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jannux
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27. April 2012 08:07
Guten Morgen zusammen, ich habe mein System auf einer USB-Platte, möchte dies jetzt aber auf einen Laptop überspielen. Die USB Platte ist durch die Ubuntu Bordmittel verschlüsselt. Weil ich keine Lust habe neu zu installieren, wollte ich die Platte klonen. Clonezilla will nicht, DD startet erst gar nicht (ich finde auch keinen Prozess, der im Hintergrund läuft). Dazu habe ich jetzt 2 Fragen.
1. Gibt es eine Möglichkeit, die Platte zu klonen? Oder kann ich die Verschlüsselung aufheben, um sie dann mit Clonezilla zu klonen?
2. Oder kann ich einfach meinen Laptop installieren und mir dann alles rüberkopieren (mir geht es da weniger um das Home Verzeichnis, als um die Systemdateien/Programme) ? Vielen Dank Gruß Jan
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redknight
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27. April 2012 08:17
Was genau hast Du probiert? Während des Betriebs klonen?
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jannux
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27. April 2012 08:20
Bei Clonezilla nicht, das bringt ne Live CD mit. Bei dd habe ich es im Livebetrieb versucht, hatte ich so verstanden, dass es geht (auch wenn ich mich gewundert hatte). Gruß Jan
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redknight
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27. April 2012 08:38
Bei Clonezilla muss ich passen, bei dd wäre interessant,wie du es aufgerufen hast.
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jannux
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27. April 2012 09:02
Hallo redknight, Folgendes habe ich probiert: dd if=/dev/sdb bs=16065b | gzip -1 >/media/NEUEPLATTE/20120426_IMAGE.gz Vorher habe ich mit fdisk -l /dev/hda die Blockgröße ausgelesen. Ich hatte die Anleitung hier gefunden:
http://linuxwiki.de/dd Ich finde nach dem Start keine Prozess (ps -ef | grep dd) Gruß Jan
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jannux
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27. April 2012 09:05
Ach so. anschliessend hätte ich halt mit
gunzip -dc /mnt/vielplatz/plattenimage.gz | dd of=/dev/hdc bs=1606225b
das Image auf den neuen Laptop zu spielen (die vorher genannte Platte ist eine weitere USB Platte zum Parken den Image, sie ist größer als die Quellplatte). Gruß Jan
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redknight
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27. April 2012 09:30
Du hast Shell/dd nicht richtig benutzt.
Du liest die Blockgröße von /dev/hda aus, benutzt aber /dev/sdb als Quelle die Blockgröße für dd muss meines Wissens nach im Zehnersystem angegeben werden Wenn du Platz genug hast, spar dir das komprimieren Auch dd sollte aus einem Livesystem heraus ausgeführt werden
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jannux
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27. April 2012 09:36
redknight schrieb: Du hast Shell/dd nicht richtig benutzt.
Du liest die Blockgröße von /dev/hda aus, benutzt aber /dev/sdb als Quelle
Sorry, copy/paste Fehler, habe ich gerade vergessen zu ändern. Muss ich eigentlich dann noch etwas anpassen, wenn ich das auf den Laptop transferiere (GRUB oder so)? Besten Dank Gruß Jan
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jannux
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27. April 2012 09:49
Gibt es eine Regel, wie groß die Blöcke sein müssen /können. Lese ich mir jetzt das HowTo durch, steht da eine Mindesgröße von 1000 Bytes (K ist der kleinste Suffix), mit fdisk bekomme ich aber eine Größe von 512 Bytes, das kann ich ja anscheinend nicht einstellen. Wovon hängt die optimal Größe ab? Gruß Jan
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redknight
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27. April 2012 09:57
Du musst unterscheiden in Blöcken, die die Festplatte liest (Sektorgröße, 512 B oder 4KiB) und den Blöcken, die dd von der PLatte anfordert bzw zum Schreiben übergibt. Das kann ein Wert sein, der irgendwo in der Nähe des Cachewertes des Controllers liegt, das beschleunigt den Vorgang dann enorm. Allerdings muss man das selbst testen, wenn man den genauen Wert nicht kennt. Du solltest auch in handelsüblichen PC-Konfigurationen locker bs=4M (also einen Wert von 4 MiB) nehmen können. Ansonsten musst Du nichts anpassen, da du den Grub ja mitkopierst und die nötigen Dateien an die selbe Position geschrieben werden.
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jannux
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27. April 2012 10:05
Danke, ich werde berichten 
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jannux
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27. April 2012 21:22
Hallo redKnight, Danke für Deine Hilfe. es hat geklappt. Dies schreibe ich von meinem alten Image auf dem neuen Laptop. Mit der Blockgröße von 4MiB habe ich für 120GB ca 100 min gebraucht. Beim Starten des laptops hat er zweimal gemuckt, dass er keine Bootpartition findet, aber danach ging es. Super (!) Gruß Jan
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posti
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27. April 2012 22:27
Hi Bitte noch als gelöst markieren und Glückwunsch zum Umzug.
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jannux
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27. April 2012 22:31
Klar, sorry 
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