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cank1090
Anmeldungsdatum: Okt. 15, 2006
Beiträge: 148
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24. September 2007 19:08
Doener hat geschrieben: Wer Ubuntu einsetzt, weil er cool sein will, indem er gegen den Mainstrem schwimmt, sollte sich schnell ein anderes System besorgen. 
Ganz ehrlich: Ich finde, dass Ubuntu dafür sogar noch am besten geeignet ist. Aber schade wäre es trotzdem, wenn sich die Ubuntu-Nutzer bald zum Großteil aus DAU‘s aus dem Windows-Lager definieren. Wer nicht dem Willen hat, sich mit seinem neuen OS wirklich auseinander zu setzten und zu lernen, wird schnell die Lust da dran verlieren. Zum Artikel: Meiner Meinung nach wurde da Ubuntu noch gar nicht so großartig gelobt. Der Autor hat nur gesagt, mit welchen Argumenten Ubuntu präsentiert/vermarktet wird und was es so attraktiv machen soll. Er hat ja ganz klar angedeutet, dass er Ubuntu testen will, was eben bedeutet dass er nicht nur positive, sondern auch negative Kritik äußern wird. Ansonsten wäre die Kolumne ja nur unreflektierte Werbung für Ubuntu und ich glaube das wird sich der Stern (und der Autor) wohl kaum erlauben. Aber ansonsten toll dass Ubuntu überhaupt so sehr Beachtung geschenkt wird. Hoffen wir, dass der Autor schön differenziert berichtet und ganz klar herausarbeitet, was Ubuntu ist und was es nicht ist.
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Roger1993
Anmeldungsdatum: Juli 22, 2007
Beiträge: 1266
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24. September 2007 20:03
Naja 7 Tage testen : Ich denke 7 Tage testen ist zu wenig,denn erst nach mehreren Tagen/Woche wird einem erst ein paar Sachen klar wie Notwendig sie ist und was für Vorteile dadurch ergibt.
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DickHuuhn
Anmeldungsdatum: April 20, 2007
Beiträge: 25
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24. September 2007 20:09
cank1090 hat geschrieben: Doener hat geschrieben: Wer Ubuntu einsetzt, weil er cool sein will, indem er gegen den Mainstrem schwimmt, sollte sich schnell ein anderes System besorgen. 
Ganz ehrlich: Ich finde, dass Ubuntu dafür sogar noch am besten geeignet ist. Aber schade wäre es trotzdem, wenn sich die Ubuntu-Nutzer bald zum Großteil aus DAU‘s aus dem Windows-Lager definieren. Wer nicht dem Willen hat, sich mit seinem neuen OS wirklich auseinander zu setzten und zu lernen, wird schnell die Lust da dran verlieren.
Naja, man muss ja auch nicht den absoluten Spaß daran haben, was am Computer zu machen. Es gibt ja auch Leute, die wirklich nur arbeiten und wollen, dass alles gut läuft. Und ich finde, dass das bei Ubuntu gegeben ist. Alle Programme, die man so braucht laufen eben (OO-Writer, Calc funktioniert ja fast genauso wie Word und Excel). Und wenn man speichert, wird auch standardmäßig schon ~ geöffnet, wo man alles reintut. Und wer ein bisschen Spaß am Computer hat wird sich früher oder später auch ein wenig mehr mit dem System auseinander setzen. Learning-by-doing halt. Und wenn das einer nicht will, aber mit seinem System klarkommt und zufrieden ist: Was solls? Muss ja nicht jeder EDV-König sein  Besonders gut gefiel mir in der Diskussion dieser Beitrag. Es wurde gerade darüber gesprochen, dass man nicht ganz so leicht Floppys installieren könne. Darauf kam folgendes:
Habe ich auch erst gedacht, bis ich mal den Rechtsklick auf dem Desktop probiert habe. Also: Rechtsklick -> Neu erstellen -> Verknüpfung zu Gerät -> Diskettenlaufwerk … Damit hat man unter kubuntu ein Desktop-Icon und bekommt bei einem Doppelklick darauf den Inhalt einer eingelegten Diskette angezeigt. Ist eigentlich simpel.
