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Arne
Anmeldungsdatum: April 2, 2007
Beiträge: 1942
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31. Juli 2008 02:03
Ikhaya schrieb: In der letzen Wochen starteten wir eine Artikelreihe, mit der wir auf die zweite deutschsprachige Ubuntu-Konferenz aufmerksam machen möchten, die im kommenden Oktober in Göttingen stattfindet. Für die heutige Ausgabe haben wir ein wenig mit Ralph Krimmel, im IRC unter dem Nickname 'leche' bekannt, geplaudert, der unter anderem für die Organisation vor Ort und die Koordination der Helfer verantwortlich ist.
Wenn dich jemand fragt, worum es bei der Ubucon geht: Was antwortest du ihm?
Die Ubucon ist eine Versammlung der deutschsprachigen Ubuntunutzer. Dabei geht es nicht nur darum, ein Wochendende mit Vorträgen und Workshops zu verbringen, sondern auch darum, die sonst nur über das Internet bekannten Communitymitglieder auch mal richtig kennenzulernen.
Welche Bereiche umfasst deine Arbeit für die Ubucon?
Ich bin für die Kommunikation mit der Universität Göttingen zuständig, sozusagen das Sprachrohr zwischen der Universität und dem Organisationsteam. Außerdem kann ich sehr viel vor Ort organisieren, da ich selbst auch aus Göttingen komme. Auf der Ubucon selbst werde ich die Helfer koordinieren.
Warum sollte man die Ubuntu-Konferenz 2008 auf keinen Fall verpassen?
Weil die nächste Ubucon erst wieder 2009 sein wird. Nein, im Ernst, wir haben uns die Kritikpunkte der letzten Ubucon sehr zu Herzen genommen und Versuchen den Besuchern ein richtig gutes Programm zu bieten.
Wie kam es dazu, dass die Ubucon in diesem Jahr in Göttingen stattfindet?
Auf der Suche nach einem Ort haben wir bei verschiedenen Universitäten angefragt und uns dann aus mehreren Gründen für Göttingen entschieden. Zum einen liegt Göttingen relativ zentral in Deutschland und zum anderen haben wir relativ schnell sehr positive Resonanz von Seiten der Universität bekommen.
Worin wird sich die zweite deutschsprachige Ubucon -neben dem Standort- von dem Treffen im Vorjahr unterscheiden?
Der Größte Unterschied wird sein, dass wir dieses Jahr weniger auf Vorträge setzen als dies im letzten Jahr der Fall war. Primär möchten wir viel mehr Workshops und Diskussionsrunden auf dem Programmplan haben, damit die Teilnehmer sich nicht nur passiv berieseln lassen, sondern aktiv und kreativ werden.
Wie kamst du dazu, bei der Organisation der Ubucon mitzuwirken?
Ich habe zuviel mit Julius Bloch geredet. Anfangs habe ich einfach nur mitgeholfen, einen Ort zu finden und bin dann immer mehr in die Sache reingerutscht. Aber auch auf der letzten Ubucon hat mir die Arbeit zusammen mit dem Organisationsteam sehr gut gefallen.
Wie viele Leute sind derzeit an der Planung für die Veranstaltung beteiligt und wie seid ihr organisiert?
Der harte Kern besteht im Moment aus 4-5 Personen wobei sich jeder um Anliegen kümmert, die in meist wöchtentlichen Telefonkonferenzen verteilt und besprochen werden. Kleinere Sachen werden schnell über Jabber geregelt.
Wie gehen die Planungen für den Oktober voran, welche Dinge stehen noch auf der To-Do-Liste?
Die Planungen verlaufen soweit gut; wir kennen nun die genauen Räumlichkeiten in der Universität und können dementsprechend genauer den Rahmen der Veranstaltung planen. Desweiteren warten wir noch auf Vorschläge für Workshops und Vorträge. Wenn dann genug Programmpunkte eingegangen sind, werden wir ein Programmplan zusammenstellen. An dieser Stelle möchte ich nochmal an unseren Call for participation erinnern und alle Teilnehmer, die einen Vortrag halten möchten, ermutigen, sich kurz Zeit zu nehmen, um ihre Idee bei uns einzureichen.
Worauf freust du dich am meisten und was erhoffst du dir von der Ubucon 2008?
Ich freue mich sehr darauf, die Ubuntuuser aus Göttingen und natürlich die alten bekannten aus dem IRC mal wieder bzw. manche auch zum ersten mal zu treffen. Hoffungen hab ich nur dahingehend, dass die Ubucon 2008 genauso gut besucht wird wie die Konferenz im letzten Jahr und die Besucher mit positiver Erinnerung nach Hause fahren.
