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steffi67
Anmeldungsdatum: April 28, 2012
Beiträge: 27
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17. August 2012 14:54
Hallo Leute. Ich habe da ein Problem, also ich habe einen etwas, mmh alten Rechner von Yakumo den ich von meiner Nachbarin zur Reperatur bekommen habe. Sie, selber ohne Erfahrung und kein Geld für etwas neues hatte mich gefragt ob ich etwas machen könne. Ich dachte sofort an Linux, und nun sitze ich hier und versuche seit zwei Tagen den wieder auf Vordermann zu bringen. Das Problem, kein USB, Kein normaler Anschluss für Internet weil eben zu alt und wahrscheinlich mit Modem- Anschluss, dessen Kabel ich nicht hier habe.
Dieser PC hat 32Bit System, hat Windows 98 und ich habe schon alles versucht. Auch der Versuch alles zu löschen und zu formatieren hat leider nicht geklappt. Dafür startet er aber nach all meinen Versuchen immer wieder in sein Programm zurück. Sie will nur daran mit ihren Schreibkram arbeiten und ihn ausdrucken, bekommt dafür auch einen Drucker, zwar etwas älter aber kostenlos von mir geschenkt. Was kann ich da machen, ich habe auch versucht eine alte Windows XP zu installieren die ich noch von meinem alten Simens hatte, das würde klappen, aber mir ist der Code weg gekommen, also kann ich das vergessen. Grüße an alle, Steffi67...
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Tommytiger
Anmeldungsdatum: Juli 10, 2012
Beiträge: 133
Wohnort: Leipzig/Dessau
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17. August 2012 15:04
Hat der PC ein CD-Laufwerk? Bzw hast du versucht mal über CD zu installieren?
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steffi67
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: April 28, 2012
Beiträge: 27
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17. August 2012 15:12
Hallo Tommytiger.. Ja hat er, aber das geht nur bei der Windows XP CD.
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DudeLove
Anmeldungsdatum: Dez. 16, 2008
Beiträge: 307
Wohnort: Merzig
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17. August 2012 15:17
Wie viel Ram hat das Teil denn? Also das normale Ubuntu wird dir hier garnichts bringen denke ich. Selbst für Lubuntu (für ältere Hardware) sollten mindestens 128MB und ein Pentium 2 vorhanden sein. Ich denke mal, der Artikel hier bringt dich, so glaube ich, eher weiter: Alte Hardware/Sonstige Distributionen
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steffi67
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: April 28, 2012
Beiträge: 27
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17. August 2012 15:23
Ram hat er 512 wenn das richtig ist, ich hatte versucht da nach zu sehen, aber wenn ich da rein gehe, muss ich meinen Bildschirm anschnallen un da anbringen. Nun versuche ich erst einmal Info zu bekommen und ihn dann platt machen und umstellen. Ich hatte auch versucht in mit Format C zu formatieren, aber entweder ist der Befehl falsch oder er nimmt ihn nicht.
Die Windows XP würde er ja auch installieren, wenn ich die Nummer hätte, aber es klappt nicht mit Linux, und wenn ich wüsste wo ich die älteste Version herunter laden könnte, wenn ich wüsste welche das ist, wäre ich weiter. Hat jemand eine Idee welche Linux Distribution denn als Ersatz zu Windows 98 geeignet ist?
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pat69a
Anmeldungsdatum: Dez. 28, 2008
Beiträge: 111
Wohnort: Elztal (bei Freiburg)
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17. August 2012 15:24
Hallo Steffi, ich habe auf nem 12 Jahre alten Laptop mit Pentium III und 256 MB Ram,
auf dem auch ein Windows 98 lief, erfolgreich Mageia 2 LXDE installiert.
Daher sollte eigentlich auch ein Lubuntu problemlos laufen, sofern du es natürlich von der CD gestartet bekommst.
