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Syli
Anmeldungsdatum: 30. Januar 2010
Beiträge: 12
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Verfasst: 8. Februar 2010 10:36
Guten Tag die Herschaften, Vorweg.
Ich arbeite in einem Mittelstands Unternehmen, mit 3 Mitarbeitern und 3 Rechnern, wir sind tätig im Im- und Export, hauptsächlich nach Armenien, Georgien und Kasastan für die Lebensmittel Industrie. Ich würde gerne meinen PC an dem ich arbeite auf Linux umstellen, warscheinlich mit einer Externen Festplatte wodrauf Linux läuft, damit man im "Notfall" noch Windows nutzen kann.
Ich bin ein relativer neueinsteiger, habe auf meinem Heim PC jedoch seit 2 Wochen knapp Ubuntu 9.10 Installiert und auch meine ersten Bash-Scripte geschrieben und sehe durchaus die Vorteile von Linux, allerdings bin ich mir nicht im Klaren ob es schwerwiegende Nachteile gibt. Da wir mit sehr vielen Kunden und Unternehmen täglich Kontakt haben ist eine sache, die Kompatiblität.
Wir erhalten täglich um die 150 Emails, zum teil als Plain-Text, zum teil als .pdf, teilweise als .odt und sehr oft als Word Dokument (hier in den Unterschiedlichsten versionen, von Office 95-2007), Exel und Das Open Document Pondo sind auch ab und an dabei.
Da liegen meine Bedenken, zum einen weil die Microsoft Dateiformate oft falsch in Open Office (wir nutzen jedoch noch eine etwas ältere version von Open Office) angezeigt werden und zum teil auch falsch gedruckt werden, wir schicken jedoch der Kompatiblität zu liebe alle sachen als Plain-Text oder .pdf los, ab und an muss man jedoch auch ein Word Dokument schicken (Was mir durchaus Kopf Zerbrechen macht).
Was mich zum 2. Thema bringt, unser Drucker, es gibt zwar durchaus Treiber für diesen Drucker, jedoch weis ich nicht wie gut die sind, da unser Drucker eins unser Hauptarbeitsmittel ist, kann ich darauf nicht verzichten. Also in wie weit mache ich mir da falsche gedanken? Oder ist es zu Empfehlen das der Rechner auf Windows weiter läuft?
Was muss ich beachten hierbei? Der Hauptgrund warum ich umsteigen möchte ist zum einen die Leistung und zum anderen der Kostenpunkt, sowie die möglichkeit durch den vielen E-Mail verkehr sich Viren und Trajaner ein zu fangen! Ich währe dankbar für jede Meinung / Hilfestellung. MFG
Syli Moderiert von jug: Thema ins passende Forum verschoben. Bitte beachte die als wichtig markierten Themen „Welche Themen gehören hier her und welche nicht?“, Danke!
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jug
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: 19. März 2007
Beiträge: 8342
Wohnort: Berlin
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Verfasst: 8. Februar 2010 10:52
Hi! Deine Gedanken gehen schon durchaus in die richtige Richtung. Syli schrieb: Da liegen meine Bedenken, zum einen weil die Microsoft Dateiformate oft falsch in Open Office (wir nutzen jedoch noch eine etwas ältere version von Open Office) angezeigt werden und zum teil auch falsch gedruckt werden, wir schicken jedoch der Kompatiblität zu liebe alle sachen als Plain-Text oder .pdf los, ab und an muss man jedoch auch ein Word Dokument schicken (Was mir durchaus Kopf Zerbrechen macht).
Damit hatte ich auch schon zu kämpfen, OpenOffice 3.1 kann leider noch nicht alles einwandfrei importieren, besonders bei Office-2007 Präsentationen scheint es Probleme zu geben. Wichtig ist, dass auf jeden Fall die Schriftarten installiert sind, sonst kommt es unweigerlich zu Darstellungsproblemen.
