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Andy1
Anmeldungsdatum: Aug. 24, 2005
Beiträge: 1362
Wohnort: Thüringen
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4. November 2008 07:20
Immer wieder, Ubuntu=leichte einfache Distribution, kann man nur empfehlen. Selbst benutzen tue ich sie seid 4.10 von Debian zu Ubuntu und seid 7.10 (8.04) wieder bei Debian. Sind aber zum Teil Gründe die in meiner Arbeit zu suchen sind, da wir Debian als Server benutzen ist auch auf den Clients
Debian der "Favorit". Zum Wiki, wer gedankenlos copy&paste macht brauch sich nicht zu wundern, wenn es bei ihm mal nicht so funktioniert wie beschrieben. Immer noch ist bei benutzen von Computern lesen, lesen und nochmals lesen angesagt. In einer "Sackgasse" würde ich Ubuntu nicht bezeichnen, eher am Scheideweg, siehe Beiträge bezüglich Finanzierung usw.
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Adadnarari
Anmeldungsdatum: Feb. 7, 2008
Beiträge: 162
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4. November 2008 10:52
Hallo, gibt es eigentlich irgendeinen Beleg zur angenommenen Größe der Fluktuation und zwar in Relation zu anderen Distris? Oder ist die Behauptung eher im Bereich des Glaubens anzusiedeln. glasen schrieb:
Zielgruppe müßte man erst mal kennen. Selbst zum Autofahren braucht man einen Führerschein... ich will also das Autofahren nicht so weit angepaßt sehen (Vmax 10km/h, Vollgummiummantelung), daß JEDER es kann/darf. Also nicht "Linux will dich nur, wenn du es willst", sondern eher ein "Linux will dich, aber nicht um jeden Preis".
s.o. Jeder hat das Recht Linux zu benutzen. Und jeder der es benutzen will, soll hier im Forum fragen und sich nicht von irgendwelchen elitären Benutzern davon abhalten lassen. Lasst die "DAUs" zu uns kommen. Nur durch sie lernen wir wie die Welt tatsächlich ist!
Darum geht es PrairieDog aber anscheinend doch gar nicht, sondern darum, dass die hier so gern verwendete Analogie, man müsse als Autofahrer seinen Motor nicht verstehen, also als Computer-User sein System auch nicht kennen, so nicht stimmt. Man muss als Autofahrer eben doch mehr, und zwar wesentlich mehr, können, als nur den Zündschlüssel einstecken=Computer einschalten. Autos fahren eben nicht nur 10 km/h in Vollgummiummantelung, sondern setzen voraus, dass der Autofahrer sich angemessen mit dem Autofahren beschäfigt hat (Führerschein). Und so nebenbei, 'nen Reifen selber wechseln, sollte man schon können. Oder ist man dann auch schon möchtegerncool und elitär und interressiert sich nur für Problemlösungen auf höherer Ebene, nur weil man nicht den ADAC anruft? Schon mal was von Entfremdung gehört? Nennst du Leute die, gern selber Kochen (lernen wollen) anstatt zu MC-Donalds zu rennen als Freaks? Oder lern ich die Welt der kulinarischen Genüsse erst dann so richtig verstehen, wenn ich mich ein Jahr lang von Tiefkühlpizza aus der Microwell ernähre?
Lasst die "DAUs" zu uns kommen.
Da hast du zu 100% recht. Dann lass Sie aber auch wieder gehen, ohne die Krise zu kriegen und anderen Leute Eigenschaften zuzuschreiben, die du so n u l l überprüfen kannst. Ein Linux-Anfänger und sidux-Benutzer-weil-es-problemlos-funktioniert-und-wirklich-schneller-ist
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Adadnarari
Anmeldungsdatum: Feb. 7, 2008
Beiträge: 162
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4. November 2008 11:00
@dfrkb und wenn die Annahme ob der hohen Fluktuation wirklich stimmt, warum ist man dann automatisch in einer Sackgasse? Hat das nicht auch seine Vorteile?
