|
Struppi10
Anmeldungsdatum: Juni 30, 2012
Beiträge: 30
Wohnort: Oberbayern
|

12. Juli 2012 12:08
Hallo die Runde. Ich nutze den RAID-Controller "3ware 9650se-8lpml". Über diesen habe ich fünf absolut identische HD's via Raid5 zusammengeschlossen. Nun habe ich den Festplattenbereich so aufgeteilt, dass das Squeeze in der Version 6.0.5 etwa 70 GB Platz (ohne LVM) hat. Jetzt bin ich am Überlegen, wie ich den Rest partitioniere. Auf jeden Fall wähle ich Ext4. Nur bin ich mir jetzt nicht sicher, ob ich dieses Dateisystem in ein LVM integrieren soll. Bei den Infos, die ich bisher gefunden habe, heißt es einmal, ja und dann wieder nein. Ich bin mir jetzt unsicher, was ich machen soll. Wohlgemerkt: es sind mehrere Platten im Raid5-Verbund und es kommt später mit Sicherheit mindestens noch eine 6. dazu.
Wie sieht eigentlich die Situation aus, wenn ich das Betriebssytem wechseln will? Von Debian auf Ubuntu oder Win? Da ich Ubuntu immer wieder gravierende Startprobleme hatte, bin ich wieder - trotz der zum Teil etwas veralteten Software - auf Debian Squeeze umgestiegen. Dieses läuft wenigstens anstandslos. Bitte nicht von der Versionsangabe irritieren lassen, aber ich musste irgendeine Version wählen, um den Beitrag online stellen zu können. Ich hoffe, ihr nehmt mir das alles nicht übel. Würde schon gerne weiterhin hier aktiv bleiben. Moderiert von Lasall: Grundlegende Frage ins passende Forum verschoben. Und nein, hier wird niemand ausgeschlossen, der kein Ubuntu nutzt oder die Versionsangabe nicht einträgt .
|
|
ArnoW
Anmeldungsdatum: Nov. 14, 2009
Beiträge: 967
Wohnort: Pfalz
|

12. Juli 2012 16:23
Hallo Struppi10, hier ist mal meine Meinung zu LVM: Vorteile: Sehr flexibel bei Erweiterungen und Veränderungen des Festplattensystems. Umziehen auf neuere / größere Platten geht kinderleicht. Dual- und Multiboot Setups, oder testen neuer Betriebssystemversionen geht ohne die bestehenden Installationen anzufassen. Kein "Partitionsgeschubse"
Nachteile: Aufwändigere Administration, speziell bei Fehlern / Problemen. Einarbeitung erforderlich. Die Wahrscheinlichkeit und Folgen von Bedienungsfehlern steigen. Ohne RAID als Unterbau kann der Ausfall einer einzigen Platte eine Menge Daten vernichten. Läuft nur unter Linux (Windows und ähnliches haben keinen Zugriff auf die Daten)
Für mich überwiegen die Vorteile stark. Auf Systemen ohne LVM fühle ich mich eingeengt, deshalb laufen alle meine Installationen der letzten Monate komplett mit LVM. Bearbeitet von jug: Bei Listen sind keine Leerzeilen notwendig.
|
|
jug
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: März 19, 2007
Beiträge: 8940
Wohnort: Berlin
|

12. Juli 2012 17:07
ArnoW schrieb: Sehr flexibel bei Erweiterungen und Veränderungen des Festplattensystems. Umziehen auf neuere / größere Platten geht kinderleicht. Dual- und Multiboot Setups, oder testen neuer Betriebssystemversionen geht ohne die bestehenden Installationen anzufassen. Kein "Partitionsgeschubse"
Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit Snapshots von den Partitionen anzulegen und damit einfach mal Dinge auszuprobieren. Wenn's schief geht kann man die Veränderungen zurückrollen (mergen), wenn's gefällt den Snapshot wegwerfen. ~jug
|
|
Struppi10
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Juni 30, 2012
Beiträge: 30
Wohnort: Oberbayern
|

