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A l i a s
Anmeldungsdatum: Mai 22, 2012
Beiträge: 1007
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29. Mai 2012 23:09
diesch schrieb: Mate und Cinnamon können, wie alle anderen Umgebungen ohne spezielles Forum, unter LXDE und andere Fenstermanager diskutiert werden, solange der Bezug zu Ubuntu da ist. Für eine Sonderbehandlung sehe ich keinen Grund.
Warum sollte man MATE bei LXDE etc. supporten. Das macht keinen Sinn. Es ist Gnome2! So stehts auch im WIKI dazu:
MATE lässt sich derzeit (Stand: Februar 2012) noch genau so verwenden und konfigurieren wie GNOME 2.32. Daher wird an dieser Stelle einfach auf folgenden Artikel verwiesen: GNOME Grundlagen
Wie sich die Akzeptanz von Mate unter Ubuntu entwickelt muss man sicher abwarten, aber dass es irgendwann mal im Gnome Unterforum nicht mehr behandelt werden kann, scheint mir sicher. Es ist unter Ubuntu noch nicht allzu verbreitet aber warum soll man das komplett an die Grünen abtreten. Wäre imho eine Fehlentscheidung.
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tomtomtom
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: Aug. 22, 2008
Beiträge: 20840
Wohnort: Berlin
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29. Mai 2012 23:35
A l i a s schrieb: Wieso soll Cinnamon nicht für Ubuntu erhältlich sein? Klick
Also nicht offiziell. 
Ich weiß nicht wie der offizielle Standpunkt des Forums zu Entwicklungen anderer Distris ist.
Dafür gibt es ein Forum namens "Rund um GNU/Linux und OpenSource".
Bzgl. Mint ist es doch so, dass der Unterbau (fast) identisch ist und ob es mal eine Entwicklung wie seinerzeit bei lxde und xfce zur Ubuntudistri gibt
Nein. Die Derivate Lubuntu und Xubuntu enthalten ausschließlich Programme aus den offiziellen Quellen. Mint hingegen enthält eine Menge Pakete, die so nicht ausgeliefert werden dürften plus ein paar Eigenentwicklungen.
muss man abwarten was sich die Herren Lefevre und Shuttleworth im Hinterzimmer so ausklamüsern.
Meine Glaskugel sagt: Nix.
Da man bei Canonical einige Entwicklungen falsch eingeschätzt hat, und hier Mint mit den Eigenentwicklungen Cinnamon und, m.E. viel wichtiger, MATE in die Bresche gesprungen ist
stammt MATE nicht von Linux Mint ist MATE keine "Entwicklung", sondern ein umbenanntes GNOME. Das dürfte in nicht allzu ferner Zukunft unwartbar werden und hat einen ähnlichen Zombiestatus wie Trinity.
die auch vielen Ubuntuusern zu Gute kommen
Naja, völlig ungewartete DEs würde ich jetzt nicht als "zu Gute kommen" bezeichnen.
Ob es nun eine Mint-Entwicklung ist oder nicht ist m.E. piepegal, denn UU bleibt das führende Forum in Ubuntu-Angelegenheiten. Von einer
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k1l
Anmeldungsdatum: Sept. 22, 2006
Beiträge: 803
Wohnort: Köln
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29. Mai 2012 23:40
Muss ja eine spitzen Community sein bei den Mintlern, wenn wir hier Supportforen für sie einrichten müssen. Aber das ist bei dem Auftreten der Mint-User bei uns und an anderen Stellen nicht verwunderlich.