Kommt sicherlich davon, wenn man auf Windows alles verpackt bekommt (nichtmal Hinweise im Boot, was geschieht). Sonst hätte man sich denken können, dass das Teil ja auch Treiber braucht und nicht selbstverständlich da ist  Man macht sich ja keine Vorstellungen, was man bei der Linux-Nutzung alles einfach so nebenher lernt  Schön, dass so ein Beitrag nun auch mal außerhalb der Computerzeitschriften zu finden ist, dann verlieren vielleicht Leute, für Die Linux eigentlich ideal ist ihre Berührungsängste ^^ Fehlt nur noch ein ausführlicherer Artikel in der Printausgabe (stellt euch mal vor: Linux, Ubuntu oder Freie Software als Titelthema im Spiegel, Stern oder so )
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m.stingel
Anmeldungsdatum: Aug. 11, 2007
Beiträge: 54
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24. September 2007 20:39
Kann mich Roger1993 nur anschließen. 7 Tage sind wirklich wenig Zeit um sich mit einem kompletten Betriebssystem auseinanderzusetzen. Hoffentlich fällt die Rezession gut aus, denn die Spiegelseite gehört ja nicht zu den wenig frequentierten Seiten. Aber Sorgen machen sollte man sich keine. Ich habe bis jetzt noch keine Rezession gesehen wo der Autor absolut unzufrieden mit Ubuntu war. (Wer es besser weiß, darf mich gerne belehren)
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Dragonito
Anmeldungsdatum: März 7, 2006
Beiträge: 102
Wohnort: Bonn
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24. September 2007 20:41
Hoffen wir mal das das Fazit am Ende der Woche auch wirklich positiv ist und nicht wieder durch irgendwelches Halbwissen das System des Weltmarktführers dem Linux vorgezogen wird. Ein eingeschworener Windowsuser wird so schnell nicht auf Linux wechseln, weil er das System kennt. Das Ubuntu oder was auch immer eine Einarbeitungszeit braucht wie jedes andere System wird meist als Nachteil dar gestellt. Das man sich aber in Windows und Co genau so einarbeiten musste vergessen da viele Leute. Ich hoffe und denke mal das das Fazit positiv ausfallen wird, gerade wenn schon unser Forum hier als Referenz zum Einstieg genannt wird *g*, das bedeutet ja schon, das der jenige sich mit der Materie wirklich beschäftigt hat und nicht einfach nur die CD eingeschoben hat. 
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Kristall
Anmeldungsdatum: Sept. 11, 2006
Beiträge: 114
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24. September 2007 20:49
cank1090 hat geschrieben:
Besonders gut gefiel mir in der Diskussion dieser Beitrag. Es wurde gerade darüber gesprochen, dass man nicht ganz so leicht Floppys installieren könne. Darauf kam folgendes:
Habe ich auch erst gedacht, bis ich mal den Rechtsklick auf dem Desktop probiert habe. Also: Rechtsklick -> Neu erstellen -> Verknüpfung zu Gerät -> Diskettenlaufwerk … Damit hat man unter kubuntu ein Desktop-Icon und bekommt bei einem Doppelklick darauf den Inhalt einer eingelegten Diskette angezeigt. Ist eigentlich simpel.
Vorsicht bei SPON-Diskussionen! Moderiert von Chrissss: Antisemitismus wird hier nicht geduldet! Bei Wirtschaftsdiskussionen haste die bezahlte(?) INSM am Hals und wenn es um freie Software geht, naja…: http://forum.spiegel.de/showpost.php?p=1497853&postcount=76 Wenn das stimmt, was da drinnen steht, muss man sich schon wundern, wie es der Typ geschafft hat, einen Diskussionsbeitrag beim Spiegel zu schreiben… oder?
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Baertgang
Anmeldungsdatum: Juli 31, 2007
Beiträge: 12
Wohnort: Leipzig
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24. September 2007 20:50
Dragonito hat geschrieben: Hoffen wir mal das das Fazit am Ende der Woche auch wirklich positiv ist und nicht wieder durch irgendwelches Halbwissen das System des Weltmarktführers dem Linux vorgezogen wird. Ein eingeschworener Windowsuser wird so schnell nicht auf Linux wechseln, weil er das System kennt. Das Ubuntu oder was auch immer eine Einarbeitungszeit braucht wie jedes andere System wird meist als Nachteil dar gestellt. Das man sich aber in Windows und Co genau so einarbeiten musste vergessen da viele Leute. Ich hoffe und denke mal das das Fazit positiv ausfallen wird, gerade wenn schon unser Forum hier als Referenz zum Einstieg genannt wird *g*, das bedeutet ja schon, das der jenige sich mit der Materie wirklich beschäftigt hat und nicht einfach nur die CD eingeschoben hat. 