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billiejuh
Anmeldungsdatum: Okt. 12, 2007
Beiträge: 502
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4. November 2008 11:01
Hallo zusammen, ich empfehle Nutzer immer mit Ubuntu anzufangen und das aus mehreren Gründen:
* Einfache Installation
* Umfangreiche Software dabei
* relative schnelle Lernerfolge
* guter Community-Support
* ..... Ich selbst habe mit Suse angefangen, bin aber recht schnell auf Ubuntu umgestiegen, weil ich für mich produktiv einsetzen kann und auch die gewonnen Erfahrungen auf anderen Systemen umsetzen kann. Gerade mit Ubuntu lassen sich recht schnell und kostengünstig Lösungen realisieren, sei es auf der Clientseite oder Serverseitig. Alles in allem ist Ubuntu für mich pers. eine tolle Sache. Ich habe im letzten Jahr ein kleineres Netzwerk (15 Clients + 1 Winclient, 2 Server) komplett auf Ubuntu umgerüstet, damals noch mit 7.10. Die eingesparten Kosten wurden in Hardware (meist Speicher für die Clients und Platten) investiert. Das ganze läuft mit handelsüblichen Netzwerkkomponenten jetzt seid einem Jahr softwareseitig störungsfrei. Leider hat ein Client hardwaremäßig die Gräte gemacht, aber es war möglich diesen Client ohne Datenverluste zu ersetzten. Was noch dazu kam, die ganze Aktion war an einem Wochenende erledigt und hat nur geringe weitere Anpassungen bedurft. Klar war es für die Nutzer eine Umstellung vom gewohnten XP auf die GNOME-Oberfläche zu wechseln, aber nach einer doch recht geringen Eingewöhnugszeit sind die Nutzer mehr als zufrieden. Ich selbst experimentiere auch mit anderen Distris rum, aber für den produktiven Einsatz nehme ich Ubuntu und kann es weiter empfehlen. biba
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uname
Anmeldungsdatum: März 28, 2007
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4. November 2008 11:02
Immer wieder, Ubuntu=leichte einfache Distribution, kann man nur empfehlen.
Die Frage ist was man unter "einfach" versteht. Steigt man bei Ubuntu mal etwas tiefer ein, so spielt es gar keinen Unterschied mehr ob es Ubuntu, Debian oder sonst ein Linux ist. Ubuntu ist wohl leicht zu installieren und auch die Paketverwaltung ist angenehmm. Und dann hören die Vorteile auch schon auf. Ubuntu ist eben auch nur ein Linux. Je mehr man sich mit Linux auskennt, je mehr ist es egal welches Linux man nutzt. Und wenn man dann soweit ist entscheiden andere Faktoren wie Release-Zeiträume, die Überzeugung usw.
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burli
Supporter
Anmeldungsdatum: April 27, 2007
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4. November 2008 11:03
Ich habe auch schon verschiedene Distributionen ausprobiert, bin aber trotzdem immer bei Ubuntu geblieben. Es ist einfach am komfortabelsten. Die 6 monatigen Release Zyklen stören mich allerdings schon. Auf der anderen Seite will ich aber auch nicht 2 Jahre mit der gleichen Software rumdümpeln. Hier müsste man vielleicht mal einen Mittelweg finden.
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uname
Anmeldungsdatum: März 28, 2007
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4. November 2008 11:05
Die 6 monatigen Release Zyklen stören mich allerdings schon. Auf der anderen Seite will ich aber auch nicht 2 Jahre mit der gleichen Software rumdümpeln. Hier müsste man vielleicht mal einen Mittelweg finden.
Ja ein Jahr wäre wohl optimaler. Debian braucht offiziell 18 Monate und dann werden es meist doch 2 Jahre. Aber Ubuntu LTS veraltet vor allem deswegen, weil sämtliche Software wie z.B. auch OpenOffice vom Veraltungsprozess betroffen ist. Mal sehen ob ich mein Ubuntu LTS wirklich zwei Jahre laufen lassen, ich hasse Upgrades.
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burli
Supporter
Anmeldungsdatum: April 27, 2007
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4. November 2008 11:14
uname schrieb:
Mal sehen ob ich mein Ubuntu LTS wirklich zwei Jahre laufen lassen, ich hasse Upgrades.
Hatte ich vor. Allerdings war mir Hardy vor allem am Anfang viel zu instabil (PulseAudio, Flash 9...). Außerdem gibt es bestimmte Programme die ich schon gerne in der aktuellen Version hätte. Und die immer von Hand Installieren ist auch mühsam, zumal ich mehr als einen Rechner hab. Da ist eine halbautomatisierte Neuinstallation schon einfacher. Aber selbst in Intrepid hab ich schon neuere Versionen von Hand nachinstalliert
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billiejuh
Anmeldungsdatum: Okt. 12, 2007
Beiträge: 502
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4. November 2008 11:16
glasen schrieb:
s.o. Jeder hat das Recht Linux zu benutzen. Und jeder der es benutzen will, soll hier im Forum fragen und sich nicht von irgendwelchen elitären Benutzern davon abhalten lassen. Lasst die "DAUs" zu uns kommen. Nur durch sie lernen wir wie die Welt tatsächlich ist!
