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Metalbuntu
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25. Juli 2012 18:16
Hallo zusammen, nach dem Update auf den Kernel 3.2.0-26 fiel mir auf, dass mein Laptop selbst während leichter Arbeit kräftig pustet... Ein Blick auf "top" zeigte dann den Übeltäter: Der Prozess "mount" von "root" ratterte auf 100%. Beim Herunterfahren aus diesem Zustand, egal ob über GUI oder Konsole, blieb mein Rechner nach der Zeile "LCDd" stehen. Auch der gestern eingespielte Kernel 3.2.0-27 zeigt die gleichen Probleme. Ich laufe also im Moment nur mit Kerneln bis 3.2.0-25 sauber. Was ist da los? Was kann ich machen?  Und wie immer: Vielen Dank schon im vorraus
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redknight
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25. Juli 2012 18:22
Metalbuntu schrieb: Beim Herunterfahren aus diesem Zustand, egal ob über GUI oder Konsole, blieb mein Rechner nach der Zeile "LCDd" stehen.
Kannst Du den Dienst denn einfach so anhalten? Was ist da los?
Ich kann nur raten. Eventuell hast Du erhöhte CPU-Last. Was kann ich machen?
Wenns mit dem alten Kernel klappt, so lange den nehmen. Und wie immer: Vielen Dank schon im vorraus
Bitte. Spaß beiseite: Du lieferst überhaupt keine Informationen, um Ansatzpunkte zu suchen. Du vermutest mount, zeigst aber deine mounts nicht. Du erwähnst LCDd, sagst aber nicht, was der tut und wie du ihn konfiguriert hast und wo du ihn her hast. SO ist dir nicht besser als oben zu helfen.
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Metalbuntu
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25. Juli 2012 18:37
OK, dann mal ausführlicher  LCDd hab ich nicht konfiguriert, also out-of-the-box. Aber ich glaub nicht, dass hier das Hauptproblem liegt. Den Prozess "mount" kann ich weder als user, noch als root töten/abwürgen oder sonstwie beenden. Wenn ich keinen heißen Plastikbrei vom Tisch kratzen will, dann hilft nur runterfahren und mit anderem Kernel neustarten. Und hier nun "mount" (sda4 ist meine root-Partition): 1
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21 | erik@erik-Satellite-A300:~$ mount
/dev/sda4 on / type ext4 (rw,noatime,nodiratime,data=writeback,errors=remount-ro,commit=3600)
proc on /proc type proc (rw,noexec,nosuid,nodev)
sysfs on /sys type sysfs (rw,noexec,nosuid,nodev)
none on /sys/fs/fuse/connections type fusectl (rw)
none on /sys/kernel/debug type debugfs (rw)
none on /sys/kernel/security type securityfs (rw)
udev on /dev type devtmpfs (rw,mode=0755)
devpts on /dev/pts type devpts (rw,noexec,nosuid,gid=5,mode=0620)
tmpfs on /run type tmpfs (rw,noexec,nosuid,size=10%,mode=0755)
none on /run/lock type tmpfs (rw,noexec,nosuid,nodev,size=5242880)
none on /run/shm type tmpfs (rw,nosuid,nodev)
/dev/sda2 on /media/Vista type fuseblk (rw,nosuid,nodev,noatime,allow_other,default_permissions,blksize=4096)
/media/Vista/Users/Erik/Dokumente on /home/erik/Dokumente type none (rw,bind)
/media/Vista/Users/Erik/AppData/Roaming/.minecraft/saves on /home/erik/.minecraft/saves type none (rw,bind)
/media/Vista/Users/Erik/dwhelper on /home/erik/dwhelper type none (rw,bind)
/media/Vista/Users/Erik/Digitalkamera on /home/erik/Bilder/Digitalkamera type none (rw,bind)
binfmt_misc on /proc/sys/fs/binfmt_misc type binfmt_misc (rw,noexec,nosuid,nodev)
none on /media/RamDisk type tmpfs (rw,size=1500M)
gvfs-fuse-daemon on /home/erik/.gvfs type fuse.gvfs-fuse-daemon (rw,nosuid,nodev,user=erik)
/dev/sdb1 on /media/F8D495DAD4959C06 type fuseblk (rw,nosuid,nodev,allow_other,default_permissions,blksize=4096)
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...und hier die Partionierung: 1
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27 | erik@erik-Satellite-A300:~$ sudo fdisk -l
Disk /dev/sda: 250.1 GB, 250059350016 bytes
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spur, 30401 Zylinder, zusammen 488397168 Sektoren
Einheiten = Sektoren von 1 × 512 = 512 Bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Festplattenidentifikation: 0x42f75721
Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System
/dev/sda1 2048 3074047 1536000 27 Hidden NTFS WinRE
/dev/sda2 * 3074048 246786047 121856000 7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda3 246786048 285848547 19531250 7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda4 285849600 452345855 83248128 83 Linux
Disk /dev/sdb: 250.1 GB, 250059350016 bytes
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spur, 30401 Zylinder, zusammen 488397168 Sektoren
Einheiten = Sektoren von 1 × 512 = 512 Bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Festplattenidentifikation: 0x5c483a22
Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System
/dev/sdb1 * 2048 380966412 190482182+ 7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sdb2 380966910 488396799 53714945 5 Erweiterte
/dev/sdb5 380966912 455088127 37060608 83 Linux
/dev/sdb6 455090176 488396799 16653312 82 Linux Swap / Solaris
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Im Moment nutze ich auch einen älteren Kernel, aber es ist nervig, bei jedem Start in GRUB herumzuscrollen um den richtigen Kernel zu nutzen.
