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cornix
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Anmeldungsdatum: März 9, 2007
Beiträge: 4334
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11. November 2008 15:14
Moin! Es ist so lang her, dass ich den Artikel geschrieben habe, dass er noch in MoinMoin-Syntax war - hoffe ich habe beim konvertieren nichts übersehen. Da ich wenig bis gar keine Zeit habe, wundert Euch bitte nicht, wenn ich auf Eure hoffentlich zahlreichen Fragen und Anregungen erstmal nicht reagiere. Mit besten Grüßen,
cornix
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noisefloor
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Anmeldungsdatum: Juni 6, 2006
Beiträge: 13978
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12. November 2008 13:03
Hallo, sieht gut aus, denke ich. Gruß, noisefloor
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fahrradralf
Anmeldungsdatum: März 25, 2007
Beiträge: 43
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23. November 2008 00:21
Normalerweise startet man den Jack-Server als normaler Benutzer. Hat man Jack nicht beendet und loggt sich ein anderer Benutzer ein, kann dieser den Jack nicht starten, weil Jack schon unter einem anderen Benutzer läuft. Der 2. Benutzer kann aber auch nicht mit dem bereits laufenden Jack arbeiten. Gibt es dafür eine Lösung?
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cornix
Wikiteam
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: März 9, 2007
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25. November 2008 20:08
@fahrradralf: Spontan sag ich mal "nein". Einen laufenden jack kann nur nutzen, wer ihn gestartet hat. Kein Plan, ob man da mit mehreren Instanzen (--name) weiterkommt, ich denke aber nicht, da die Audio-Geräte geblockt sein dürften und der zweite Benutzer keinen Zugriff bekommt. Vielleicht kannst du mit dem -T -Parameter arbeiten, der beim beenden der letzten Clientverbindung jackd stoppt oder du bastelst dir was skriptiges, dass beim Einloggen von Benutzer X sudo killall jackd ausführt und sorgst dafür, dass dieses Skript keine Passwortabfrage benötigt (siehe sudo/Konfiguration). Deine Frage bezieht sich zwar auf jack, wozu dieser Artikel eine Ergänzung sein soll - aber als Support-Anfrage wäre sie an anderer Stelle sicher besser aufgehoben, als hier in Rund ums Wiki.  back to topic: Der Artikel ist meiner Meinung nach fertig. Tiefergehende Konfigurationsmöglichkeiten gehöhren in den jack-Artikel selbst, ausführliche Informationen zu komplizierteren Geschichten, wie Routing mit Sequenzern, etc. sind a) nicht mein Gebiet und b) (für ein Ubuntu-Wiki) mMn zu weitführend. Dazu wäre ein "Workshop" zwar nett, aber dazu habe ich keine Zeit, noch zu geringe Kenntnisse und an der entsprechenden Hardware mangelt es auch (Onboard-Sound lässt grüßen). Gruß, cornix
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noisefloor
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Anmeldungsdatum: Juni 6, 2006
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26. November 2008 21:12
Hallo, verschoben: JACK Audio Connection Kit Gruß, noisefloor
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cornix
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(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: März 9, 2007
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26. November 2008 22:05
Danke. Beizeiten kommt jack auf den Prüfstand, melde mich dann zwecks verschieben in die Baustelle - ungewohnt die adminstrative "Drecksarbeit" nicht selbst machen zu müssen, habe fast schon ein schlechtes Gewissen.  Gruß, cornix
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noisefloor
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Anmeldungsdatum: Juni 6, 2006
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27. November 2008 12:04
Hallo, noch eine Frage: im Artikel jack ist jack klein geschrieben, bei JACK Audio Connection Kit alles groß... Absicht oder "Fehler"? Gruß, noisefloor
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cornix
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(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: März 9, 2007
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27. November 2008 19:41
Das Projekt schimpft sich "JACK Audio Connection Kit", der Server "Jack" oder "JACK" (auf der Projektseite mal so, mal so geschrieben) bzw. "jackd". Eine Weiterleitung von jackd und JACK auf jack ist mMn nicht verkehrt). Bei den Tools ist es ein ähnliches Kuddelmuddel: JackEQ, JACK Rack... mal groß, mal klein, mal so mal so, jeder wie er lustig ist.  Gruß, cornix
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noisefloor
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28. November 2008 09:53
Hallo, ok. Dann machen wir auch was wir wollen und lassen alle Namen so. Gruß, noisefloor
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Xubuntuuser
Anmeldungsdatum: Nov. 6, 2007
Beiträge: 96
Wohnort: Mainz
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7. Oktober 2011 18:45
Ich versuche gerade jack zu verstehen. Es tauchen aber beim lesen des Artikels einige Fragen auf, wo Zusammenhänge für einen Laien nicht gut verständlich sind. Aber erstmal die Frage, wo kann ich solche Fragen stellen? Hier oder besser im Forum? Ich fände es für die Qualitätsverbesserung hilfreich es hier zu machen und dann auch direkt Umformulierungen in den Artikel ein zu bauen. Anderseits ist die Frage, ob hier überhaupt jemand mitliest? Ich kann ja mal eine Frage stellen, um zu deutlich zu machen, was ich meine. Der folgende Absatz ist für mich nur schwer verständlich, bzw. helfen mir diese Informationen nicht wirklich.
