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linux_joy
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29. November 2011 21:17
UbuntuFlo schrieb: Huhu! Dass die Dateien komplett geladen werden müssen, steht schon ganz oben unter Vorbereitungen: Wichtig ist nur, dass man den Ladebalken bis zum Ende durchlaufen lässt, so dass die Flash-Datei komplett im Cache hinterlegt ist.
Auch der Satz Diese Alternative ist gültig insbesondere für den Flashplayer ab Version 10.2.165.43, hier werden die Streams als (deleted) im /tmp-Verzeichnis geführt.
kann komplett entfallen, da dies schon im ersten Satz des Artikels steht.
Doppelt gemoppelt hält eben besser!
Außerdem steht im ersten Satz des Artikels etwas von Version 10.2, also etwas niedriger als die Version 10.2.165.43! Vllt. macht das ja den Unterschied aus?
Die Überschrift der zweiten Alternative (lsof und sudo) ist falsch, wenn man fürs Kopieren keine Root-Rechte benötigt.
Das würde ich im Prinzip genauso sehen.
Allerdings: Vllt. benötigt man für bestimmte lsof-Operationen ja tatsächlich Root-Rechte, wer weiß?
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UbuntuFlo
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29. November 2011 23:09
Huhu! Ich habe mal versucht, das ein wenig verständlicher zu schreiben. Liebe Grüße, Flo
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linux_joy
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29. November 2011 23:30
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user unknown
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30. November 2011 00:39
linux_joy schrieb: Allerdings: Vllt. benötigt man für bestimmte lsof-Operationen ja tatsächlich Root-Rechte, wer weiß?
Wenn jemand welche findet kann er es ja nachtragen - im Moment ist der Artikel in dieser Hinsicht falsch, soweit wir wissen, und auch die allgemeine Aussage, dass man für den Zugriff auf das /proc-Filesystem Rootrechte benötigt ist falsch. Vielleicht schaut ja auch mal jmd., der im Browser so eine flv-Datei öffnet, ob diese Datei und damit verbundener Kladderadatsch nun irgendwas vorraussetzt, oder nicht. "Zugriff" ist jedenfalls vage genug um Leserechte zu umfassen, und die meisten Dateien in /proc kann ich ohne weiteres Lesen. Update:
Zu spät abgeschickt, aber der Satz in der neuen Version spricht auch einen unbekannten Dialekt: (also ohne die für das Verzeichnis /proc eigentlich obligatorischen Root-Rechte [2] )
Was sind 'für das Verzeichnis eigentlich obligatorische Root-Rechte'? Das gibt es nicht. Es gibt - vereinfacht gesagt - Rechte zum Lesen/Schreiben/Ausführen. Wie sind die Rechte für das Verzeichnis?
| l -d /proc/
dr-xr-xr-x 199 root root 0 2011-11-10 20:12 /proc/
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Ist das bei jmd. anders? Ich denke nicht. Lesen und Ausführen darf also jeder im Verzeichnis /proc. In den Unterverzeichnissen hängt es - nach einem oberflächlichen Eindruck meinerseits - davon ab, wer den betreffenden Prozess gestartet hat. Wenn das mein Prozess ist, dann kann ich auch in den betreffenden Untervezeichnissen lesen wie ich lustig bin.
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linux_joy
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30. November 2011 02:11
user unknown schrieb:
Update:
Zu spät abgeschickt, aber der Satz in der neuen Version spricht auch einen unbekannten Dialekt: (also ohne die für das Verzeichnis /proc eigentlich obligatorischen Root-Rechte [2] )
Was sind 'für das Verzeichnis eigentlich obligatorische Root-Rechte'? Das gibt es nicht. Es gibt - vereinfacht gesagt - Rechte zum Lesen/Schreiben/Ausführen. Wie sind die Rechte für das Verzeichnis?
| l -d /proc/
dr-xr-xr-x 199 root root 0 2011-11-10 20:12 /proc/
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Ist das bei jmd. anders? Ich denke nicht. Lesen und Ausführen darf also jeder im Verzeichnis /proc. In den Unterverzeichnissen hängt es - nach einem oberflächlichen Eindruck meinerseits - davon ab, wer den betreffenden Prozess gestartet hat. Wenn das mein Prozess ist, dann kann ich auch in den betreffenden Untervezeichnissen lesen wie ich lustig bin.
