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ExSolvo
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9. Februar 2012 17:22
Hallo liebe Community, ich habe mich soeben auf der Seite ganz frisch angemeldet und habe mir auch einige Seiten durchgelesen,wie z.B. "Brief an einen Windowsnutzer" / "Terminal Anwendungen" / "Einführung Shell" usw. Nun da ich "noch" zu den Windowsnutzern gehöre und mich nur mit JavaSkript und ein klein wenig mit C++ auskenne,wollte ich euch als erfahrene Linuxnutzer fragen,ob ihr mir als Einsteiger eine Linux Variante empfehlen könnt?Ich habe vor einiger Zeit kurz Ubuntu 10.10 getestet aber habe mich nicht weiter verfasst damit. Ich interessiere mich mehr für Netzwerkverschlüsselung und lade mir gerade BackTrack 5 KDE herunter.Hoffentlich ist es das richtige und vlt. könnt ihr mir sagen,was man als Neuling zuerst lernen sollte,damit man zurehct kommt. Danke im vorraus! mfg
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tomtomtom
Moderator & Supporter
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9. Februar 2012 17:40
Hallo und willkommen im Forum. In einem Ubuntu-Forum wird dir höchstwahrscheinlich zu Ubuntu geraten werden.  BackTrack ist eine Distribution für fortgeschrittene Anwender, die damit ihr System überprüfen wollen. Die Anwendung vieler BackTrack-Tools zu einem anderen Zweck kann in Deutschland illegal sein. Zurück zur Frage, welche Linux-Variante: Für Einsteiger halte ich generell diese Distributionen für geeignet:
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ExSolvo
(Themenstarter)
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9. Februar 2012 17:48
Danke für die schnelle Hilfe!  Ich werde mir direkt Fedora herunterladen,habe schon nervöse Finger  Kann ich den alle unten aufgelisteten Distributionen unter " VMware Workstation " laufen lassen oder bringt es mehr wenn ich es direkt auf die HDD installiere? mfg
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axt
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9. Februar 2012 18:00
ExSolvo schrieb:
Ich werde mir direkt Fedora herunterladen
Damit kickst Du Dich aber direkt aus diesem Forum. Jedenfalls, wenn Du weitergehende Hilfe erwartest (und das ist auch gar nicht böse gemeint). → fedoraforum.de
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ExSolvo
(Themenstarter)
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9. Februar 2012 18:07
Oh eigtl. will ich hier bleiben  Dachte Fedora ist das leichteste,weil es ganz oben steht^^ Ich muss mich erstmal Sammeln und nen Kaffee drinken,ich weiss jetzt garnicht mehr was ich installieren soll
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axt
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9. Februar 2012 18:10
ExSolvo schrieb:
Dachte Fedora ist das leichteste,weil es ganz oben steht
Das sieht mir eher nach alphabetischer Reihenfolge aus, um keine Wertung abzugeben. Denn, wie wir alle wissen, ist Ubuntu am ehesten für Beginner geeignet.  Welche Hardware hast Du denn, sprich im Rechner (insbesondere Hauptprozessor, Grafikprozessor)?
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ExSolvo
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9. Februar 2012 18:20
Achso alphabetischer Reihenfolge.... Operating System: Windows 7 Ultimate 64-bit
Processor: AMD Athlon(tm) 64 X2 Dual Core Processor 6000+ (2 CPUs), ~3.0GHz
Memory: 4096MB RAM Card name: NVIDIA GeForce 8600 GT
Manufacturer: NVIDIA
Chip type: GeForce 8600 GT
Display Memory: 2286 MB
Dedicated Memory: 495 MB
Shared Memory: 1791 MB
Driver Version: 8.17.12.8562 Kannst mir da was empfehlen?
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axt
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9. Februar 2012 18:26
Klar, die 64-bit-Version von Ubuntu 11.10.  Will man gleich installieren, verwendet man im Normalfall die Alternate install CD (ubuntu-11.10-alternate-amd64.iso). Es gibt aber auch die Desktop CD (ubuntu-11.10-desktop-amd64.iso), also ein Live System, von dem aus man auch installieren kann. Bislang habe ich stets die Alternate install CD empfohlen, um nicht erst Ressourcen unnötig zu verpulvern. Da es aber auch Probleme mit (nicht vorhandenen) RAID-Controllern geben kann (auf die ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen will), macht sich die Desktop CD derzeit wohl besser. Von welcher aus installiert, bleibt sich für das Ergebnis (von Verschlüsselung mal abgesehen) gleich.