Der Parameter "Realtime" muss angewählt werden, um Probleme mit zu hohen Latenzen zu vermeiden. Zu hohe Latenzen führen zu "xruns", die im "Messages"-Fenster aufgeführt werden. Mit Echtzeitkernel können die "Frames/Periode" ggf. herabgesetzt werden, mit dem generic-Kernel müssen sie hingegen auf relativ hohe Werte gesetzt werden (512, 1024, 2048).
[Hier wäre ein Screenshot der mittlerweile übersetzten Version schön] In wie weit hängt das Kästchen "Echtzeit" mit der Latenz zusammen? Was ist eine hohe Latenz? Wenn der Wert der Latenzzeit hoch oder niedrig ist?
Bei dem Wert für Frames/Periode ist ein hoher Wert eher schlecht? Das ist für jemanden der sich anfängt damit auseinander zusetzten erstmal überraschend, da viele Frames in einer Periodes eigentlich nach etwas Guten klingt (viele Daten in einer Zeiteinheit).
Hat es einen Grund das diese beiden Punkten in einem Absatz behandelt werden?
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BigMc
Anmeldungsdatum: März 18, 2007
Beiträge: 1763
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11. November 2011 13:04
Xubuntuuser schrieb: Was ist eine hohe Latenz? Wenn der Wert der Latenzzeit hoch oder niedrig ist?
Wenn er hoch ist.
Bei dem Wert für Frames/Periode ist ein hoher Wert eher schlecht? Das ist für jemanden der sich anfängt damit auseinander zusetzten erstmal überraschend, da viele Frames in einer Periodes eigentlich nach etwas Guten klingt (viele Daten in einer Zeiteinheit).
Die Frames pro Zeiteinheit sind durch die Soundqualität festgesetzt. Durch erhöhen von Frames/Periode verlängert man die Periode, also die Größe des Zwischenspeichers (Buffers). Ein großer Buffer stellt sicher, dass es keine Aussetzer gibt, wenn das System nicht oft genug dazu kommt, Daten nachzureichen. Will man eine kurze Latenz (z.B. Verzögerung zwischen Druck auf die Keyboardtaste und Erklingen des Tons) muss der Buffer allerdings möglichst klein sein. Die zeitliche Länge des Buffers ist in der Latenz enthalten.
In wie weit hängt das Kästchen "Echtzeit" mit der Latenz zusammen?
Damit Aktiviert man eine Option im Kernel, die dafür sorgt, dass das System gezwungen ist, oft neue Daten in den Buffer zu schreiben. Man kann dann also einen kürzeren Buffer wählen. Gruß, BigMc
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Xubuntuuser
Anmeldungsdatum: Nov. 6, 2007
Beiträge: 96
Wohnort: Mainz
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15. November 2011 17:53
Danke für die Antwort. Das ist kompliziert. Ich werd mir das bei Gelegenheit mal in aller Ruhe durchlesen und versuchen zu verstehen, um den Artikel entsprechend zu ergänzen. Als Einsteiger kämpft man mit den ganzen Einstellung. Leider lassen sich die Sachen i.d.R. nicht mit ausprobieren rausfinden, deshalb wäre eine Quelle, wo das kurz zusammengefasst erklärt wird, eine schöne Sache.
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