http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,446218,00.html
Gruss
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 263 |
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LoCoTeam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 252 Wohnort: Leipzig |
hier das entsprechende Post auf Golem.de |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 340 Wohnort: /home/casi |
abgefahren O.o dass ich das noch erleben darf |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1349 Wohnort: Österreich, Baden |
Freue mich das zuhören… lg xecto |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 2685 |
Das war von vornherein klar, dass das kommt. Windows hat keine Zukunft mehr, da Linux und andere Alternativen das gleiche bieten und nichts kosten (ten times force). Sicherlich wird Microsoft noch viele Jahre mit Windows Geld verdienen, aber es ist absehbar dass in den nächsten 10-20 Jahren Linux und andere freie Betriebssysteme das Standard-OS auf Rechnern werden. Und Microsoft macht das einzig richtige: es bereitet jetzt den Weg vor um auch in Zukunft Geld zu verdienen. Egal ob das mit Windows ist oder auf anderen Betriebssystemen. Mit freien Alternativen zu MS Office (OpenOffice, etc.) und Outlook (Evolution, etc.) werden auch diese Produkte für Microsoft auf lange Sicht weniger/keine Einkünfte sichern. Diese Einsicht hatte Microsoft schon vor vielen Jahren und dringt längst in andere Bereiche wie Hardware (Tastaturen, andere Peripherie, Spielekonsole) vor. Insofern ist Microsoft nicht blöd und wird zwar auf lange sicht sein derzeitiges Hauptprodukt Windows verlieren, aber mit der bestehenden Marktmacht sich auf viele andere Bereiche stürzen. Diversifizierung ist eine Notwendigkeit wenn das Kerngeschäft keine Zukunft hat. Wer weiss, vielleicht kauft Microsoft Novell in ein paar Jahren und hat somit auch schon ein konkurrenzfähiges Produkt (SuSE Linux) mit welchem sie zwar kein direktes Geld verdienen (ausser Supportpakete), aber dann entsprechendes Know-How und Kapazitäten hätten, um auch auf der Linux Platform ein big player zu werden. Aber selbst das ist unwichtig, da das Betriebssystem unwichtig wird. Virtualisierungslösungen sind derzeit in der Entwicklung und werden in einigen Jahren das Betriebssystem völlig unwichtig machen. Es muss einfach jede Software auf jedem Rechner laufen können, will man überhaupt noch Geld im Massenmarkt verdienen. Klar, wird noch lange dauern, aber das dürfte keinen Überraschen. Freuen wir uns lieber: Juhu, Windows geht unter! |
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Webteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 3171 Wohnort: Berlin |
Hmm ich wills net glauben, das Microsoft Windows abstößt (ob nun in 5 oder 10 Jahre seit mal dahin gestellt). Wie du schon gesagt hast, das es sich dann halt auf andere Bereiche stürzen wird, wie Hardware usw… Gut es gäbe immernoch genug freie und kostenlose Betriebssysteme (Ubuntu, Arch, Fedora usw…). Aber für Unternehmen. Die stehen doch eher auf Support. Gut, Ubuntu/Canontial is da jetz ja auch eingestiegen aber konkorrenzfähig mit RedHat / Novell? Ohne Novell hätte Microsoft nicht nur das KnowHow insachen Linux (wenn es sich Novell einverleibt) sondern auch kaum noch Konkurenz von wirklichen Marktführern oder? (ich mag mich irren aber SuSe Linux ist zumindest in Deutschland das meißt eingesetzte Linux oder?) Ein Monopol ist nicht immer gut, wie man an Microsoft und mitlerweile auch Intel sieht. Beide haben zwar nicht direkte Probleme, aber man sieht, das sie nicht mehr so stark sind, wie vor einige Jahren. MfG EnTeQuAk |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 2685 |
EnTeQuAk hat geschrieben:
Von „abstossen“ war ja auch nicht die Rede. Es wird dann einfach nicht mehr konkurrenzfähig sein - weil es ohne Mehrwert gutes Geld kostet. Entscheidet sich Microsoft dazu, Windows kostenlos abzugeben, sieht es wieder anders aus. Aber derzeit verdienen sie noch zu viel Geld mit Windows - das wird später kommen, wenn die Umsätze durch den Verkauf von Vista und Nachfolger deutlich einbrechen. Und dann liegt es bei Microsoft sein altes Zugpferd weiter zu supporten (als kostenlose Platform für andere Produkte oder auch nur aus politischen Gründen) oder ob es sich einfach nicht mehr lohnt, Geld in die Weiterentwicklung zu stecken. Uns kann‘s egal sein, denn so wie sich der Markt derzeit entwickelt profitieren die Endkunden davon. Und das ist doch für uns am wichtigsten. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 209 Wohnort: Stadt der 1000 Feuer |
Ist ja lachhaft! Kannst du deinen Feind nicht besiegen, dann mache ihn zum Freund. Das wird was geben. cu … |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 342 Wohnort: Wien |
Luzypher hat geschrieben:
Doch, ich glaube, das funktioniert. Ich glaube sogar, dass das langfristig das einzig funktionierdende Konzept ist, mit Feinden umzugehen. LG, Wolfgang |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 359 |
Hallo SuSE ? ach ja, lang ist es her „Als Novell SuSE aufgekauft hat wurde SuSE zu Microsoft im Linuxland“. Ach ja Schoenes UBUNTU … *cioa* |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 298 Wohnort: Karlsruhe |
Bevor Microsoft Windows abstößt, verteilen die es lieber kostenlos als Freeware an die Leute. Vielleicht sogar als Bundle mit MS Office. Kann denen egal sein, die haben so viel Geld, das können die jahrelang durchziehen. Außerdem würden die auch mit Windows Geld verdienen, wenn es für den Endverbraucher nichts kosten würde. Bittet man eben die Software-Entwickler etwas mehr zur Kasse. Von DirectX etc., was sie auch nicht aus reiner Nächstenliebe entwickeln, ganz zu schweigen. Außerdem spart man dann auch die Kosten, die die ewige Kontrolle der User verursacht, ob sie denn auch eine ordentliche Lizenz haben. Könnte also betriebswirtschaftlich ab einem bestimmten Zeitpunkt (sprich: ab einem bestimmten Verlust an Marktanteilen) durchaus Sinn machen. imho handelt es sich tatsächlich einfach nur um eine strategische Kooperation. Dadurch können beide Vertriebskosten sparen und ist damit ne typische Win-Win-Situation. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 88 |
Hoffen wir mal, dass der ganze DRM Mist da bleibt wo er ist… :/ |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 479 Wohnort: Rheinland-Pfalz |
Mir gefällt das überhaupt nicht, wahrscheinlich wird es Suse nicht mehr lange geben. |
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Webteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 3171 Wohnort: Berlin |
Echt? Welcher denn? Davon wusste ich gar nichts MfG EnTeQuAk |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 39 Wohnort: Deutsch Evern |
Ich denke, dass Microsoft in den naechsten zehn Jahren die NT-Plattform abschliessen wird und gleichzeitig an einem linuxbasiertem (oder anderen Systemen) Betriebssystem arbeiten wird. Oder aber sie machen es so wie Sun und stellen den Windows-Quellcode frei zur Verfuegung. Beide Moeglichkeiten sind fuer mich recht wahrscheinlich und ich denke, sie waeren auch recht interessante Ueberlegungen in Redmond. MfG |
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