Was mich zum 2. Thema bringt, unser Drucker, es gibt zwar durchaus Treiber für diesen Drucker, jedoch weis ich nicht wie gut die sind, da unser Drucker eins unser Hauptarbeitsmittel ist, kann ich darauf nicht verzichten.
Ohne zu wissen was für Drucker das sind, kann man das schlecht beantworten. HP soll relativ gute Treiber haben, Brother geht nach eigener Erfahrung auf einigermaßen. Mit anderen Herstellern kenne ich mich nicht aus.
Also in wie weit mache ich mir da falsche gedanken? Oder ist es zu Empfehlen das der Rechner auf Windows weiter läuft?
Was muss ich beachten hierbei?
Ein weiterer Punkt ist möglicherweise spezielle Software, die ihr verwendet und die nur unter Windows zur Verfügung steht. Ob ihr soetwas im Einsatz habt weißt du wahrscheinlich am besten. ~jug
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Syli
(Threadstarter)
Anmeldungsdatum: 30. Januar 2010
Beiträge: 12
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Verfasst: 8. Februar 2010 11:40
jug schrieb: Hi! Deine Gedanken gehen schon durchaus in die richtige Richtung. Syli schrieb: Da liegen meine Bedenken, zum einen weil die Microsoft Dateiformate oft falsch in Open Office (wir nutzen jedoch noch eine etwas ältere version von Open Office) angezeigt werden und zum teil auch falsch gedruckt werden, wir schicken jedoch der Kompatiblität zu liebe alle sachen als Plain-Text oder .pdf los, ab und an muss man jedoch auch ein Word Dokument schicken (Was mir durchaus Kopf Zerbrechen macht).
Damit hatte ich auch schon zu kämpfen, OpenOffice 3.1 kann leider noch nicht alles einwandfrei importieren, besonders bei Office-2007 Präsentationen scheint es Probleme zu geben. Wichtig ist, dass auf jeden Fall die Schriftarten installiert sind, sonst kommt es unweigerlich zu Darstellungsproblemen.
Naja, FONTS zu Installieren sollte ja ein kein erwähnenswertes Problem darstellen. Zumal im Firmen verkehr meistens (zu 99%) Standard Fonts benutzt werden... Arial, New Times Roman, ect. pp. Was mich zum 2. Thema bringt, unser Drucker, es gibt zwar durchaus Treiber für diesen Drucker, jedoch weis ich nicht wie gut die sind, da unser Drucker eins unser Hauptarbeitsmittel ist, kann ich darauf nicht verzichten.
Ohne zu wissen was für Drucker das sind, kann man das schlecht beantworten. HP soll relativ gute Treiber haben, Brother geht nach eigener Erfahrung auf einigermaßen. Mit anderen Herstellern kenne ich mich nicht aus.
Es ist ein Brother MFC-9440CN, also ein grösseres Model, ich hab gesehen das Brother dafür Treiber zur verfügung stellt, aber ob diese auch zu gebrauchen sind... Also in wie weit mache ich mir da falsche gedanken? Oder ist es zu Empfehlen das der Rechner auf Windows weiter läuft?
Was muss ich beachten hierbei?
Ein weiterer Punkt ist möglicherweise spezielle Software, die ihr verwendet und die nur unter Windows zur Verfügung steht. Ob ihr soetwas im Einsatz habt weißt du wahrscheinlich am besten. ~jug
So auf anhieb fällt mir nix ein ausser, MS Word und MS Exel, dort kommen wie gesagt jede Art von Versionen an, wir hatten sogar kürzlich jemanden der meinte seinen geschäftsbrif in Latex (glaub ich) zu schreiben... was natürlich sehr Konfus war im ersten moment, aber gerade bei solchen Mails schreiben wir oft zurück das man es uns in einem Standart Format nochmal schreiben soll (.pdf, .odt, .doc oder .txt), das Klappt dann meistens, jedoch ist es sehr blöd wenn man jeden Office nutzer davon überzeugen soll sein Format in .odt zu ändern oder .pdf. Schätzungsweise würd ich sagen an Dateiformaten was bei uns Ankommt ist:
40% Word Doc
45% PDF
15% ODT (Vorallem von Armenische Regierung, diese nutzen standart gemäß zum glück OOo)
und abund an mal eins was absolut neu für uns ist, wie die erwähnte Latex Datei...