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A l i a s
Anmeldungsdatum: Mai 22, 2012
Beiträge: 1007
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30. Mai 2012 00:05
Wie gesagt, abwarten und (Pfefferminz-) Tee trinken ! goodnighttoall
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noisefloor
Wikiteam
Anmeldungsdatum: Juni 6, 2006
Beiträge: 15352
Wohnort: Görgeshausen
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30. Mai 2012 20:31
Hallo,
Wieso soll Cinnamon nicht für Ubuntu erhältlich sein? Klick
Wiki != Forum Im Wiki gibt es Artikel zu allem, was sich unter Ubuntu installieren lässt. Was noch lange nicht heißt, dass es dafür auch direkt ein Unterforum gibt - egal ob mit oder "ohne" (wie auch immer das gehen soll...) Support. Gruß, noisefloor
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Semreh
Anmeldungsdatum: Nov. 1, 2008
Beiträge: 409
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30. Mai 2012 21:36
tomtomtom schrieb:
Bzgl. Mint ist es doch so, dass der Unterbau (fast) identisch ist und ob es mal eine Entwicklung wie seinerzeit bei lxde und xfce zur Ubuntudistri gibt
Nein. Die Derivate Lubuntu und Xubuntu enthalten ausschließlich Programme aus den offiziellen Quellen. Mint hingegen enthält eine Menge Pakete, die so nicht ausgeliefert werden dürften plus ein paar Eigenentwicklungen.
Wie viele *ubuntu-Nutzer laden sich denn nicht zB den mp3-Codec nachräglich runter? Ubuntuusers.de ist doch nicht Canonical, die als Unternehmen genauer darauf achten müssen sich rechtlich nicht angreifbar zu machen; zumal es hier nicht um Vertrieb geht.
Für eine Diskussion um technische Probleme um die es hier im Forum geht ist das ja nicht relevant. Ich hatte noch nie ein Problem mit Mint, daß nicht auch unter Ubuntu hätte auftreten können. Ich glaube aber nicht daß Mint irgendwann offizielle Ubuntu-Distribution wird und auch nicht daß Mark Shuttleworth und Clem sich jemals groß über irgendwas absprechen oder so was. Mint hieß anfangs glaube ich "Ubuntu Mint" durften aber den Namen nicht verwenden, was ich verstehe da der technische Eigenanteil sich nicht wirklich von den offiziellen *ubuntus unterscheidet. Genauso kann ich verstehen wenn Technik-Freaks die selbst programmieren und "drin" sind nicht viel von Mint halten oder wenn man sich reinsteigert sogar "verabscheuen". Es bietet nichts interessantes, keine kreative Programmierleistung, ist langweilig. Das ändert aber nichts daran, ein technisch einwandfreies, stabiles Betriebssystem zu erhalten. Und das ein Thread über Mate nüchtern technisch betrachtet am besten in das Gnome-Forum paßt.
Mate ist halt eine unkreative 1:1-Kopie (wenn das so stimmt was man lesen darf) von Gnome2, das final sehr stabil läuft. Ich kann mir keine realistischen Probleme für Nutzer vorstellen, die das noch 2-3 Jahre verwenden und wenn sich wirklich nichts mehr tut halt was Neues suchen. Bei mir lief bis letzten Sommer Ubuntu 8.10, ich hab das gut überlebt . Hinkt Debian stable bei der Aktualität nicht auch bei vielem "hinterher"? Sooo schlecht ist das Prinzip nicht. Es gibt bestimmt einige Nutzer, die sich auch unter Ubuntu für Mate oder Cinnamon interessieren, wer das nicht supporten will ist dazu nicht gezwungen, aber die Möglichkeit dazu außerhalb von "Schmuddelecken" sollte es schon geben.
Warum nicht ein explizites Derivate-Forum innerhalb ubuntuusers.de? Andererseits denke ich daß sehr viele Ubuntu-Derivate problemlos in den normalen technischen Foren hier supportet werden könnten. Wenn man das ein bißchen locker angeht könnte das eine bunte und auch amüsante Sache sein, es gibt sicher die merkwürdigsten Ubuntu-basierten Betriebssysteme. Support ist niemals ein Zwang. Laßt Unkraut blühen, laßt Blumen sprießen, laßt (u)buntes Treiben zu. Vielfalt ist Artenschutz. Alles wird gut.  Grüße semreH PS: Hieß es nicht früher einmal auf der Portalseite:
Hallo
Hier findest Du freundliche Hilfe zu Ubuntu und seinen Derivaten.
