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midgard
Anmeldungsdatum: Juni 2, 2008
Beiträge: 39
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27. Juli 2008 01:27
Hi, in der aktuellen SVN von Mplayer tritt beim Kompiliervorgang folgender Fehler auf: Code cabac.h:525: error: can't find a register in class `GENERAL_REGS' while reloading `asm' Dies kann man umgehen indem man einfach in den Optionen der ./configure den Eintrag '--target=generic-linux' ergänzt und somit sämtliche ASM Optimierungen deaktiviert. Ich denke das sollte in dem Artikel noch erwähnt respektive einfach der Codeschnippsel um diesen Eintrag erweitert werden.
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Dee
Anmeldungsdatum: Feb. 9, 2006
Beiträge: 16836
Wohnort: Schwabenländle
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27. Juli 2008 07:52
Na, dann los.  Gruß, Dee
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mgraesslin
Anmeldungsdatum: Nov. 8, 2006
Beiträge: 8725
Wohnort: Mannheim
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27. Juli 2008 10:00
kann mir irgendjemand den Grund nennen, warum man MPlayer selbst bauen sollte und der Wiki Artikel so ausführlich und anscheinend veraltet ist (Anleitung für Feisty?)?
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Dee
Anmeldungsdatum: Feb. 9, 2006
Beiträge: 16836
Wohnort: Schwabenländle
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27. Juli 2008 10:47
@martingr: Weil man's kann! Im Ernst: Wieso nicht. Es gibt sicher zig configure-Optionen beim mplayer, die manche haben oder nicht haben möchten. Dass der Artikel in 4 Monaten veraltet ist, ist natürlich schade, aber dennoch kein Grund gegen den Artikel. Und soweit ich weiß, war der Weg bis zu diesem Artikel ein sehr sehr sehr langer ... Wäre schade, wenn das einfach wegfallen würde. Gruß, Dee
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midgard
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Juni 2, 2008
Beiträge: 39
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27. Juli 2008 12:13
@martingr
Also irgendwie verstehe ich die Frage nicht. Was hast du denn gegen Ausführlichkeit? Ich finde den Artikel spitze und bis auf den Kompilierungsfehler konnte ich mich auch wunderbar auf ihn verlassen. Ich finde es übrigens sehr gut das in vielen Artikel auch beschrieben steht wie man dieses und jenes Programm aus den Quellen selber bauen kann. Ich denke sowas sollte man als Linux User auch mal gemacht haben und ausserdem bietet das "selber-bauen" schon einige Vorteile: Das Programm wird (im Idealfall) an die jeweilige Rechnerarchitektur angepasst, Man kann durch ./configure o.ä. schon vor der Installation entscheiden welche Features das Programm später haben soll und welche nicht, Man besitzt meistens die aktuellste Version, etc. Gibt natürlich viele weitere Vorteile. Vielleicht können wir irgendwann zu diesem Thema einen eigenen Thread aufmachen.  Ich werde den Artikel dann mal anpassen.
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mgraesslin
Anmeldungsdatum: Nov. 8, 2006
Beiträge: 8725
Wohnort: Mannheim
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27. Juli 2008 12:28
midgard schrieb: @martingr
Also irgendwie verstehe ich die Frage nicht. Was hast du denn gegen Ausführlichkeit? Ich finde den Artikel spitze und bis auf den Kompilierungsfehler konnte ich mich auch wunderbar auf ihn verlassen.
Ich denke, dass Anleitungen zum Kompilieren doch etwas abschreckend auf Neulinge wirken: "Oh Gott ich muss Quellcode herunterladen und dann kompilieren. Ne Linux ist doch noch nicht so weit wie Windows." Gerade wenn es Pakete gibt, dann braucht es das ja eigentlich nicht.
Ich finde es übrigens sehr gut das in vielen Artikel auch beschrieben steht wie man dieses und jenes Programm aus den Quellen selber bauen kann. Ich denke sowas sollte man als Linux User auch mal gemacht haben und ausserdem bietet das "selber-bauen" schon einige Vorteile: Das Programm wird (im Idealfall) an die jeweilige Rechnerarchitektur angepasst, Man kann durch ./configure o.ä. schon vor der Installation entscheiden welche Features das Programm später haben soll und welche nicht, Man besitzt meistens die aktuellste Version, etc.
