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Reptile
(Themenstarter)
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11. April 2012 15:19
V for Vortex schrieb:
Zeig mal bitte die Ausgabe von ls -l /dev/mapper
Hier die Ausgabe von ls -l /dev/mapper crw-rw---- 1 root root 10, 59 2012-04-11 13:54 control
brw-rw---- 1 root disk 252, 0 2012-04-11 13:54 lukslvm
brw-rw---- 1 root disk 252, 4 2012-04-11 15:03 udisks-luks-uuid-d53b9db2-fc4b-4ae3-a8d3-76d28114548c-uid1000
brw-rw---- 1 root disk 252, 5 2012-04-11 15:03 vgdata-data
brw-rw---- 1 root disk 252, 3 2012-04-11 13:54 vgubuntu-home
brw-rw---- 1 root disk 252, 1 2012-04-11 13:54 vgubuntu-swap
brw-rw---- 1 root disk 252, 2 2012-04-11 13:54 vgubuntu-system und wie von stfishr vorgschlagen
lsof /dev/mapper/entsprechendesluksgeraet
Der Befehl
lsof /dev/mapper/udisks-luks-uuid-d53b9db2-fc4b-4ae3-a8d3-76d28114548c-uid1000
Gibt keine Ausgabe! Es wird sofort wieder das Eingabefeld des Terminals angezeigt. Das Gerät ist aber immer noch zu beschäftigt, um sich komplett "Locken" zu lassen  Die Ausgabe, wenn ich den Befehl mit Root ausführe ist folgende lsof /dev/mapper/udisks-luks-uuid-d53b9db2-fc4b-4ae3-a8d3-76d28114548c-uid1000
lsof: WARNING: can't stat() fuse.gvfs-fuse-daemon file system /home/reptile/.gvfs
Output information may be incomplete.
root@reptile-desktop:~#
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stfischr
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11. April 2012 15:46
Und was ist mit dem vgdata-data? Das ist doch bestimmt nen LVM? Und wenn ich die Zeiten anschaue wurde die zusammen mit dem Cryptdevice gestartet.
sudo vgchange -a n Was kommt da?
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Reptile
(Themenstarter)
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11. April 2012 17:00
stfischr schrieb:
sudo vgchange -a n Was kommt da?
Da kommt root@reptile-desktop:/home/reptile# vgchange -a n
0 logical volume(s) in volume group "vgdata" now active
Can't deactivate volume group "vgubuntu" with 3 open logical volume(s) Nach dem Durchführen dieses Befehls kann ich den Datenträger "Locken"
Nur meine Frage:
Scheint so als würde dieser Befehl versuchen, alle LVMs auszuhängen. Kann ich den Befehl irgendwie anpassen, dass wirklich nur diese vgdata ausgehängt wird.
Klar hier gibts keinen Unterschied, da er die LV's nicht aushängen kann, die zum booten benötigt werden.
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stfischr
Supporter
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11. April 2012 17:05
schau doch mal ins Manual von vgchange ...
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Reptile
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11. April 2012 18:22
stfischr schrieb: schau doch mal ins Manual von vgchange ...
Also ich habe rein geschaut da steht das: -a, --available [e|l]{y|n}
Controls the availability of the logical volumes in the volume
group for input/output. In other words, makes the logical vol‐
umes known/unknown to the kernel.
If clustered locking is enabled, add 'e' to activate/deactivate
exclusively on one node or 'l' to activate/deactivate only on
the local node. Logical volumes with single-host snapshots are
always activated exclusively because they can only be used on
one node at once.also heisst das auf deutsch vgchange -a n Alle lvms fürs System sichtbar : Nein Ich sehe aber im ganzen Manual keine möglichkeit zu sagen:
"Mach genau diese Lvm für das System unsichtbar" Kannst du mir da weiterhelfen?
Ich versteh den Grundsatz eh nicht ganz Will heissen: Ich verstehe nicht warum dieser Befehl überhaupt nötig ist. Bei anderen Laufwerken wird er zum Aushängen nicht benötigt.
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Benno-007
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11. April 2012 21:29
Reptile schrieb:
Ich habe die Frage gestellt, weil man laut Wiki Artikel die /etc/devault/grub Datei bearbeiten muss: GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="kopt=root=/dev/mapper/vgubuntu-root" Wie diese Zeile bei "Kaskade" auszusehen hat, kann ich mir nicht vorstellen.
Beachte auch die anderen Dateien, z.B. /etc/crypttab.
(/boot ist immer unverschlüsselt!)