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ExSolvo
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9. Februar 2012 18:39
Danke sehr! Mein CD Rom Laufwerk ist aber kaputt also denke ich,dass ich ubuntu-11.10-desktop-amd64.iso runterladen werde und notfalls per USB Stick draufziehe. Ich bin grade im Wiki unterwegs unter " Ubuntu und MS-Windows gemeinsam nutzen" aber irgendwie verwirren mich die ganzen Wörter wie "Dualboot" usw. und jetzt getraue ich mir nicht,es zu installieren(Hatte schon öfters probleme und Datenverlust gehabt^^). Ich werde lieber ubuntu über vmWare Workstation direkt unter Windows laufen lassen und paar nächte mit dem Pinguin kuscheln.^^ Edit: Jetzt fällt es mir wieder ein,ich hatte mal das Problem gehabt,dass ich beim installieren von ubuntu 10.10,dass ich keine SWAP Partition erstellen konnte und deshalb hatte er dann eine Partition formatiert und ich durfte alle neu installieren... Da hatte ich 2 Partitionen a C:\50GB & D:\250GB & die Boot Partition von Windows 7 (100MB).
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axt
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9. Februar 2012 18:48
ExSolvo schrieb:
per USB Stick draufziehe.
Genau das ist auch empfehlenswert. Du benötigst UNetbootin dazu (Win-Version).
verwirren mich die ganzen Wörter wie "Dualboot"
Ubuntu wird als weiteres Betriebssystem neben dem bereits installierten Win installiert. Die Installationsroutine sucht nach unpartitioniertem Platz auf der Festplatte, um den zu nutzen. Findet es keinen (was normal sein dürfte), bietet es an, bestehende (ntfs-)Partitionen zu verkleinern, um sich Platz zu schaffen. Zum Schluß wird ein Bootmenu erstellt, in dem es das gefundene Win und sich einträgt.
jetzt getraue ich mir nicht,es zu installieren
Ach, komm!
Hatte schon öfters probleme und Datenverlust gehabt
Auch, wenn die Aktion recht sicher abläuft, Dir wichtige Daten solltest Du auf jeden Fall gesichert haben.
Ich werde lieber ubuntu über vmWare Workstation direkt unter Windows laufen lassen
Das ist aber nicht dasselbe wie eine native Installation.
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ExSolvo
(Themenstarter)
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9. Februar 2012 18:58
axt schrieb: Genau das ist auch empfehlenswert. Du benötigst UNetbootin dazu (Win-Version).
Ja das werde ich machen.Mein USB Stick hat 4GB (3,73GB nutzbar) sollte er FAT32 Dateisystem haben? axt schrieb: Ubuntu wird als weiteres Betriebssystem neben dem bereits installierten Win installiert. Die Installationsroutine sucht nach unpartitioniertem Platz auf der Festplatte, um den zu nutzen. Findet es keinen (was normal sein dürfte), bietet es an, bestehende (ntfs-)Partitionen zu verkleinern, um sich Platz zu schaffen. Zum Schluß wird ein Bootmenu erstellt, in dem es das gefundene Win und sich einträgt.
Sollte ich die (ntfs-)Partitionen (C:\OS & D:\Stuff) mit ein gewissen Programm oder direkt unter Windows Datenträgerverwaltung verkleinern?Wie groß sollte die Ubuntu Partition sein?Hab ausm Wiki gelesen: SWAP = RAM + 30% also sprich 5,3 GB? Ist es eine einzige Partition von Ubuntu oder ist es die OS Partion + SWAP Partition?
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axt
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9. Februar 2012 19:07
ExSolvo schrieb:
sollte er FAT32 Dateisystem haben?
Am besten, Du formatierst vorher, damit da kein Müll herumliegt.
Sollte ich die (ntfs-)Partitionen (C:\OS & D:\Stuff) mit ein gewissen Programm
Kann man mit gparted von einer Live CD natürlich auch vorher machen, muß man aber nicht.
oder direkt unter Windows Datenträgereigenschaften verkleinern?
Das wird darüber gebootet nichts.
SWAP = RAM + 30% also sprich 5,3 GB?
Da streiten sich die Götter. Es hat auch Zeiten gegeben, da ist vom Doppelten die Rede gewesen. Das ist aber echt nicht nötig. Ich würde sie etwas größer als das physikalische RAM (für Suspend) anlegen. Das würde aber auch nur genutzt werden, wenn das RAM tatsächlich 100% voll wäre - und das mußt Du erstmal schaffen.  Praktisch habe ich eine swap-Partition, die kleiner als das RAM ist (historisch gewachsen und nicht geändert). Schlafmodus funktioniert trotzdem.
Ist es eine einzige Partition von Ubuntu oder ist es die OS Partion + SWAP Partition?
Läßt Du die Automatik laufen, werden 2 Partitionen angelegt:
Sinnvoller ist eine manuelle Partitionierung, die aber zumindest Grundkenntnisse der Partitionierung voraussetzt. Da würde man anlegen: / swap /home (Filesystem ext4 oder ext3, an dieser Stelle empfehle ich für die Möglichkeit von Datenrettungen, falls das mal erforderlich sein sollte, noch ext3)
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ExSolvo
(Themenstarter)
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9. Februar 2012 19:13
OK danke axt,hoffe du bist nachher noch online für weitere fragen,ich werde gleich ubuntu installieren. mfg
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