Gute Einstellung!!! Eben durch die DAUs wird ein System erst gut. XP/2000/Vista sind auch nicht gerade daufreundlich, wenn man an Viren ... denkt. Im Bereich Viren haben wir noch keine Probleme. Ich habe auch festgestellt, dass sich viele Menschen auch mit dem Thema Alternative zu Windows auseinander setzen. Ich denke wenn man diese Nutzer einfängt, hat man viel erreicht. biba
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d1rk
Anmeldungsdatum: April 5, 2006
Beiträge: 2428
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4. November 2008 13:17
Ich habe am Wochenende nach einem gescheiterten Upgrade Ubuntu neu installiert. Warum es gescheitert ist, weiß ich genau, auch, warum die Neuinstallation kurz drauf den Geist aufgegeben hat. Es hat nichts mit Ubuntu zu tun, sondern mit meiner Hardware - Und ich hab’ kein Geld für neue *g* Da habe ich mir gedacht, ich probiere einfach mal was anderes aus. Ubuntu habe ich seit Dapper benutzt und mich ziemlich schnell gut zurechtgefunden. Irrc keine zwei Wochen nach meinem umstieg hab’ ich angefangen, mir mit Shellscripts das Leben zu erleichtern. Und mittlerweile behaupte ich einfach von mir, dass ich kein Anfänger, sondern schon gut Fortgeschrittener bin. Kein Profi, aber doch schon sehr gut im Umgang mit Linux. Jedenfalls habe ich mir dann einfach mal Arch installiert, weil ich mal was anderes ausprobieren wollte. Außerdem gefällt mir der „Rolling Release“-Ansatz sehr gut. Auf meinem Desktopersatz läuft also nun Arch, und ich muss sagen, nach anfänglichen Startschwierigkeiten (Irgendwie hat der Installer es geschafft, den „root=“-Parameter von der „kernel“-Zeile in der menu.lst von Grub in eine neue Zeile zu verfrachten) funktioniert es einwandfrei. Auf meinem Server läuft auch weiterhin Ubuntu (auf 8.10 aktualisiert - bzw. wegen mangelndem Festplattenplatz und dem Bedarf, mal wieder „aufzuräumen“ - neu installiert), und mein Eee-PC rennt wunderbar mit Debian (Debian-EeePC). Mein Bruder will demnächst auch mal Linux ausprobieren. Ich werde ihm Ubuntu ans Herz legen, weil es einen Schnellen, einfachen Einstieg ermöglicht, und weil dessen Hardwareerkennung ziemlich Perfekt ist (so viel wie bei Ubuntu ootb läuft, hab ich noch nirgends erlebt *g*).
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DaDa_is_Muss
Anmeldungsdatum: Juni 10, 2007
Beiträge: 273
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4. November 2008 16:52
uname schrieb: Aber Ubuntu LTS veraltet vor allem deswegen, weil sämtliche Software wie z.B. auch OpenOffice vom Veraltungsprozess betroffen ist.
Also ich weiss ja nicht, wo du deine Bits einkaufst. Aber meine sind nach 2 Jahren immer noch so frisch wie am ersten Tag 
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jtoegel
Anmeldungsdatum: Jan. 21, 2007
Beiträge: 504
Wohnort: Wien
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4. November 2008 19:00
Software Veraltet, weil es neue Versionen gibt. Das sollte man nach einer gewissen Zeit schön langsam mal kapiert haben... Ubuntu ist eindeutig in einer Sackgasse - mit jeder Version wird es fetter und verbugter, und die Upgrades sind das genaue Gegenteil von einem "clean upgrade path", immer gibt's Probleme, um mich nicht mit einem halbkaputten System herumärgern zu müssen musste ich bisher Ubuntu immer neu installieren. Was bei Ubuntu noch immer nicht klappt (und sogar immer weniger gut geht), ist ein ordentliches System zu bauen - trotz einer top-stabilen Basis (Debian). Ich will nicht wissen wie Ubuntu ohne Debian aussehen würde... da wäre es vermutlich schon längst untergegangen. Die ganze Herumpfuscherei an den Systemkomponenten sowie die festen und viel zu kurzen Releasezyklen wirken sich eben aus.
