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Y-rr
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Aug. 23, 2011
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2. Januar 2013 20:52
Das mit der LiveCD hat oben einer geschrieben. Ich sollte eine LiveCD nehmen auf der noch Grub-Legacy verwendet wird und dann die Dateien kopieren. Hatte dann aber den anderen Weg mit dem Image gefunden.
ACHTUNG!!! Bitte mache das nicht mit dem Setup!!! Ein bisschen Grub-Terminologie: (hd0) ist die Bezeichnung für deine Festplatte. Welche das nun ist könnte dir vlt. ein 'ls' zeigen(?). (hd0) entspricht /dev/sda, (hd1) entspricht /dev/sdb. Bei Grub-Legacy wäre /dev/sdb5 dann (hd1,4), bei Grub2 ist /dev/sdb5 (hd1,5) bzw. unter Ubuntu (hd1,msdos5).
Weiß ich, das mit hd0 war auch nur ein Beispiel. Lass gerade Videos encoden und kann Windows nicht runterfahren. Ich ruf das später mal in Ubuntu auf. Bisher hab ich ja auf der Diskette keine menu.lst. Ich wollte überhaupt erstmal eine erstellen lassen. Zur menu.lst gehört ja weit mehr als nur die Einträge der OS. Daher sollte die menu.lst erstellt werden und ich wollte nur die OS-Einträge ändern. Und ich dachte mit dem "setup (hdx)" wird eben diese menu.lsz erstellt. Dem ist wohl nicht so?
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saladim
Anmeldungsdatum: Okt. 29, 2010
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3. Januar 2013 11:38
Ich würde eher vermuten das du 'setup (fd0)' aufrufen sollst, dahin soll ja deine menu.lst geschrieben werden. Aber meines Wissens kannst du soweit du nicht das Aussehen des Grub-Menüs beeinflussen willst einfach die Boot-Einträge in die menu.lst setzen und diese Datei auf deine Floppy schreiben. Was mich nach wie vor interessieren würde: warum willst du partout nicht von einem schönen Grub2-Menü, von dem aus du alle vorhandenen Systeme starten kannst, beim Start begrüßt werden sondern bestehst auf deine Diskettenlösung?
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black tencate
Anmeldungsdatum: März 27, 2007
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3. Januar 2013 12:11
Hej saladim, saladim schrieb: ...warum willst du partout nicht von einem schönen Grub2-Menü, von dem aus du alle vorhandenen Systeme starten kannst, beim Start begrüßt werden sondern bestehst auf deine Diskettenlösung?
na, weil bei der Methode - keine Diskette -> direkter Windowsstart; - mit Diskette (und entsprechender Einstellung) -> direkter Ubuntustart möglich ist. ![]:-)](http://media.cdn.ubuntu-de.org/wiki/attachments/08/28/twisted.png) Btw, was an einem grub Menue ist schön? Grub soll 'grubben', und nicht Zeit verschwenden  Gruss black tencate
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Y-rr
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Aug. 23, 2011
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3. Januar 2013 16:39
saladim schrieb: Ich würde eher vermuten das du 'setup (fd0)' aufrufen sollst, dahin soll ja deine menu.lst geschrieben werden.
Richtig, aber root (hd0,x) muss dennoch vorher eingetragen werden? Schließlich muss ich ja angebene welche die root-Partition ist. saladim schrieb: Aber meines Wissens kannst [...] einfach die Boot-Einträge in die menu.lst setzen und diese Datei auf deine Floppy schreiben.
Aber woher nehmen? Grub2 nutzt soweit ich weiß keine menu.lst. Sie müsste also erst erstellt werden. Dann könnte ich die Einträge wie von dir oben genannt einfügen. saladim schrieb: Was mich nach wie vor interessieren würde: warum willst du partout nicht von einem schönen Grub2-Menü, von dem aus du alle vorhandenen Systeme starten kannst, beim Start begrüßt werden sondern bestehst auf deine Diskettenlösung?
Ich hatte es im Laufe des Threads versucht zu erklären, Mancher hat es aber nicht verstanden (oder wollte es nicht). Für mich ist es eine optimale Lösung, ob andere das nun so sehen oder nicht. Mein Vorposter hat es schön erklärt.
