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EnTeQuAk
Anmeldungsdatum: Mai 17, 2006
Beiträge: 3248
Wohnort: Berlin
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3. November 2006 21:04
Spinnen wir mal den Gedanken weiter, das Windows den Quellcode freigeben würde. Das wäre ein riesen Schritt für OpenSource. Aber so ganz möchte ich mir das nicht vorstellen. Wobei würde sich dann eigentlich an der Marktlage groß was änern? Eigentlich gäbe es keinen Grund dazu, das der Markt dadurch sooooo stark beeinflusst würde. Firmen, die Windowssupport anbieten tuen es weiterhin… Nur… verkaufen von Windows wird es nicht mehr geben. Oder doch? SuSe? Machen es doch auch… halt nur Windows etwas billiger… ach her jeee! Man könnte so viele Varianten basteln 
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spaceboy88
Anmeldungsdatum: Okt. 31, 2006
Beiträge: 161
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3. November 2006 22:29
ich hab lange Suse benutzt , seit Novell sie gekauft hat funkt nichts mehr so gut wie vorher Paketmanager usw. Debian ist im vergleich einfacher besser und Sympatischer.Paketauswahl ist bei debian auch besser. hoffendlich bringen die wieder mal ein betriebssystem das funktioniert einstweilen seh ich nur eine entwicklung am SLED und der kostet.
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laubfrisch
Anmeldungsdatum: Feb. 23, 2006
Beiträge: 10
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3. November 2006 23:14
Das hier klingt allerdings weniger freundlich. 
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Doener
Anmeldungsdatum: April 13, 2006
Beiträge: 1637
Wohnort: Düsseldorf
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3. November 2006 23:34
Dass die Linux-Welt gemischte Gefühle hegt, mag auch am Zeitpunkt des Schritts von Microsoft liegen: Vor acht Jahren gelangte ein vertrauliches Papier des Unternehmens an die Öffentlichkeit, in denen die Redmonder Linux ein hohes Potential bescheinigten und freie Software als Gefahr erkannten. Als Abhilfe empfahl dieses sogenannte „Halloween-Papier“ damals, Linux-Standards zunächst anzunehmen, dann zu erweitern und schließlich selbst zu diktieren - eine Strategie Microsofts, die das US-Justizministerium einst in die Schlagworte fasste: „Umarmen, Erweitern, Auslöschen“.
Quelle: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/2/0,3672,3997090,00.html Hmm …
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ronny85
Anmeldungsdatum: Dez. 1, 2005
Beiträge: 315
Wohnort: Leipzig
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4. November 2006 01:09
Hi, ich hab die Nachricht vorhin bei N-TV im Fernsehen gesehen. Und war auch ziemlich überascht. Ich fände es gut wenn diese Nachricht auch in den Hauptnachrichten (Tagesschau, usw.) kommen würde. Das würde dann wohl JEDEM zeigen das Linux eine ernsthafte Alternative darstellt. Wenn sogar der „böse Konkurrent“ bzw. Microsoft plötzlich mit „Linux“ zusammenarbeitet. Vorallem dürfte diese Nachricht für einiges Aufsehen sorgen und Linux mehr Bekanntheit und Akzeptanz bringen.  Insgesamt finde ich die Nachricht sehr gut und mache mir auch keine Sorgen. (weil ich Ubuntu und nicht mehr Suse verwende  PS: Lustige Heise Kommentare: http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=11536051&forum_id=107726 http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=11539577&forum_id=107726
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hexer
Anmeldungsdatum: Dez. 19, 2004
Beiträge: 359
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4. November 2006 01:20
Hallo mir ist echt übel, mal sehen wo das endet  zeit sich http://gwdu111.gwdg.de/misc/fststeps/ als 2tes OS anzusehen ! ciao
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Tobse
Anmeldungsdatum: Nov. 11, 2004
Beiträge: 249
Wohnort: der Süden
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4. November 2006 01:28
Für mich sieht das alles mehr so aus alls wollten immer mehr Firmen Red Hat niedermachen. Erst Oracle: http://www.handelsblatt.com/news/Technologie/IT-Trends-Internet/_pv/_p/204016/_t/ft/_b/1155594/default.aspx/oracle-greift-red-hat-mit-preisoffensive-an.html Und jetzt verbündet sich Microsoft mit der Konkurenz von Red Hat. Die immerhin den höchsten Anteil an Linux Servern stellen. Man kann nur hoffen das Red Hat das alles übersteht. Ich kann nicht ganz glauben das Microsoft das alles nur gut meint. Irgendwas wird damit sicher geplannt. Ich Tip darauf. Erst mal Red Hat fertig machen und dann......... Wir werden sehen
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Baghira
Anmeldungsdatum: April 13, 2006
Beiträge: 123
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4. November 2006 01:46
@hexer: BSD ist noch offener als Linux …
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Doener
Anmeldungsdatum: April 13, 2006
Beiträge: 1637
Wohnort: Düsseldorf
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4. November 2006 02:22
Baghira hat geschrieben: @hexer: BSD ist noch offener als Linux …
Naja, das ist dann doch eher eine philosophische Frage. BSD lässt einem die Freiheit der Unfreiheit, nämlich die Freiheit Code unter BSD-Lizenz proprietär zu verwenden. Ob das nun „offener“ ist? Ich weiß es nicht. Mehr zu den Unterschieden der verschiedenen Lizenzen: http://www.heise.de/open/artikel/75786 Was mir wirklich Sorgen macht:
Mit Novell habe ein wichtiger Vertreter der Branche erkannt, „dass in Linux Patente von Microsoft verletzt werden“.