12. Juli 2012 19:43
ok, das alles sehe ich ein, aber da ich eh schon einen Hardware-Raid (mit HotSpare) habe, welcher neue Festplatten in das System integrieren kann. Wenn ich im ausgeschaltetem Zustand eine HD hinzufüge, kann ich diese zu meiner Datenpartition hinzufügen. Die Partition, auf welcher mein System liegt, bleibt -da auf eine feste GB-Größe eingestellt - unangetastet. Danach das Dateisystem (in dem Fall ext4) wieder auf Maximum stellen und weiter gehts. O.K., das Migrieren einer neuen HDD in die Datenpartition dauert einige Tage, bis es fertig ist, aber ich bin ja nicht Facebook, die mit ihrer Sammelwut jeden 2. Tag eine neue Festplatte einbinden wollen. Das mit dem Snapshot hört sich ja interessant an. Nur wie das geht, da muss ich erst schlau werden... Jetzt ist immer noch die Frage, was mir eine LVM persönlich bringen sollte...
* Wird dadurch das System oder das Erweitern schneller?
* Was meint ihr mit Partitionsgeschubse? Gehört dazu auch das wieder auf Maximum Vergrößern derselbigen?
* Mehrere Betriebssysteme gleichzeitig installieren habe ich auch nicht vor. Ebenso das Umziehen auf andere Platten. Bei über 8 TB (derzeit) ist das dann auch nicht so leicht...
|
|
ArnoW
Anmeldungsdatum: Nov. 14, 2009
Beiträge: 967
Wohnort: Pfalz
|

12. Juli 2012 23:50
@jug: Danke fürs formatieren. Wusste ich noch gar nicht, wieder was gelernt  @Struppi10: Dein RAID kannst du natürlich schon erweitern, aber sinnvoll geht das nur mit zusätzlichen Platten gleicher Größe. Alle paar Monate kommt eine neue Generation Platten mit größerer Kapazität raus. Wenn du die mit voller Kapazität verwenden willst, ist es recht umständlich. Ich hatte früher auch ein RAID5. Irgendwann gab es dann neue Platten, die so groß waren, dass der komplette Inhalt meines RAID5 darauf Platz hatte. Da konnte ich dank LVM ganz einfach auf ein neues gespiegeltes Plattenpärchen umsteigen, und den ganzen Stapel alter Platten entsorgen. Das geht alles auch ohne LVM, ist aber wesentlich aufwändiger.
Jetzt ist immer noch die Frage, was mir eine LVM persönlich bringen sollte... * Wird dadurch das System oder das Erweitern schneller? * Was meint ihr mit Partitionsgeschubse?
Das System wird durch LVM natürlich nicht schneller. Erweitern oder Ändern von Speicherplatz geht aber einfacher. Manche Sachen gehen ohne LVM gar nicht. Wenn man mit Partitionen arbeitet, ist deren maximale Anzahl begrenzt. Außer man arbeitet mit GPT, das macht aber bisher kaum jemand, ich weiß auch nicht, ob da alles schon so richtig rund läuft. Üblicherweise wird auch der komplette Festplattenplatz gleich von Anfang an fest zugeteilt. Wenn ich etwas testen will (neues System vor einem geplanten Upgrade, meine Musikdateien mit mp3gain durchfräsen usw.) mache ich das ganz gern auf einem eigenen Dateisystem. So bin ich sicher, dass die Originaldaten nicht unter die Räder kommen. Bei starren Partitionen müsste ich dazu entweder extra eine neue Platte einbauen (und danach im BIOS rummachen, damit auch weiter von der richtigen Platte gebootet wird), oder die vorhandenen Partitionen zusammenschieben (geht nicht mit jedem Dateisystem), damit Platz für eine neue ist. Bei LVM ordnet man üblicherweise nur den Platz zu, den man gerade braucht (plus etwas Reserve), der Rest bleibt unzugeordnet. Brauch ich jetzt ein leeres Volume für einen der oben genannten Zwecke, lege ich einfach in dem freien Bereich eins an. Bin ich mit dem Test fertig, wird es wieder gelöscht. Das System oder meine Nutzdaten bleiben davon unberührt. Vielleicht wartest du einfach mal ab, wie sich deine Arbeitsweise und Vorstellungen entwickeln. Im Moment scheinst du eher das Gefühl zu haben, "Na ja, ganz nett, aber wozu genau brauche ich das...?". So lange das so ist, kannst du ruhig auf LVM verzichten. Bei mir war das ganz anders. Als ich zum ersten Mal von LVM gehört habe, hatte ich das Gefühl, dass das etwas ist, was ich dringend brauche und schon lange vermisse. Und damals habe ich noch hauptsächlich Windows verwendet! LVM war für mich einer der wichtigsten Gründe, warum ich letzten Endes ganz bei Linux-basierten Systemen gelandet bin.
|
|
Struppi10
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Juni 30, 2012
Beiträge: 30
Wohnort: Oberbayern
|

