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Yeti
Anmeldungsdatum: Dez. 10, 2006
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20. Januar 2012 21:50
Die Tage war ich kurz davor bei einem neuen Laptop zuzuschlagen. Allerdings kamen mir dann doch Zweifel in mehrerer Hinsicht. Es ging um das Angebot von NB-billiger.de diese Woche für ein HP Gerät. Ein G6-1255. Leider hab ich dazu aber keine Hinweise bezüglich Linuxverträglichkeit gefunden. Der Preis war mit 440€ für ein i5 mit 6GB und 500GB HD recht günstig. Dafür bekommt man natürlich keine Premiumqualität, das ist mir klar. Nun mal zu dem was ich mir vorstelle:
Es soll ein Gerät werden was ich hauptsächlich als 2. Computer für die Couch oder im Sommer mal auf dem Balkon nutzen will. Mobilität ist also nicht so wichtig (von der Akkulaufzeit mal abgesehen). Es soll einen 15" Schirm haben. 17" wäre auch nicht schlimm. Anfangs habe ich mich darauf festgelegt das es ein i5 werden soll, aber da bin ich in der Zwischenzeit ein bisschen von ab (preislich). Grafik ist eher nebensächlich. Die HD sollte nicht gerade nur ne 100GB sein, weil sowohl Linux als auch Win drauf soll. Ausserdem sollte evtl. noch Luft sein für ein paar Upgrades (Speicher oder Festplatte). Zur Zeit hab ich noch ein altes Toshiba Tecra 8100 aber das macht selbst unter Debian keinen Spaß mehr, lässt sich nicht mehr sinnvoll aufrüsten und wird nur noch als Auto Diagnose Lap benutzt. Ich habe mich hier im Forum schon mal ein bisschen durchgelesen, aber sehe für mich bei dem Thema zu viele Fallstricke. Meistens wird ja ein Lenovo ThinkPad empfohlen. Nur welches ? Hab auch in den empfohlenen Shops bei Lapstore und Scharbert reingesehen und bin noch ratloser als vorher. Wäre das erwähnte HP sinnvoll oder lieber ein Lenovo (welches)? Die Ausstattung sollte unter den gegebenen Voraussetzungen vergleichbar sein und die 450€ nicht überschreiten. Was könnt ihr mir raten ?
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Marlon
Anmeldungsdatum: Nov. 6, 2010
Beiträge: 63
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20. Januar 2012 22:03
Da stellt sich wieder die große Frage für was du denn das Gerät brauchst, denn ein i5 und 6 GB Ram ist doch ziemlich viel. Und wenn man dein Anwnedungsprofil kennt, kann man dir sicher deutlich besser helfen.
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Das Wort
Wikiteam
Anmeldungsdatum: Dez. 23, 2009
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21. Januar 2012 10:20
Also bei den Anforderungen ist die Leistung des beschriebenen HPs ziemlich übertrieben. Für solche Anforderungen sind die Ein- und Ausgabegeräte (Maus-Touch-Tastatur-Bildschirm) besonders wichtig. Zumal Linux ja seht moderat mit den Ressourcen umgeht. Da ich mich momentan auch nach einem Gerät umsehe bin ich auf das ThinkPad Edge E520 gestoßen. Der hunderter steht für 13"-15"-17" allerdings ist das 13"er bei gleicher Leistung gleich 100€ teurer. Das E520 kostet ~400€ Bei guter Ausstattung (i3 oder günstiger mit Pentium der neusten Gen.). Da dies jedoch die "Billig"-ThinkPads Reihe ist (Edge) ist die Tastatur aber nicht so gut wie bei den "normalen". Das ist aber Jammern auf hohem Niveau, da der Tastenanschlag immer noch hervorragend sein soll (habe bisher nur die Tastaturen der "normalen" benutzt). Daten: 4 GB RAM (beide) 320-500GB HD DVD/CD + SD-Leser (und noch so ein Kartenformat das ich nicht nutze) 1366 x 768 Bildschirm, leider nur 16:9 und nicht 16:10 - Matt Mit Kamera, Trackpoint ~6.5h Batterie (15") (je nach Prozessor und config) und etwa zwei Stunden mehr beim 13" - Bis zu 10 Stunden mit "übergroßem Akku" Sehr leise, 0,1 Sone im Leerlauf und 0,9 Sone unter Last
Habe bisher immer gehört das die Edge Serie etwas zickig sein soll, habe aber noch kein Problem gesehen das nicht gelöst wurde (http://thinkpad-wiki.org/Linux ) Hier die erstbesten Angebote mit Pentium und i3, Preise schwanken im Web um die 50-70€ Pentium Konfiguration Eine Konfiguration mit i3 Leider ist momentan ein schlechter Zeitpunkt zum Kauf wegen der Festplattenkrise in Thailand, der Preis des Pentium-Modells ist in der letzten Zeit um mehr als 30€ gestiegen, der lag schon unter 400€.