Ansonsten werden oft Bilder versendet, in JPG oder Technische Zeichnungen als CAD Datein, wobei es hier ja unmengen an Programmen gibt, sicher auch welche für Linux/Gnome/Ubuntu Wir schicken möglichst alles in PDF datein raus, auch Bilder und Technische Zeichnungen, sofern der Mensch an dem anderen Ende der Leitung, nicht explitziet ein anderes Datei Format wünscht. Wir fahren damit sehr gut.
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tempuser
Ehemalige
Anmeldungsdatum: 5. Februar 2008
Beiträge: 1363
Wohnort: Hamburg
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Verfasst: 8. Februar 2010 11:55
Hallo Syli, eigentlich kann ich dir nur eines raten: Testen! Benutze die LiveCD und versuche damit, deinen Drucker in Betrieb zu nehmen. Und mit OpenOffice kannst du einige deiner Dokumente öffnen, um einen ersten Eindruck davon zu gewinnen, ob es Schwierigkeiten gibt. Viele Grüße,
tempuser
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Syli
(Threadstarter)
Anmeldungsdatum: 30. Januar 2010
Beiträge: 12
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Verfasst: 8. Februar 2010 12:01
Hallo tempuser, ich werde das ganze sowieso vorab testen, nur wollte ich es nicht machen wenn mir jemand sagen könnte "Kannst du Knicken"! Ich werd gerne meine Erfahrungen dazu schreiben, gerade im Laufenden betrieb!
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hakel
Anmeldungsdatum: 13. August 2009
Beiträge: 4048
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Verfasst: 8. Februar 2010 12:04
Bei 3 Rechnern lohnt sich der Aufwand wohl nicht. Wir haben ein paar Sachbearbeiter umgestellt und nutzen Samba, sowie sehr alte Lexmark-Laserdrucker. Wir haben auch viel Auslandsgeschäft und bekommen sehr viele Viren, daher hat man ein gutes Gefühl, wenn wenigstens ein paar Rechner immun sind. Da paßt das ganz gut. Bei euren 3 Rechnern reicht eine Windows Freigabe. Eine 3-er Lizenz Norton Internet Security kostet 30,-. Kann ich empfehlen. Das MFC wird bestimmt drucken, aber bei Fax hätte ich schon meine Zweifel. Cad sieht auch schlecht aus. Ich kenne nicht mal einen DWG Viewer. Qcad kann nur DXF.
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Afteroid
Anmeldungsdatum: 31. Oktober 2007
Beiträge: 689
Wohnort: Zug (CH)
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Verfasst: 8. Februar 2010 12:04
Hi Syli, Das einzige Problem, dass ich sehe sind halt doc-Dateien. Du wirst auch diese höchstwahrscheinlich alle lesen können. Nur kann es halt vorkommen, dass das Layout völlig verschoben ist. Alles andere sollte funktionieren. Übrigens, du wirst bestimmt keine Latex-Datei (.tex) bekommen. Das standard-output-file einer mit Latex geschriebenen Datei ist ebenfalls pdf. Mit Bildern wirst du auch keine Probleme haben. Noch eine Frage: So wie sich das anhört, arbeitet ihr jetzt schon mit OpenOffice? Rein Office-technisch gäbe es also gar keine Veränderungen für euch? Oder arbeitet ihr parallel mit MS-Office? Nur noch so als Nachtrag: Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass in der Geschäftswelt noch .doc oder .odt Formate versendet werden. Ist eigentlich eine Frechheit, da sie den Geschäftspartner zwingt, sich ein Programm anzuschaffen, das er bezahlen muss. Der Drucker sollte funktionieren, über die Qualität der Treiber kann ich dir leider auch nichts sagen. Gruss Afteroid
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hakel
Anmeldungsdatum: 13. August 2009
Beiträge: 4048
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Verfasst: 8. Februar 2010 12:12
80% sind noch .doc bei uns, docx vielleicht 2x pro Jahr; sogar pdf sind noch erstaunlich selten - vermutlich weil Word ja keine pdf erstellen kann. das mal etwas nicht 100% aussieht stört eigentlich Niemanden. Wir haben OO seit 1.1
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Syli
(Threadstarter)
Anmeldungsdatum: 30. Januar 2010
Beiträge: 12
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Verfasst: 8. Februar 2010 12:39
hakel schrieb: Bei 3 Rechnern lohnt sich der Aufwand wohl nicht. Wir haben ein paar Sachbearbeiter umgestellt und nutzen Samba, sowie sehr alte Lexmark-Laserdrucker. Wir haben auch viel Auslandsgeschäft und bekommen sehr viele Viren, daher hat man ein gutes Gefühl, wenn wenigstens ein paar Rechner immun sind. Da paßt das ganz gut.