? Oder hab ich das zu schön in Erinnerung?!
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tomtomtom
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: Aug. 22, 2008
Beiträge: 20840
Wohnort: Berlin
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30. Mai 2012 21:51
Semreh schrieb: Wie viele *ubuntu-Nutzer laden sich denn nicht zB den mp3-Codec nachräglich runter?
Darum geht es nicht. Sich das als Nutzer nachzuinstallieren ist erlaubt, es standardmäßig auszuliefern nicht.
Für eine Diskussion um technische Probleme um die es hier im Forum geht ist das ja nicht relevant. Ich hatte noch nie ein Problem mit Mint, daß nicht auch unter Ubuntu hätte auftreten können.
Und das begründet jetzt inwiefern die Notwendigkeit eines Forums für eine andere Distribution? Zu einer Distribution gehört auch deren Community, die dann eben ihre Distribution unterstützt. Außer bei Mint scheint auch kein User einer anderen Distribution damit Probleme zu haben, die eigene Community zu nutzen.
Mate ist halt eine unkreative 1:1-Kopie (wenn das so stimmt was man lesen darf) von Gnome2, das final sehr stabil läuft.
Es ist vor allem eines: Komplett ungewartet.
Hinkt Debian stable bei der Aktualität nicht auch bei vielem "hinterher"?
Debian kümmert sich aber um Sicherheits-Aktualisierungen der angebotenen Software.
Es gibt bestimmt einige Nutzer, die sich auch unter Ubuntu für Mate oder Cinnamon interessieren, wer das nicht supporten will ist dazu nicht gezwungen, aber die Möglichkeit dazu außerhalb von "Schmuddelecken" sollte es schon geben.
Es gibt bereits ein Forum für "andere Fenstermanager".
Warum nicht ein explizites Derivate-Forum innerhalb ubuntuusers.de?
Weil es ubuntuusers ist? Distributionen haben ihre eigene Community. Zumindest die meisten...
PS: Hieß es nicht früher einmal auf der Portalseite:
Hallo
Hier findest Du freundliche Hilfe zu Ubuntu und seinen Derivaten.
Mint ist kein Ubuntu-Derivat...
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A l i a s
Anmeldungsdatum: Mai 22, 2012
Beiträge: 1007
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30. Mai 2012 22:24
Wenn ich solche threads lese, und dieser ist ja kein singuläres Ereignis, nicht in diesem Forum und auch nicht anderswo, dann kommt es mir oft so vor, als ob Morgens die große Freiheit gefeiert wird, die einem die Linuxwelt bietet, man sich Mittags zur Distri-XY bekennt und Abends schon der Protektionismus/Separatismus fröhliche Urständ feiert.  Weiter so, Redmond wird’s freuen!
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xpol
Anmeldungsdatum: Dez. 4, 2010
Beiträge: 432
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30. Mai 2012 22:48
A l i a s schrieb: Wenn ich solche threads lese, und dieser ist ja kein singuläres Ereignis, nicht in diesem Forum und auch nicht anderswo, dann kommt es mir oft so vor, als ob Morgens die große Freiheit gefeiert wird, die einem die Linuxwelt bietet, man sich Mittags zur Distri-XY bekennt und Abends schon der Protektionismus/Separatismus fröhliche Urständ feiert.  Weiter so, Redmond wird’s freuen!
Ich habe mal etwas im Forum herumgesucht: Auch Mint-Nutzer stellen hauptsächlich ubuntu-spezifische Fragen. Die Haken und Ösen von Mate sind mit den Diskussionen über Gnome 2 meist abgedeckt und die Eigenheiten von Cinnamon kennen nicht viele hier gut genug, um wirklich helfen zu können. Unterforen für Mate und Cinnamon machen deshalb nicht viel Sinn. Allerdings fällt auf: Mint-Nutzer outen sich besser nicht als solche, weil sonst die Antworten auch auf Ubuntu-Probleme knapp und manchmal auch ziemlich prollig daherkommen.