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Teetrinker
Anmeldungsdatum: März 21, 2006
Beiträge: 1202
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4. November 2008 19:12
Eigentlich könnte ich den gesamten Beitrag von jtoegel hier noch einmal zitieren! Stimme zu 100% zu! Es wird wirklich herumgepfuscht und das System wird durch die Updates und Upgrades immer schlechter statt besser. jtoegel schrieb: ...mit jeder Version wird es fetter und verbugter...
Ganz genau! Weil die bekannten Fehler immer wieder mit in die nächste Version mitgeschleppt werden, anstatt sie zu beheben. Und es kommen mit jedem Release neue hinzu. Aber wenn alle ständig unter Zeitdruck stehen, um die nächste Version fertig zu bekommen, bleibt die Systempflege eben liegen. Die ersten drei-vier Releases waren bei Erscheinen wirklich fertig (ok, Kleinigkeiten sind immer). Aber Intrepid und auch Hardy konnten bei Erscheinen doch beim besten Willen nicht als Final bezeichnet werden! Hardy ist immer noch ziemlich buggy, nur wird sich da jetzt wohl niemand mehr großartig drum kümmern, LTS hin oder her. Schließlich muss Jaunty ja fertig werden. Was bei Ubuntu noch immer nicht klappt (und sogar immer weniger gut geht), ist ein ordentliches System zu bauen - trotz einer top-stabilen Basis (Debian)
Im Gegenteil, es wird immer instabiler und unsauberer. Aber dafür eben auch immer bunter. Und anstatt Dinge, die funktionieren, einfach mal in Ruhe zu lassen, wird ständig daran herumgepfuscht. Sicherlich hatten frühere Versionen nicht den Funktionsumfang wie heute. Aber das was da war lief wenigstens. Nicht wie momentan, wo man sich nach jedem Update fragt, was denn diesmal zerschossen wurde.
Die ganze Herumpfuscherei an den Systemkomponenten sowie die festen und viel zu kurzen Releasezyklen wirken sich eben aus.
Und noch einmal: Ganz genau!
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stfischr
Supporter
Anmeldungsdatum: März 1, 2007
Beiträge: 13366
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4. November 2008 19:49
@Teetrinker und jtoegel niemand zwingt euch Ubuntu zu benutzen. Ich muss allerdings zugeben, das Hardy wirklich einge macken hat/hatte, über 8.10 kann ich noch nicht so viel sagen. glasen schrieb: s.o. Jeder hat das Recht Linux zu benutzen. Und jeder der es benutzen will, soll hier im Forum fragen und sich nicht von irgendwelchen elitären Benutzern davon abhalten lassen. Lasst die "DAUs" zu uns kommen. Nur durch sie lernen wir wie die Welt tatsächlich ist!
Eben, das musste einfach mal gesagt werden. Wem das nicht passt, der muss sich halt ein Forum suchen, in dem nicht "Fragen ist menschlich!" das tragende Motto ist. Natürlich muss man sich nicht alles gefallen lassen, aber dafür gibts ja unsere Mods. Ich als frischgebackener Supporter kann aus Erfahrung sagen, das die meisten User freundlich und verständnissvoll sind (zumindest wenn sie ein Problem gelößt haben wollen). Fiele DAUs wissen halt nicht wonach sie suchen sollen, weil sie einfach nicht genug Ahnung haben. (Suchen ist wieder so ne Kunst für sich, die auch erstmal erlernt werden will) Aber in einer Sackgasse sehe ich Ubuntu nicht, das wird schon wieder besser werden.
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Teetrinker
Anmeldungsdatum: März 21, 2006
Beiträge: 1202
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4. November 2008 20:06
stfischr schrieb: @Teetrinker und jtoegel niemand zwingt euch Ubuntu zu benutzen.
Ah ja, da ist, die von mir erwartete Antwort. Die kommt immer dann, wenn geäußerte Kritik nicht durch Gegenargumente widerlegt werden kann, weil es nämlich keine gibt.  Fragen ist menschlich! Aber nur, solange man nicht das System selbst hinterfragt. Und Kritik äußern ist gaaanz böööse! Da kommt dann nur: Ähh, bähh, heul, Du brauchst es ja nicht zu benutzen, wenn es Dir nicht gefällt! Fass ja meine heilige Kuh nicht an! Sehr schwach!
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