Bei uns läuft das recht "freizügig", jeder ist selbst verantwortlich für seinen PC im endeffekt und alle rechner sind schon einige generationen alt, darum erhoffe ich mir durch den wächsel auf Linux ein stabileres System zu erhalten, natürlich könnte ich Arbeitsspeicher nachrüsten oder einen neuen PC auf kosten der Firma Organisieren (was natürlich abgesetzt werden könnte), aber darum geht es mir nicht, ich möchte mit den gegebenen mitteln möglichst viel und schnell erreichen, da die Hauptarbeit im Beantworten von E-Mails leigt reicht mein Rechner Theoretisch (4,2 Ghz aber nur 512mb Ram), ich erhoffe mir desweiteren Linux mehr in den Betrieb mit einbringen zu können und ggf. alle Rechner auf Linux umstellen zu können. Bei euren 3 Rechnern reicht eine Windows Freigabe. Eine 3-er Lizenz Norton Internet Security kostet 30,-. Kann ich empfehlen.
Haben wir schon drauf, aber kein Viren Programm bietet 100% schutz wenn der Bediener dahinter nur zu 25% mitarbeitet... (ohne auf Kollegen zu schielen ^^).
Das MFC wird bestimmt drucken, aber bei Fax hätte ich schon meine Zweifel. Cad sieht auch schlecht aus. Ich kenne nicht mal einen DWG Viewer. Qcad kann nur DXF.
Nagut, Fax wird extrem selten genutzt(2-3 mal im Jahr wenn es hoch kommt), da das meiste über E-Mail abläuft, von daher kann ich da ohne Probleme drauf verzichten. Afteroid schrieb: Hi Syli, Das einzige Problem, dass ich sehe sind halt doc-Dateien. Du wirst auch diese höchstwahrscheinlich alle lesen können. Nur kann es halt vorkommen, dass das Layout völlig verschoben ist. Alles andere sollte funktionieren.
Selbes Problen sehe ich auch. selbst unter OOo und Windows bin ich doch oft gezwungen MS-O zu starten.
Übrigens, du wirst bestimmt keine Latex-Datei (.tex) bekommen. Das standard-output-file einer mit Latex geschriebenen Datei ist ebenfalls pdf. Mit Bildern wirst du auch keine Probleme haben.
Das möchte ich nicht beschwören ob es Latex war oder ürgendwas anderes, wir konnten es nicht öffnen und es war kein mir bekanntes Datei Format und es war sicher kein gängies Format, liegt auch schon einige Zeit zurück. Noch eine Frage: So wie sich das anhört, arbeitet ihr jetzt schon mit OpenOffice? Rein Office-technisch gäbe es also gar keine Veränderungen für euch? Oder arbeitet ihr parallel mit MS-Office?
Wir arbeiten mit beidem, ich bevorzuge OOo, die andern beiden MS-O, die Briefköpfe sehen Identisch aus, nur das ich sie für mich in OOo neu erstellen musste.