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redknight
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25. Juli 2012 18:51
LCDd hab ich nicht konfiguriert, also out-of-the-box. Aber ich glaub nicht, dass hier das Hauptproblem liegt.
Aber was ist das und wo kommt es her? IN den Quellen isses nicht. Ich würde zunächst mal die NTFS-Mounts rausnehmen. ntfs-3g macht gern mal CPU-Last
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Metalbuntu
(Themenstarter)
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26. Juli 2012 12:42
Aber was ist das und wo kommt es her? IN den Quellen isses nicht.
Scheinbar eine Abhängigkeit von einem Banshee-Plugin, welches ich nicht brauche. Kann externe LCD-Displays ansteuern. Plugin + LCDproc (so heißt das Paket) sind nun runter.
Ich würde zunächst mal die NTFS-Mounts rausnehmen. ntfs-3g macht gern mal CPU-Last
Gemacht, und keine Änderung: | # auf Kernel 3.2.0-24, Ausgabe von "top" vollkommen normal:
erik@erik-Satellite-A300:~$ ps -e | grep mount
279 ? 00:00:00 mountall
937 ? 00:00:17 mount.ntfs
2489 ? 00:00:01 mount.ntfs
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30 | # auf Kernel 3.2.0-27, "mount" steht in top auf Platz 1 mit 100%
erik@erik-Satellite-A300:~$ ps -e | grep mount
296 ? 00:00:00 mountall
945 ? 00:02:47 mount
erik@erik-Satellite-A300:~$ mount
/dev/sda4 on / type ext4 (rw,noatime,nodiratime,data=writeback,errors=remount-ro,commit=3600)
proc on /proc type proc (rw,noexec,nosuid,nodev)
sysfs on /sys type sysfs (rw,noexec,nosuid,nodev)
none on /sys/fs/fuse/connections type fusectl (rw)
none on /sys/kernel/debug type debugfs (rw)
none on /sys/kernel/security type securityfs (rw)
udev on /dev type devtmpfs (rw,mode=0755)
devpts on /dev/pts type devpts (rw,noexec,nosuid,gid=5,mode=0620)
tmpfs on /run type tmpfs (rw,noexec,nosuid,size=10%,mode=0755)
none on /run/lock type tmpfs (rw,noexec,nosuid,nodev,size=5242880)
none on /run/shm type tmpfs (rw,nosuid,nodev)
binfmt_misc on /proc/sys/fs/binfmt_misc type binfmt_misc (rw,noexec,nosuid,nodev)
none on /media/RamDisk type tmpfs (rw,size=1500M)
gvfs-fuse-daemon on /home/erik/.gvfs type fuse.gvfs-fuse-daemon (rw,nosuid,nodev,user=erik)
erik@erik-Satellite-A300:~$ cat /etc/fstab ###!!! alle Zeile mit "#" von Hand entfernt...
# /etc/fstab: static file system information.
proc /proc proc nodev,noexec,nosuid 0 0
#Entry for /dev/sda4 :
UUID=2ac421c1-720c-433e-a05c-0f43c8eea18d / ext4 noatime,nodiratime,data=writeback,errors=remount-ro 0 1
#Entry for /dev/sdb6 :
UUID=0bc6b74e-65d6-4f57-9c18-62d3bccf0d7d none swap sw 0 0
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Auch keine Änderung am Hängenbleiben beim Runterfahren.