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Semreh
Anmeldungsdatum: Nov. 1, 2008
Beiträge: 409
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30. Mai 2012 22:56
Semreh schrieb:
Für eine Diskussion um technische Probleme um die es hier im Forum geht ist das ja nicht relevant. Ich hatte noch nie ein Problem mit Mint, daß nicht auch unter Ubuntu hätte auftreten können.
tomtomtom schrieb: Und das begründet jetzt inwiefern die Notwendigkeit eines Forums für eine andere Distribution? Zu einer Distribution gehört auch deren Community, die dann eben ihre Distribution unterstützt. Außer bei Mint scheint auch kein User einer anderen Distribution damit Probleme zu haben, die eigene Community zu nutzen.
Das sehe ich nicht so eng. Ich sehe mich als Nutzer mehrerer Ubuntu-basierter Betriebssysteme, eines davon Mint. Teilweise kommt mir die Linux-Welt der ich mich zu 100% zugehörig fühle vor wie die Volksfront von Judäa gegen die judäische Volksfront...Vielfalt ja, technisch unhaltbare Ausgrenzung nein. Die Thematik ist pure Ideologie; inwiefern ubuntuusers.de intern einheitliche Vorstellungen hat weiß ich nicht, die letzten paar Jahre waren wohl nicht sehr dem Namen der Hauptvariante gemäß "einheitlich". tomtomtom schrieb:
Warum nicht ein explizites Derivate-Forum innerhalb ubuntuusers.de?
Weil es ubuntuusers ist?
Genau deshalb ein Ubuntu-Derivate Unterforum!
Semreh schrieb:
Hier findest Du freundliche Hilfe zu Ubuntu und seinen Derivaten. tomtomtom schrieb: Mint ist kein Ubuntu-Derivat...
>
"Linux Mint ist ein Ubuntu-Derivat aus Irland,..." (Wiki) Ach komm, wir sind doch nicht auf dem Amt, die "Pointe" offiziell - inoffiziell wieder. Derivat halte ich für einen technischen Begriff. Die Aussage "Mint ist kein Ubuntu-Derivat" ist doch rein ideologisch. D i e einheitliche Ubuntu- oder ubuntuusers-Ideologie ist rein ideologisch. Das ist mir zuviel davon....und die ursprüngliche Idee hinter Ubuntu gefällt mir!
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k1l
Anmeldungsdatum: Sept. 22, 2006
Beiträge: 803
Wohnort: Köln
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30. Mai 2012 23:33
Wenn es nur ein Ubuntu-Derivat ist, kann Lefevre ja die Spenden direkt weiterleiten anstatt in die eigenen Taschen zu stecken. Denn hier spenden die Ubuntuuser an den Ubuntu-Verein, der das Portal und die Server betreibt. Wenn man die Gesellschaft hinter einem Verein und einer Firma kennt, dann weiß man, was eher dem Ubuntu-Gedanken näherkommt. Also da mal die Füße still halten. Aber der Punkt, der hier immer noch umschifft wird: Warum drücken sich alle vor der Mint-Community? Wie soll sie sich auch so entwickeln? Warum ist das Klientel nicht bereit zu supporten? Sind es vlt doch nicht genug User, die Mint nutzen?
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Semreh
Anmeldungsdatum: Nov. 1, 2008
Beiträge: 409
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1. Juni 2012 23:53
k1l schrieb: Wenn es nur ein Ubuntu-Derivat ist, kann Lefevre ja die Spenden direkt weiterleiten anstatt in die eigenen Taschen zu stecken. Denn hier spenden die Ubuntuuser an den Ubuntu-Verein, der das Portal und die Server betreibt.
