check -t". Ist nicht vorhanden, also noch "hplip-dbg" installiert. Ergebnis: $ hp-check -t
error: Unable to locate models.dat file
HP Linux Imaging and Printing System (ver. 0.0.0)
Dependency/Version Check Utility ver. 14.3
Copyright (c) 2001-9 Hewlett-Packard Development Company, LP
This software comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY.
...
Saving output in log file: hp-check.log
Initializing. Please wait...
\Xlib: extension "RANDR" missing on display ":0.0".
-Traceback (most recent call last):
File "/usr/bin/hp-check", line 206, in <module>
core.init()
File "/usr/share/hplip/installer/core_install.py", line 410, in init
self.distro_name = self.distros_index[self.distro]
KeyError: 0
wTF? Giving up... Drucken auf einem postscriptfähigen Lserdrucker mit Netzwerkschnittstelle geht halt nicht unter Ubuntu.
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