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hiob
Anmeldungsdatum: 11. Dezember 2006
Beiträge: 20
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Verfasst: 4. Oktober 2008 23:49
http://wiki.ubuntuusers.de/rsync?highlight=rsync#Sicherung-innerhalb-des-Systems Ist es wirklich sinnvoll bei einer Sicherung inerhalb des Systems (typisch wäre zu einer USB-Festplatte) die Daten zu komprimieren?
Wenn nicht müsste die Option -z im entsprechenden Beispiel weg. MfG hiob
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uname
Anmeldungsdatum: 28. März 2007
Beiträge: 6006
Wohnort: 127.0.0.1
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Verfasst: 5. Oktober 2008 10:12
Schaut man sich "man rsync" an so steht der Parameter nur für die Komprimierung während der Übertragung.
-z, --compress compress file data during the transfer Aber wirklich notwendig ist es natürlich nicht. Wichtig ist natürlich, dass sie anschließend nicht komprimiert sind. Das ist wichtig vor allem bei inkrementellen Backups, die Hardlinks nutzen. Skripte/Backup mit RSYNC rsnapshot
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aliendesaster
Anmeldungsdatum: 21. Mai 2007
Beiträge: 66
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Verfasst: 11. Januar 2009 13:49
Nach meiner bescheidenen Erfahrung überträgt rysnc mit aktiver Komprimierung sehr viel laaannngsamer.
Ich denke auch, dass die Option aus dem Artikelbeispielen weg sollte, ist m.E. wenig sinnvoll bei lokalen Sicherungen und nutzt die CPU mehr aus, gerade beim Kopieren von verschlüsselten Daten... Ich lösche es mal raus, da keiner ein Veto eingelegt hat. Mist, wurde schon gelöscht. Hatte den älteren Artikel noch im Hirncache
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Philipp Bauer
Anmeldungsdatum: 2. Juni 2006
Beiträge: 27
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Verfasst: 30. März 2009 12:38
In dem Artikel fehlt die Beschreibung für den Parameter "-u".
Ich hatte mich die ganze Zeit gewundert, warum der immer alle Dateien neu überträgt. -u, --update skip files that are newer on the receiver
--inplace update destination files in-place
--append append data onto shorter files
--append-verify --append w/old data in file checksumOhne das macht das Protokoll nicht viel Sinn, da könnte man auch manuell kopieren. 
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uname
Anmeldungsdatum: 28. März 2007
Beiträge: 6006
Wohnort: 127.0.0.1
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Verfasst: 30. März 2009 13:25
Ich nutze immer die Option -a:
-a, --archive archive mode; equals -rlptgoD (no -H,-A,-X)
Das bedeutet unter anderem:
-t, --times
This tells rsync to transfer modification times along with the files and update them on
the remote system. Note that if this option is not used, the optimization that excludes
files that have not been modified cannot be effective; in other words, a missing -t or -a
will cause the next transfer to behave as if it used -I, causing all files to be updated
(though rsync's delta-transfer algorithm will make the update fairly efficient if the
files haven't actually changed, you're much better off using -t).Ohne "-a" oder "-t" ergibt sich somit "-I":
-I, --ignore-times don't skip files that match size and time Siehe
man rsync
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Philipp Bauer
Anmeldungsdatum: 2. Juni 2006
Beiträge: 27
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Verfasst: 30. März 2009 15:34
Hmm sehr komisch ich habe folgendes immer benutzt: rsync -avbPe ssh --delete /pfad1 /pfad2 --backup-dir=/backup Warum geht der dann trotzdem alles durch? Hab ich jetzt was falsch verstanden?
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Chuck77
Anmeldungsdatum: 27. Dezember 2007
Beiträge: 107
Wohnort: Mannheim
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Verfasst: 18. Mai 2009 15:53
Hallo! In dem Artikel steht: "Wenn sich nun zwei Dateien voneinander unterscheiden, verwendet rsync einen speziellen Algorithmus, der nur den Unterschied zwischen den zwei Dateien überträgt." Für verschlüsselte Dateien funktioniert dieser Algorithmus vermutlich nicht, oder? Wenn ich also eine kleine Änderung an meinem 600 MB TrueCrypt Container mache, werden sicherlich die gesamten 600 MB übertragen, oder? Grüße, Gerald
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Kalter Stern
Anmeldungsdatum: 13. Juni 2009
Beiträge: 163
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Verfasst: 14. Juli 2009 00:00
Hallo, da ich mich gerade mit dem Thema Backup beschäftigt habe, bin ich auf rsync gestoßen. Ich verwende KDE und grsync läuft (naturgemäsz) dennoch. allerdings habe ich auf http://de.kde-apps.org/ auch eine spezielle KDE GUI gefunden, wer hätte es gedacht, sie heiszt krsync. Die Frage ist, ob es einen speziellen Grund gibt, warum dieses nicht im Wiki erwähnt wird, der mir nur schleierhaft ist? Viele Grüße
Kalter Stern
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noisefloor
Wikiteam
Anmeldungsdatum: 6. Juni 2006
Beiträge: 13485
Wohnort: Görgeshausen
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Verfasst: 14. Juli 2009 08:48
Hallo, es gibt wahrscheinlich keine Artikel / Erwähnung, weil noch niemand was dazu geschrieben hast. Die kannst jetzt also Pionier-Arbeit leisten...  Gruß, noisefloor
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Chuck77
Anmeldungsdatum: 27. Dezember 2007
Beiträge: 107
Wohnort: Mannheim
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Verfasst: 14. Juli 2009 23:08
Für verschlüsselte Dateien funktioniert dieser Algorithmus vermutlich nicht, oder? Wenn ich also eine kleine Änderung an meinem 600 MB TrueCrypt Container mache, werden sicherlich die gesamten 600 MB übertragen, oder?