Genau deshalb habe ich in einem anderen "Topic" gefragt, ob man die komplette /boot nicht auslagern könnte. Auf CD oder SD-Karte
Ja.
Wurde aber verworfen, da Linux darauf ja auch Kernel speichert. (Braucht Linux die /boot während dem Betrieb aktiv?
Es ist standardmäßig gemountet. Lass den Stick während dem Betrieb einfach stecken und entferne ihn danach...selbst auf einen 512 MB Stick passen viele, viele Kernel...
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stfischr
Supporter
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12. April 2012 14:24
Reptile schrieb: Also ich habe rein geschaut da steht das:
Für die Gesamtübersicht schaut man immer ganz am Anfang unter "SYNOPSIS":
SYNOPSIS
vgchange [--addtag Tag] [--alloc AllocationPolicy] [-A|--autobackup
{y|n}] [-a|--available [e|l] {y|n}] [--monitor {y|n}] [--poll {y|n}]
[-c|--clustered {y|n}] [-u|--uuid] [-d|--debug] [--deltag Tag]
[-h|--help] [--ignorelockingfailure] [--ignoremonitoring] [--sysinit]
[--noudevsync] [-l|--logicalvolume MaxLogicalVolumes] [-p|--maxphysi‐
calvolumes MaxPhysicalVolumes] [-P|--partial] [-s|--physicalextentsize
PhysicalExtentSize[bBsSkKmMgGtTpPeE]] [--refresh] [-t|--test]
[-v|--verbose] [--version] [-x|--resizeable {y|n}] [VolumeGroupName...]In deinem Fall wahrscheinlich "vgdata"? Reptile schrieb: Will heissen: Ich verstehe nicht warum dieser Befehl überhaupt nötig ist. Bei anderen Laufwerken wird er zum Aushängen nicht benötigt.
Das ist wirklich seltsam, wenn du es über Nautilus einhängst sollte es auch mit Nautilus wieder raus geschmissen werden.
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Reptile
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12. April 2012 14:59
stfischr schrieb:
Reptile schrieb: Will heissen: Ich verstehe nicht warum dieser Befehl überhaupt nötig ist. Bei anderen Laufwerken wird er zum Aushängen nicht benötigt.
Das ist wirklich seltsam, wenn du es über Nautilus einhängst sollte es auch mit Nautilus wieder raus geschmissen werden.
Na ja immerhin habe ich wieder einen Befehl gelernt. (Durch deine gelbe Markierung habe ich es plötzlich gerafft, dass man den Volumegroup Name voranstellen muss: vgchange vgdata -a n "verändere" "vgdata" "available für System" "Nein" Danke so funktionierts!
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Reptile
(Themenstarter)
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13. April 2012 12:52
Bald habe ich alle Fragen beantwortet.
Ich habe nur noch eine auf Lager: Wenn ich mich für einen Algo entscheiden muss, möchte ich vorher testen, welche Geschwindigkeiten meine CPU erreicht.
Also mit dem Algo Twofish zum Beispiel. Gibt es ein Crypto-Benchmarking Tool für Linux oder so, dass dies anzeigen würde? Grüsse
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stfischr
Supporter
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Beiträge: 15386
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13. April 2012 15:38
Reptile schrieb: Gibt es ein Crypto-Benchmarking Tool für Linux oder so, dass dies anzeigen würde?
Im Debianforum war mal nen Thread dazu, finde ich gerade nicht wieder, aber sollte ungefähr so laufen (mit Xubuntu 11.10 getestet): Den ganzen Spaß einrichten (min 1GB freier RAM wird benötigt, sonst entsprechend anpassen):
stfischr@Marmota:~$ sudo mkdir /mnt/crypt_bench
stfischr@Marmota:~$ sudo mount -t tmpfs none /mnt/crypt_bench
stfischr@Marmota:~$ sudo dd if=/dev/zero of=/mnt/crypt_bench/ram_drive.raw bs=1G count=1
1+0 Datensätze ein
1+0 Datensätze aus
1073741824 Bytes (1,1 GB) kopiert, 1,08773 s, 987 MB/s
stfischr@Marmota:~$ sudo losetup -f /mnt/crypt_bench/ram_drive.raw
stfischr@Marmota:~$ sudo cryptsetup luksFormat -c aes-xts-plain64 -s 512 /dev/loop0
WARNING!
========
Hiermit überschreiben Sie Daten auf /dev/loop0 unwiderruflich.