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redknight
Moderator & Supporter
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26. Juli 2012 17:06
Wende bitte mal die Bootoptionen noplymouth nosplash an, statt quiet splash. Hintergrund steht in Booten. Eventuell siehen wir dann mehr, woran es hängen könnte.
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Metalbuntu
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26. Juli 2012 20:01
Wende bitte mal die Bootoptionen noplymouth nosplash an, statt quiet splash. Hintergrund steht in Booten. Eventuell siehen wir dann mehr, woran es hängen könnte.
Wurde von mir schon vor einiger Zeit fest eingestellt. Es stehen nur OK's hinter den Zeilen. Eben beim Hochfahren wurde sda4 überprüft. Ändert aber nichts an den "OK's". Hier mal ein (schräg fotografiertes und grade-transformiertes) Foto:
http://dl.dropbox.com/u/40433428/Foren/mount_Problem_nosplash.jpeg
Nach dem Zeitpunkt der Aufnahme erschienen keine weiteren Zeilen. Auch habe ich keine Tasten gedrückt, um bspw. die Datenträgerüberprüfung abzubrechen. Könnte ich noch Informationen in irgendwelchen log-Dateien finden? Und btw: Vielen Dank für die Zeit, die du dir hier nimmst
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Metalbuntu
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4. August 2012 15:30
*bump* Die Ausgaben von "dmesg -k | grep 'mount'" ähneln sich bei den beiden Kerneln...
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redknight
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4. August 2012 15:37
Oh, da ist mir deine Antwort entgangen. Das sieht aber aus, als wäre es noch mit quiet. Bitte einmal ohne.
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Metalbuntu
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6. August 2012 11:44
redknight schrieb: Bitte einmal ohne.
Gemacht... Nach Auswahl in GRUB blieb der Bildschirm gute 30 Sekunden schwarz, dann kurz aus, wieder an. Dann standen für 1-2 Sekunden Meldungen mit Zeiten zwischen 4-10 Sekunden (wie in "dmesg"). Im nachhinein waren es die selben Meldungen. Folgendes ist in beiden Kerneln gleich... | erik@erik-Satellite-A300:~$ dmesg -k | grep "mount"
[ 10.579225] EXT4-fs (sda4): mounted filesystem with writeback data mode. Opts: (null)
[ 40.688057] EXT4-fs (sda4): re-mounted. Opts: data=writeback,errors=remount-ro
[ 45.549653] EXT4-fs (sda4): re-mounted. Opts: data=writeback,errors=remount-ro,commit=3600
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Die Meldung von Sekunde 10 ist beim Booten zu sehen (s.o.). Die beiden anderen Zeilen kann ich nur über "dmesg" erfragen. Alles von dmesg hab ich mal hier eingefügt: dmesg Ausgabe (3.2.0-24) Vielleicht auch noch wichtig: Beide Kernel brauchen in etwa gleich lange zum Hochfahren. Nur beim 27er wird das Gerät schneller warm. Augelöst durch die permante 100% Auslastung von mount...
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Metalbuntu
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7. August 2012 11:38
*bump* Hier noch die Ausgabe von "dmesg -k" vom 3.2.0-27er Kernel: dmesg Ausgabe (3.2.0-27)
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redknight
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9. August 2012 09:55
Sorry, ich hab letztens versucht, dein Problem nachzustellen, aber ich bekomme es nicht hin. Du kannst ja m,al einen Bug dazu auf Launchpad melden und so lange die alten Kernel weiternutzen. Eine bessere Lösung kann ich dir zur Zeit leider nciht anbieten.
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Metalbuntu
(Themenstarter)
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9. August 2012 10:53
redknight schrieb: Sorry, ich hab letztens versucht, dein Problem nachzustellen, aber ich bekomme es nicht hin. Du kannst ja m,al einen Bug dazu auf Launchpad melden und so lange die alten Kernel weiternutzen. Eine bessere Lösung kann ich dir zur Zeit leider nciht anbieten.
Mmmh... Erstmal vielen Dank für deine Mühen  Und dann werde ich mal Launchpad mit meinen Problemen nerven
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Metalbuntu
(Themenstarter)
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13. August 2012 11:33
Ich melde mich auch mal wieder zurück  Nachdem ich einige Tage den neuen Kernel 3.2.0-29 beobachtet habe, scheint mein Problem wohl behoben zu sein. Die Ausgaben von "top", "ps -e" und "dmesg" entsprechen jetzt denen der früheren Kernel.
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