Hat der Rechner denn noch PCI-Steckplätze frei? Dann könntest ja noch eine Netzwerkkarte nachrüsten. Gruß
pAt
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steffi67
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: April 28, 2012
Beiträge: 27
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17. August 2012 15:34
Hi Pat69a Hatte ich jetzt so nicht nach gesehen, platz für neues hat er zwei freie Plätze. Lubuntu, ich werde es mal versuchen, hatte ich noch nicht. Sicherlich eine etwas ältere, oder schon die neue?
Starten von der CD, das ist so eine Sache, Windows XP nimmt er, aber auch nur über Desktop, nicht aus dem Boot.
Und die Firma Yakumo soll auch pleite sein, ist ja auch kein Wunder, bei dem Schrott den die mit solchen alten Kisten bauen.
Ich werde es mal versuchen, melde mich an und gebe später Bescheid ob es geklappert hat. Danke an euch allen und bis später.
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pat69a
Anmeldungsdatum: Dez. 28, 2008
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Wohnort: Elztal (bei Freiburg)
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17. August 2012 15:38
wenn er schon nicht von der Windows 98 CD bootet, musst du vermutlich im BIOS einstellen dass er von CD bootet.
Dann sollte er auch von ner Linux-CD booten. Gruß
pAt
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DudeLove
Anmeldungsdatum: Dez. 16, 2008
Beiträge: 307
Wohnort: Merzig
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17. August 2012 15:40
Hi, wenn du ins Bios kommen würdest, dann könntest du da vermutlich einstellen, dass von CD gebootet wird und dann werden die CD's auch ohne System booten können. Wie das genau funktioniert, kann ich dir leider nicht sagen, aber meistens beim Start des Computers mit DEL(ENTF), ESC, F2 oder kombinationen dieser. Viel Glück.
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axt
Anmeldungsdatum: Nov. 22, 2006
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Wohnort: Leipzig
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17. August 2012 20:53
steffi67 schrieb:
alten Rechner von Yakumo
Ungenügende Angabe. Wieviel RAM, welche CPU, welche Kapazität der HD, welche GPU etc.
Das Problem, kein USB,
Extrem unwahrscheinlich. Rechner bzw. Mainboards ohne USB 1.1 (schnarchlangsam, aber darum geht's ja nicht) dürfte es Ende der 90er letztmalig gegeben haben.
Kein normaler Anschluss für Internet
Du solltest Dir angewöhnen, in korrekten Termini zu sprechen. Du meinst einen Netzwerkanschluß, sprich LAN, eine RJ-45-Buchse. Ich gehe von Deiner Bemerkung, Deinen Monitor anschließen zu müssen, davon aus, daß es kein Notebook, sondern ein Desktop ist. Netzwerkkarten für 100 Mb/s für PCI gibt es ab 5 €. Irgendwo ist es aber mal gut mit Sparen.
wahrscheinlich mit Modem- Anschluss, dessen Kabel ich nicht hier habe.
RJ-11. Das wäre wahrscheinlich eh ein Winmodem (also kein echtes Modem in Hardware), dessen Installation unter Linux bestenfalls schwierig ist.
die ich noch von meinem alten Simens hatte
Du meinst FSC. Steht das Gerät noch irgendwo im Keller oder so? Der Code klebt auf dem Gehäuse. Das aber nur am Rande.
versucht in mit Format C zu formatieren
Aus dem laufenden System heraus? Klar, daß das nicht gehen kann, oder? Zudem würde die Befehlszeile unter Windows auch lauten:
aber es klappt nicht mit Linux
Du solltest auch mal etwas zielgerichteter vorgehen. Wie gesagt, zuerst die Infos zur Hardware (und nicht nur vielleicht 512 MiB, sowas sieht man schon im POST aus dem Kaltstart oder auch im BIOS, sprich ohne installiertes OS, oder man schraubt die Kiste einfach mal auf).