Spendet Mark Shuttleworth für den Verein? Die großartige Leistung der ständigen Supporter hier und die Erstellung des Wikis für das Produkt Ubuntu sind kostenfrei für Canonical. Ob jeder einzelne User hier spendet ist auch eher fraglich, oder?
Wenn man die Gesellschaft hinter einem Verein und einer Firma kennt, dann weiß man, was eher dem Ubuntu-Gedanken näherkommt. Also da mal die Füße still halten.
Nö, der Ubuntu-Gedanke erschließt sich auch ohne "Parteibuch". Und schon gar nicht so: http://www.youtube.com/watch?v=tyShCNbsplI
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Semreh
Anmeldungsdatum: Nov. 1, 2008
Beiträge: 409
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1. Juni 2012 23:54
k1l schrieb: Aber der Punkt, der hier immer noch umschifft wird: Warum drücken sich alle vor der Mint-Community? Sind es vlt doch nicht genug User, die Mint nutzen?
Was es für Ubuntu gibt, ist möglich für Mint, andersherum lassen sich auch die (wenigen, aber gelungenen) Mint-Bestandteile für Ubuntu nutzen. Beispielsweise hier und ein Interesse vor allem an Cinnamon findet man nicht nur da geäußert. Ich halte eigene Communities für Derivate insbesondere Mint für nicht zwingend nötig. Das sind doch schon eher "Fanboy"-Geschichten dann, und das grün auf schwarzem Hintergrund finde ich nicht gerade optimal um technische Probleme zu wälzen. Abgesehen davon daß für viele echte Experten Mint nicht technisch interessant ist und diese somit fernbleiben. Wie viele User das Betriebssystem das ich gerade nutze (melde zum Rapport jetzt live: Xubuntu 11.10) auch nutzen spielt für mich kaum noch eine Rolle. Weltherrschaft ist vermutlich gar nicht so toll. Diese ganze "Fanboy" (gräßlicher Begriff)-Rhetorik die Du da für Deine vermeintlichen Gegner zuweilen aufbietest läßt mich schmunzeln: "Gnome-Fanboys", "Mintler", Gnome2-Extremisten (lol), und jüngst sogar die "Cinnamon/Mint-Gang" erinnert an Bild. "Mint: Skrupellose Gnome2-Extremisten entführen weinende Ubuntu-User." Oder so..  Peace Leute, wir reden hier von OSen mit vielleicht 5% Marktanteil (Linux), davon/debian/ubuntu/linux mint und ich kann hier nur nocheinmal an die Volksfront von Judäa mahnen und erinnern... Laßt (u)buntes blühen!
semreH
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k1l
Anmeldungsdatum: Sept. 22, 2006
Beiträge: 803
Wohnort: Köln
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5. Juni 2012 14:19
Semreh schrieb: k1l schrieb: Wenn es nur ein Ubuntu-Derivat ist, kann Lefevre ja die Spenden direkt weiterleiten anstatt in die eigenen Taschen zu stecken. Denn hier spenden die Ubuntuuser an den Ubuntu-Verein, der das Portal und die Server betreibt.
Spendet Mark Shuttleworth für den Verein? Die großartige Leistung der ständigen Supporter hier und die Erstellung des Wikis für das Produkt Ubuntu sind kostenfrei für Canonical. Ob jeder einzelne User hier spendet ist auch eher fraglich, oder?
Wieviele Mint-User spenden wohl hier oder eher bei "ihrem" Mint Projekt? Hier Support wollen, aber woanders Spenden. Meiner Meinung nach läuft der Hase so nicht.
Wenn man die Gesellschaft hinter einem Verein und einer Firma kennt, dann weiß man, was eher dem Ubuntu-Gedanken näherkommt. Also da mal die Füße still halten.
