Hallo,
ich habe nach der Anleitung Alternate Installation mit einer 320 GB Festplatte und einem bootfähigen USB stick enthalten mit "ubuntu-11.04-alternate-amd" versucht mehrmals eine System Verschlüsselung durchzuführen, was leider nicht geklappt hat.
Mein Problem ist das wenn ich aufgefordert werde den GRUB Bootloader zu installieren, bei einer Automatischen Installation dieser auf den USB stick installiert wird, was nicht von Vorteil ist und wenn ich versuche manuell diesen in die Boot Partition zu installieren gibt es ein "schweren Fehler GRUB konnte nicht installiert werden" was mache ich falsch, bzw. wo kann die Fehlerquelle sein?
thx hand
System verschlüsseln/Alternate/GRUB installation
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Das ist kein Fehler als solches - nur wird bei einer Grundinstallation das Anlegen in eine Partition erschwert. Man soll den MBR - sofern nicht andere Gründe dagegen sprechen - eben in die Platte legen, also als Ziel:
ohne alle Zusätze angeben (oder jede andere HDD, die vom BIOS aus zu erreichen ist). Die unverschlüsselte Boot-Partition wird dabei automatisch mit dem MBR in Verbindung gebracht. gruß syscon-hh |
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(Themenstarter)
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danke für deine Hilfe ich werde beim nächsten versuch deinen Lösungsansatz anwenden, derzeit habe ich keine Zeit dafür.,, |
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Nur "erschwert", d.h. grundsätzlich wäre es inzwischen möglich ? Ich dachte, dieser bug sei immer noch ungelöst ? Mein Ziel wäre (auch für ein vollverschlüsseltes System), einen Grub auf die Platte zu legen, der dann per chainload die Grubs aus OS-spezifischen Partitionen nachlädt (z.B. Ubuntu 11.04 und 11.10). Vorteil: Bei kernelupdates wird automatisch die grub.cfg des betroffenen Systems aktualisiert und nur die. |
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(Themenstarter)
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hallo, |
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@pingulux - hast Du es schon mal eine Etage ↓ tiefer, bei manuell versucht, dann bekommst Du ganz am Ende die Möglichkeit, den MBR / Bootloader dorthin schreiben zu lassen, wo Du es willst (technische Machbarkeit vorausgesetzt, dazu nächste Antwort für Happy Penguin). Die Einstellmöglichkeiten für das System sind dort die Gleichen - nur musst Du dieses eben selber abarbeiten. |
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Nicht alles ist möglich - aber wenn man es gezielt angeht - so Einiges:
das ist der Regelfall und funktioniert bei einer msdos-Partitionstabelle ohne Probleme
Auch das ist ohne Probleme möglich - nur wie schon angedeutet, muss es eine "erweiterte Partition" geben und dann kann man die erste Partition dort drinnen - also in der Regel /dev/sda5 als Ziel für den PBR benutzen, es muss dabei die Option sudo grub-install --force /dev/sdb5
Hinweis:Es muss ein Partitionierungswerkzeug neuerer Generation benutzt werden (GParted, PartImage sowie die Installer von Ubuntu ab Oneiric), diese lassen automatisch den erforderliche Freiraum von 1MB vor den Partitionen. |
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Hallo syscon-hh, danke für Deine Antwort. Leider habe ich die heute nur zufällig entdeckt, die Benachrichtigungsfunktion per mail scheint zu streiken.
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Verstehe ich es richtig, daß ich dann (pro HD) nur einen PBR anlegen kann, da auf jeder HD nur eine erweiterte Partition möglich ist ? In meiner Konstellation (parallele Ubuntu-Installationen) würde ich ja pro Installation ein PBR benötigen ... Oder verstehe ich noch irgendwas falsch ? Winterliche Grüße
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Das hast Du schon richtig interpretiert - es ist eben so, dass man zur Zeit
Letzteres richtet sich nach der Basisformatierung der HD. In der Regel lassen sich in seitens Windows zuerst formatierte Systeme auch keine PBR's einbringen (kein weiterer Kommentar zu den OEM's). Was einem aber immer noch bleibt, ist in einem "Mastersystem" ein Bootmenü über GRUB 2/Skripte zu erstellen, dass im Prinzip eine Unzahl von Aufrufen realisierbar macht. Dazu bedarf es aber keiner MBR noch PBR, sondern nur den Mut, dass einmal anzupacken und zu organisieren. gruß syscon-hh Nachtrag.
Es erfolgt generell keine Beratung via PN! |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 168 |
Hallo syscon-hh !
Ist wahr - vielleicht muß ich tatsächlich auf diese Variante wechseln. Zusätzlich zum Mut erfordert sie allerdings auch die Zeit, sich in Grub2 einzulesen ... Das wären dann (am Beispiel zweier paralleler Systeme) eine /grub-Partition (bei beiden Installationen als Grub-Ziel angegeben) und zwei getrennte /boot-Partitionen, um alles sauber zu trennen, oder ? Und die scripts in /grub so, daß beide Systeme gebootet werden können. Dann würde bei Aktualisierung eines der Systeme zwar die grub.cfg neu angelegt, enthielte aber automatisch auch die Einträge für das andere, weil im eigenen script hinterlegt ... muß ich nochmal durchdenken, klingt aber auch gut. Problem könnte sein, wenn beide Systeme unterschiedliche Grub-Varianten verwenden, was ja in der aktuellen Entwicklung ständig der Fall ist. Ob dann korrekt die Aktualisierung erfolgt ? Hat da jemand Erfahrung ?
Da haben wir uns evtl. mißverstanden - ich meinte die Benachrichtigungsfunktion bei abonnierten threads. Auf Deinen aktuellen Beitrag hat sie mich aufmerksam gemacht, auf den davor aber nicht. Vielleicht ein Zeitlimit, nach dem man nicht mehr benachrichtigt wird ? |



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