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AdrianB
Supporter
Anmeldungsdatum: Aug. 23, 2005
Beiträge: 6514
Wohnort: Berlin
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14. März 2009 15:00
Hallo, hatte gerade eine interessante Diskussion zu den Paketquellen, Main/Restricted, Universe/Multiverse und Third Party. In dem Artikel steht das Universe nicht vom Ubuntu-Team unterstützt wird und das ist der Ansicht von einem falsch, da diese von dem MOTU-Team gepflegt wird. Des weiteren fehlt der Hinweis auf die Third Party welche eine wichtige Quelle ist die auch erwähnt werden müsste auf der Seite. Was meint ihr? gruß Adrian vom Chemnitzer Linux Tage
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mgraesslin
Anmeldungsdatum: Nov. 8, 2006
Beiträge: 9036
Wohnort: Mannheim
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14. März 2009 15:56
Man könnte natürlich schreiben, dass universe nicht von Canonical gepflegt/unterstützt wird. Ansonsten würde ich sagen ist die Forumulierung durchaus in Ordnung, weil es bestimmt sehr viele User gibt, die nicht wissen, dass die Firma Canonical hinter Ubuntu steht.
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jug
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: März 19, 2007
Beiträge: 8940
Wohnort: Berlin
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14. März 2009 16:00
Soweit ich das verstehe sind die Angaben im Wiki schon korrekt.
MOTU, die sich im universe und multiverse kümmern gehören zur Community, deshalb steht ja auch überall dran, dass universe „Community Maintained“ ist. main dagegen wird von den sogenannten „core developern“ gepflegt, die noch größeres Vertrauen genießen und teilweise echte Mitarbeiter von Canonical sind. Überspitzt dargestellt: Sollte eine Sicherheitslücke in einem Paket aus main gefunden werden, dann wird notfalls ein Entwickler bezahlt, bei universe wird gewartet, bis es jemand aus der Community freiwillig macht. ~jug
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noisefloor
Wikiteam
Anmeldungsdatum: Juni 6, 2006
Beiträge: 15363
Wohnort: Görgeshausen
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14. März 2009 21:48
Hallo, sehe ich auch so wie jug. Was sind denn die 3rd Party Quellen? Gruß, noisefloor
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kaputtnik
Anmeldungsdatum: Dez. 31, 2007
Beiträge: 8670
Wohnort: Erde
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9. November 2010 23:22
Servus, ist vllt kleinkariert, aber manche Angaben sind mißverständlich:
Oder habe ich die feinen Unterschiede nicht begriffen? Zumindest tauchen die Begriffe (zB backports) in beiden Abschnitten auf, was IMHO sehr verwirrend ist. Gruß kaputtnik
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barcc
Anmeldungsdatum: Juli 13, 2007
Beiträge: 563
Wohnort: Dortmund
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10. November 2010 09:01
... aber manche Angaben sind mißverständlich: ...
Sehe ich auch so. Der Artikel unterscheidet zwischen
Paketquelle, die URI, 2.Teil einer deb-Zeile und Archiv, 3.Teil einer deb-Zeile (engl. "distribution" laut Debian-Manual, auch Kodename) gemeint ist wahrscheinlich die Ubuntu-spezifische Unterscheidung NAME, NAME-updates, NAME-security, NAME-backports, ...
"archive" verwendet man im Engl. für den gesamten Verzeichnisbaum unter der URI der "Paketquelle".
den Name "Archiv" wie er im Artikel verwendet wird finde ich nicht gut. Auf den Ubuntu-Seiten sieht man in dem Zusammenhang auch den Begriff "repository". Vielleicht sollte man die einfach auflisten, ohne eine eigenen Begriff einzuführen. Als Paketquelle würde ich eher die gesamte deb-Zeile bezeichnen. sources.list Gruß, barcc
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kaputtnik
Anmeldungsdatum: Dez. 31, 2007
Beiträge: 8670
Wohnort: Erde
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10. November 2010 12:07
IMHO haben wir diesbezüglich auch einen ziemlichen Artikel-mismatsch hier im Wiki:
Alle haben irgendwie mit den Paketeinstellungen zu tun und sind teilweise redundant.
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frustschieber
Wikiteam
Anmeldungsdatum: Jan. 4, 2007
Beiträge: 2798
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29. November 2010 13:11
Der Artikel unfreie Software könnte m.E. ganz weg Den Artikel Paketquellen-freischalten-aktivieren würde ich in Paketquellen freischalten einarbeiten mögen Paketquellen, sources.list und Canonical Partner stellen m.E. eigenständige Teile dar. Inwieweit Softwareverwaltung KDE extra benötigt wird, kann ich nicht beurteilen.