Wie kann man die Ubucon unterstützen, wenn man mithelfen möchte?
Helfer sind natürlich immer gesucht, vor allem auf der Ubucon selbst. Dort fallen ja Sachen wie Aufbau, Abbau, Betreuung der Vortragenden, das Aufhängen von Wegbeschilderung an, um mal nur ein paar der Aufgaben zu nennen; ein reibungsloser Ablauf kann nur erreicht werden, wenn genügend Helfer mit anpacken. Wer im Vorfeld bei der Organisation vor Ort (sprich hier in Göttingen) helfen möchte, kann sich gerne an mich wenden.
Gibt es schon Details zum diesjährigen Programm, die du uns verraten kannst?
Es gibt zwar schon einige Programmpunkte, aber nicht alle davon sind fest. Ich denke, es ist besser, das komplette Programm zu veröffentlichen, wenn es auch wirklich steht 
Welche Eindrücke hast du im letzten Jahr aus Krefeld mitgenommen?
Die Ubucon 2007 war eine sehr gelungene Veranstaltung, auf der ich selbst viel gelernt und noch mehr Leute kennengelernt habe. Natürlich gab es die ein oder andere Kleinigkeit, die nicht perfekt war, aber wir bemühen uns, solche dieses Jahr nicht mehr auftreten zu lassen.
Ikhaya-Artikel: Vorschau auf die Ubucon 2008 - Teil 2: Im Gespräch mit Ubucon-Organisator Ralph Krimmel
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Newur
Anmeldungsdatum: Sept. 3, 2006
Beiträge: 501
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31. Juli 2008 03:05
Schon wieder nix gescheites. Warum nerhmt ihr euch die Kritik nie zu Herzen?! Schame on u.
/edit
Ja, du hats alles besser gemacht - du super Mod... Ach vergiss es *war erster und freut sich das es diesmal nicht ignoriert werden kann*
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Arne
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: April 2, 2007
Beiträge: 1942
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31. Juli 2008 12:00
Hallo Newur, ich habe mir mal die Mühe gemacht, auf ein paar deiner Gedanken einzugehen. Newur schrieb: Schon wieder nix gescheites. Warum nerhmt ihr euch die Kritik nie zu Herzen?! (...)
Wenn du dir deinen Beitrag noch einmal durchliest, hast du die Antwort auf deine Frage schon selbst gegeben: Mit derart flachem und unqualifiziertem Feedback können wir leider nicht viel anfangen. Wie du bereits hier geschrieben hast, gefällt dir die Art und Weise nicht, wie wir mit Kritik umgehen. Dazu möchte ich dir sagen, dass uns sowohl positives als auch negatives Feedback sehr wichtig ist, selbst wenn dabei die persönliche Leistung in Frage gestellt wird. Dabei muss aber eine Grundbedingung erfüllt sein: Die Kritik muss sachlich formuliert und begründet werden. Das trifft bei dir nicht zu, weil
Wenn du ein paar Antworten zu meinen Fragen gefunden hast, kannst du dich gerne bei uns im IRC oder per Mail melden, sodass wir versuchen können, deine Wünsche bei nächsten Mal einzubringen. Vielleicht hast du ja Lust, selbst mal einen Interviewpartner vorzuschlagen und ein paar Fragen dazu einzureichen? Schönen Gruß Arne
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Keba
Ikhayateam
Anmeldungsdatum: Juli 24, 2007
Beiträge: 2626
Wohnort: zwischen Göttingen und Essen :)
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31. Juli 2008 21:07
Irgendwie komisch, dass es in solchen Threads nur noch um den Beitrag geht, aber nicht mehr um den Inhalt. Außer da passt jemanden was nicht, dann wird auch wieder gemeckert.  Das Problem bei solchen Interviews mag wohl sein, dass es ungefähr so ablaufen wird: (nehme ich einfach mal an) Ikhaya-Team Mitglied schreibt an Intervievpartner: Frage, Frage, Frage... Danach antwortet der Interviepartner auf jede einzelne Frage. Das dumme dabei ist: So wird gar nicht darauf eingegangen, was geschrieben wird. Dabei geht dann leider der Interviewcharakter etwas verloren, es wirkt leicht wie eine (gute) FAQ. Das Problem zu lösen ist aber auch nicht einfach. Man könnte:
Übrigens: Ich finde dieses Interview trotzdem ganz nett und habe es gerne gelesen. Sicher ist es kein perfektes, aber so schlimm find ich es nicht. Mit einer Zeitung kann man das schwer vergleichen. Das Interview vom Standard hat mir damals sehr gefallen, wäre doch toll, wenn die Interviews hier auch immer besser werden. Dadurch, dass man nur sagt, dass sie scheiße sind, passiert doch herzlich wenig oder? Lasst euren Gedanken - zur Verbesserung - doch mal freien Lauf, damit kann das Team auch was anfangen. Dass da dann ab und zu mal ein paar schlechte Ideen (Denkfehler, falsches Einschätzen von dem Aufwand usw) bei sind, macht doch auch nichts. Ein paar Anhaltspunkte helfen dann doch aber andren selber Ideen zu kriegen. So könnte irgendwann mal eine gute Lösung gemeinschaftlich (gemeinschaftlich hier im Sinne von Community) gefunden werden. Das Problem dabei wird sein: So ein Post dauert dann eben länger, weil man denken und überlegen muss. Außerdem muss man dann auch mal einsehen, dass eine Idee schlecht war. Und dann sollte es vielleicht auch nicht unter den Ikhaya Meldungen passieren, sondern in einem extra Thread. Aber das ist mir im Moment nicht so wichtig, ich wollte hier einfach mal nur meine Meinung dazu sagen. Ich für meinen Teil freue mich auf jeden Fall immer, wenn ich Interviews im Linux Bereich lesen kann und hoffe, dass hier bald noch mehr kommen werden. Man könnte zum Beispiel auch mal Ubuntuuser interviewen. "Wie lebt es sich hier?" "Was ist schlecht?" usw. Vielleicht dann auch Leute, die Projekte gestartet haben. Kann/Könnte doch ein nettes Interview werden. So, nun ist dieser Beitrag lang genug, denke meine Meinung ist halbwegs klar geworden, Keba.
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Silmaril
Anmeldungsdatum: März 18, 2007
Beiträge: 617
Wohnort: Baden-Württemberg
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31. Juli 2008 21:35
@ Samsemilia: Wenn mich mal einer fragen würde, wie man am besten auf destruktive Kritik eingehen sollte, werde ich auf deine Antwort verweisen. Ich finde das war fast schon vorbildlich. @ keba: Das ganze per IM zu machen wäre mir auch spontan in den Sinn gekommen. Dieses Interview hat es wirklich den Charakter eines ausgefüllten Formular. Das könnte mit Jabber besser gehen. Dort kann der Interviewer auf die Antworten des Interviewten eingehen. So echt wie ein reales Treffen wird es allerdings wohl nicht werden.
Das sage ich jetzt als Laie. Die Ikhaya-Leute sind dort mit ihrer Erfahrung sicher im Vorteil.
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Arne
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: April 2, 2007
Beiträge: 1942
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31. Juli 2008 21:58
Alleswirdgutoderbesser schrieb: @ Samsemilia: Wenn mich mal einer fragen würde, wie man am besten auf destruktive Kritik eingehen sollte, werde ich auf deine Antwort verweisen. Ich finde das war fast schon vorbildlich.
Danke für das nette Kompliment 
zu Keba: Zunächstmal danke für die ausführliche Rückmeldung. So lange kann man ja noch keine Interviews im Ikhaya lesen und da von uns keiner Erfahrungen in diesem Bereich hatte, haben wir uns erstmal für Interviews im Stil von Behind Ubuntu entschieden. Dass auf diese Art und Weise der gewisse "Flow" fehlt, ist natürlich auch uns aufgefallen. Aber wir sind für neue Ideen immer offen und werden uns bemühen, die kommenden Interviews etwas ansprechender zu gestalten. Schönen Gruß
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Wally_Blutnase
Anmeldungsdatum: Juni 9, 2008
Beiträge: 604
Wohnort: Ja
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31. Juli 2008 22:01
Dieses Interview hat es wirklich den Charakter eines ausgefüllten Formular.
Sorry, sah ich ähnlich. Mich hätte interessiert, was denn nun ein wirklich relevanter Grund sein könnte für mich, nach Göttingen zu fahren. Inhaltlich kam kaum etwas rüber. Ich habe kein Auto und das Interview bot für mich leider wenig überzeugende Gründe, zu dieser Veranstaltung zu fahren(ohne jetzt den Interviewern zu nahe treten zu wollen).