Ich habe in einem Blog gelesen, dass das "Datenaustauschprogramm" DropBox auch bei verschlüsselten Dateien nur das Delta überträgt. Wenn ich also bei einem 600 MB TrueCrypt Container nur eine Kleinigkeit ändere werden mit DropBox nur bspw. 10kb übertragen. Ich vermute, dass das auch für rsync gilt, habe es aber noch nicht ausprobiert. Vorraussetzung ist allerdings, dass man bei TrueCrypt einstellt, dass sich das Dateidatum bei Änderungen nicht ändern soll. Quelle: http://stadt-bremerhaven.de/dropbox-und-truecrypt-verschluesselte-daten-in-der-cloud/ Grüße,
Gerald
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wired2051
Anmeldungsdatum: 28. Februar 2007
Beiträge: 785
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Verfasst: 28. März 2010 17:01
Ich vermisse Informationen zur Nutzung von rsync als Daemon.
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Th3X
Anmeldungsdatum: 30. Juni 2010
Beiträge: 1
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Verfasst: 3. Januar 2011 19:24
Im Abschnitt Optionen heißt es: --exclude=Muster schließt ein bestimmtes Muster von der Sicherung aus
--exclude=ordner1 --exclude=ordner2 schließt ordner1 und ordner2 von der Sicherung aus (bezieht sich immer auf <Quelle>!) Müsste da nicht --exclude=ordner1/ --exclude=ordner2/ , d.h. mit Slashes, stehen? Andrerseits würde es im Widerspruch zum Abschnitt "Verzeichnisse von der Sicherung ausschließen" stehen und so verstehe ich auch die Man-Page:
--exclude=PATTERN exclude files matching PATTERN Dies ändere jemand bitte, der sich sicher ist bzw. sicherer als ich!
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wired2051
Anmeldungsdatum: 28. Februar 2007
Beiträge: 785
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Verfasst: 3. Januar 2011 23:47
Th3X schrieb: Müsste da nicht --exclude=ordner1/ --exclude=ordner2/ , d.h. mit Slashes, stehen?
Du hast recht, Ordner müssen mit "/" abgeschlossen werden. Bei mir läuft seit Monaten erfolgreich | rsync -au --delete --exclude=User/Musik/ --exclude=User/Photos/ --exclude=User/Videos/ --exclude=.Trash-1000/ /media/Daten/ IP_DES_NAS::backupDaten
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und schliesst folgende Ordner aus: /media/Daten/User/Musik
/media/Daten/User/Photos
/media/Daten/User/Videos
/media/Daten/.Trash-1000 Ich habe mir erlaubt, die "/" im Wiki einzufügen.
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leonidas666
Anmeldungsdatum: 10. April 2008
Beiträge: 385
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Verfasst: 17. Mai 2011 19:55
Aus der man-page von rsync: -W, --whole-file
With this option the delta-transfer algorithm is not used and the whole file is sent as-is instead. The transfer may be faster if this option is used when the bandwidth between the source and destination machines is higher than the bandwidth to disk (especially when the lqdiskrq is actually a networked filesystem). This is the default when both the source and destination are specified as local paths.
Ich würde gerne in die Einleitung bei der Beschreibung des rysnc-algorithmus einen entsprechenden Hinweis einfügen, dass der besagte Algorithmus nur bei Zugriffen per SSH oder daemon aktiv ist, bei der (mutmaßlich sehr häufigen) Nutzung zur Sicherung auf eine USB-Platte oder Webdav dagegen nicht. Spricht da was dagegen?
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noisefloor
Wikiteam
Anmeldungsdatum: 6. Juni 2006
Beiträge: 13485
Wohnort: Görgeshausen
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Verfasst: 17. Mai 2011 20:14
Hallo, nö, eigentlich nicht. Bitte hier nochmal posten, wenn du die Änderung gemacht hast. Gruß, noisefloor
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