15. Juli 2012 23:55
So, da bin ich wieder. War ein paar Tage nicht hier im Forum, weil ich einiges zu erledigen hatte. Auch brauchte ich ein paar Tage, um mich in die neuen Infos, welche ich hier bekam einzulesen - zumindest so weit wie ich es verstehe. Übrigens auch von mir Dank an jug. Dein Beitrag sorgte dafür, dass ich jetzt wieder eher Richtung LVM tendiere. ArnoW schrieb:
Dein RAID kannst du natürlich schon erweitern, aber sinnvoll geht das nur mit zusätzlichen Platten gleicher Größe. Alle paar Monate kommt eine neue Generation Platten mit größerer Kapazität raus. Wenn du die mit voller Kapazität verwenden willst, ist es recht umständlich. Ich hatte früher auch ein RAID5. Irgendwann gab es dann neue Platten, die so groß waren, dass der komplette Inhalt meines RAID5 darauf Platz hatte. Da konnte ich dank LVM ganz einfach auf ein neues gespiegeltes Plattenpärchen umsteigen, und den ganzen Stapel alter Platten entsorgen.
Keine Sorge, ich habe ganz gezielt 3 TB-Platten ausgewählt, damit ich in dem Bezug auf das Erweitern unabhängig bin, von dem was auf den Markt kommt. Diese Platten gibt es noch lange - denke ich mal. Ich weiß, dass die Plattengröße und der interne Speicher der Platten immer gleich sein muss, sonst orientiert sich der auf der auf der HDD genutzte Platz. Jetzt habe ich noch Aufgrund meiner Recherchen die eine oder andere Frage, die mir meine Internetsuche nicht beantworten konnte. Ich hoffe, ich nerve jetzt nicht schön langsam.
Was ist der Unterschied zwischen GBT und LVM? Ist es das Identische unter anderem Namen? Heißt das, dass GBT nur LVM ein anderer Namen ist und Microsoft LVM unter eigenem Namen verbreiten will? Bei der Google-Abfrage "GBT LVM Unterschied" Korrigiert mich, wenn ich das falsch verstanden habe: GBT/LVM ist auf der Platte doch 'nur' eine Art Container, die dann das Filesystem (z.B. Ext4, NTFS usw.) enthalten. Ist das korrekt?
Ich gehe mal richtig in der Annahme, dass ich die Ext4-Partition nicht in ein LVM einbinden kann?
|
|
ArnoW
Anmeldungsdatum: Nov. 14, 2009
Beiträge: 967
Wohnort: Pfalz
|

16. Juli 2012 14:41
Struppi10 schrieb:
Was ist der Unterschied zwischen GBT und LVM? Ist es das Identische unter anderem Namen? Heißt das, dass GBT nur LVM ein anderer Namen ist und Microsoft LVM unter eigenem Namen verbreiten will?
Ich nehme an, du meinst "GPT"? Das hat mit LVM überhaupt nichts zu tun. Deswegen kann man eigentlich auch nicht auf die Unterschiede eingehen. Ich versuchs aber trotzdem mal. GPT: Ist ein neueres Partitionierungsverfahren, speziell für größere Platten und in Verbindung mit einem UEFI-BIOS. Beim althergebrachten Partitionierungssystem ("MBR") konnte man maximal 2TB große Platten verwalten, und es waren auch nur maximal 4 primäre Partitionen möglich. Mit GPT sind diese Grenzen wesentlich ausgeweitet worden. Infos dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/GUID_Partition_Table LVM: Stark vereinfacht sammelt LVM den gesamten Speicherplatz aller Festplatten in einem gemeinsamen Pool. Je nach Bedarf kannst du dann aus diesem Pool "logische Laufwerke" verschiedener Größen erstellen, auf denen du dann deine Dateisysteme anlegen kannst (z.B für / oder /home oder /swap). Diese logischen Laufwerke sind in der Größe jederzeit veränderbar (im laufenden Betrieb) und auch nicht an eine bestimmte Festplatte gebunden. Man kann den Ort, wo die Daten wirklich liegen zwar bestimmen, es ist aber nicht erforderlich und eigentlich auch nicht üblich. Praktisch wird das Festplattensystem damit virtualisiert, d.h. Hardware (physische Platten) und Daten sind aus der Sicht des Benutzers voneinander gelöst. Wenn der Platz auf einem Logischen Laufwerk knapp wird, kannst du es einfach vergrößern. Wenn der Gesamtplatz aller Platten zusammen knapp wird, kannst du einfach eine zusätzliche Platte einbauen und in den Pool aufnehmen. Dann steht der neue Platz sofort und nahtlos zur Verfügung. Du kannst auch mit dem laufenden System auf eine neue (große) Festplatte umziehen. Das alles ist enorm flexibel und löst alle Probleme, die man mit starren Partitionen sonst immer wieder mal hat. Edit: Noch zwei Links zu LVM: http://wiki.ubuntuusers.de/Logical_Volume_Manager http://www.admin-magazin.de/Das-Heft/2012/01/Einfuehrung-in-LVM
|
|
Struppi10
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Juni 30, 2012
Beiträge: 30
Wohnort: Oberbayern
|