Nö, der Ubuntu-Gedanke erschließt sich auch ohne "Parteibuch". Und schon gar nicht so: http://www.youtube.com/watch?v=tyShCNbsplI
k.A. wodrauf du hinaus willst. Aber hier mal das was ich meinte: 1. Absatz: http://de.wikipedia.org/wiki/Verein#Eingetragener_Verein Semreh schrieb: k1l schrieb: Aber der Punkt, der hier immer noch umschifft wird: Warum drücken sich alle vor der Mint-Community? Sind es vlt doch nicht genug User, die Mint nutzen?
Was es für Ubuntu gibt, ist möglich für Mint, andersherum lassen sich auch die (wenigen, aber gelungenen) Mint-Bestandteile für Ubuntu nutzen. Beispielsweise hier und ein Interesse vor allem an Cinnamon findet man nicht nur da geäußert. Ich halte eigene Communities für Derivate insbesondere Mint für nicht zwingend nötig. Das sind doch schon eher "Fanboy"-Geschichten dann, und das grün auf schwarzem Hintergrund finde ich nicht gerade optimal um technische Probleme zu wälzen. Abgesehen davon daß für viele echte Experten Mint nicht technisch interessant ist und diese somit fernbleiben.
Vlt liegt es auch daran, dass die Mintler auf der einen Seite ständig herausstellen müssen, dass ihr System besser ist als Ubuntu und ein eigenes Betriebsystem ist? (auf der Mint Homepage wird nur von eigenem OS geredet und nicht von Derivat von Ubuntu) Das gleiche passiert auch mit Unity. Hier wird keine Möglichkeit ausgelassen dieses schlechtzumachen und MATE oder Cinnamon als die ultimative Lösung hervorzuheben. Aber auf der anderen Seite wird dann im Supportfall so getan, als wenn nichts wäre und man ja doch nur ein Ubuntu nutzt? Diese Heuchelei geht mir zu wider! Und das scheint auch das große Problem der Mint-Community zu sein. NIcht sehr anziehend.
Wie viele User das Betriebssystem das ich gerade nutze (melde zum Rapport jetzt live: Xubuntu 11.10) auch nutzen spielt für mich kaum noch eine Rolle. Weltherrschaft ist vermutlich gar nicht so toll. Diese ganze "Fanboy" (gräßlicher Begriff)-Rhetorik die Du da für Deine vermeintlichen Gegner zuweilen aufbietest läßt mich schmunzeln: "Gnome-Fanboys", "Mintler", Gnome2-Extremisten (lol), und jüngst sogar die "Cinnamon/Mint-Gang" erinnert an Bild. "Mint: Skrupellose Gnome2-Extremisten entführen weinende Ubuntu-User." Oder so.. 
Schau doch mal in dem Mint-Thread, was auf die Nachfrage zur Behuaptung, dass Mint einen Beitrag (im Gegensatz zu Ubuntu) zum Linux an sich leistet, geantwortet wurde.
Peace Leute, wir reden hier von OSen mit vielleicht 5% Marktanteil (Linux), davon/debian/ubuntu/linux mint und ich kann hier nur nocheinmal an die Volksfront von Judäa mahnen und erinnern...
Na dann fragt doch am besten bei Debian nach den entspr. Unterforen, wenn eh alles auf Debian basiert. Auf die herzlichen Antworten bin ich dann gespannt 
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Tim Petu
Anmeldungsdatum: Nov. 24, 2007
Beiträge: 241
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5. Juni 2012 16:11
k1l schrieb: Na dann fragt doch am besten bei Debian nach den entspr. Unterforen, wenn eh alles auf Debian basiert. Auf die herzlichen Antworten bin ich dann gespannt 
Gute Idee! Bei den gefühlten 555 lebenden wie toten Abkömmlingen könnte das allerdings leicht unübersichtlich werden. Aber Fragen wie: "Warum läuft meine Moorhuhn.exe nicht unter aptosid", werden jedenfalls zuvorkommend beantwortet werden, da bin ich ganz sicher!
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