Hallo unknown! Hier ist meine Terminal-Interaktion:
:/proc/2773/fd$ ls -al ./
insgesamt 0
dr-x------ 2 oom oom 0 2011-11-29 18:39 .
dr-xr-xr-x 7 oom oom 0 2011-11-29 17:03 ..
lr-x------ 1 oom oom 64 2011-11-30 01:11 0 -> /dev/null
lrwx------ 1 oom oom 64 2011-11-30 01:11 1 -> /home/oom/.xsession-errors
l-wx------ 1 oom oom 64 2011-11-30 01:11 10 -> pipe:[14856]
lr-x------ 1 oom oom 64 2011-11-30 01:11 11 -> pipe:[14857]
l-wx------ 1 oom oom 64 2011-11-30 01:11 12 -> pipe:[14857]
lrwx------ 1 oom oom 64 2011-11-30 01:11 13 -> socket:[14860]
lr-x------ 1 oom oom 64 2011-11-30 01:11 14 -> /home/oom/.mozilla/firefox/ld2c9zaf.default/cert8.db
lr-x------ 1 oom oom 64 2011-11-30 01:11 15 -> /home/oom/.mozilla/firefox/ld2c9zaf.default/key3.db
lrwx------ 1 oom oom 64 2011-11-30 01:11 17 -> socket:[58432]
lrwx------ 1 oom oom 64 2011-11-29 19:20 18 -> /tmp/FlashXXzQ3Ckr (deleted)
lrwx------ 1 oom oom 64 2011-11-30 01:11 19 -> socket:[58426]
lrwx------ 1 oom oom 64 2011-11-30 01:11 2 -> /home/oom/.xsession-errors
lrwx------ 1 oom oom 64 2011-11-30 01:11 20 -> socket:[37177]
lrwx------ 1 oom oom 64 2011-11-30 01:11 21 -> socket:[37180]
lrwx------ 1 oom oom 64 2011-11-29 19:20 29 -> socket:[58427]
lrwx------ 1 oom oom 64 2011-11-30 01:11 3 -> socket:[14772]
lrwx------ 1 oom oom 64 2011-11-29 19:20 30 -> socket:[58435]
lrwx------ 1 oom oom 64 2011-11-30 01:11 4 -> anon_inode:[eventpoll]
lrwx------ 1 oom oom 64 2011-11-30 01:11 42 -> socket:[14773]
lrwx------ 1 oom oom 64 2011-11-30 01:11 5 -> socket:[14853]
lrwx------ 1 oom oom 64 2011-11-30 01:11 6 -> socket:[14854]
lr-x------ 1 oom oom 64 2011-11-30 01:11 7 -> pipe:[14855]
l-wx------ 1 oom oom 64 2011-11-30 01:11 8 -> pipe:[14855]
lr-x------ 1 oom oom 64 2011-11-30 01:11 9 -> pipe:[14856]
:/proc/2773/fd$ ls -al ../
insgesamt 0
dr-xr-xr-x 7 oom oom 0 2011-11-29 17:03 .
dr-xr-xr-x 187 root root 0 2011-11-29 15:32 ..