16. Juli 2012 15:21
hey, endlich mal eine Erklärung, die ich verstehe!!! Danke!!!! Schade, dass es hier keinen Danke-Knopf (mit Punktesystem?) gibt, sonst würde der jetzt glühen !!!!!
Ja, ich meinte das GBT *daumen hoch*. Jetzt ist mir von meiner Logik her auch klar, dass ich das Dateisystem nicht nachträglich in ein LVM packen kann. Alea iacta est: Ich setzte auf LVM! Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie die Befehle (und die Wirkung der Parameter) funktionieren. Zudem muss ich herausfinden, ob und wie dieser Bereich partitioniert wurde. Vielleicht ist ja schon LVM installiert! Kann ja sein - so oft, wie ich das System (u.a. durch Betriebssystemwechsel) schon neu aufgesetzt habe - das LVM installiert ist!
|
|
ArnoW
Anmeldungsdatum: Nov. 14, 2009
Beiträge: 967
Wohnort: Pfalz
|

16. Juli 2012 18:23
Vielleicht ist ja schon LVM installiert! Kann ja sein - so oft, wie ich das System (u.a. durch Betriebssystemwechsel) schon neu aufgesetzt habe - das LVM installiert ist!
Von allein garantiert nicht. Wenn du LVM hättest, dann wüsstest du davon. Zur Sicherheit kannst du ja mal ein sudo vgs eingeben. Zur Einarbeitung empfehle ich folgende Seite: http://docs.redhat.com/docs/en-US/Red_Hat_Enterprise_Linux/6/html-single/Logical_Volume_Manager_Administration/index.html Außerdem ist das Lesen der Manpages immer sehr hilfreich. Anfangen würde ich mit man lvm Da hast du schon mal eine vollständige Übersicht über alle Befehle. Die Feinheiten findest du dann auf den Manpages der Einzelbefehle (also immer "man" und dahinter den Befehlsnamen eingeben). Gleich noch eine dringende Warnung: Ebenso wie RAID und Partitionierungswerkzeuge kann auch LVM wunderbar zum Vernichten wichtiger Daten verwendet werden. Ohne Einarbeitung gleicht die Verwendung einem Glücksspiel. Mach dir auch Gedanken darüber, wie du vorgehst, wenn das System mal nicht bootet. Die normalen Rettungswege aus dem Wiki helfen nämlich dann nicht. Es ist immer eine gute Idee, auf einem Testsystem zu üben, das geht auch in einer virtuellen Maschine. Viel Erfolg!
|
|
Struppi10
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Juni 30, 2012
Beiträge: 30
Wohnort: Oberbayern
|