die älteste Version herunter laden könnte
Das ganz sicher nicht. Schon deswegen nicht, weil es dafür keinen Support mehr gibt oder bei älteren bald nicht mehr geben wird, das System somit unsicher ist. Nehmen wir an, die 512 MiB RAM stimmen, da Yakumo Anfang 2007 letztmalig Rechner verkauft hat, wären sowohl rein theoretisch P4 als auch um einiges älter P3, jedoch durch Win98 wahrscheinlich P2 (oder beschnittene Celeron) denkbar. Also kannst Du ein leichtgewichtiges Lubuntu installieren, in aktueller Version 12.04, versteht sich - aber natürlich über Alternate install CD und nicht über Live CD. lubuntu-12.04-alternate-i386.iso Sollte dies schon zuviel sein, wäre eine äußerst genügsame Distribution wie antiX machbar. Etwas mehr Linux-Know-how wäre freilich hilfreich. Kubuntu, wie im Header angegeben, ist jedenfalls voll daneben. So ein Linux-Image brennst Du nicht als Datei, sondern lädst es im Brennprogramm Deiner Wahl. Wie bereits von den Anderen angemerkt, im BIOS stellst Du die Bootreihenfolge ein. In diesem Fall hat das optische Laufwerk (ODD) an erster Stelle zu stehen.
Yakumo soll auch pleite sein, ist ja auch kein Wunder, bei dem Schrott den die mit solchen alten Kisten bauen.
Ohne deren Rechner oder die Fa. in irgendeiner Weise verteidigen zu wollen, bist Du Dir sicher, bei Deinem Kenntnisstand darüber urteilen zu können?
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steffi67
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: April 28, 2012
Beiträge: 27
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18. August 2012 12:27
Nachdem ich also noch mal mit allen CDs versucht habe Linux zu installieren, was so an die 22 CD sind, und nichts geklappert hat außer die Hülle beim aufschrauben, habe ich mich mal Innen umgesehen und folgende Info zur Verfühgung. Yakumo
Mit einem Laufwerk, (was ich nicht kenne und aussieht wie ein alter Rekorder, von HP-Colorado T3000
CD Disk BTC Model BCD 16XA. FCC ID ESXCD16 PP001. Personal Computer
Model Pent.200MHZ/MMX
S/N 7373401001
Baujahr 1984 528Ram wenn ich mich nicht verlesen habe, 25 GB Speicher.
In der Bios Einstellung bekam ich nicht viel mit, da so gut wie alles gesperrt ist und wo man Y/N ankreuzen bzw bestätigen kann, muss bleibt er auf N stehen und blinkt nur. Zu format c:\ von Axt, danke noch mal für die schnelle Antwort, habe ich erst einmal gewartet bis ich die Angaben machen konnte, will ja nichts kaputt machen.
Was meine Ausdrucksweise angeht, so bitte ich vielmals um Entschuldigung, da ich noch sehr unerfahren in dieser Termik bin. Aber wir üben und geloben Besserung. Ich hatte seit Gestern Abend bis heute Morgen versucht wieder zu starten, aber er bietet mir nun nur noch drei Lösungen an, die letztere dürfte interessant sein, da er schreibt- dirve c not in Register check to Viruses. Meine Haare eigentlich lang nach unten, waren heute Morgen nach oben, Wut und Unbehagen machen sich breit, denn ich fand immer schon das Windows und alles was damit zu tun hat, Schei... ist. Ich versuche weite da rein zu kommen und melde mich später wieder. Habt vielen Dank für eure Geduld und Hilfe, eine alte Frau ist eben kein D-Zug.
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tomtomtom
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: Aug. 22, 2008
Beiträge: 20830
Wohnort: Berlin
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18. August 2012 13:11
steffi67 schrieb: Nachdem ich also noch mal mit allen CDs versucht habe Linux zu installieren, was so an die 22 CD sind, und nichts geklappert hat außer die Hülle beim aufschrauben, habe ich mich mal Innen umgesehen und folgende Info zur Verfühgung.