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black tencate
Anmeldungsdatum: März 27, 2007
Beiträge: 4711
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3. Januar 2013 19:31
Hej Y-rr Y-rr schrieb: ,,,
Aber woher nehmen?
selber erzeugen! Es reicht ein Eintrag ähnlich wie der von saladim, etwa so
title Starte Platte 2
root (hd1,0)
chainloader +1 Gruß black tencate
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Y-rr
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Aug. 23, 2011
Beiträge: 71
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3. Januar 2013 20:37
OK, dann versuch ich das morgen mal. Ich dachte nur, dass die menu.lst deutlich komplexer ist und da noch mehr Sachen drin stehen als der o.g. Teil. Das erschein mir etwas wenig im vergleich zu hier http://wiki.ubuntuusers.de/menu.lst
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saladim
Anmeldungsdatum: Okt. 29, 2010
Beiträge: 21
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4. Januar 2013 02:52
Die menu.lst ist eine einfache Textdatei die statt mit '.txt' eben mit der Endung '.lst' geschrieben wird. Du kannst sie mit jedem Editor schreiben. Ich würde es an deiner Stelle erst mal nur die Einträge setzen die gebootet werden sollen. Anderes kannst du später noch nach Belieben hinzufügen. Das mit dem "root (hdX,Y), setup (fd0)" macht man meiner Meinung aus dem laufenden System heraus, also in einer root-Shell "grub" aufrufen. Aber hierfür bitte die man-Pages konsultieren "man grub".
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Y-rr
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Aug. 23, 2011
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6. Januar 2013 17:16
So, ich habe die menu.lst auf der Diskette erstellt, ich komme auch zur Auswahl der Betriebssysteme. Es kommen aber bei beiden Fehlermeldungen. Bei Ubuntu kommt "Error 2: Bad file or directory", bei Windows "Error 15: File not found". Die menu.lst sieht so aus: title Ubuntu, kernel 2.6.15-25-k7
root (hd0,4)
kernel /boot/vmlinuz-2.6.15-25-k7 root=/dev/sda3 ro quiet splash
initrd /boot/initrd.img-2.6.15-25-k7
title Microsoft Windows 7
root (hd0,1)
savedefault
chainloader +1 Hier mal die Ausgabe von fdisk -l nur mit der Platte für Windows und Linux. Die andere ist gerade nicht drin. Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System
/dev/sda1 * 2048 153602047 76800000 7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda2 256002048 1953519615 848758784 7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda3 153604094 256002047 51198977 5 Erweiterte
/dev/sda5 153604096 247621631 47008768 83 Linux
/dev/sda6 247623680 256002047 4189184 82 Linux Swap / Solaris
Partitionstabelleneinträge sind nicht in Platten-Reihenfolge Ubuntu liegt auf der sda5. Nach der Grub-Zählung sollte es also die 4. Partition sein. Es ist nur eine Platte drin, also die 0. Platte. Demnach (hd0,4). Hinter root=/dev/sda hatte ich schon sda5 (Nummer unter Ubuntu) genauso wie sda3 (Nummer der erweiterten Partition unter Ubuntu) eingestellt kommt immer das gleiche. Merkwürdig finde ich, dass es auf der Disk eine grub.cfg gibt. Die gibt es doch nur bei Grub2 und nicht beim alten Grub?
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black tencate
Anmeldungsdatum: März 27, 2007
Beiträge: 4711
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6. Januar 2013 23:04
Hej Y-rr, title Ubuntu, kernel 2.6.15-25-k7
root (hd0,4)
linux /vmlinuz root=/dev/sda5
initrd /initrd.img denn Du möchtest doch wohl immer die aktuellen Kernel laden (also über die SymLinks. Falls mal nach einem update etwas nicht funktioniert, kannst Du mit diesem Eintrag
title grub_2
root (hd0,4)
kernel /boot/grub/core.img auch das Menü von dem grub2 aufrufen, um einen früheren kernel auswählen zu können. Warum nimmst Du nicht den von mir vorgeschlagenen Eintrag zum Starten der 2. Platte (dann allerdings müßte die SSD angeschlossen sein). Ich hatte das so verstanden:
Allerdings SORRY, der ist falsch und muß natürlich
title "von 2. HD "
root (hd1)
map (hd0) (hd1)
chainloader +1
Ansonsten:
...
root (hd0,__4__
kernel /boot/vmlinuz-2.6.15-25-k7 root=/dev/sda3 ro quiet splash
...