16. Juli 2012 19:25
ok, anscheinend habe ich kein LVM installiert... Anfangs gab der Befehl 'vgs' die Meldung, dass das Kommando unbekannt war (bash: vgs: Kommando nicht gefunden). Nach Eingabe von
(Auch ich google fleißig , nur steig ich oftmals nicht dahinter, was dann geschriebenen gemeint ist) spuckte er mir aus, dass keine Volume-Groups gefunden wurden.
So, dann heißt es jetzt lesen und auch herausfinden, ob ein Dateisystem schon installiert ist und wenn dieses Probleme macht, wie ich es kille... Oh menno!!!! Das ist ja alles in englisch!!!!!! Ich kann kein Englisch!!!! *cry*
Also ist meine erste Suche, die Manpage in Deutsch zu bekommen *grmpf*
|
|
ArnoW
Anmeldungsdatum: Nov. 14, 2009
Beiträge: 967
Wohnort: Pfalz
|

16. Juli 2012 20:10
So, dann heißt es jetzt lesen und auch herausfinden, ob ein Dateisystem schon installiert ist und wenn dieses Probleme macht, wie ich es kille...
Wie meinst du das? Ohne Dateisystem kannst du ja gar keine Daten ablegen... Also, wenn du schon Daten auf der Platte hast, dann hast du auch ein Dateisystem.
Also ist meine erste Suche, die Manpage in Deutsch zu bekommen
Keine Ahnung, ob es sowas gibt. Auf jeden Fall ist der Entwickler von LVM Deutscher, vielleicht hast du ja Glück.
|
|
Struppi10
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Juni 30, 2012
Beiträge: 30
Wohnort: Oberbayern
|

16. Juli 2012 20:32
ArnoW schrieb:
Wie meinst du das? Ohne Dateisystem kannst du ja gar keine Daten ablegen... Also, wenn du schon Daten auf der Platte hast, dann hast du auch ein Dateisystem.
................
Keine Ahnung, ob es sowas gibt. Auf jeden Fall ist der Entwickler von LVM Deutscher, vielleicht hast du ja Glück.
Wenn darauf ein Dateisystem ist, dürfen derzeit (noch) keine Dateien drauf sein. Zumindest habe ich es vermieden, Dateien darauf abzulegen. Entwickler: Ist ja mal wieder klasse... . Ist ein Deutscher und nutzt das selbige nicht *ironisch schmunzel*.
Jetzt aber im Ernst: Den Befehl | apt-get install manpages-de
|
habe ich ganz flott gefunden. Leider bezieht es nicht die Hilfeseiten des LVM ein. Aber ich suche weiter... *entschlossen schau*.
Das System wird bei mir sowieso so lange ein Testsystem bleiben, bis es komplett steht und zwar nicht nur im PC sondern auch in meinem Verständnis im Bereich der Einrichtung, Befehle und Bedienung.
|
|
stfischr
Supporter
Anmeldungsdatum: März 1, 2007
Beiträge: 15461
|

17. Juli 2012 17:13
Hi. Wenn das Englisch in den MANs dir wirklich zu hoch ist, dann solltest du mit unserem Wiki und weiteren Internetseiten trotzdem genug Infos und Tutorials finden.
|
|
Struppi10
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Juni 30, 2012
Beiträge: 30
Wohnort: Oberbayern
|

18. Juli 2012 18:51
Nachdem ich schon bemerkt habe, dass eine deutsche Manpage nicht zu finden ist (zumindest ich habe da nix gefunden), habe ich schon angefangen, diese durch zu lesen...
Ich weiß, ich habe (als Neuling) eine Menge fragen, aber keine Angst: Ich bin auch nicht zu faul zum Suchen und frage erst, wenn ich mit meinen Recherchen in den Wald komme.  OK, jetzt muss ich aber die Zeit, in der mein Überraschungsbesuch bei mir außer Haus ist aus nutzen und Linux-mäßig weiter lernen...  Trotzdem nochmals besten Dank für deinen Hinweis. Gut gelaunte Grüße, C.
|
|
Struppi10
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Juni 30, 2012
Beiträge: 30
Wohnort: Oberbayern
|

20. Juli 2012 19:08
Mist, irgendwie funktionieren die Befehle von dem hiesigen Wiki nicht. Hab so den verdacht, dass die Bezeichnung /dev/sdb nicht passt. Und der Befehl, um die Auflistung der Laufwerksbezeichnungen abzurufen fällt mir auch nicht wieder ein. Habe ihn einmal gefunden und jetzt finde ich nicht mehr. Er ging irgendwie mit ??dev??. Die Fragezeichen stehen für Buchstaben, an welche ich mich nicht mehr erinnere... Könnt ihr mir da bitte auf die Sprünge helfen? Struppi
|