Nur noch so als Nachtrag: Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass in der Geschäftswelt noch .doc oder .odt Formate versendet werden. Ist eigentlich eine Frechheit, da sie den Geschäftspartner zwingt, sich ein Programm anzuschaffen, das er bezahlen muss.
Darum bin ich ein Starker beführworter von .pdf, es ist zwar leider keine Perfeckte lösung aber es ist ein guter Standard geworden in den letzen Jahren!
Allerdings benötigen wir manchmal eine zu ändernde Datei, das erleichtert uns die Arbeit, zb. um ein Info Material mit kleinen änderungen zu versehen und an unsere Kunden weiter zu schicken, dies kommt relativ oft vor. Aber generell kann man sagen in den letzten 5 Jahren (seitdem ich das hier mache), hat sich .pdf stark durchgesetzt und das ist auch gut so! hakel schrieb: 80% sind noch .doc bei uns, docx vielleicht 2x pro Jahr; sogar pdf sind noch erstaunlich selten - vermutlich weil Word ja keine pdf erstellen kann. das mal etwas nicht 100% aussieht stört eigentlich Niemanden. Wir haben OO seit 1.1
Bei uns geht viel mit Angeboten und Bestellungen um, da wird fast nurnoch .pdf genutzt, da man diese schwerer ändern kann. Danke für die vielen Meinungen zu dem Thema MFG
Syli
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user unknown
Anmeldungsdatum: 10. August 2005
Beiträge: 12577
Wohnort: Berlin
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Verfasst: 8. Februar 2010 13:41
Laut http://wiki.ubuntuusers.de/Brother/Drucker wird der Drucker wohl unterstützt. Eine externe Festplatte ist nicht nötig, wenna auch unprolematisch; es genügt eine eigene Partition für Linux. Dies kann auf einer anderen Festplatte sein, die intern oder extern sein kann - es kann aber auch die gleiche Festplatte sein, wie die, auf der Windows ist. Eine zusätzliche Platte zu verwenden ist aber am einfachsten.
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Organized
Anmeldungsdatum: 2. März 2009
Beiträge: 50
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Verfasst: 8. Februar 2010 14:07
Moin Wir haben einen HP-Drucker (Color LaserJet 2600n) und ich konnte keine Qualitätsunterschiede zwischen dem proprietären Treiber und dem OS-Treiber feststellen. Soweit ich weiß, hat der Treiber auch garnichts mit der Qualität zutun, oder? Zumindest hatte ich noch nie Probleme mit Treibern für Drucker, eher im Gegenteil, unter Linux funktioniert die Installation deutlich schneller als unter Windows (zumal es für Win7 noch keine Netzwerk-Treiber für den HP gibt). Probier es einfach mal aus, es kann nicht schaden und ich bin mir relativ sicher, dass alles klappt  Ciao
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Syli
(Threadstarter)
Anmeldungsdatum: 30. Januar 2010
Beiträge: 12
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Verfasst: 8. Februar 2010 16:26
user unknown schrieb: Laut http://wiki.ubuntuusers.de/Brother/Drucker wird der Drucker wohl unterstützt. Eine externe Festplatte ist nicht nötig, wenna auch unprolematisch; es genügt eine eigene Partition für Linux. Dies kann auf einer anderen Festplatte sein, die intern oder extern sein kann - es kann aber auch die gleiche Festplatte sein, wie die, auf der Windows ist. Eine zusätzliche Platte zu verwenden ist aber am einfachsten.
