burli schrieb:
Black Hat schrieb:
Zwischenzeitlich hatte sich jemand bei mir vorsätzlich über umts ins System gehackt und meine Betriebssysteme Windows 7 und ubuntu zu Fall gebracht.
Wie das?
War mit Linux über umts-Stick im Netz. Habe dann ein reboot gebacht um mein Windows zu laden. Dabei blieb der Stick im Slot stecken. Normalerweise machte Windows dabei immer einen Error und der Stick musste entfernt werden, wenn ich zuvor mit Linux im Netz war. Beim letzten Mal war das anders, weil Windows keinen Error gemacht hat und das Betriebssystem hochgefahren hat. Im Windows-System bekam ich dann trotz deaktivierter Treiber (umts, wlan, Infarot, firewire und ethernet) von Vodafone eine SMS über den umts-Stick, was nach meinem Verständnis gar nicht gehen dürfte, bei zuvor abgeschalteten Treibern. Ich bin mit Windows eigenlich seit Wochen nicht mehr im Netz. Das mache ich alles über Linux. Windows dient mir hauptsächlich als Medien-Center, weil die Tonwiedergabe für meine geschädigten Nervenbahnen am Gehör unter Windows erträglicher sind. Ich habe eine Nervenleitungsstörung am Gehör. Mich wundert aber, dass das System überhaupt ausfiel. Konnte auch nichts mehr mit den Werkeinstellungen und Image machen, dass ich zuvor auf Rat von Windows angelegt hatte. Das Windows ist eine OEM-Version, die ich mit dem PC günstig gekauft habe. Dafür war lediglich erforderlich einen Vertrag mit dem Betreiber einzugehen. Bloß das Recoverysystem auf der Festplatte funktioniert eben auch nicht mehr. Das alle Recovervarianten bis zur Zurücksetzung auf die Werkseinstellungen zufällig zur selben Zeit ausfallen ist eigenlich schon ziemlich unwarscheinlich.
Auch unter Linux gab es Probleme mit den Browsern Chromium und Firefox sowie mit Tor. Die Probleme unter Linux sind wohl erst mal weg mit der Neuinstallation. An der Verschlüsselung lag es auch nicht, weil das System startet zu booten und ich mit Truecrypt in die Systempartition über Linux hineinkam. Hätte es an der Verschlüsselung gelegen, wäre der Zugriff nicht mehr möglich gewesen. Deshalb gehe ich in diesem Fall von Vorsatz aus. Wie auch immer der ablief. Ich habe mit solch einer Art von trojanischen Pferden auf meinem PC schon ein paar Mal Erfahrung gemacht. Deshalb habe ich schon alles mögliche an Treibern unter Linux und Windows in den Tagen vor dem Systemchrash abgeschaltet was ich nicht unbedingt brauche. Aber irgendwann muss auch ins Internet.
Mit fehlten außerdem im Vormonat zum Ende des Abrechnungszeitraumes ca. 1,5 GB von meinem Downloadvolumen.
Ich habe über den Angriff jedenfalls diese Woche die Staatsanwaltschaft Göttingen informiert. Glaube aber nicht, dass das viel bringt. In eine umts-Verbindung kommt man eben rein, wenn man das will.