Are you sure? (Type uppercase yes): YES
LUKS-Passsatz eingeben:
Passsatz wiederholen:
stfischr@Marmota:~$ sudo cryptsetup luksOpen /dev/loop0 crypto_loop
Geben Sie den Passsatz für /dev/loop0 ein:
stfischr@Marmota:~$ sudo cryptsetup luksFormat -c serpent-xts-plain64 -s 512 /dev/mapper/crypto_loop
WARNING!
========
Hiermit überschreiben Sie Daten auf /dev/mapper/crypto_loop unwiderruflich.
Are you sure? (Type uppercase yes): YES
LUKS-Passsatz eingeben:
Passsatz wiederholen:
stfischr@Marmota:~$ sudo cryptsetup luksOpen /dev/mapper/crypto_loop crypto_loop2
Geben Sie den Passsatz für /dev/mapper/crypto_loop ein:
Der eigentliche Bench, erst schreiben, dann lesen (Inputdatei anpassen, notfalls /dev/zero nehmen):
stfischr@Marmota:~$ sudo dd if=~/sppsrf/asphaltsurfer.mp4 of=/dev/mapper/crypto_loop2 bs=16M
dd: Schreiben von „/dev/mapper/crypto_loop2“: Auf dem Gerät ist kein Speicherplatz mehr verfügbar
64+0 Datensätze ein
63+0 Datensätze aus
1069604864 Bytes (1,1 GB) kopiert, 15,9983 s, 66,9 MB/s
stfischr@Marmota:~$ sudo dd if=/dev/mapper/crypto_loop2 of=/dev/null bs=16M
63+1 Datensätze ein
63+1 Datensätze aus
1069604864 Bytes (1,1 GB) kopiert, 21,8036 s, 49,1 MB/s
Alles wieder schließen und löschen:
stfischr@Marmota:~$ sudo cryptsetup luksClose /dev/mapper/crypto_loop2
stfischr@Marmota:~$ sudo cryptsetup luksClose /dev/mapper/crypto_loop
stfischr@Marmota:~$ sudo losetup -d /dev/loop0
stfischr@Marmota:~$ sudo umount /mnt/crypt_bench
stfischr@Marmota:~$ sudo rmdir /mnt/crypt_bench
Edit: du kannst auch noch nen Dateisystem erstellen und dann mit bonnie testen, macht aber nur sinn, wenn du auf der Festplatte und nicht im RAM testest.
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Reptile
(Themenstarter)
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17. Juni 2012 12:55
Machst du hier beim Benchmarking nicht eine Kaskade?
Weil du zuerst einen AES-Teil erstellst und dann noch da rein Serpent? Ich habe mal beide Teile auf Serpent angepasst und gesehen, dass es weniger schnell ist.
Kannst du mir das an deiner Abfolge erklären?
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Reptile
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17. Juni 2012 13:54
Warum ist die Schreibgeschwindigkeit grösser, als die Lesegeschwindigkeit?
Das ist doch unlogisch?
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stfischr
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17. Juni 2012 23:47
Reptile schrieb: Machst du hier beim Benchmarking nicht eine Kaskade?
Ja das war doch das Ziel oder? Ich habe mal beide Teile auf Serpent angepasst und gesehen, dass es weniger schnell ist.
Ja Serpent ist nunmal der langsamste von den 3 Großen. Reptile schrieb: Warum ist die Schreibgeschwindigkeit grösser, als die Lesegeschwindigkeit?
Das ist doch unlogisch?
Hm, Caching? Vielleicht ist das auch bei Serpent normal?
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Reptile
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18. Juni 2012 10:12
Okay! stfischr schrieb: stfischr@Marmota:~$ sudo losetup -f /mnt/crypt_bench/ram_drive.raw
stfischr@Marmota:~$ sudo cryptsetup luksFormat -c aes-xts-plain64 -s 512 /dev/loop0
WARNING!
Hiermit überschreiben Sie Daten auf /dev/loop0 unwiderruflich. Are you sure? (Type uppercase yes): YES
Ich habe noch eine Anmerkung. Dein Ablauf für den Benchmark läuft auf einem installierten Ubuntu wunderbar.
Wenn ich das allerdings auf einer Live-CD mache, dann erhalte ich die Meldung das er loop0 nicht luks-formatieren kann. Weisst du warum?
Natürlich wurde der voran gehende Teil genau befolgt.
3 Versuche mit Neustarts - Keine Chance.
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stfischr
Supporter
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18. Juni 2012 10:33
Reptile schrieb: Weisst du warum?
Weil loop0 schon für die CD verwendet wird, ersetze einfach die 0 mit ner 3 oder so.
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