Fehler, dto hier
title Microsoft Windows 7
root (hd0,1)
... ...Merkwürdig finde ich, dass es auf der Disk eine grub.cfg gibt
fänd' ich auch. Gruß black tencate
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saladim
Anmeldungsdatum: Okt. 29, 2010
Beiträge: 21
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11. Januar 2013 10:43
grub.cfg deutet darauf hin das da Grub2 am Werk war, bzw. auf der Diskette verbaut ist. Wäre trotzdem interessant was da drinne steht (ist auch eine Textdatei). Kannst du während das Bootmenü auftaucht mit 'e' einen Eintrag editieren? Wäre natürlich ideal wenn von der Bootdiskette aus mal an eine Grub-Shell kommst (mit 'c'?) und dort mal ls eingeben kannst. Das sollte dir anzeigen welche Partitionen Grub erkannt hat (bitte die Ausgabe hier posten). Ich denke da ist Grub2 am Start das könnte dann evtl. '(hd0,5)' oder '(hd0,msdos5)' ausgeben. Leider habe ich gerade nicht die Grub-Shell-Befehle im Kopf aber help sollte was ausgeben. Vlt. wars auch ein einfaches mount . Außerdem kommt mir der Eintrag für das Windows komisch vor: das Boot-Flag ist auf (hd0,0) gesetzt (bei legacy). Bei 'root=/dev/sda5' ist die einzig richtige Einstellung. Dein /dev/sda3 ist lediglich eine erweiterte Partition und man kann nur logische oder primäre Partitionen ansprechen. Außerdem ist das /dev/sda5 vermutlich LVM-basiert.
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black tencate
Anmeldungsdatum: März 27, 2007
Beiträge: 4711
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11. Januar 2013 23:25
Hej saladim, saladim schrieb: ...bzw. auf der Diskette verbaut ist.
kannst Du erklären, wie grub_2 auf eine Diskette passen soll, eine 'normale' Installation benötigt immerhin 1,8 MB Welcher grub tatsächlich auf der Diskette ist, sollte erkennbar sein, wen das Menü zu sehen ist. Gruß black tencate
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TausB
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Wohnort: Terra incognita
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22. Januar 2013 09:57
Vorab: Es geht(!) Y-rr schrieb: grub-mkrescue --output=grub2.img --overlay=/boot/grub --image-type=floppy eingegeben. Da kommt
Unterstützung für BIOS wird aktiviert …
/usr/bin/grub-mkrescue: 382: /usr/bin/grub-mkrescue: xorriso: not found
Du warst dicht dran ... Bei mir (12.04) hat folgendes geklappt:
grub-mkrescue --output=grub2.iso
... für ISO Image oder für Floppy-Image:
grub-mkrescue --output=grub2.img
Falls Fehlermeldung kommt:
Enabling BIOS support ...
/usr/bin/grub-mkrescue: 323: /usr/bin/grub-mkrescue: xorriso: not found
Installiere
sudo apt-get install xorriso
Nach einem 2. Versuch sollte erscheinen:
Enabling BIOS support ...
xorriso 1.1.8 : RockRidge filesystem manipulator, libburnia project.
Das war's! Natürlich sollte noch die grub.cfg (manuell) bearbeitet werden. Hinweis: Aus dem Image sind die Pfade evtl. etwas anders, aber Du wirst die grub.cfg schon finden.  Ich habe mein grub2.iso mit ISO Master (hat GUI) bearbeitet, bzw. das Floppy-Image als loop-Device eingebunden. Via VirtualBox läßt sich prima prüfen, ob die Images als bootbare CD oder Floppy eingebunden werden können. black tencate schrieb: saladim schrieb: ...bzw. auf der Diskette verbaut ist.
kannst Du erklären, wie grub_2 auf eine Diskette passen soll, eine 'normale' Installation benötigt immerhin 1,8 MB
"Ganz einfach": Früher gab es z.B. auch Floppy mit 2,88 MB.  Aber im ernst: Ich bin mir sicher, dass nicht alle Dateien / Module benötigt werden - daher kann der Platzbedarf sicher optimiert werden. Über
grub-mkrescue [OPTION] SOURCE
sollte sich ein abgespecktes GRUB2 zur Verfügung stellen lassen (habe ich allerdings nicht getestet). EDIT: @Y-rr Dürfte es denn auch ein USB Stick sein? Falls er steckt: Boote "OS A" von Platte, steckt er nicht: Boote "OS B" von Platte. Das würde es sicher vereinfachen.
Aber warum willst Du überhaupt von Floppy (evtl. USB-Stick) booten? Es reicht doch in GRUB2 zu prüfen, ob das Medium Deiner Wahl beim Booten da ist. Du würdest dann einfach eine weitere Dein.cfg mit den Parametern Deiner Wahl darauf tun und diese bei Verfügbarkeit laden. Sinngemäß müsste dann in der Original grub.cfg ein Eintrag stehen:
if [ -f PFAD_zu_Deinem_Medium/Dein.cfg ]; then
insmod ext2 # je nach Dateisystem anzupassen
configfile PFAD_zu_Deinem_Medium/Dein.cfg
fi TausB
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