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Das Wort
Wikiteam
Anmeldungsdatum: Dez. 23, 2009
Beiträge: 2161
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21. Januar 2012 10:39
Ohh ein echtes Schnäppchen ist allerdings ein Edge 15. Aber ohne Windows, was bei der Edge Serie ein Problem ist wenn man nur auf den Preis schaut. Ist aber ohne Nummernblock. Hier
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Yeti
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Dez. 10, 2006
Beiträge: 47
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21. Januar 2012 12:00
Danke für euer Feedback. Zu Thema Leistung ist mir klar das ich mit der Ausstattung eigentlich über den Anforderungen liege. Nur bin ich bei nem Laptop halt für lange Zeit ziemlich festgelegt in der Konfiguration. Deswegen hatte ich das Tosshiba erwähnt weil ich dachte dann könnte ich das evtl. mit mehr Speicher und ner größeren Festplatte noch etwas nutzen und musste immer nur lesen "geht nicht...wird nicht unterschtützt". Daher eben auch meine Frage ob es nicht klüger ist ein neues/aktuelles Gerät zu kaufen oder lieber ein bewährtes/solides Gebrauchtgerät. Nur wenn ich jetzt leistungsmäßig auf Kante stricke (weil es jetzt ausreicht) steh ich vielleicht in 2 Jahren da und muss feststellen das es eben nicht mehr wirklich Spaß macht damit zu arbeiten und auch nichts mehr dran ändern kann. Nicht nur der reine Einsatzzweck gibt ja die Leistungsfähigkeit vor. Selbst neuere Betriebssyteme oder das surfen im Netz werden dank Multimediasachen immer aufwändiger. Hoffe ich konnte meine Gedankengänge etwas erläutern. Zur genannten Edge Serie ist mir aufgefallen das die wohl meistens die 1366er Spiegel Auflösung haben was viele immer bemängeln und man sollte lieber nach 1680er matt Auflösung schauen (je 15"). Ein fehlender Nummernblock macht mir nichts. Kann man davon ausgehen das man bei teureren Geräten auch länger und besser, beispielsweise einen neuen Akku, nachbekommt ? Habe schon öfters gelesen das unter Linux die Akkus nicht so lange halten und deswegen bei nem gebrauchten bestimmt recht schnell ein neuer von Nöten sein könnte. Ich hab hier mal einen wo ich kurz dran hängen geblieben bin: http://www.ralf-scharbert.de/ThinkPad_T500_WSXGA_2_26_GHz_2_GB_RAM_320_GB_HD_Combo_Brenner_Windows_XP_Prof-1022-6-3-1-produktdetails.html Was würde jeweils für einen neuen HP, den verlinkten T500 und ein Edge sprechen (oder auch nicht)?
Weitere Vorschläge sind auch gerne willkommen.
