Was wäre mit folgender Alternative:
sudo mount.davfs -o gid=cdrewing,uid=cdrewing https://dav.trendmicro.safesync.com /media/Safesync
encfs /media/Safesync/EncFS /media/Safesync/EncFS_open
Hmm, habe ich noch nie ausprobiert, denn Du mountest so ja eine Resource in eine Resource.
Dann hätte man im remote-Verzeichnis sowohl die verschlüsselten als auch die sichtbaren Daten, bis man sie wieder aushängt und keine "leeren" Verzeichnisse in /media (außer Safesync), wenn man offline ist. (Zugegeben ein minimaler Unterschied, aber ist auch eine eher prinzipielle Frage. Und vielleicht gibt es ja weitere Vor- und Nachteile ?)
Im Zweifelsfall, wenn das doch gehen sollte, dann hast Du *remote* nicht nur die verschlüsselten Daten (was ja ok ist), sondern auch die entschlüsselten. Die Frage, die sich mir dann stellt, ist, warum überhaupt verschlüsseln, wenn sie soundso entschlüsselt remote vorliegen werden? Zweite (praktisch orientierte) Frage: hast Du so viel Bandbreite? Ich würde nicht ausschließen, dass EncFS/WebDAV die jeweiligen Daten erst verschlüsselt downloadet, um sie dann lokal zu entschlüsseln und dann wieder entschlüsselt hochzuladen (und dann darfst Du entschlüsselt auf sie zugreifen). Also zweimal den Flaschenhals Deiner Bandbreite überqueren, so masochistisch bin selbst ich nicht
Gibt es in dem Pfad noch kein EncFS, dann erkennt das System das und startet den Einrichtungsassistenten.
*hmm* Das muß ich mir dann nochmal genauer anschauen. Was macht denn der Einrichtungsassistent, wenn im verschlüsselten Verzeichnis bereits Dateien liegen, ich die aber jetzt unbedingt in einem anderen Verzeichnis als dem originalen angezeigt bekommen möchte ?
Wenn EncFS ein bereits vorhandenes verschlüsseltes Dateisystem findet, dann versucht es, dieses zu mounten. Anderenfalls verfällt es automatisch in den Einrichtungsmodus. Keine Panik!
Innerhalb dessen kannst Du das auch angeben, ob der Pfad Bestandteil der verschlüsselten Daten sein soll.
Na, dann auf keinen Fall - könnte ja auch sein, daß ich mal von einem anderen Rechner auf die verschlüsselten remote-Daten zugreifen möchte und der mountpoint aus irgendeinem Grund anders heißt.
Ich habe das wie gesagt deaktiviert
Ich wüsste auch nicht, warum man den Pfad mitverschlüsseln müsste ... ?
Der Pfad an sich wird immer mit verschlüsselt, da steht dann also nicht /pfad/zur/date/datei.txt sondern /qeofgqoefg/kqedfgqefg/effg612wfog/lwfg7387. Nur stelle ich es so ein, dass Du lwfg7387 zum Beispiel von /qeofgqoefg/kqedfgqefg/effg612wfog/ nach /qeofgqoefg/38gfkgewfg/lgdf38 verschieben kannst, und die Datei wird deswegen nicht unbrauchbar. Der voranstehende Pfad gehört in meinem Fall also nicht zum Chiffrierschlüssel.
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