Moin,
dann kann die Seite verschoben werden, denke ich.
Gruß, BigMc
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1763 Wohnort: Hamburg |
Moin, dann kann die Seite verschoben werden, denke ich. Gruß, BigMc |
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Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 13978 Wohnort: Görgeshausen |
Hallo, aber erst, wenn die Einleitung ein wenig umgeschrieben wurde. Ist aktuell, gerade die ersten Sätze, ein wenig polemisch-unsachlich. Gruß, noisefloor |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1763 Wohnort: Hamburg |
Da ist was dran. Ist geändert. Gruß, BigMc |
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Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 13978 Wohnort: Görgeshausen |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 50 Wohnort: Berlin |
Ich wollte ein Video schneiden mit dem Ergebnis, dass nahezu keines der genannten Programme auch nur ansatzweise dafür geeignet ist. Manche sind auch für andere Zwecke nicht zu gebrauchen. Das kostete mich volle zwei Tage und einen Haufen sinnlos installierter Programme. - Avidemux funktioniert gut und hat gute Filter, aber es hat keine Zeitleiste. Man kann nicht mal mehrere Clips aneinanderhängen und dies später ändern. Für Schnitt also nicht zu gebrauchen. - Cinelerra ist ein unübersichtlicher Brocken Software. Ehrlich gesagt ist es mir vergangen, auch wegen ein paar Abstürzen. - Jahshaka hat längst einen neuen Namen und wird seit zwei Jahren nicht sichtbar gepflegt. Kann man fast aus der Liste streichen. - Kino kennt nur DV-Dateien. Selbst für YouTube reicht mir die Auflösung nicht. - Kdenlive stürzt nicht nur bei mir (Ubuntu 9.10) permanent ab und lastet gerne die CPU zu 100% aus. Warum ist das überhaupt in Ubuntu? - Lives aus den Repositories von Ubuntu 9.10 sah merkwürdig aus und ist erstmal abgestürzt. Hatte keine Lust auf weitere Tests. - Open Movie Editor funktionierte auf den ersten Blick ganz gut. - OpenShot ist benutzbar. Die Oberfläche geht so. Abspielen funktioniert in der Vorschau nicht ruckelfrei, was ein echtes Problem darstellt. - PiTiVi ist ein empfehlenswertes Programm. Es importiert viel, hat eine gute Vorschau und schneidet idiotensicher. Leider hat es kaum Funktionen, zum Beispiel kann man keinen Text einblenden. Zum Schluss noch der Hinweis, dass Blender hier in die Liste gehört: http://www.slashcam.de/artikel/Workshop/Editing-mit-Blender-Teil-1.html Ich würde mich sehr freuen, wenn diese Informationen in der Liste stehen würden und massenweise irrelevante Daten nicht. Ob nun ffmpeg oder sonstwas verwendet wird, ist mir nämlich erst einmal egal. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1763 Wohnort: Hamburg |
Hallo, am besten, du bearbeitest die Seite selbst. Es ist schließlich ein Wiki. Speziell auf dieser Seite steht wahrscheinlich so einiges, das nicht auf Erfahrungen beruht, darum wären ein paar Anpassungen von jemandem, der wie du viele Programme getestet hat, sicher hilfreich. Gruß, BigMc |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 50 Wohnort: Berlin |
Vielleicht arbeite ich später im Artikel mit. Erst einmal muss ich selbst mehr über die Programme herausfinden. Nachtrag: Open Movie Editor ist auf Kubuntu 9.10 einige Male abgestürzt. Schneiden geht an sich ganz gut, die Oberfläche ist für mich Geek verständlich. Einem Anfänger würde ich diese eigentlich für Anfänger konzipierte Software nicht anbieten wollen. Es gibt nur eine weiche Überblendung zwischen zwei Clips und eine harte. Bei der weichen kann man die Länge der Überblendung frei wählen. Man kann keine weiteren Blendeffekte wie die Uhr, Umblättern, Wegschieben oder so etwas realisieren. Das ist in der Praxis aber auch kaum nötig. Den Export-Dialog habe ich nicht verstanden. Ich konnte kein Video erstellen, das von avidemux, mplayer, vlc oder Totem wirklich problemlos abgespielt werden würde. OGG Theora, MPEG 2 und DV hätte ich als Standard erwartet. Wegen der Abstürze und auch ansonsten fehlerhaften Oberfläche ist der Open Movie Editor nicht zu gebrauchen. |
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Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 13978 Wohnort: Görgeshausen |
Hallo, @netAction: Schön, dass du die Progs mal durchgetestet hast. Wenn du den Wiki-Artikel änderst das ganze bitte wenig ... äh ... sachlicher formulieren als in den Foren-Post hier. Gruß, noisefloor |