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linrunner
Anmeldungsdatum: Aug. 7, 2007
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21. Januar 2012 15:04
Viel kompatibler als ein T500 geht es nicht. Außerdem ist es eines der leisesten Notebooks (und ThinkPads) die ich kenne. Einzige Ausnahme ist der Fingerprintreader, für den es keinen Linuxtreiber gibt. Einzelheiten zur Installation findest Du in meiner Signatur. Bei dem verlinkten Angebot ist nur ein Combolaufwerk enthalten, das DVDs lesen aber nur CDRW schreiben kann. Mit weniger HD, dafür mehr RAM, DVD-RW-DL und UMTS gibt es z.B. hier noch ein interessantes Angebot. Ich persönlich würde für's Sofa das handlichere 14"-Format wählen. Hier gibt es z.B. eines mit besonders hellem Display, das auf dem Balkon von Vorteil sein könnte. Originalakkus für die obigen Baureihen bekommst Du ab ca. 60 EUR (6cell) bzw. 70 EUR (9cell).
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Das Wort
Wikiteam
Anmeldungsdatum: Dez. 23, 2009
Beiträge: 2161
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21. Januar 2012 17:25
Oh das du auch gerne gebrauchte Geräte nimmst hatte ich übersehen, sowas vergisst man leicht wenn es nur in der Überschrift steht. Merke: Was in der Überschrift steht gehört auch in den Text  Dem T400 muss ich voll zustimmen, auch wenn die Leistung etwas niedrieg ist für meinen Geschmack (ja ich weiß dass die von mir vorgeschlagenen nicht mehr können ). Ich arbeite desöftern auf einem R500 auf dem WinXP ist aber eben mit LiveCD. -- Ohhh ein 16:10 Bildschirm. Und dann noch ein Modem (in Zeiten von Ägypten, wirds wieder wichtig) + opt. UMTS. Wo ich gerade den Werbetext gelesen habe, gibts den ThinkVorteil (advantage) auch für Linux? Damit meine ich natürlich die Software. Die angegebenen Laufzeiten scheinen mir aber arg knapp...
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linrunner
Anmeldungsdatum: Aug. 7, 2007
Beiträge: 2172
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21. Januar 2012 18:27
Das Wort schrieb: Dem T400 muss ich voll zustimmen, auch wenn die Leistung etwas niedrieg ist für meinen Geschmack
Ein C2D sollte zum Couchsurfen locker reichen. Zumindest hat der TE nicht explizit mehr gefordert.
Wo ich gerade den Werbetext gelesen habe, gibts den ThinkVorteil (advantage) auch für Linux? Damit meine ich natürlich die Software.
Du willst wirklich dieses unsägliche Zeug unter Linux haben? An meine ThinkPads lasse ich nur tp-smapi und ggf. hdapsd sowie TLP ...
Die angegebenen Laufzeiten scheinen mir aber arg knapp...
Was erwartest Du von einem (vermutlich) 3 J. alten Leasingrückläufer? Das sind gebrauchte Akkus. Der TE hat ja bereits das Thema Akkuverfügbarkeit angeschnitten.
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stfischr
Supporter
Anmeldungsdatum: März 1, 2007
Beiträge: 13366
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21. Januar 2012 23:56
linrunner schrieb: Wo ich gerade den Werbetext gelesen habe, gibts den ThinkVorteil (advantage) auch für Linux? Damit meine ich natürlich die Software.
Du willst wirklich dieses unsägliche Zeug unter Linux haben? An meine ThinkPads lasse ich nur tp-smapi und ggf. hdapsd sowie TLP ... 
Also da kann ich nur zustimmen, diese Software ist der letzte Schrott, zumal hauptsächlich Funktionen bereitgestellt werden, die das Windows auch ohne ThinkBla beherrscht. Dann ist das Zeug auch noch fehlerhaft und nervt mit irgendwelchen Meldungen rum. Eigentlich ein Segen, das es sowas nicht für Linux gibt. PS: Ja TLP ist ne feine Sache. 