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Dunkelangst
Anmeldungsdatum: Sept. 7, 2007
Beiträge: 241
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31. Juli 2008 22:18
Hört doch mal auf zu meckern. Wenn ihr euch über den Beitrag lustig macht, dann schafft euch eben einen Blog an, in dem ihr meckern könnt. Soll heißen: Macht es doch besser!  Mich hat es sher gefreut wieder etwas von der Ubucon zu hören. 2007 war ich nicht dort, da mir der Ort von Bayern aus betrachtet viel zu weit weg war. Göttingen: Das klingt geil und ich werde schauen, dass ich mich dort einmal umschaue... Dieses Interview hat es wirklich den Charakter eines ausgefüllten Formular.
Inhaltlich kam in Teil 1 schon mehr als genug rüber.
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cLinx
Anmeldungsdatum: Okt. 28, 2007
Beiträge: 2453
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31. Juli 2008 22:20
Ich würde eine kurze Beschreibung der Person im Stil von Behind KDE vorschlagen, wie zum Beispiel hier: http://behindkde.org/people/jpwhiting/
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dauerbaustelle
Anmeldungsdatum: Juli 2, 2007
Beiträge: 1930
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31. Juli 2008 22:31
Dunkelangst schrieb: Hört doch mal auf zu meckern.
Ich finde nicht, dass die alle "meckern", sondern konstruktive Kritik beitragen. Und solche Kritik soll und darf nicht unterlassen werden....
Wenn ihr euch über den Beitrag lustig macht, dann schafft euch eben einen Blog an, in dem ihr meckern könnt. Soll heißen: Macht es doch besser!
Dunkelangst, du bist doch auch kein OpenSource-Vollpfosten - trotzdem höre ich von dieses Argument. Dieses Totschlagargument "machts doch besser" auf jegliche Kritik nervt so extrem: Warum darf ich nicht an etwas herummeckern (bzw konstruktive Kritik ausüben) ohne es gleich "selbst besser zu machen"? Übst du nie Kritik an etwas aus ohne es danach besser zu machen? Grüße
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leche
Anmeldungsdatum: Mai 23, 2007
Beiträge: 31
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31. Juli 2008 22:41
Wally_Blutnase schrieb:
Sorry, sah ich ähnlich. Mich hätte interessiert, was denn nun ein wirklich relevanter Grund sein könnte für mich, nach Göttingen zu fahren. Inhaltlich kam kaum etwas rüber. Ich habe kein Auto und das Interview bot für mich leider wenig überzeugende Gründe, zu dieser Veranstaltung zu fahren(ohne jetzt den Interviewern zu nahe treten zu wollen).
Nun, ich als Interviewter will mich nun auch, zumindest zu diesem Punkt, mal äußern.
Da die Planungen noch nicht genügend fortgeschritten sind, um Details über das Programm zu äußern, war es für mich schwierig, so viel wie möglich Informationen zu liefern, ohne dabei leere Versprechungen zu machen. Ideen haben wir viele, und auch gute, nur sind davon die wenigsten jetzt schon unter Dach und Fach, heißt, für einige Vorhaben brauchen wir wirklich noch Planungszeit und offizielle Zusagen. Im groben und ganzen haben wir vor, die Ubucon nicht zu einem Just-another-open-source-event werden zu lassen und von den üblichen, starren Vorträgen Abstand zu nehmen. Zu den anderen Kritikpunkten, welche die Interviewart und die Arbeit des Ikhaya-Teams betreffen, werde ich mich nur dahingehend äußern, dass ich deren Arbeit sehr würdige und es schade finde, in welchem Ton teilweise das Feedback zurück kam. Mir selbst hat das Interview Spass gemacht und ich hoffe, dass ich dem ein oder anderen einen groben - soweit es möglich war - Eindruck der Ubucon 2008 liefern konnte.
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Wally_Blutnase
Anmeldungsdatum: Juni 9, 2008
Beiträge: 604
Wohnort: Ja
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31. Juli 2008 22:42
Dunkelangst schrieb: Hört doch mal auf zu meckern. Wenn ihr euch über den Beitrag lustig macht, dann schafft euch eben einen Blog an, in dem ihr meckern könnt. Soll heißen: Macht es doch besser!
Das war ziemlich(aus meiner Sicht zumindest) relativ neutral gehalten, wenn ich "meckere", sieht das anders aus und normalerweise pflege ich dann auch den Ziegenmodus gleich zu übergehen und stattdessen richtig zu bellen... <grrr>
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Wally_Blutnase
Anmeldungsdatum: Juni 9, 2008
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Wohnort: Ja
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31. Juli 2008 22:46
daflear schrieb: Wally_Blutnase schrieb:
Sorry, sah ich ähnlich. Mich hätte interessiert, was denn nun ein wirklich relevanter Grund sein könnte für mich, nach Göttingen zu fahren. Inhaltlich kam kaum etwas rüber. Ich habe kein Auto und das Interview bot für mich leider wenig überzeugende Gründe, zu dieser Veranstaltung zu fahren(ohne jetzt den Interviewern zu nahe treten zu wollen).