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/627/90537/1/ Ein Teil des Nichtangriffspakts in Patentfragen ist übrigens, dass Microsoft jetzt an den Linux-Umsätzen von Novell beteiligt wird:
Im Gegenzug beteiligt Novell den Redmonder Riesen prozentual am Umsatz seiner Linux-Produkte - und verspricht, sein eigenes Patent-Portfolio nicht gegen Microsoft-Anwender zu nutzen.
Quelle: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/2/0,3672,3997090,00.html Was mich dagegen aber sehr freut:
Dabei geht es explizit auch um eine Paravirtualisierung, es soll also eine angepasste Version von Windows geben, die virtualisiert läuft und nicht auf eine volle Virtualisierung angewiesen ist.
Quelle: http://www.golem.de/0611/48745.html
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justchris
Anmeldungsdatum: Aug. 12, 2006
Beiträge: 74
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4. November 2006 13:27
Ich denke auch das die irgendwann ein unixartiges Windows auf dem Markt bringen werden, ähnlich wie es Apple getan hat. Ich hoffe nur das bis dahin die großen Firmen wie Adobe/Macromedia auch mal den Schwenk zu Linux finden, denn inbesondere vielen Webdesigner verimisse da das ein oder andere Produkt. Vieles geht auch ohne diese Produkte, aber z.B in Sachen Flash ist Linux echt noch ganz hinten an. Gruß Chris
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nUllSkillZ
Anmeldungsdatum: Aug. 17, 2006
Beiträge: 541
Wohnort: http://www.kronberg.de/
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4. November 2006 13:40
Heute habe ich einen interessanten Artikel gefunden (über einen Link bei golem.de): MS Linux: Offener Brief an die Community
Novell zahlt Microsoft bis wenigstens zum Jahr 2012 einen festen Prozentsatz all seiner Open-Source-Einnahmen als Kommission. Im Gegenzug wird Microsoft Wiederverkäufer von Suse Linux.
Denke mal es ist relativ simpel zu erklären. Es geht um‘s Geld. Was ich mitbekommen habe, ist Novell der stärkste Konkurrent für MS im Serverbereich. Und der grösste Linux Server Anbieter. Früher hat MS gesagt: Kauft unsere Produkte, die anderen, freien sind nicht gut. Jetzt sagt MS nur noch: Kauft „unsere“ Produkte (MS oder Novell). MS verkauft MS Server + Novell Linux Server Sie bekommen also jetzt doch das Geld, das sie vorher nicht bekommen haben. Novell „töten“ würde nichts bringen. Da andere Distributionen einspringen könnten und MS wieder Marktanteile verlieren würde. Im Prinzip ist MS durch diese Kooperation einfach nur expandiert.
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oliver_g
Anmeldungsdatum: Mai 26, 2006
Beiträge: 7
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4. November 2006 14:04
justchris hat geschrieben: Ich denke auch das die irgendwann ein unixartiges Windows auf dem Markt bringen werden, ähnlich wie es Apple getan hat. Ich hoffe nur das bis dahin die großen Firmen wie Adobe/Macromedia auch mal den Schwenk zu Linux finden, denn inbesondere vielen Webdesigner verimisse da das ein oder andere Produkt. Vieles geht auch ohne diese Produkte, aber z.B in Sachen Flash ist Linux echt noch ganz hinten an. Gruß Chris
Wenn Windows als paravirtualisierter Gast eines Linux-Systems läuft, werden Adobe und Co. noch weniger Gründe haben, nach Linux zu portieren - „sie können doch Windows parallel zu Linux gestartet haben, sogar auf dem gleichen Rechner!“. Daß Du dann doch wieder eine Windows-Lizenz kaufen und ein Windows-System pflegen mußt, dürfte Adobe und Co. nicht wirklich zu nativen Versionen motivieren. Grüße, Oliver
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Doener
Anmeldungsdatum: April 13, 2006
Beiträge: 1637
Wohnort: Düsseldorf
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4. November 2006 14:24
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hexer
Anmeldungsdatum: Dez. 19, 2004
Beiträge: 359
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4. November 2006 15:07
Hallo Der gibt doch dem „Teufel“ die Hand, seht euch die gierigen Augen an.... http://www.heise.de/open/artikel/80523 „ich sehe das als Verrat.....“ ciao
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haraldkl
Anmeldungsdatum: Juli 21, 2005
Beiträge: 1901
Wohnort: Würselen
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4. November 2006 15:20
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