Nun denn. Ich verstehe das Argument. Halte es aber für nicht gültig. Ubuntu hat gerade den Vorteil, dass es vorkompilierte Pakete gibt. Wer denkt, dass er Anpassungen vornehmen muss (und im Glauben ist, dass das einen Performance-Gewinn bringt), der sollte meiner Meinung nach vllt besser Gentoo verwenden. Ich benutze amd64, da bringt selber bauen rein gar nichts außer Ärger. Schließlich gibt es kein "Optimierungsmöglichkeiten", da bei amd64 alle Erweiterungen sicher vorhanden sind. Na ja ist ein bißchen off-topic.
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midgard
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Juni 2, 2008
Beiträge: 39
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27. Juli 2008 12:33
Ich denke, dass Anleitungen zum Kompilieren doch etwas abschreckend auf Neulinge wirken: "Oh Gott ich muss Quellcode herunterladen und dann kompilieren. Ne Linux ist doch noch nicht so weit wie Windows." > Gerade wenn es Pakete gibt, dann braucht es das ja eigentlich nicht.
In diesem Punkt stimme ich dir zu. Allerdings denke ich das nur jene Artikel abschrecken in denen ausschließlich beschrieben wird wie man dieses oder jenes Programm selber kompilieren kann. Im Artikel zu MPlayer werden allerdings auch alternative Wege aufgezeigt so dass der Leser selber entscheiden kann was er nun tut und was nicht.
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enolive
Anmeldungsdatum: Jan. 6, 2008
Beiträge: 69
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10. Oktober 2008 02:00
Hallo, ich habe die Anleitung basierend auf folgendem Tutorial überarbeitet. Insbesondere weil trotz --target der Bauprozess bei mir immer abgebrochen ist und ich nach einer Alternative gesucht habe. http://smplayer.berlios.de/forums/viewtopic.php?id=208 Ich bin der Ansicht, dass man die ganzen Optionen bei configure in debian/rules nicht zwingend braucht. Ich habe eigentlich lediglich 1 | DEB_BUILD_OPTIONS="--enable-menu --enable-gui --language=de" fakeroot debian/rules binary
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eingegeben und hatte damit Erfolg. Ich lasse es dennoch erstmal so stehen wie es war. Kann ja jemand anderes anpassen  Anregungen etc sind natürlich willkommen! PS: Ich halte das Kompilieren von mplayer für sehr sinnvoll, v,a, weil ich in manchen Videodateien (die in totem und vlc wunderbar funktionieren) komische Soundprobleme hatte, die evtl. mit diesem Bugreport zusammenhängen: https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/mplayer/+bug/244722
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wittifred
Anmeldungsdatum: Aug. 13, 2006
Beiträge: 68
Wohnort: Franken
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5. Februar 2009 18:44
Ich halte das Selbstkompilieren ebenfalls für sehr sinnvoll: ffmpeg ist nur Single-Threaded; ich habe Probleme mit HD-Inhalten, trotz Quadcore-Prozessor (weil eben die 1,8GHz-45Watt-EE-Variante des Phenom). Nun habe ich gelernt, dass man es mal mit ffmpeg-mt versuchen sollte. Also ab- und an muss man halt selbst mal ran... Schaue mal, ob ich einen Multi-Threaded Mplayer (der ja auch in MythTV genutzt wird) hinbekomme  Wenn mit der Anleitung gar nichts geht - dann sehen wir halt mal weiter
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Catscrash
Anmeldungsdatum: April 19, 2007
Beiträge: 349
Wohnort: D-52062 Aachen
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21. Juni 2009 10:48
Hallo,
die PPAs haben sich ja seit kurzem geändert, die Links habe ich schon angepasst, aber wie sagt man mit der PPA-Vorlage, dass das neue ppa deb http://ppa.launchpad.net/rvm/smplayer/ubuntu jaunty main deb http://ppa.launchpad.net/rvm/mplayer/ubuntu jaunty main deb http://ppa.launchpad.net/rvm/testing/ubuntu jaunty main heißt
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mgraesslin
Anmeldungsdatum: Nov. 8, 2006
Beiträge: 8725
Wohnort: Mannheim
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21. Juni 2009 10:59
Catscrash schrieb: Hallo,
die PPAs haben sich ja seit kurzem geändert, die Links habe ich schon angepasst, aber wie sagt man mit der PPA-Vorlage, dass das neue ppa deb http://ppa.launchpad.net/rvm/smplayer/ubuntu jaunty main deb http://ppa.launchpad.net/rvm/mplayer/ubuntu jaunty main deb http://ppa.launchpad.net/rvm/testing/ubuntu jaunty main heißt
Ich hab den Link angepasst. Bitte überprüfe ob die Keys noch stimmen.