Du musst natürlich die CDs auch richtig erstellen, wie ja bereits erklärt wurde. Mit einem Laufwerk, (was ich nicht kenne und aussieht wie ein alter Rekorder, von HP-Colorado T3000
CD Disk BTC Model BCD 16XA. FCC ID ESXCD16 PP001.
Sieht eher nach einem CD-ROM-Laufwerk aus. Steht aber auch drauf.
Personal Computer
Model Pent.200MHZ/MMX
S/N 7373401001
Baujahr 1984
Baujahr 1984 und MMX beißt sich. Das gibt es erst seit 1997. Die Taktrate sagt, dass das wohl ein spätes Pentium I-Modell sein dürfte.
528Ram wenn ich mich nicht verlesen habe, 25 GB Speicher.
528MB RAM wären für einen Heim-PC, der zwischen 1998 und 1999 gebaut sein worden dürfte, recht selten. In der Bios Einstellung bekam ich nicht viel mit, da so gut wie alles gesperrt ist und wo man Y/N ankreuzen bzw bestätigen kann, muss bleibt er auf N stehen und blinkt nur.
Dir ist schon bekannt, dass im BIOS das QWERTY-Layout verwendet wird?
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axt
Anmeldungsdatum: Nov. 22, 2006
Beiträge: 16125
Wohnort: Leipzig
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19. August 2012 06:34
Machen wir's kurz. Wenn es tatsächlich ein Pentium 1 sein sollte, schließe die Akte! Schluß, aus vorbei. Das Weitere ist nur noch Hintergrundinformation.
528Ram
512 MiB (da gehört eine Maßeinheit dahinter, in diesem Fall Mebibyte), die aber unrealistisch sind. Damalige Intel-Chipsets haben üblicherweise 64 MiB (FPM und EDO auf 72poligem PS/2-SIMM), der HX 128 MiB verwalten können. Einige VIA-Chipsets sind darüber gegangen bis 384 MiB (SDRAM auf 168poligem DIMM), wenn ich mich recht entsinne. Ich vermute, der Intel Pentium 1 steckt in einem Supersocket 7 für in erster Linie AMD K6-2 gedachte Mainboards. Du kannst ja mal auf's Board sehen, wie dessen Bezeichnung lautet.
25 GB Speicher.
20 GiB, 30 GiB (ausgeschrieben Gibibyte). Damalige PATA-Controller haben solche Kapazitäten nicht voll erkannt, sondern nur mit 8.4 GiB.
will ja nichts kaputt machen.
Schon der Schraubendreher hat einen höheren Wert.
denn ich fand immer schon das Windows und alles was damit zu tun hat, Schei... ist.
Nur, daß das hier alles absolut nichts mit Windows zu tun hat, sondern der - in diesem Fall musealen - Hardware.
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A l i a s
Anmeldungsdatum: Mai 22, 2012
Beiträge: 1007
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19. August 2012 14:49
Off Topic
steffi67: ich habe auch versucht eine alte Windows XP zu installieren die ich noch von meinem alten Simens hatte, das würde klappen, aber mir ist der Code weg gekommen
Welche Version? Für Prof. hätte ich noch einen in der Schublade (gratis), wenns denn helfen sollte, was ich irgendwie bezweifle!
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axt
Anmeldungsdatum: Nov. 22, 2006
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Wohnort: Leipzig
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19. August 2012 14:57
A l i a s, lies Dir mal den gesamten Thread durch! Ich find's immer witzig, wenn ich auf der Schachtel des Win2kPro-Upgrades (das steht "Update" von Win9x) als Systemanforderungen - Zitat - "133 MHz Pentium-kompatibler Mikroprozessor oder höher" und "Mindestens 64 MB Arbeitsspeicher empfohlen" lese.
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