@adun:
Was heisst das im Detail?
SuporKillor - der Aufräum-Skript
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(Themenstarter)
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Hängt vom Paket ab, meistens Dateien in /etc z.B. |
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(Themenstarter)
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Also ist es noch mehr als apt-get -y autoremove ? |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 8609 |
Ja, die räumen ja nur in /var/cache/apt/archives/ auf. Sind zwei vollkommen verschiedene Dinge. |
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area42 hat geschrieben:
Um das genau zu verstehen, musst du wissen, wie ein .deb-Archiv aufgebaut ist. Lies z.B. hier: http://www.linux-magazin.de/heft_abo/ausgaben/2006/02/gut_verpackt?category=0 Das dürfte aber nicht wirklich viel Festplattenplatz freigeben. Jedoch könnte es andere Vorteile bringen: Ich bin z.B. nach einiger Suche darauf gekommen, dass git eine Konfigurationsdatei in /etc/bash_completion.d/ ablegt, die dazu führt, dass jede Bash-Instanz relativ lang (ca. 3 Sekunden) zum Starten braucht. Wenn man die Datei löscht, flutscht‘s wieder. |
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(Themenstarter)
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Ok, dann Danke! |
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Wikiteam
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Moin, wenn du die progress-bars ganz weg lässt, ist das relativ einfach auch wahlweise mit kdialog oder zenity nutzbar. Wirf einen Blick auf dieses Skript, je nach Startparameter nutzt es die Kommandozeile, Zenity oder kdialog, wobei es zwischen letzteren auch automatisch wählen kann, je nach dem, ob eine KDE-Session läuft oder nicht. Muss man natürlich nicht einbauen, ist aber mMn ganz nett, wenn sich ein Programm der Desktop-Umgebung anpasst. Beim nächsten Skript (zeffects) kannst du dir ansehen, wie das mit der Übersetzung funktionieren kann. Die Texte sind alle in Variablen verpackt und mit TEXT_X=$“sample text" gekennzeichnet. Daraus kann man die Übersetzungs-Datei erstellen (den „-“ am Ende nicht vergessen): bash --dump-po-strings zeffects | xgettext -L PO -o zeffects.pot -
msginit -l de --no-translator -i zeffects.pot -o zeffects.po Nun die zeffects.po bearbeiten (Zeichensatz korrekt einstellen, übersetzten). Die fertig übersetzte Datei, wird dann in ein Binärformat umgewandelt: msgfmt -o zeffects.mo zeffects.po Anschließend alles an die richtige Stelle im Projekt kopieren (einfach mal durch das zeffects-Projekt browsen). Auch die debian-Dateien könnten dich interessieren, brauchst nur die debian/control und debian/changelog anpassen und kannst ein Paket bauen. Denke, das waren erstmal Anregungen genug; bei Fragen - fragen! Gruß, cornix |
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(Themenstarter)
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@cornix: Hat jemand Ahnung was man in /var/log und Unterverzeichnissen löschen dürfte bzw. wie alt die Dateien sein sollten die da gelöscht werden könnten? Was ist mit /var/tmp/kdecache-$USER (um auch den KDE zu unterstützen) ? |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 3469 Wohnort: 97070 Würzburg |
/var/log bzw. logrotate sparen Platz indem alte Protokolle als tar.gz gepackt werden. Die kannst du im Schnitt bedenkenlos löschen, von den anderen Dateien würde ich die Finger lassen. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 2130 Wohnort: Residenz des Rechts |
area42 hat geschrieben:
Löschen kann man wohl /var/tmp/kdecache-$USER/background/ und wie gesagt http/ |
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area42 hat geschrieben:
Um Himmels Willen, nein! Beim erstellen eines Users (Zumindest mit adduser) kann man das Homeverzeichnis immer ändern. Lieber aus /etc/passwd lesen (Homeverzeichnis: 6. Feld). Die ist i.d.R. für alle Lesbar und das Homeverzeichnis steht drin. Ich z.B. hab für jede Distribution ein eigenes Verzeichnis. |
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Da muss man nichts groß auslesen. $HOME sollte immer gesetzt sein. |
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$HOME ändert sich jedoch wenn man ein Skribt mit gksudo startet. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1930 |
zu autoremove -y würde ich noch sagen, check davor, ob das Paket „ubuntu-desktop“ (kubuntu, xubuntu usw) installiert ist - hat man nämlich zB F-Spot deinstalliert ist ubuntu-desktop wech, und wenn du dann autoremove ausführst, ist eigentlich „alles“ weg^^ |
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