Ich glaube mit Halbwissen ist der Spiegel mehr als gesegnet und ich hoffe für Ubuntu das diesmal wirklich ein Berufsautor und kein Praktikant am Artikel sitzt. Das letzte mal als ich den Spiegel verfolgt hatte, stand drin das das Ballerspiel Starcraft bei den WorldCyberGames dabei ist:/ . Aber ich drück natürlich die Daumen, werde aber den Artikel nicht lesen, da mir der Spiegel einfach zu suspekt ist. Hoffe statt dessen von euren Reaktionen auf der Artikel rausfilter zu können ob er positiv oder negativ für Linux ist.
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Arne
Anmeldungsdatum: April 2, 2007
Beiträge: 1942
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24. September 2007 20:55
Doener hat geschrieben: Ich habe es auch gerade gesehen. Wer Ubuntu einsetzt, weil er cool sein will, indem er gegen den Mainstrem schwimmt, sollte sich schnell ein anderes System besorgen. 
Ich gebe zu: das ist ein Mitgrund für mich Linux zu nutzen und ich glaube, viele von uns erzählen gern ihrem sozialen Umfeld aus der unbekannten Linux-Welt 
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syn_flood
Anmeldungsdatum: Dez. 8, 2006
Beiträge: 13
Wohnort: Just around the corner
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24. September 2007 20:58
Ich denke schon, dass der Artikel „unterm Strich“ positiv ausfallen wird. Es ist derzeit einfach ein Hype auf Linux zu schwören, denn man darf ja nicht vergessen, selbst PC Zeitschriften titeln doch mittlerweile mit dem „sichersten Betriebssystem“, dass „absolut Virenfrei“ ist und „kinderleicht zu bedienen“. Das legt sich wieder, aber zumindest ist man nicht mehr so als der „Hacker“ verschrien. naja, warten wirs ab.
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Arne
Anmeldungsdatum: April 2, 2007
Beiträge: 1942
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24. September 2007 21:03
syn_flood hat geschrieben: Ich denke schon, dass der Artikel „unterm Strich“ positiv ausfallen wird
Denk auch, die Journalisten vom Spiegel sind immer ganz kompetent. Würde gern wissen, was passiert, wenn er den Thread findet 
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syn_flood
Anmeldungsdatum: Dez. 8, 2006
Beiträge: 13
Wohnort: Just around the corner
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24. September 2007 21:07
Naja, dann wird er hoffentlich merken, dass wir auch „nur“ Menschen sind. 
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Straightforward
Anmeldungsdatum: März 13, 2007
Beiträge: 335
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24. September 2007 21:41
syn_flood hat geschrieben: Naja, dann wird er hoffentlich merken, dass wir auch „nur“ Menschen sind. 
Ich nicht!  Naja, als langjähriger Spiegel-Abonnent, sag ich auch mal, dass es sicher ne gute Kritik wird. War selten vom Spiegel enttäuscht!
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Anke Gernhardt
Anmeldungsdatum: Jan. 17, 2006
Beiträge: 118
Wohnort: Eisenach/Thüringen
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24. September 2007 21:58
Moderiert von Chrissss: Ich bin aber nicht bezahlt von irgendwem, sondern ich bin von hier! *wink*
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creatix
Anmeldungsdatum: Dez. 12, 2004
Beiträge: 220
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24. September 2007 22:45
Man kann dann ja immer noch sagen, dass man Ubuntu schon seit Version X benutzt
welches anmeldedatum habe ich eigentlich?  normalerweise enden solche versuche, ja eher verherend und der author lernt sein windows erst so richtig schätzen, wenn er z.b. damit beginnt die xorg.conf mit einem texteditor in der konsole zu verändern … 
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syn_flood
Anmeldungsdatum: Dez. 8, 2006
Beiträge: 13
Wohnort: Just around the corner
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24. September 2007 22:51
Straightforward hat geschrieben: syn_flood hat geschrieben: Naja, dann wird er hoffentlich merken, dass wir auch „nur“ Menschen sind. 
Ich nicht!  Naja, als langjähriger Spiegel-Abonnent, sag ich auch mal, dass es sicher ne gute Kritik wird. War selten vom Spiegel enttäuscht!
Stimmt, du bist Schwabe ! Nimms mir nicht übel, aber als Badenser muss ma da halt was zu sagen …  Da geb ich dir recht, aber manchmal hat auch der Spiegel, wenn es um Hype-Themen geht, ein paar seltsame Betrachtungsweisen…
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