dr-xr-xr-x 2 oom oom 0 2011-11-30 01:14 attr
-r-------- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 auxv
-r--r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 cgroup
--w------- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 clear_refs
-r--r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-29 18:57 cmdline
-rw-r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 comm
-rw-r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 coredump_filter
-r--r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 cpuset
lrwxrwxrwx 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 cwd -> /home/oom
-r-------- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 environ
lrwxrwxrwx 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 exe -> /usr/lib/firefox-3.6.18/plugin-container
dr-x------ 2 oom oom 0 2011-11-29 18:39 fd
dr-x------ 2 oom oom 0 2011-11-29 17:07 fdinfo
-r--r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 io
-r--r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 latency
-r-------- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 limits
-rw-r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 loginuid
-r--r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 maps
-rw------- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 mem
-r--r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 mountinfo
-r--r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 mounts
-r-------- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 mountstats
dr-xr-xr-x 5 oom oom 0 2011-11-30 01:14 net
-r--r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 numa_maps
-rw-r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 oom_adj
-r--r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 oom_score
-r-------- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 pagemap
-r-------- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 personality
lrwxrwxrwx 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 root -> /
-rw-r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 sched
-r--r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 schedstat
-r--r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 sessionid
-r--r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 smaps
-r-------- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 stack
-r--r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-29 18:56 stat
-r--r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 statm
-r--r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-29 18:57 status
-r-------- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 syscall
dr-xr-xr-x 12 oom oom 0 2011-11-30 01:14 task
-r--r--r-- 1 oom oom 0 2011-11-30 01:14 wchan
:/proc/2773/fd$ Die Prozess-ID 2773 sowie das darunterliegende Verzeichnis fd gehören somit beide mir, in beiden darf ich lesen und ausführen bzw. hineinwechseln; nur schreiben darf ich nicht! Du hast also recht! Frage! Darf denn noch nicht einmal der root in seinem eigenem Verzeichnis /proc/ schreiben? Anscheinend darf er das ja tatsächlich nicht!
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user unknown
Anmeldungsdatum: Aug. 10, 2005
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Wohnort: Berlin
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30. November 2011 02:48
linux_joy schrieb:
Frage! Darf denn noch nicht einmal der root in seinem eigenem Verzeichnis /proc/ schreiben? Anscheinend darf er das ja tatsächlich nicht!
Offenbar nicht ohne weiteres, aber irdendwie doch, sonst wäre das Verzeichnis ja leer. Vielleicht kann nur der Kernel da reinschreiben, weil es ja auch ein Pseudoverzeichnis ist, ein virtuelles, soweit ich weiß. Für die Arbeit mit den Flashvideos ist das aber unerheblich, und wenn man en passant dem User ein paar Infos mitgeben will, dann sollten sie schon stimmen.
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TNTMaster
Anmeldungsdatum: Juli 30, 2009
Beiträge: 325
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9. Dezember 2011 21:26
Hoi Prozess-ID ermitteln für Firefox aus dem PPA funktioniert nicht mehr. Mit Version 4 hat das noch geklappt. Mit Version 8 aus dem ppa:mozillateam/firefox-stable funktionierts aber wie weiter oben beschrieben über die Suche nach libflashplayer.so. Andere Kombinationen von OS/Firefox hab ich nicht getestet. Somit könnte das komplett raus(?), bis sich mit einer neuen Version wieder was ändert. Gruß TNT
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UbuntuFlo
Supporter & Ikhayateam
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Anmeldungsdatum: Feb. 8, 2006
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Wohnort: /home/flo
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10. Dezember 2011 13:06
Huhu! Da ich das nie benutzt habe, kann das, wenn es obsolet ist, raus. Hau rein, wenn Du magst! Liebe Grüße, Flo