Nun, ich als Interviewter will mich nun auch, zumindest zu diesem Punkt, mal äußern.
Da die Planungen noch nicht genügend fortgeschritten sind, um Details über das Programm zu äußern, war es für mich schwierig, so viel wie möglich Informationen zu liefern, ohne dabei leere Versprechungen zu machen. Ideen haben wir viele, und auch gute, nur sind davon die wenigsten jetzt schon unter Dach und Fach, heißt, für einige Vorhaben brauchen wir wirklich noch Planungszeit und offizielle Zusagen. Im groben und ganzen haben wir vor, die Ubucon nicht zu einem Just-another-open-source-event werden zu lassen und von den üblichen, starren Vorträgen Abstand zu nehmen. Zu den anderen Kritikpunkten, welche die Interviewart und die Arbeit des Ikhaya-Teams betreffen, werde ich mich nur dahingehend äußern, dass ich deren Arbeit sehr würdige und es schade finde, in welchem Ton teilweise das Feedback zurück kam. Mir selbst hat das Interview Spass gemacht und ich hoffe, dass ich dem ein oder anderen einen groben - soweit es möglich war - Eindruck der Ubucon 2008 liefern konnte.
Meine Kritik, jawohl , das war eine, richtete sich auch nicht gegen Dich. Wie heisst es bei uns so schön: "Wie man in den Wald hineinruft, so kommt es zurück." Falls Du verstehst, was ich damit sagen will...
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Newur
Anmeldungsdatum: Sept. 3, 2006
Beiträge: 501
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31. Juli 2008 22:46
Okay, der Ton und die Art in der ich mich ausgelassen habe, war voellig unangebracht und ich entschuldige mich dafuer. Gruende dafuer lagen ausserhalb dieses Forums. Deshalb moechte ich allen Ikhaya Mitgliedern sagen, dass es mir leid tut. Ihr macht auch wirklich tolle Arbeit (ich liebe den Wochenrueckblick), einzig die Interviews begeistern mich wenig. Dem Post von Keba kann ich nur zustimmen. Wobei ich den Chat fuer einen geeigneten Kompromiss aus Aufwand und lebendigen Gespraechsfluss halte. @Samsemilila Wirklich bewundernswert, dass du trotz allem so detailiert auf meinen "Post" eingegangen bist. Kompliment und bitte mehr davon. @Dauerbaustelle Dein letzter Absatz spricht mir aus der Seele. mfg
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Keba
Ikhayateam
Anmeldungsdatum: Juli 24, 2007
Beiträge: 2626
Wohnort: zwischen Göttingen und Essen :)
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31. Juli 2008 22:51
Samsemilia schrieb: Alleswirdgutoderbesser schrieb: @ Samsemilia: Wenn mich mal einer fragen würde, wie man am besten auf destruktive Kritik eingehen sollte, werde ich auf deine Antwort verweisen. Ich finde das war fast schon vorbildlich.
Danke für das nette Kompliment 
Ah, dem muss ich mich natürlich anschließen. Super Reaktion, da kenne ich Leute die nunja.. anders reagieren. Samsemilia schrieb: zu Keba: Zunächstmal danke für die ausführliche Rückmeldung. So lange kann man ja noch keine Interviews im Ikhaya lesen und da von uns keiner Erfahrungen in diesem Bereich hatte, haben wir uns erstmal für Interviews im Stil von Behind Ubuntu entschieden. Dass auf diese Art und Weise der gewisse "Flow" fehlt, ist natürlich auch uns aufgefallen. Aber wir sind für neue Ideen immer offen und werden uns bemühen, die kommenden Interviews etwas ansprechender zu gestalten.
Danke. Ist ja auch normal: Wenn man etwas neu macht, macht man es nicht gleich perfekt. Schade nur, dass Leute dann immer nur meckern. Was mich wundert: Sowas passiert in einem OpenSource/Linux Forum. Darüber muss ich mal nachdenken, also ob das was mit FLOSS etc. zu tun hat. Ich kann mich nur wiederholen: Freue mich auf weitere Interviews. Gibt ja sogar einige Vorschläge hier. Und Dauerbaustelle hat natürlich völlig recht: Besser machen muss man es sicher nicht, nur um Kritik auszuüben...
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