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kaputtnik
Anmeldungsdatum: Dez. 31, 2007
Beiträge: 8670
Wohnort: Erde
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29. November 2010 18:45
frustschieber schrieb: Der Artikel unfreie Software könnte m.E. ganz weg
Jain... könnte man woanders einbauen. IMHO ist der Artikel zu lang für das Thema und auch nicht besonders Informativ. Zumindest habe ich beim ersten durchlesen immer noch nicht begriffen, wo der unterschied zwischen "offiziell unterstützt" und "nicht direkt unterstützt" ist. Die Rose, das Herzilein und der Text unter der Tabelle bringen auch keine Klarheit
Den Artikel Paketquellen-freischalten-aktivieren würde ich in Paketquellen freischalten einarbeiten mögen
Nein, denn das beschreibt den Teil von Synaptic (= Softwareverwaltung GNOME/XFCE)
Inwieweit Softwareverwaltung KDE extra benötigt wird, kann ich nicht beurteilen.
KDE-Hasser? Natürlich wird dieser Artikel gebraucht, schließlich habe ich den gerade überarbeitet
Paketquellen, sources.list und Canonical Partner stellen m.E. eigenständige Teile dar.
Jepp... Nicht einfach das ganze... ich grübel nochmal drüber nach...wenn ich Zeit finde... Gruß kaputtnik
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Surst
Lokalisierungsteam
Anmeldungsdatum: Feb. 8, 2008
Beiträge: 352
Wohnort: Gießen
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29. November 2010 20:57
kaputtnik schrieb: Jain... könnte man woanders einbauen. IMHO ist der Artikel zu lang für das Thema und auch nicht besonders Informativ. Zumindest habe ich beim ersten durchlesen immer noch nicht begriffen, wo der unterschied zwischen "offiziell unterstützt" und "nicht direkt unterstützt" ist. Die Rose, das Herzilein und der Text unter der Tabelle bringen auch keine Klarheit 
So wie ich es verstanden habe und die Tabelle es wohl ausdrücken möchte, gibt es zwei (drei) Arten von Software: Welche, die direkt von Canonical-Mitarbeitern betreut wird. Ist sie frei, lieget sie in main, ist sie unfrei, in restricted. Dann gibt es Software, welche von der Community betreut wird, was so viel bedeutet, als dass eine Art "Trusted User" sie paketiert/aus Debian übernimmt. Diese liegt entweder in Universe (frei) oder in Multiverse (unfrei). Daneben eben noch die Partner-Quelle, welche ja recht klar sein sollte.
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Joerg S
Anmeldungsdatum: Okt. 15, 2009
Beiträge: 54
Wohnort: Bad Essen
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17. Oktober 2011 10:38
Moin, diese Einteilung stimmt so nicht mehr für das Software-Center bei 11.10.
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Shakesbier
Anmeldungsdatum: Juli 14, 2008
Beiträge: 1006
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17. Oktober 2011 13:41
Hallo Joerg S Joerg S schrieb: diese Einteilung stimmt so nicht mehr für das Software-Center bei 11.10.
Ein paar mehr Infos zu Deiner Aussage wären nicht schlecht... Was genau ist denn falsch?
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Joerg S
Anmeldungsdatum: Okt. 15, 2009
Beiträge: 54
Wohnort: Bad Essen
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18. Oktober 2011 14:30
Hallo Shakesbier! bei Ubuntu 11.10 gibt es in der Software-Center die drei Bereiche - Bereitgestellt durch Ubuntu
- Canonical Parter
- zum Kauf. Erst wenn ich synaptic als Paketverwaltung starte habe ich wieder die Dreiteilung - Ubuntu
- multiverse
- universe Natürlich kann ich unter "Paketquellen" die entsprechenden Voreinstellungen weiterhin vornehmen. Und erst in der Softwarebeschreibung wird deutlich ob und ggf. durch wen Updates zur Verfügung gestellt werden. Für mich wird der modulare Aufbau der Programme und das Zusammenspiel der einzelnen Paketquellen durch die Software-Center Oberfläche unsichtbar.
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noisefloor
Wikiteam
Anmeldungsdatum: Juni 6, 2006
Beiträge: 15363
Wohnort: Görgeshausen
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18. Oktober 2011 14:41
Hallo,
Für mich wird der modulare Aufbau der Programme und das Zusammenspiel der einzelnen Paketquellen durch die Software-Center Oberfläche unsichtbar.
Die Darstellung ist das eine - aber ich sehe immer noch nicht den Zusammenhang zum Artikel Paketquelle. Dieser beschreibt die Quellen doch komplett unabhängig von jedem Programm... Oder anders gefragt: Welchen Abschnitt würdest du denn wie im Artikel ändern wollen? Bitte dann hier im Thread mal den Textvorschlag posten. Gruß, noisefloor Moderiert von kaputtnik: Doppelpost verborgen
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