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Das Wort
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Anmeldungsdatum: Dez. 23, 2009
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22. Januar 2012 03:07
stfischr schrieb: linrunner schrieb: Wo ich gerade den Werbetext gelesen habe, gibts den ThinkVorteil (advantage) auch für Linux? Damit meine ich natürlich die Software.
Du willst wirklich dieses unsägliche Zeug unter Linux haben? An meine ThinkPads lasse ich nur tp-smapi und ggf. hdapsd sowie TLP ... 
Also da kann ich nur zustimmen, diese Software ist der letzte Schrott, zumal hauptsächlich Funktionen bereitgestellt werden, die das Windows auch ohne ThinkBla beherrscht. Dann ist das Zeug auch noch fehlerhaft und nervt mit irgendwelchen Meldungen rum. Eigentlich ein Segen, das es sowas nicht für Linux gibt. PS: Ja TLP ist ne feine Sache. 
Hab ja nur gefragt. Hätte ja sein können, gibt ja immer solche Marketingspezialisten. Davon ist aber großteils verschohn wie mir scheint, kenne den "Buissiness Bereich" aber nicht. Habe ich aber immer über die ThinkSoftware unter Windows gefreut, da Windows (XP) die Angewohnheit hat die guten Funktionen immer zu verstecken. Besonders toll sind auch die benachrichtigungsfenster wenn man den Netzwerk schalter umlegt, denn die stören immer so schön den Arbeitsfluss (falls es soetwas unter win überhaupt gibt). linrunner schrieb: Wo ich gerade den Werbetext gelesen habe, gibts den ThinkVorteil (advantage) auch für Linux? Damit meine ich natürlich die Software.
Du willst wirklich dieses unsägliche Zeug unter Linux haben? An meine ThinkPads lasse ich nur tp-smapi und ggf. hdapsd sowie TLP
Im Werbetext steht ja "Festplattenairbag" - habe dann >30s gebraucht um zu verstehen dass es nicht das meint was es sagt. Aber bei Thinkpads könnte ich mir einen echten Airbag gut vorstellen, gibt ja genügend gute HW-Features, außerdem sollte der Platz dazu im Gehäuse sein…
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Yeti
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Dez. 10, 2006
Beiträge: 47
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22. Januar 2012 17:23
Also geht die Empfehlung eindeutig Richtung ThinkPad ?
Wo liegen denn eigentlich die Unterschiede zwischen der T- und R-Serie ? Dann würde mich noch interessieren wie ihr die Linuxkomatibilität des HP einschätzt. Wie gesagt ist ein Pavilion G-6 1255SG.
Da hätte ich zumindest kein Bedürfnis etwas aufzurüsten. Bei den Thinkpads würde ich dann eher zu einem mit größerer Festplatte und dafür weniger Hauptspeicher tendieren. Den kann man problemloser aufrüsten (wahrscheinlich sogar billiger) als wenn man das System auf eine neue Festplatte umziehen lassen muss. Ich muss halt sehen wie ich am besten das Geld in die verschiedenen Optionen investiere.