Ich möchte eine Externe nehmen da ich ersten nicht Patitionieren möchte und es so auch einfacher ist mal meine Unterlagen mit nach hause zu nehmen und dort weiter zu arbeiten  Organized schrieb: Moin Wir haben einen HP-Drucker (Color LaserJet 2600n) und ich konnte keine Qualitätsunterschiede zwischen dem proprietären Treiber und dem OS-Treiber feststellen. Soweit ich weiß, hat der Treiber auch garnichts mit der Qualität zutun, oder? Zumindest hatte ich noch nie Probleme mit Treibern für Drucker, eher im Gegenteil, unter Linux funktioniert die Installation deutlich schneller als unter Windows (zumal es für Win7 noch keine Netzwerk-Treiber für den HP gibt). Probier es einfach mal aus, es kann nicht schaden und ich bin mir relativ sicher, dass alles klappt  Ciao
ein Treiber kann durchaus die Qualität mit beeinflussen, soweit ich weis, möchte mich hier allerdings nicht zu 100% festlegen, aber wetten würd ich wohl 
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Ubuntu-is-gud
Anmeldungsdatum: 12. April 2009
Beiträge: 125
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Verfasst: 8. Februar 2010 18:09
Windows XP würde mit Deiner Hardware vergleichbar schnell laufen, wie das neueste Ubuntu - die CPU und 512MB RAM sind da vollkommen ausreichend. So sehr ich auch Linux empfehlen möchte, sollte Dir klar sein, dass DU derjenige bist, der das einführt und dann auch den Support und Service übernehmen muss. Du solltest also einigermaßen fit in Linux sein, bevor Du das ins Geschäft bringst - um dann bei einem Wechsel Windows wirklich löschen zu können. Wenn das nicht geht, würde ich erst gar nicht damit anfangen. Denn zwei Systeme auf einem Rechner zu haben, heißt einem nicht zu vertrauen und dann kannst Du gleich das altbewährte Windows drauf lassen. So wie Du das schilderst, ist Linux für Deine Zwecke ideal. Vermutlich wäre das CD-Ubuntu schon vollkommen ausreichend. Größere Schwierigkeiten sind nicht zu sehen. Im schlimmsten Fall müßte man bei manchen Word-Dokumenten das Layout korrigieren, es im Office2000 Format abspeichern und dann wäre man auf der sicheren Seite. Viel Spass mit Linux im Geschäft!
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seaman
Anmeldungsdatum: 27. August 2008
Beiträge: 1394
Wohnort: Berlin
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Verfasst: 9. Februar 2010 10:47
Hallo Syll, würde dir empfehlen dich zu Hause erstmal intensiv mit Ubuntu zu beschäftigen. Übereile aber bloß nichts!!! Wenn du dich fit genug fühlst kannst du es ja auf Arbeit testen. Wenn es dir und deinen Mitarbeitern gefällt, würde ich Windows in eine VM verbannen (z.B. VirtualBox oder VMware). In Windows würde ich dann MS-Office installieren, um Kompatibilitätsproblemen aus dem weg zu gehen. Windows würde ich natürlich den Internetzugriff entziehen. Um email zu schreiben und zu empfangen, sowie zum surfen könnt ihr ja dann Ubuntu nutzen. Außerdem müssen eure derzeitigen Windows-Lizenzen und MSOffice-Lizenzen ja nicht verrotten . Aber um Windows in die VM verbannen zu können, würden 512MB RAM definitiv nicht ausreichen. Da würde ich dann auf mindestens 3GB aufrüsten. Welche Windows-Version habt ihr denn aktuell im Einsatz? Für XP (in der VM) würden dann auch 2GB RAM ausreichen.
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Winzigweich
Anmeldungsdatum: 8. September 2009
Beiträge: 577
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Verfasst: 9. Februar 2010 10:54
Hier ist ein aktueller, positiver Erfahrungsbericht im Forum: http://forum.ubuntuusers.de/topic/linux-laeuft-bei-uns-wie-geschmiert-kleine-fi/  Für Unternehmen in der Praxis unverzichtbar und sehr komfortabel: gScan2pdf - Material in den Einzelblatteinzug und schon hat man ein schönes pdf ! http://wiki.ubuntuusers.de/gscan2pdf Ist per Ubuntu-Paketverwaltung blitzschnell installiert.  Du hast oben von Microsoft auf einer getrennten Festplatte gesprochen - du kennst die Möglichkeit der Parallelinstallation auf einer Platte? Vorteil: Direkter Zugriff auch auf alle Windowsdateien von Ubuntu her.
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