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TNTMaster
Anmeldungsdatum: Juli 30, 2009
Beiträge: 325
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11. Dezember 2011 21:24
Bisher kein Widerspruch --> Firefox aus PPA entfernt
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Newubunti
Anmeldungsdatum: Feb. 16, 2008
Beiträge: 3798
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26. Dezember 2011 00:02
Funktioniert das noch bei jemanden mit FP 11.1.102.55? Bei mir geht weder die Methode mit ps x noch mit lsof. Ein lsof | grep libflashplayer fördert bei mir zu Tage, dass fd jetzt mem und nicht mehr irgend ein xx ist. Achso, und das ganze mit Lucid. Gruß,
Martin
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UbuntuFlo
Supporter & Ikhayateam
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Feb. 8, 2006
Beiträge: 10965
Wohnort: /home/flo
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26. Dezember 2011 10:40
Huhu! Ja, gerade gestern ein Lied geklaut ausgeliehen: Precise, Firefox 10.0~b1+build1-0ubuntu1, Flashplayer 11.1.102.55ubuntu1 Edit: Mit der von mir im Artikel beschriebenen Methode (ps x | awk und cd /proc/…) Edit 2: Gerade nochmal probiert:
| flo@x201:~$ ps x | awk '/libflashplayer.so\ /{print $1}'
2722
flo@x201:~$ cd /proc/2722/fd/ && ls -l | grep deleted
lrwx------ 1 flo flo 64 Dez 26 10:22 16 -> /tmp/FlashXXbLeh46 (deleted)
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Liebe Grüße, Flo
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DaUndo
Anmeldungsdatum: Feb. 23, 2012
Beiträge: 118
Wohnort: Siorapaluk
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11. Mai 2012 18:16
Der Script funktioniert unter Precise Pangolin nicht (Jede Version wird das ganze irgendwohin geschoben -.-)
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asb
Anmeldungsdatum: Juni 18, 2006
Beiträge: 125
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23. Juni 2012 16:30
Leider funktioniert unter "Precise" weder das Script, noch der manuelle Ansatz mit lsof. Für 13.0.1 und Shockwave Flash 11.2 r202 wird beispielsweise bei einem komplett geladenen Flash-Stream von http://liveweb.arte.tv rein gar nichts angezeigt (keine geöffnete Datei von Firefox, kein laufendes Plugin; nicht einmal, wenn man sich den Flash-Stream gleichzeit anschaut/anhört).
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user unknown
Anmeldungsdatum: Aug. 10, 2005
Beiträge: 13822
Wohnort: Berlin
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23. Juni 2012 19:14
Ich glaube das hat mit Precise nichts zu tun. Ich habe neulich mit 10.04 versucht einen Artefilm zu speichern, da habe ich auch nichts gefunden. Mein Verdacht war: Neues flashplugin. Als meine Komplizin den Film, ein Konzert, dann - auch noch ungekürzt - auf Vimeo fand habe ich weitere Recherchen dann abrupt eingestellt.
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asb
Anmeldungsdatum: Juni 18, 2006
Beiträge: 125
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23. Juni 2012 22:03
Ja, denke ich auch, nachdem ich einen kompletten Nachmittag - erfolglos - mit Recherchieren und Datenstrom-Decoden verbracht habe. Arte streamt via RTSP in Flash, und da kommt man dann nur noch mit Tcpdump, Wireshark oder Windows ran. Die Protokollanalyzer gibt es zwar unter Linux, die korrekten Parameterketten für Rtmpdump muß man aber trotzdem noch weitgehend zusammenraten (im Datenstrom ist da beispielsweise gerne mal ein "." in Domainnamen, den man herausraten muß. Irgendwann hat man dann so etwas wie "rtmpdump -r "http://foo" -a "a2306/o25" -f "LNX 11,2,202,236" -W "http://bar" -p "http://blah" -C B:0 -y "blub" -o "outfile.flv" zusammengeraten, was natürlich nicht funktioniert (finde mal die Entsprechung zu "B:0" in Wireshark...). Wenn man temporäre Firewallregeln mag, kann man auch mit Rtmpsuck spielen, der spuckt auch Teile der erforderlichen Parameter aus, aber halt nicht alle, die man braucht. Unter Windows gibt es Tools, die diese Parameterketten automatisch zusammenbauen, aber halt nicht für Linux. Und letztlich enden alles Threads zu diesem Thema, egal in welchem Forum, mit Windows-Programmen. Theoretische Alternativen für Linux sind dann noch die vollkommen funktionslose Python-Applikation "Quarte", die man sich von Launchpad auschecken und dann in den nächsten Monaten debuggen kann, und das Java-Programm "Jdownloader", das - rein theoretisch - mittlerweile RTMP unterstützt. Unterm Strich funktioniert aber beides nicht in dem Sinne, daß man ein funktionsfähiges Video auf die Platte bekäme. Arte führt sich leider auf, als ob sie ein kommerzieller Pay-TV-Sender wären; nichtmal die Konzertteilnehmer (sog. "Künstler") bekommen übrigens Zugriff auf den offiziellen Mitschnitt, und ich kann ihnen leider nur sagen: Tut mir leid, rippen kann ich Euren Auftritt nicht, ich habe Linux 
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