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Wikiteam
Anmeldungsdatum: Dez. 23, 2009
Beiträge: 2161
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22. Januar 2012 17:34
Naja Festplatte und neue komponenten machen nur bei Windows Probleme. Bei Linux sollte es mit kopieren und update sollten ausreichen. Außerdem gibt es nie genug RAM  thinkpad: SL(xxx)-Serie: Consumer-Notebooks mit starker Multimedia-Ausrichtung, besitzt teilweise Ideapad-Firmware, als erste ThinkPads teilweise mit glänzendem Display R(xxx)-Serie: Notebooks für Standard-Anforderungen und Home-Office (Eingestellt 2010) L(xxx)-Serie: (Small)Business-Notebooks (seit 04/2010), Docking fähig, Nachfolger der R(xxx)-Serie T(xxx)-Serie: Business-Notebooks für Geschäftskunden W(xxx)-Serie: Workstations, zeichnen sich durch hohe Leistung und CAD-zertifizierte Grafikkarten aus; ersetzt die T(xx)p-Linie X(xxx)-Serie: Leichte, portable und ausdauernde Notebooks (Subnotebooks) Edge E(xxx)/Edge-Serie: Consumer-Notebooks mit neuem Design, keine Docking-Fähigkeiten
Und noch wichtiger: Das Modell 750 wurde im Jahre 1993 an Bord des Space Shuttle Endeavour eingesetzt. Seitdem waren insgesamt 54 ThinkPads bei verschiedenen Space-Shuttle-Missionen mit an Bord der Raumfähren, meist Modelle der 755er und 760er Reihe. Auch auf der russischen Raumstation MIR wurden seit Februar 1999 ThinkPads benutzt, einschließlich der 750er und 770er Reihe. ThinkPads sind die einzigen Notebooks, die für Langzeitflüge der ISS (International Space Station) zertifiziert sind. Im Jahre 2003 ersetzte das A31p die bis dahin in der bemannten Raumfahrt benutzten älteren ThinkPad-Modelle der Siebenhunderter-Reihe. Seit 2010 sind zusätzlich zu den A31p noch einige T61p mit an Bord.
Ein Aspekt den man beim Notebookkauf nicht vernachlässigen sollte! 
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linrunner
Anmeldungsdatum: Aug. 7, 2007
Beiträge: 2172
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22. Januar 2012 18:30
Yeti schrieb: Wo liegen denn eigentlich die Unterschiede zwischen der T- und R-Serie ?
Die sind schon immer gering gewesen:
elektronisches Innenleben und damit die Kompatibilität ist identisch (beim R weniger Ausstattungen verfügbar) R-Gehäuse wenige mm dicker einige R-Baureihen haben keinen Rollcage im Displaydeckel bzw. Deckel nicht gummiert
Insgesamt war die R-Reihe preislich viel zu nahe an der T-Reihe, weswegen sie Lenovo dann folgerichtig eingestellt hat ...  EDITH sagt: und nein, die L-Reihe ist aus technischer Sicht nicht der Nachfolger der R-Reihe, nur aus Marketingsicht. Der L-Reihe fehlt z.B. der Strukturrahmen aus Magnesium-Aluminium-Legierung im Unterteil. Zu HP vermag ich aus eigener Erfahrung nichts zu sagen.
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Captain-DJ
Anmeldungsdatum: Feb. 1, 2011
Beiträge: 139
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26. Januar 2012 18:19
Also bis jetzt war bei uns ein HP nc6000 im Einsatz, mit Linux Mint 9 (hatte nur 512MB Ram, mehr und ja auch schon was älter)
Das lief ganz gut und besser als XP. Kann also nicht wirklich was negatives über HP sagen. Die Intel HD 300 wird ja von Linux unterstützt, also sollte es mit dem HP Pavilion keine Schwierigkeiten geben ?
Würde mich nämlich auch mal interessieren ob andere da Erfahrungen gemacht haben.
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Kaivk
Anmeldungsdatum: Nov. 8, 2009
Beiträge: 70
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26. Januar 2012 19:07
Prinzipiell wird die HD3000 gut unterstützt, der OpenGL Treiber ist sogar besser als das Windowsteil, es gibt aber Probleme mit dem Stromverbrauch. Ich musste bei mir (Lenovo X220) die 12.04 alpha installieren, weil ich anderfalls nur die gute H#lfte an Akkulaufzeit gehabt hätte. (Neben deutlich höherer Lärmbelästigung durch Lüfter.) Es soll aber auch bei vielen schon mit oneric gehen (i915.i915_enable_rc6=1 als Bootoption.)
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