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Catscrash
Anmeldungsdatum: April 19, 2007
Beiträge: 349
Wohnort: D-52062 Aachen
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21. Juni 2009 11:10
keys hab ich gerade angepasst
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robin aka HongBao
Anmeldungsdatum: Jan. 15, 2009
Beiträge: 1031
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14. Juli 2009 18:43
Frage: Ich fänd es ganz schön, wenn die Beschreibung zum kompilieren von Mplayer unter Hardy raus oder ausgelagert werden könnt. Oder zumindest an's Ende. (einen unstimmige Stelle mit'm Marker hinterlegt) Ein hervorragendes Beispiel für schlecht lesen können. Sowas würde mir, wenn ich mal Anfänger wäre, das Lesen verleiden. Diskussion eröffnet: MPlayer, mit seinen Frontends, fällt mindestens in Kategorie B" im Bereich Multimedia? Ach, nochwas der Link zu "Gnome MPlayer" ist irgendwie nicht erreichbar? Ob's einen Ersatz gibt? Leider kenn ich mich zuwenig mit GNOME aus. ~ robin
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pippovic
Anmeldungsdatum: Nov. 12, 2004
Beiträge: 9122
Wohnort: Nisterau
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10. August 2009 14:45
Hallo, noch mal zu dem Artikel zu SMPlayer (der war mir irgendwie durch die Lappen gegangen). Ich finde ihn in der jetzigen Form mehr oder weniger überflüssig. Außer verschiedenen Installationsmethoden und einer Liste der Funktionen, die man auch auf der Homepage des Projekts findet, enthält der Artikel nicht wirklich viel. Das soll jetzt keine Grundsatzkritik sein, denn es ist ja löblich, wenn man den Artikel MPlayer entschlacken will. Allerdings sollte die Seite schon etwas mehr bieten, zum Beispiel eine kurze Beschreibung der einzelnen Menüpunkte. Am besten wird es wohl sein, wenn wir einen eigenen Diskussionsthread zu SMPlayer eröffnen. Gruß
pippovic
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robin aka HongBao
Anmeldungsdatum: Jan. 15, 2009
Beiträge: 1031
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10. August 2009 15:50
Hi auch Ja, einen eigenen Thread zu nutzen macht Sinn, dann mach ich den auf. Entstanden war die Idee, tatsächlich aus Gründen der mittlerweile übermächtigen Unübersichtlichkeit beim MPLayer-Artikel + mit Bezug zum aktuellen Wiki-Themenschwerpunkt. (hatte eine ganze Weile hier keine Antwort bekommen+so hatte die Idee Zeit zum Reifen). Ich bin beim Verfassen noch etwas unbeholfen, da es der 1.Artikel ist. Ich wollte jetzt halt nich' so viel Arbeit in die Baustelle reintun, bevor klar ist, ob's Sinn macht. Den Unterpunkt "Konfiguration" wollte ich dann sowieso noch ergänzen (steht da?). Netter Gruss robin P.S.: MPlayer "selber kompilieren" auf Unterseite auslagern, könnte auch für etwas Übersichtlichkeit sorgen...
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