Habe mir ein kleiner (oder grosses?) Problem geschaffen. Ich habe auf einem Notebook mit Windows XP eine Live-disk 9.04 Ubuntu gebootet und wollte einen angesteckten USB-Stick (8 GB) in ein bootfähiges Ubuntu-System umwandeln. Dies aber nicht über den Weg eines persistenten Startmediums, sondern über die Funktion, die unmittelbar nach dem Booten der CD angeboten wird. Er hat die Festplatte erkannt und auch den Stick - den Stick habe ich ausgewählt, um dort das System zu installieren. Brav hat die Installationroutine nach mehreren Abfragen Ubuntu und Grub installiert. Dann die erste Überraschung beim Neuboot: Wenn ich beim Hochfahren den USB-Stick als startmedium auswähle, läuft sich die Startroutine tot Greife ich nicht ein und lasse von der Harddisk booten, erscheint GRUB und bietet mir ein Menue an, mit dem ich zwischen Ubuntu und Windows wählen kann. Versuche ich ohne angesteckten USB-Stick zu booten, läuft GRUB in Fehlermeldungen und kann das Auswahlmenue erst garnicht aufbauen. Lasse ich den PC mit angestecktem Stick starten und wähle Ubuntu aus, komme ich in Ubuntu (auf Stick ?) Lasse ich den PC mit angestecktem Stick atrten und wähle Windows aus, fährt XP anständig hoch. Danach kann ich den Stick abziehen, ohne dass ich Probleme erkenne.
Ich denke, bei der Installation hat GRUB den Windows-MBR auf der Harddisk zerschossen.Auf dem USB-Stick selbst wurde anscheinend kein ootbereich angelegt.
Was möchte ich jetzt: 1) am liebsten wieder alles rückgängig machen und von vorne anfangen 2) Der Laptop gehört mir nicht und sollte nur als CD-Abspieler bei der Installation helfen - ich möchte ihn wieder in einem Zustand haben, dass windows XP als (einziges) System problemlos hochfährt 3) Ich möchte immer noch einen startfähigen Ubuntu-Stick haben
Hat jemand eine Idee - kenne mich mit XP zwar ein wenig aus, Linux war aber etwas Neuland und ich habe mich wohl etwas weit aufs Eis gewagt Danke
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