Das stimmt natürlich. Der Notebookmarkt bzw. allgemein der Elektronikmarkt ist ein extrem hart umkämpftes "Schlachtfeld".
Nunja, ich drücke Rockiger weiter die Daumen.
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 368 |
Das stimmt natürlich. Der Notebookmarkt bzw. allgemein der Elektronikmarkt ist ein extrem hart umkämpftes "Schlachtfeld". Nunja, ich drücke Rockiger weiter die Daumen. |
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(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 178 Wohnort: Wiesbaden |
Vielen Dank. Ich denke momentan daran, das Geschäftskonzept zu überdenken. Hin zu einem 'Laptop-Tuner' - ähnlich wie das z.B. Brabus mit Mercedes macht. Ok, es wäre eher ein Art Chip-Tuning. Die äußere Hülle würde ich grundsätzlich so lassen, wie sie ist. Das Konzept ist für Linux-Profis natürlich weniger interessant als für kritische Konsumenten, die nach einer Alternative zu Windows-PCs oder Macs suchen. Was haltet ihr davon? |
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Wikiteam & Ikhayateam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 3131 |
Auf den ersten Blick sehe ich für so etwas keinen Markt. Könntest du konkretisieren, was genau du machen willst, also was genau sich bei deinen Geräten von denen der Konkurrenten unterscheiden soll? (Da ja im Computerbereich doch gilt, zumindest grob: Mehr Geld, mehr Leistung; mehr Geld, mehr Qualität – und ich nicht glaube, dass du für das gleiche Geld mehr Leistung bzw. Qualität als die Mega-Hardwarefirmen bieten kannst.)
Das wäre aber vielleicht eine der wenigen Möglichkeiten, sich wirklich von Mitbewerbern zu unterscheiden?
Wie gesagt: Ich sehe den Markt dieser „kritischen Konsumenten“ nicht. (Es gibt sie zwar, aber die haben dann meistens sowieso ein Linuxgerät. Finden wirst du sie übrigens vermutlich primär hier im Forum. Hier also wieder die Frage: Was konkret sollten sie von dir brauchen, wofür sie bereit wären zu bezahlen?) Was du aber vielleicht machen könntest (ich weiß nicht, wie viel Expertise du dabei hättest): Serviceleistungen für KMU-Firmen (also primär Firmen, die möglicherweise etwas unter dem Radar der großen Beratungsfirmen sind) anbieten, die ihre Hardware auf Linux umstellen wollen. (Und diese Hardware dann ggf. betreuen.) „Rockiger“ hat ja jetzt schon durchaus mediale Beachtung erfahren, das ließe sich vielleicht nutzen. (Allerdings: die Idee ist natürlich weder innovativ noch problemlos zu verwirklichen.) |
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(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 178 Wohnort: Wiesbaden |
Eine Grundinstallation von Ubuntu ist auf einem Laptop außer meiner Sicht nicht besonders geeignet. Speziell die Batterielaufzeiten sind ohne entsprechende Anpassungen sehr dünn.
Wie soll man Hardware, mal abgesehen wirklich ändern? Case-Modding?
Aus der Erfahrung mit meinen Kunden, scheint es den kritischen Konsumente zu geben. Deswegen kam mir die Idee.
Hm, da werde ich mal bei potentiellen Firmen nachforschen, ob man da ein Konzept aufbauen könnnte. |